Was ist in der Ukraine los?
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Kuno
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Re: Was ist in der Ukraine los?
Dankeschoen, Todo. Ich erinnere mich - ich hatte schon Beitraege desselben Senders gesehen, als es um andere Themen ging. Das Vidoe ist trotzdem interessant, denn es zeigt ausschliesslich Szenen, wo die Demonstranten gewalttaetig werden. Auch die Wortwahl ist des Sprechers ist interessant. Ich glaube nicht, dass dieses Video repraesentativ fuer die Ereignisse "auf dme Maiddan" ist... habe aber auch meine Zweifel an den Beitraegen, der anderen Medien. Zu oft wird dem Zuschauer eine vorgefasste Meinung des Berichterstellers als die ganze Wahrheit praesentiert.
Re: Was ist in der Ukraine los?
da hast du sicherlich recht,Kuno hat geschrieben:... habe aber auch meine Zweifel an den Beitraegen, der anderen Medien. Zu oft wird dem Zuschauer eine vorgefasste Meinung des Berichterstellers als die ganze Wahrheit praesentiert.
auch was die sogenannten mainstream-medien angeht.
nur, das mit der vorgefassten meinung trifft natürlich genau so (oder oftmals noch viel mehr)
auf diese ganzen verschwörungsgeschwurbelheinis zu.
und das vorher von dir angeführte liveleak-video (wo die musik so einschläfernd zu den schüssen dudelt
ist ja erstmal auch nur allerschönst absolut unbewiesene propaganda.
grundsätzlich sehe es aber auch schon genauso,
wie du es in deinem ersten beitrag in diesem thread zusammengefasst hast.
gruß
todo
Re: Was ist in der Ukraine los?
ich halte psiram.com aber auch für genauso seriös (oder nicht-seriös) wie die von denen angeklagten seiten!todo hat geschrieben: http://www.psiram.com/ge/index.php/Medien_Klagemauer.TV
Re: Was ist in der Ukraine los?
Zurückk zum Thema-
DiE Ukraine wird gerade geteilt- in einen Armen Westen, und einen (Rohstoffreichen) Osten.
'Dann bekommt die EU einen willigen , armen, Staat, der für die Milliarden Rettungskröten allet tut und mit sich machen lässt.
Die Minderheitenprobleme im russischen Teil, die dann entstehen werden, sind willkommene Gründe mit dem Finger auf die bösen Russen zu zeigen .
ENTSTANDEN ist die Problematik durch die Parteinahme für bewaffnete Aufstände durch Steinmeier und Konsorten.
Geplant durch US/EU. (Weil die wissen, daß wir noch weiter hungern werden, um das Ganze zu bezahlen).
Welchen Grund könnte es sonst geben, 4 Wochen vor legalen Wahlen, Unruhen zu unterstützen???
DiE Ukraine wird gerade geteilt- in einen Armen Westen, und einen (Rohstoffreichen) Osten.
'Dann bekommt die EU einen willigen , armen, Staat, der für die Milliarden Rettungskröten allet tut und mit sich machen lässt.
Die Minderheitenprobleme im russischen Teil, die dann entstehen werden, sind willkommene Gründe mit dem Finger auf die bösen Russen zu zeigen .
ENTSTANDEN ist die Problematik durch die Parteinahme für bewaffnete Aufstände durch Steinmeier und Konsorten.
Geplant durch US/EU. (Weil die wissen, daß wir noch weiter hungern werden, um das Ganze zu bezahlen).
Welchen Grund könnte es sonst geben, 4 Wochen vor legalen Wahlen, Unruhen zu unterstützen???
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Kuno
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Re: Was ist in der Ukraine los?
Die Problematik in der Ukraine ist natuerlich nicht durch die Parteiname des Bundesaussenministers "Steinmeier und Konsorten" entstanden. Diese Darstellung entbehrt jeder Substanz. Es gibt auch keinen Grund, dass die EU nur den aermeren Westen der Ukraine einschliessen moechte. Da wuerden nur schon die Geldempfaenger. die jetzt schon in der EU sind stark husten. Das Vorgehen der EU bzw. ihrer Repraesentanten war eventuell gar nicht so tief geplant, wie man es gerne darstellen moechte - man hat vielleicht gegglaubt, die Osterweiterung ginge einfach immer weiter... was die USA im Sinne haben ist schon etwas schwieriger zu beurteilen. Interessant ist in diesem Zusammenhang aber, dass die "Hauptdarsteller" in der EU, Frankreich und Deutschland, jeweils einzeln mit dem US Praesidenten telefonieren und dann ihre Angaben machen - eigentlich duerfte man erwarten, dass die EU als "Block" sich mit den USA abstimmt.
Nochmal zu den Darstellungen in den Medien. In der CH hat man ein ziemlich eng geknuepftes Waffenausfuhrgesetz. Und da hat nun wohl die Zustaendige Behoerde gegen Lieferungen von Waffen an Russland einen Riegel geschoben. Tatsaechlich betraf es nur die Lieferung von ein paar (gerne etwas ueberteuerten) Handfeuerwaffen. In der Zeitung liest es sich dann aber so, als haette man damit Praesident Putin praktisch entwaffnet und man schreibt von einem "Millionengeschaeft", welches der Waffenindustrie jetzt entgangen ist. Aus 20min:
"Die Schweiz stoppt Waffenlieferungen nach Russland. Für die Rüstungsindustrie war es ein Millionengeschäft. Damit ist jetzt Schluss: Der Bund stoppt per sofort alle Lieferungen nach Russland. Marie Avet, Sprecherin des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco), bestätigt gegenüber der SonntagsZeitung: «Es werden keine neuen Bewilligungen für Kriegsmaterialausfuhren mehr ausgestellt.» Grund: Die explosive Lage auf der ukrainischen Halbinsel Krim. Mit dem Waffenembargo treffen die Behörden Wladimir Putin persönlich, denn die russischen Sicherheitsorgane setzen einen Grossteil des Schweizer Materials direkt für den Schutz ihres Präsidenten und von dessen engen Vertrauten ein. Seit dem Jahr 2011 lieferte die Schweiz Kriegsmaterial im Wert von rund zwei Millionen Franken nach Russland."
Insgesamt fuer 2 Millionen Franken wurden Waffen geliefert - seit 2011
Man koennte zum Beispiel auch einen Stopp des Exports von Kaviar und Vodka nach Russland arrangieren?
Nochmal zu den Darstellungen in den Medien. In der CH hat man ein ziemlich eng geknuepftes Waffenausfuhrgesetz. Und da hat nun wohl die Zustaendige Behoerde gegen Lieferungen von Waffen an Russland einen Riegel geschoben. Tatsaechlich betraf es nur die Lieferung von ein paar (gerne etwas ueberteuerten) Handfeuerwaffen. In der Zeitung liest es sich dann aber so, als haette man damit Praesident Putin praktisch entwaffnet und man schreibt von einem "Millionengeschaeft", welches der Waffenindustrie jetzt entgangen ist. Aus 20min:
"Die Schweiz stoppt Waffenlieferungen nach Russland. Für die Rüstungsindustrie war es ein Millionengeschäft. Damit ist jetzt Schluss: Der Bund stoppt per sofort alle Lieferungen nach Russland. Marie Avet, Sprecherin des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco), bestätigt gegenüber der SonntagsZeitung: «Es werden keine neuen Bewilligungen für Kriegsmaterialausfuhren mehr ausgestellt.» Grund: Die explosive Lage auf der ukrainischen Halbinsel Krim. Mit dem Waffenembargo treffen die Behörden Wladimir Putin persönlich, denn die russischen Sicherheitsorgane setzen einen Grossteil des Schweizer Materials direkt für den Schutz ihres Präsidenten und von dessen engen Vertrauten ein. Seit dem Jahr 2011 lieferte die Schweiz Kriegsmaterial im Wert von rund zwei Millionen Franken nach Russland."
Insgesamt fuer 2 Millionen Franken wurden Waffen geliefert - seit 2011
Man koennte zum Beispiel auch einen Stopp des Exports von Kaviar und Vodka nach Russland arrangieren?
Re: Was ist in der Ukraine los?
sag bloß das du Reichsflugscheiben nicht für seriös hälst?schnorr hat geschrieben:todo hat geschrieben:
ich halte psiram.com aber auch für genauso seriös (oder nicht-seriös) wie die von denen angeklagten seiten!
Wer solche Seiten als Quelle nennt lässt schon tief in seinen labilen Geisteszustand blicken
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landcruiser.
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Re: Was ist in der Ukraine los?
Vermutlich kaufen die Russen für die Leibgarde immer noch die P210Kuno hat geschrieben:
Insgesamt fuer 2 Millionen Franken wurden Waffen geliefert - seit 2011![]()
So einen Käse seitens der Medien überhaupt zu erwähnen, um einen Abstand zum pösen Putin zu konstruieren, ist schon mehr als peinlich.
Sollen sie mal veröffentlichen, dass sie sämtliche russischen Gelder auf den Konten in der Schweiz einfrieren.
Das hätte vermutlich eine Wirkung.
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indelandy
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Re: Was ist in der Ukraine los?
Nein leider nicht !
..das Geld ist schon weg , ....frag mal den Italo in Brüssel !
Jürgen
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Jürgen
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rainer.hiss
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Re: Was ist in der Ukraine los?
Hallo zusammen
ich verfolge den Thread nun seit ein paar Tagen und möchte hier auf einen Gastbeitrag von Eugen Ruge, in der Zeit-Online hinweisen der, wie ich finde, eine andere Perspektive einnimmt und mit seiner Eröffnung (siehe Zitat) mir aus der Seele spricht. Auch wenn ich nicht mit allem darin einverstanden bin wirkt der Kommentar den "weichgespülten" DPA Meldungen entgegen.
"...Ich stelle mir vor, der russische Außenminister Lawrow wäre, sagen wir während der Unruhen in Los Angeles 1992, nach Kalifornien geflogen und hätte zum Sturz des Gouverneurs aufgerufen.
Das hätten Sie seltsam gefunden?
Und wie fanden Sie es, dass der deutsche und der US-Außenminister nach Kiew reisten, um in öffentlichen Reden den Aufruhr gegen den dortigen Präsidenten zu unterstützen?..."
Zitat aus Zeit-Online: http://www.zeit.de/2014/11/pro-russisch ... eugen-ruge
Wenn so die neue Deutsche Außenpolitik aussieht na dann können wir ja noch einiges erleben...
Rainer
ich verfolge den Thread nun seit ein paar Tagen und möchte hier auf einen Gastbeitrag von Eugen Ruge, in der Zeit-Online hinweisen der, wie ich finde, eine andere Perspektive einnimmt und mit seiner Eröffnung (siehe Zitat) mir aus der Seele spricht. Auch wenn ich nicht mit allem darin einverstanden bin wirkt der Kommentar den "weichgespülten" DPA Meldungen entgegen.
"...Ich stelle mir vor, der russische Außenminister Lawrow wäre, sagen wir während der Unruhen in Los Angeles 1992, nach Kalifornien geflogen und hätte zum Sturz des Gouverneurs aufgerufen.
Das hätten Sie seltsam gefunden?
Und wie fanden Sie es, dass der deutsche und der US-Außenminister nach Kiew reisten, um in öffentlichen Reden den Aufruhr gegen den dortigen Präsidenten zu unterstützen?..."
Zitat aus Zeit-Online: http://www.zeit.de/2014/11/pro-russisch ... eugen-ruge
Wenn so die neue Deutsche Außenpolitik aussieht na dann können wir ja noch einiges erleben...
Rainer
"Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben"
Alexander von Humboldt
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Alexander
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Re: Was ist in der Ukraine los?
Über der Krim wurde anscheinend eine US Drohne abgefangen
Über der ukrainischen Halbinsel Krim ist nach Angaben eines russischen Rüstungsunternehmens eine US-Überwachungsdrohne abgefangen worden. Der Flugkörper mit der Identifizierungsnummer UAV MQ-5B sei nach einem elektronischen Störmanöver "nahezu intakt" in die Hände von "Selbstverteidigungskräften" gefallen, teilte das Unternehmen Rostec am Freitag mit. Für das Störmanöver, bei dem der Kontakt zwischen der Drohne und der US-Kommandozentrale unterbrochen worden sei, sei ein Rostec-Kampfsystem eingesetzt worden.
http://de.finance.yahoo.com/nachrichten ... 00615.html
Grüsse
Alexander
Über der ukrainischen Halbinsel Krim ist nach Angaben eines russischen Rüstungsunternehmens eine US-Überwachungsdrohne abgefangen worden. Der Flugkörper mit der Identifizierungsnummer UAV MQ-5B sei nach einem elektronischen Störmanöver "nahezu intakt" in die Hände von "Selbstverteidigungskräften" gefallen, teilte das Unternehmen Rostec am Freitag mit. Für das Störmanöver, bei dem der Kontakt zwischen der Drohne und der US-Kommandozentrale unterbrochen worden sei, sei ein Rostec-Kampfsystem eingesetzt worden.
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Kuno
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Re: Was ist in der Ukraine los?
Aus dem FOCUS Live Ticker von heute:
"6.18 Uhr: Trotz internationaler Proteste gegen das russische Vorgehen in der Krim-Krise hält Rheinmetall Defence an einem Rüstungsgeschäft mit dem Land fest. Das Unternehmen komme seinen vertraglichen Verpflichtungen nach, sagt ein Sprecher des Rüstungskonzerns der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Ein Gefechtsübungszentrum bei Mulino soll demnach noch in diesem Jahr dem russischen Heer übergeben werden. Im Moment sehe man keine Risiken für eine termingerechte Lieferung und wolle über die Folgen einer etwaigen weiteren Verschlechterung der Beziehungen zu Russland nicht spekulieren, sagte der Sprecher weiter. Das Volumen des im Jahr 2011 von Russland erteilten Auftrages beträgt dem Bericht zufolge 100 Millionen Euro. Am Mittwoch wollte das Unternehmen seine Bilanz vorstellen."
...und auch Frankreich verhalet sich in den letzten Tagen auffallend ruhig, wenn es um das Thema "Wirtschaftssanktionen gegen Russland" geht. Das muss aber nichts damit zu tun haben, dass man fuer die russische Marine gerade einen Helikoptertraeger baut und diesen bestimmt gerne noch ausliefern wuerde.
"6.18 Uhr: Trotz internationaler Proteste gegen das russische Vorgehen in der Krim-Krise hält Rheinmetall Defence an einem Rüstungsgeschäft mit dem Land fest. Das Unternehmen komme seinen vertraglichen Verpflichtungen nach, sagt ein Sprecher des Rüstungskonzerns der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Ein Gefechtsübungszentrum bei Mulino soll demnach noch in diesem Jahr dem russischen Heer übergeben werden. Im Moment sehe man keine Risiken für eine termingerechte Lieferung und wolle über die Folgen einer etwaigen weiteren Verschlechterung der Beziehungen zu Russland nicht spekulieren, sagte der Sprecher weiter. Das Volumen des im Jahr 2011 von Russland erteilten Auftrages beträgt dem Bericht zufolge 100 Millionen Euro. Am Mittwoch wollte das Unternehmen seine Bilanz vorstellen."
...und auch Frankreich verhalet sich in den letzten Tagen auffallend ruhig, wenn es um das Thema "Wirtschaftssanktionen gegen Russland" geht. Das muss aber nichts damit zu tun haben, dass man fuer die russische Marine gerade einen Helikoptertraeger baut und diesen bestimmt gerne noch ausliefern wuerde.
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Kuno
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Re: Was ist in der Ukraine los?
Wieder aus dem FOCUS Ticker von heute:
"15.31 Uhr: Die Bundesregierung rechnet „nach heutigem Stand“ nicht damit, dass der EU-Gipfel am Donnerstag und Freitag in Brüssel eine weitreichende Verschärfung der Sanktionen gegen Russland wegen der Ukraine-Krise beschließen wird."
Waere es vermessen anzunehmen, dass Europa sich mit Russland abgesprochen hatte? Ein paar pro-forma Sanktionen und etwas lautes Huesteln, dann aber schnell wieder zum Alltagsgeschaeft uebergehen?
Aktuelle hustet aber grad Rumaenien. Rumaenien wuerde gerne sehen, dass die Moldau zu Rumaenien kaeme. Das saehen aber dann die Russen wiederum wohl nicht so gerne... da kommt auch noch etwas.
"15.31 Uhr: Die Bundesregierung rechnet „nach heutigem Stand“ nicht damit, dass der EU-Gipfel am Donnerstag und Freitag in Brüssel eine weitreichende Verschärfung der Sanktionen gegen Russland wegen der Ukraine-Krise beschließen wird."
Waere es vermessen anzunehmen, dass Europa sich mit Russland abgesprochen hatte? Ein paar pro-forma Sanktionen und etwas lautes Huesteln, dann aber schnell wieder zum Alltagsgeschaeft uebergehen?
Aktuelle hustet aber grad Rumaenien. Rumaenien wuerde gerne sehen, dass die Moldau zu Rumaenien kaeme. Das saehen aber dann die Russen wiederum wohl nicht so gerne... da kommt auch noch etwas.
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Alexander
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Re: Was ist in der Ukraine los?
Die Sanktionen der EU und USA zeigen teilweise schon ihre Wirkung. Russische Gelder wurden eingefroren, russische Banken im Westen sind out of Business. Auf die russische Wirtschaft dürfte das aber trotzdem nicht den gewünschten Impact haben.
Ich vermute, dass die EU viel zu sehr Angst davor hat, dass die Russen der EU den Gashahn abstellen könnten. Ich meine, wir sollten das Pferd von hinten aufziehen. Wir sollten den Russen den Gashahn zudrehen und kein Erdgas mehr abnehmen. Alternativen zum russischen Gas gäbe es. Sie wären nur teurer und könnte nicht über Pipelines transportiert werden. Norwegen besitzt große Erdgasfelder und ist bereit, Europa damit zu versorgen. Großbritannien besitzt auch Gasreserven und kann zumindest seinen eigenen Bedarf decken. Per Tanker könnte man Erdgas von Algerien und Nigeria beziehen. Andere Länder, allerdings geographisch weiter entfernt könnten auch noch in die Reihen der Zulieferer aufgenommen werden.
Unglücklicherweise haben die Niederlande ihre Erdgasreserven zu hoch eingeschätzt, sodass sie nicht mehr als zuverlässiger Gaslieferant in Betracht kommen.
Wie geht es weiter mit der Ukraine? Bevor die Krim von den Russen annektiert wurde, hat der russische Staatssender Russia Today tagelang gebetsmühlenartig gepredigt, wie sehr die russische Bevölkerung auf der Krim von den ukrainischen Nationalisten bedroht wird. Kaum wurde die "Heimführung ins Reich" von Putin schriftlich manifestiert strahlt der staatlich kontrollierte Sender Russia Today nun die gleiche Propaganda für die restliche Ukraine aus. Kann es sein, das Putin noch nicht satt ist?
Grüsse
Alexander
Ich vermute, dass die EU viel zu sehr Angst davor hat, dass die Russen der EU den Gashahn abstellen könnten. Ich meine, wir sollten das Pferd von hinten aufziehen. Wir sollten den Russen den Gashahn zudrehen und kein Erdgas mehr abnehmen. Alternativen zum russischen Gas gäbe es. Sie wären nur teurer und könnte nicht über Pipelines transportiert werden. Norwegen besitzt große Erdgasfelder und ist bereit, Europa damit zu versorgen. Großbritannien besitzt auch Gasreserven und kann zumindest seinen eigenen Bedarf decken. Per Tanker könnte man Erdgas von Algerien und Nigeria beziehen. Andere Länder, allerdings geographisch weiter entfernt könnten auch noch in die Reihen der Zulieferer aufgenommen werden.
Unglücklicherweise haben die Niederlande ihre Erdgasreserven zu hoch eingeschätzt, sodass sie nicht mehr als zuverlässiger Gaslieferant in Betracht kommen.
Wie geht es weiter mit der Ukraine? Bevor die Krim von den Russen annektiert wurde, hat der russische Staatssender Russia Today tagelang gebetsmühlenartig gepredigt, wie sehr die russische Bevölkerung auf der Krim von den ukrainischen Nationalisten bedroht wird. Kaum wurde die "Heimführung ins Reich" von Putin schriftlich manifestiert strahlt der staatlich kontrollierte Sender Russia Today nun die gleiche Propaganda für die restliche Ukraine aus. Kann es sein, das Putin noch nicht satt ist?
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Re: Was ist in der Ukraine los?
Klitschko verzichtet auf Präsidenten-Amt. Man will offensichtlich einen demokratischen Kandidaten aufstellen, den alle unterstützen, was in gewisser Weise Sinn macht. Zuviel Köche könnten den Brei verderben.
Der ukrainische Oppositionspolitiker Vitali Klitschko hat überraschend seine Kandidatur für die Präsidentenwahl am 25. Mai zurückgezogen. Er wolle stattdessen Bürgermeister von Kiew werden, sagte der 42-jährige Chef der Partei Udar (Schlag) am Samstag in der ukrainischen Hauptstadt. Bei der Präsidentenwahl in zwei Monaten unterstütze er den proeuropäischen Unternehmer Pjotr Poroschenko. mehr...
Grüsse
Alexander
Der ukrainische Oppositionspolitiker Vitali Klitschko hat überraschend seine Kandidatur für die Präsidentenwahl am 25. Mai zurückgezogen. Er wolle stattdessen Bürgermeister von Kiew werden, sagte der 42-jährige Chef der Partei Udar (Schlag) am Samstag in der ukrainischen Hauptstadt. Bei der Präsidentenwahl in zwei Monaten unterstütze er den proeuropäischen Unternehmer Pjotr Poroschenko. mehr...
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