Das richtige Fahrzeug für Zentralasien und darüber hinaus
Moderator: Moderatoren
Re: Das richtige fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
Servus
Der L300 in Mobile (vom Link oben) ist kein 4x4
Ich hatte einen L300 4x4 Benziner, der schluckte min 14l/100km und bei 135000km war das Getriebe
kaputt (ziemlich schlagartig, Öl über den simmerring rausgedrückt, nicht gemerkt, da 100km vorher beim
Tanken auf Öl- bzw Wasserverlust geschaut, mache ich fast immer, einen Blick unters Auto werfen, wenn ich anhalte)
den LT40 4x4 hatten wir mehrere als Messwagen in unserer Firma, da waren abwechselnd die Motoren, Getriebe bzw VTG
und Vorderachsen hin; viel Platz, gute Bodenfreiheit aber eine mechanische Katastrophe
Mercedes 310D der Baureihe 602 hatten wir auch, die hatten die Vorderachse und das VTG vom Puch/Mercedes G, waren
aber nicht höhergelegt und hatten 205R16 Räder drauf, waren aber mechanisch recht robust, die hat die braune Pest hinweggerafft; manchmal findet man einen 310 4x4 als ausgemusterte Feuerwehrwagen, sind meist ohne Untersetzung (das liesse sich mit einem VTG vom G260/261 nachrüsten, und sind ziemlich durstige Benziner. Den Motor könnte man durch einen günstigen Einspritzmotor von einem W124 230E ersetzen, hat dann 30PS mehr.
Ich hatte auch Landcruiser BJ40, HJ60 und aktuell PZJ75. 40er sind heute Oldtimer, 60er alle in Afrika, was noch da ist, wird vergoldet oder ist fertig, 70er HeavyDuty als BJ75 oder PZJ sind preislich etwa in deiner Kategorie, aber um das Geld musst auch schrauben.Interessant wären noch alte Hiace 4x4 (Frontlenker), die hatten die HiLuxtechnik drinnen, Nachteil ist die relativ geringe Bodenfreiheit, oder Mitsu Pajero mit der 2,8TD Maschine, die haben auch das stärkere Getriebe drin.
Beim Pajero aufpassen v.a. auf Rahmenrost!!!
Der L300 in Mobile (vom Link oben) ist kein 4x4
Ich hatte einen L300 4x4 Benziner, der schluckte min 14l/100km und bei 135000km war das Getriebe
kaputt (ziemlich schlagartig, Öl über den simmerring rausgedrückt, nicht gemerkt, da 100km vorher beim
Tanken auf Öl- bzw Wasserverlust geschaut, mache ich fast immer, einen Blick unters Auto werfen, wenn ich anhalte)
den LT40 4x4 hatten wir mehrere als Messwagen in unserer Firma, da waren abwechselnd die Motoren, Getriebe bzw VTG
und Vorderachsen hin; viel Platz, gute Bodenfreiheit aber eine mechanische Katastrophe
Mercedes 310D der Baureihe 602 hatten wir auch, die hatten die Vorderachse und das VTG vom Puch/Mercedes G, waren
aber nicht höhergelegt und hatten 205R16 Räder drauf, waren aber mechanisch recht robust, die hat die braune Pest hinweggerafft; manchmal findet man einen 310 4x4 als ausgemusterte Feuerwehrwagen, sind meist ohne Untersetzung (das liesse sich mit einem VTG vom G260/261 nachrüsten, und sind ziemlich durstige Benziner. Den Motor könnte man durch einen günstigen Einspritzmotor von einem W124 230E ersetzen, hat dann 30PS mehr.
Ich hatte auch Landcruiser BJ40, HJ60 und aktuell PZJ75. 40er sind heute Oldtimer, 60er alle in Afrika, was noch da ist, wird vergoldet oder ist fertig, 70er HeavyDuty als BJ75 oder PZJ sind preislich etwa in deiner Kategorie, aber um das Geld musst auch schrauben.Interessant wären noch alte Hiace 4x4 (Frontlenker), die hatten die HiLuxtechnik drinnen, Nachteil ist die relativ geringe Bodenfreiheit, oder Mitsu Pajero mit der 2,8TD Maschine, die haben auch das stärkere Getriebe drin.
Beim Pajero aufpassen v.a. auf Rahmenrost!!!
Gruss Walter
http://travel42.at/walter-61/index.htm
http://travel42.at/walter-61/index.htm
Re: Das richtige fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
hab den hier gefunden:
http://www.explorermagazin.de/bazar/bazar.htm
wäre halt zu klären, ob Benziner oder Diesel (hatten beide 2,8l) und wie stark und wo der Rost lauert.
http://www.explorermagazin.de/bazar/bazar.htm
wäre halt zu klären, ob Benziner oder Diesel (hatten beide 2,8l) und wie stark und wo der Rost lauert.
Gruss Walter
http://travel42.at/walter-61/index.htm
http://travel42.at/walter-61/index.htm
Re: Das richtige fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
So, dann will ich mich auch mal kurz zu Wort melden.
Als erstes hätte ich eine Bitte an Dich, Abacus: Verrate mir doch wie du das anhand eines Fotos erkennst ob ein Fahrzeug überladen ist oder nicht. Ich würde so gerne dazu lernen! Ich bin nun 6 Monate täglich mit diesem überladenen Monster durch die Welt gerumpelt und war mir bis zum Schluss nicht sicher ob er wirklich ÜBERladen ist.
Schwer ist er, da beißt die Maus keinen Faden ab, aber ob er überladen ist??? Keine Ahnung. Woran erkennt man das? Umgefallen ist er nicht, durchgebrochen ist er nicht und ich konnte hin und wieder sogar ohne Untersetzung fahren…
Mal ganz im Ernst. Eine Reise ist doch keine Rallye wo es auf jedes Kilogramm ankommt. Klar zum Dünenfahren gibt es besseres, als einen 79er mit 3m hoher Kabine. Aber ist das die Priorität auf einer Reise? Wir haben häufig andere Reisende getroffen und haben hin und wieder auch mal einen Teil unseres Weges geteilt. Da redet und vergleicht man ja durchaus seine Reisekonzepte und die allermeisten hatten deutlich kleinere und damit natürlich auch leichtere Fahrzeuge. Die Essenz aus ALLEN Gesprächen war immer die selbe: Wir sind mindestens so viel Offroad gefahren wie die anderen (eher mehr und deutlich extremere Sachen) hatten es aber um ein vielfaches komfortabler! Gerade auf einer längeren Reise besonders in solchen Regionen sollte man das Wetter nicht unterschätzen - und das meine ich nicht bezogen auf die Gefahren des Wetters, sondern auf die Unannehmlichkeiten. Drei Tage Dauerregen können in einem Fahrzeug in dem man nicht richtig sitzen, oder sich waschen, oder mal einen Kaffe im trockenen kochen kann echt lang und nervig werden. Zumindest wir reisen ausschließlich aus Spass an der Freude und konnten so auch das häufig schlechte Wetter eigentlich geniessen. Es ist toll bei prasselndem Regen mitten in der Mongolei zu sitzen, tolle Musik zu hören einen heißen Cappuccino zu schlürfen und dem Schauspiel aus dem trockenen zuzusehen….
Ja, wir haben auch mal gebuddelt (vermutlich aber auch nicht öfter als andere) und ja wir sind vielleicht die ein oder Andere Engstelle oder Furt mehr abgelaufen als andere. Angekommen sind wir aber allemal und zwar an Orten, die nicht von vielen Reisenden besucht werden…
So viel mal Offtopic.
All die Diskussion um die Fahrzeuge ist aber obsolet, so lange das Budget fest steht. Ich denke nach meiner Erfahrung ist es praktisch Egal mit welchen Auto man fährt. Die Menschen unterwegs sind allesamt hilfsbereit und sehr kreativ, die helfen sowohl bei der Reparatur eines Pajeros als auch bei der eines Patrons. Wi selbst hatten Freunde die sogar in der Mongolei Ersatzteil für einen Isuzu PU bekommen haben. Wir haben viele Nissans gesehen, viele Mitsubischis aber natürlich auch Toyos.
Extrem wichtig sind gute Reifen(1000€)!!!!!!!!! ein Kompressor(200€) (nicht aus dem Baumarkt) und ein gutes kinetisches Bergeseil(150€).
Denkt daran, es kann auch mal richtig kalt sein, eine Heizung im Auto sollte nicht fehlen, auf die Klimaanlage kann man wie ich finde gut verzichten, es gibt ja Fenster, wir haben unsere praktisch nicht verwendet. Was für uns ein toller Luxus war, war eine gute Wasserfilteranlage(500€, geht aber z.B. von Katadyn auch etwas günstiger). Wir mussten uns nie Gedanken machen wo Wasser zu kaufen und wie die Flaschen zu verstauen, wir haben einfach irgendwo (Brunnen, Bach, Quelle sogar See) Wasser in den Tank/Kanister gefüllt und es ohne Zugabe von Chemie trinken können. Darüber freut man sich täglich!!!
Dachzelt halte ich in der Tat auch für schwierig, es wird sicher oft gut gehen, man sollte aber wegen des doch immer mal wieder starken Windes einen Plan B parat haben.
So weit mal, überladene aber gut gewärmte Grüße Ron (http://elefantltours.jimdo.de)
Als erstes hätte ich eine Bitte an Dich, Abacus: Verrate mir doch wie du das anhand eines Fotos erkennst ob ein Fahrzeug überladen ist oder nicht. Ich würde so gerne dazu lernen! Ich bin nun 6 Monate täglich mit diesem überladenen Monster durch die Welt gerumpelt und war mir bis zum Schluss nicht sicher ob er wirklich ÜBERladen ist.
Schwer ist er, da beißt die Maus keinen Faden ab, aber ob er überladen ist??? Keine Ahnung. Woran erkennt man das? Umgefallen ist er nicht, durchgebrochen ist er nicht und ich konnte hin und wieder sogar ohne Untersetzung fahren…
Mal ganz im Ernst. Eine Reise ist doch keine Rallye wo es auf jedes Kilogramm ankommt. Klar zum Dünenfahren gibt es besseres, als einen 79er mit 3m hoher Kabine. Aber ist das die Priorität auf einer Reise? Wir haben häufig andere Reisende getroffen und haben hin und wieder auch mal einen Teil unseres Weges geteilt. Da redet und vergleicht man ja durchaus seine Reisekonzepte und die allermeisten hatten deutlich kleinere und damit natürlich auch leichtere Fahrzeuge. Die Essenz aus ALLEN Gesprächen war immer die selbe: Wir sind mindestens so viel Offroad gefahren wie die anderen (eher mehr und deutlich extremere Sachen) hatten es aber um ein vielfaches komfortabler! Gerade auf einer längeren Reise besonders in solchen Regionen sollte man das Wetter nicht unterschätzen - und das meine ich nicht bezogen auf die Gefahren des Wetters, sondern auf die Unannehmlichkeiten. Drei Tage Dauerregen können in einem Fahrzeug in dem man nicht richtig sitzen, oder sich waschen, oder mal einen Kaffe im trockenen kochen kann echt lang und nervig werden. Zumindest wir reisen ausschließlich aus Spass an der Freude und konnten so auch das häufig schlechte Wetter eigentlich geniessen. Es ist toll bei prasselndem Regen mitten in der Mongolei zu sitzen, tolle Musik zu hören einen heißen Cappuccino zu schlürfen und dem Schauspiel aus dem trockenen zuzusehen….
Ja, wir haben auch mal gebuddelt (vermutlich aber auch nicht öfter als andere) und ja wir sind vielleicht die ein oder Andere Engstelle oder Furt mehr abgelaufen als andere. Angekommen sind wir aber allemal und zwar an Orten, die nicht von vielen Reisenden besucht werden…
So viel mal Offtopic.
All die Diskussion um die Fahrzeuge ist aber obsolet, so lange das Budget fest steht. Ich denke nach meiner Erfahrung ist es praktisch Egal mit welchen Auto man fährt. Die Menschen unterwegs sind allesamt hilfsbereit und sehr kreativ, die helfen sowohl bei der Reparatur eines Pajeros als auch bei der eines Patrons. Wi selbst hatten Freunde die sogar in der Mongolei Ersatzteil für einen Isuzu PU bekommen haben. Wir haben viele Nissans gesehen, viele Mitsubischis aber natürlich auch Toyos.
Extrem wichtig sind gute Reifen(1000€)!!!!!!!!! ein Kompressor(200€) (nicht aus dem Baumarkt) und ein gutes kinetisches Bergeseil(150€).
Denkt daran, es kann auch mal richtig kalt sein, eine Heizung im Auto sollte nicht fehlen, auf die Klimaanlage kann man wie ich finde gut verzichten, es gibt ja Fenster, wir haben unsere praktisch nicht verwendet. Was für uns ein toller Luxus war, war eine gute Wasserfilteranlage(500€, geht aber z.B. von Katadyn auch etwas günstiger). Wir mussten uns nie Gedanken machen wo Wasser zu kaufen und wie die Flaschen zu verstauen, wir haben einfach irgendwo (Brunnen, Bach, Quelle sogar See) Wasser in den Tank/Kanister gefüllt und es ohne Zugabe von Chemie trinken können. Darüber freut man sich täglich!!!
Dachzelt halte ich in der Tat auch für schwierig, es wird sicher oft gut gehen, man sollte aber wegen des doch immer mal wieder starken Windes einen Plan B parat haben.
So weit mal, überladene aber gut gewärmte Grüße Ron (http://elefantltours.jimdo.de)
Re: Das richtige fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
Das Überladen als solches ist sehr relativ. Hinsichtlich der gesetzlichen Werte sind die meisten Reisemobile etwas zu bauchig ausgefallen, behaupte ich mal. Aber wenn man das Fahrwerk auf die gegebenheiten anpasst - und der Rahmen nicht überfordert ist - kann man auch mit mehr auf den Rippen reisen.
Ich unterstelle den meisten Reisesetups mal mindestens 3.5to+ - aus gutem Grund ist das tatsächliche Reisegewicht bei den meisten ein gut gehütetes Geheimniss.
Im 4x4travel Forum (http://www.4x4travel.org/phpBB3/viewtop ... 35&t=13649) ist ein interessanter Thread zu Rahmenbrüche zu finden:
Zuviel Gewicht ungünstig verteilt...




Auch interessant ist dieser Reisebericht und die Anzahl der Fahrwerksinstandsetzungen unterwegs.
http://www.uf-dr-loitsch.ch/
Daher sollte man dem Gewicht, dem Fahrwerk und der Gewichtsverteilung schon eine gesonderte hohe Aufmerksamkeit schenken.... Etwas überladen wird man meistens sein, das kann man auch ohne Kabine schon schaffen...
Die Frage ist - wie viel zuviel man auf den Rippen hat, wie man das Gewicht verteilt und ob man seinen Fahrstil dem Gewicht auch anpasst.
Surfy
Ich unterstelle den meisten Reisesetups mal mindestens 3.5to+ - aus gutem Grund ist das tatsächliche Reisegewicht bei den meisten ein gut gehütetes Geheimniss.
Im 4x4travel Forum (http://www.4x4travel.org/phpBB3/viewtop ... 35&t=13649) ist ein interessanter Thread zu Rahmenbrüche zu finden:
Zuviel Gewicht ungünstig verteilt...


Auch interessant ist dieser Reisebericht und die Anzahl der Fahrwerksinstandsetzungen unterwegs.
http://www.uf-dr-loitsch.ch/
Daher sollte man dem Gewicht, dem Fahrwerk und der Gewichtsverteilung schon eine gesonderte hohe Aufmerksamkeit schenken.... Etwas überladen wird man meistens sein, das kann man auch ohne Kabine schon schaffen...
Die Frage ist - wie viel zuviel man auf den Rippen hat, wie man das Gewicht verteilt und ob man seinen Fahrstil dem Gewicht auch anpasst.
Surfy
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grenzenlos
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Re: Das richtige fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
Wau!
Habe schon einiges gesehen, doch man lernt nie aus. Passiert doch öfters als gedacht
Danke für die prima Fotos. Hoffe, für alle gab es aber ne gütige Lösung.
Gruß Wi grenzenlos
Danke für die prima Fotos. Hoffe, für alle gab es aber ne gütige Lösung.
Gruß Wi grenzenlos
Grüße Wi grenzenlos
http://www.grenzenlosabenteuer.de
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grenzenlos
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Re: Das richtige fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
Passt irgendwie zum Überladungsthema.

Überladen?

Überladen?
Gruß Wi grenzenlos
Überladen?
Überladen?
Gruß Wi grenzenlos
Grüße Wi grenzenlos
http://www.grenzenlosabenteuer.de
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Re: Das richtige fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
Addieren ist eigentlich gar nicht so schwer.theokraut hat geschrieben:So, dann will ich mich auch mal kurz zu Wort melden.
Als erstes hätte ich eine Bitte an Dich, Abacus: Verrate mir doch wie du das anhand eines Fotos erkennst ob ein Fahrzeug überladen ist oder nicht. Ich würde so gerne dazu lernen!
Obwohl ich ohne Kabine reise, komme ich locker auf 1000 kg Zuladung bei einem Wassertank von nur 85l. Der Pajero hat 1000 kg, der HZJ nur 800: http://www.auto-data.net/de/?f=showCar&car_id=3683
Was du oben erwähnt hast:
Du reist mit Parnerin (also 2 Personen): 150kg
Wassertank 100l und Filteranlage: 120kg
Sandbleche Bergegurte: 40kg
Kompressor: 20kg
Warmwasserbereiter:?
Bullfänger:?
Bleibt für die Kabine und alles andere: 470 kg
Das Leegerwicht der Kabinen von denen ich bisher gehört habe, beträgt jedoch eher so ab 600kg, also ist der schon mit leerer Kabine überladen und die Kabine ist ja nicht gerade klein.
Dann gäbs da noch (keine Ahnung ob und was du das drin hast)
Zusatztank: 150kg
Ersatzreifen: 30kg
Ersatzteile: 40kg
Gasflasche(n): ich hab 2x 6kg Alugas, trozdem: 20kg
Fotoausrüstung, Bücher, Läptop, Navi/Karten, Vorräte, Klamotten, Kocher, Kühlbox, Solaranlage, Zusatzbatterie, Hilift, Bett ... je länger man drüber nachdenkt, je mehr fällt einem ein und alles wiegt.
Ach ja, dann kommen ja noch die ganzen Komfortsachen: Standheizung, Stühle, Tisch, WC, Dusche ...
Also ich denke man braucht keine wahrsagerischen Fähigkeiten um das Gewicht abzuschätzen und behaupten zu können, dass die Summe größer als 800 ist.
Re: Das richtige fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
zul GG seit BJ 2008 (oder war es 2009??)
3500kg macht 1300 Kg Zuladung, da wird es eng, aber nicht sehr eng!
... nichtsdestotrotz, in diesem Thread geht es um etwas anderes und ich will mal nicht weiter am Thema vorbei posten.
Viele Grüße Theo
3500kg macht 1300 Kg Zuladung, da wird es eng, aber nicht sehr eng!
... nichtsdestotrotz, in diesem Thread geht es um etwas anderes und ich will mal nicht weiter am Thema vorbei posten.
Viele Grüße Theo
-
landcruiser.
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Re: Das richtige fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
Wobei ich in den Pajero keine 1.000 kg packen würde, mit dem HZJ78 selbst mit 3.500 kg zul. Gesamtmasse, also ca. 1.300 kg Zuladung bedenkenlos fahre.abacus hat geschrieben: Der Pajero hat 1000 kg, der HZJ nur 800: http://www.auto-data.net/de/?f=showCar&car_id=3683
Betrachtung ist aber angesichts eines 7.000 € Budget überflüssig.
Re: Das richtige fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
Der Land Cruiser 200 hat ein zulässiges Gesammtgewicht von 3.3 to... Ich habe ein Fahrwerk was auf 5.1to ausgelegt ist verbaut.
Unser Reisegewicht war dann um die 3.8to herum, aber wenigstens schön austarriert bei nahezu 50% pro Achse.


Und wenigstens wusste ich, dass die gepanzerten 200er mit je nach Sicherheitsstandard mit bis zu gegen 5to herumfahren, bei gleichem Rahmen und in Ländern herumfahren die selten durchgehend gute Strassen haben.
Das war mein "Minimalausbau"
Ich habe zuerst auch eine Kabine gewollt - nur dann wäre meine Wunschliste länger gewesen als bei dem "Minimalausbau" der immerhin ein bequemes Bett, Wasserfilter, Wassertank, Warmwasser, Aussen-Dusche, Tiefkühler und Kühlschrank umfasst.
Surfy
Unser Reisegewicht war dann um die 3.8to herum, aber wenigstens schön austarriert bei nahezu 50% pro Achse.


Und wenigstens wusste ich, dass die gepanzerten 200er mit je nach Sicherheitsstandard mit bis zu gegen 5to herumfahren, bei gleichem Rahmen und in Ländern herumfahren die selten durchgehend gute Strassen haben.
Das war mein "Minimalausbau"
Surfy
Re: Das richtige fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
doch das klappt schon, bei unserer Zentralasienreise keine nennenswerten Probleme. Aber halt keine Kabine und keine Knickschwingung und damit verbundene Rahmenversprödung.landcruiser. hat geschrieben:Wobei ich in den Pajero keine 1.000 kg packen würde
Für 7000 kriegt man einen fast neuen Pajero, wobei die neuen halt nichts taugen, aber man kann ja einen alten mit dem finanziellen Rahmen wirklich fit kriegen. Der Cruiser für den armen Mann halt, oder den, der lieber sein Geld auf Reisen ausgibt ...landcruiser. hat geschrieben:Betrachtung ist aber angesichts eines 7.000 € Budget überflüssig.
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Re: Das richtige Fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
Bin auf dem Markt für Pajeros nicht auf dem Laufenden, daher die Frage wo man einen fast neuen Pajero für den Preis bekommt - in D?
Re: Das richtige Fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
Pajeros die was taugen sind die L040 oder V20, die neueren sind fernreiseuntaugliche SUVs. Die 2 Varianten sind nicht mehr ganz frisch, daher recht preiswert. Meine Pajis (L040) sind Baujahr 89/90, alles was deutlich jünger ist, ist für mich fast neu
Die Tauglichen kriegt man für ein paar tausend, nochmals soviel reingesteckt und die sind wie neu.
Der wäre zum Einsteigen und losfahren:
http://suchen.mobile.de/auto-inserat/mi ... res=EXPORT
Die Tauglichen kriegt man für ein paar tausend, nochmals soviel reingesteckt und die sind wie neu.
Der wäre zum Einsteigen und losfahren:
http://suchen.mobile.de/auto-inserat/mi ... res=EXPORT
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Re: Das richtige Fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
OK, das ist dann eine etwas andere Definition von "neu".
Dann ist mein jüngster mit 20 ein Neufahrzeug - find ich gut.
Dann ist mein jüngster mit 20 ein Neufahrzeug - find ich gut.
Re: Das richtige Fahrzeug für Zentralasien und darüber hinau
Grundsätzlich denke ich nicht dass man dabei ein Fahrzeug erhält was über alle Pannen-Zweifel erhaben ist...
Aber: es ist perfekt auf das genannte Budget zugeschnitten.
Schön überholen lassen, bedenkliche Teile austauschen - und ab dafür
Surfy
Aber: es ist perfekt auf das genannte Budget zugeschnitten.
Surfy




