Bitte helft, die Palmöl-Mafia zu stoppen
Nordin braucht unsere Unterstützung im Kampf gegen die Umweltverbrecher
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
eintausend Menschen im indonesischen Borneo haben ihren Wald verloren. Er wurde illegal gerodet – vom Konzern IOI, der Nestlé, Unilever und Neste Oil mit Palmöl beliefert. Alle drei Firmen rühmen sich öffentlich ihrer angeblichen Nachhaltigkeit.
Unser Partner Nordin von Save Our Borneo (SOB) hat vor Ort vielfältige und stichfeste Beweise gegen die Palmöl-Firma gesammelt. Er bereitet eine Klage vor und bekommt Rückenwind von der betroffenen Gemeinde.
Doch um zu verhindern, dass diese Umweltverbrecher weiteren Schaden anrichten, braucht Nordin unsere Unterstützung. Denn wichtig ist, dass die Profitquellen der Palmöl-Mafia endlich versiegen.
Bitte fordern Sie Nestlé, Unilever und Neste Oil dazu auf, kein Palmöl mehr von IOI zu kaufen.
Jetzt unterschreiben
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank
Christiane Zander
Rettet den Regenwald e. V.
Jupiterweg 15
22391 Hamburg
040 4103804
info@regenwald.org
http://www.regenwald.org
WWF - Der Pakt mit dem Panda
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Re: WWF - Der Pakt mit dem Panda
Der WWF hat offensichtlich die illegalen Rodungen auf Borneo großzügig übersehen, als er sein Gütesiegel an dort agierende Agrarkonzerne zur Palmölherstellung vergab.
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Kuno
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Re: WWF - Der Pakt mit dem Panda
Peter D hat geschrieben:...welche mir furchtbar klagten das es dem WWF mit den dortigen Behörden gelungen sei, die Air-Tierwelt generell unter Schutz zu stellen. Die Strafen beim erlegen eines Mähnenspringers ... sollen extrem hoch sein.
Mähnenspringer - ob nun dem Schaf oder der Ziege naeher verwandt sind eine seltene, gar austerbende Art.
Was ist grundsaetzlich schlecht dabei, wenn man diese zu erhalten versucht?
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Kuno
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Re: WWF - Der Pakt mit dem Panda
Es gibt auch andere Darstellungen zum WWF als die im "Pakt mit dem Panda" verbreiteten Aussagen.
Der Historiker Alexis Schwarzenbach hat waehrend zweier Jahre im Auftrag des Landesmuseums Zuerich eine Ausstellung und Biographie des WWF zu seinem fuefzigjaehrigen Bestehen erarbeitet. Das war 2011. Schwarzenbach hatte vollen Zugang zu den Archiven des WWF und die Organisation hat sich an die Abmachung gehalten, dass er voellig unabhaengig forschen konnte. Schwarzenbach bestaetigt, dass er den WWF als extrem offen erlebt habe obwohl die Reslutate seiner Recherche nicht immer positiv fuer die NGO waren.
Schwarzenbach haelt nichts von den Angriffen Huismanns. Dieser habe gezielt Informationen zusammengesucht die seine zum Voraus gefassten negativen Thesen unterstuetzen wuerden und dabei nicht serioes recherchiert. Zum Teil seien uralte Gegebenheiten aufgewaermt, und indiesen Faellen gerne der aktuelle Kenntnissstand verschwiegen worden. Der WWF -so Schwarzenbach- stehe zu seinen alten Suenden aus der Vergangenheit und habe diese aufgearbeitet.
Der Historiker Alexis Schwarzenbach hat waehrend zweier Jahre im Auftrag des Landesmuseums Zuerich eine Ausstellung und Biographie des WWF zu seinem fuefzigjaehrigen Bestehen erarbeitet. Das war 2011. Schwarzenbach hatte vollen Zugang zu den Archiven des WWF und die Organisation hat sich an die Abmachung gehalten, dass er voellig unabhaengig forschen konnte. Schwarzenbach bestaetigt, dass er den WWF als extrem offen erlebt habe obwohl die Reslutate seiner Recherche nicht immer positiv fuer die NGO waren.
Schwarzenbach haelt nichts von den Angriffen Huismanns. Dieser habe gezielt Informationen zusammengesucht die seine zum Voraus gefassten negativen Thesen unterstuetzen wuerden und dabei nicht serioes recherchiert. Zum Teil seien uralte Gegebenheiten aufgewaermt, und indiesen Faellen gerne der aktuelle Kenntnissstand verschwiegen worden. Der WWF -so Schwarzenbach- stehe zu seinen alten Suenden aus der Vergangenheit und habe diese aufgearbeitet.
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Birgitt
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Re: WWF - Der Pakt mit dem Panda
Danke für das aufzeigen einer anderen/weiteren Sicht der Dinge, Kuno.
Gruß
Birgitt
Gruß
Birgitt




