Tourismus in Tunesien

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Birgitt
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Tourismus in Südtunesien

Beitrag von Birgitt »

... der nachfolgende Artikel ist uns vom Inhalt her ja nun hinlänglich bekannt.
Ich poste ihn nichtsdestotrotz hier in die Rubrik "Tourismus und Folgen" ...



Tunesien verbietet "wilde" Safaris
21.03.2008 - 14:27

Das Geisel-Drama in Nordafrika wirkt sich auf den Tourismus aus. Reisen durch die Wüste werden künftig strenger kontrolliert.

Nach der Entführung eines Salzburger Urlauberpaares hat Tunesien die Sicherheitsvorschriften verschärft. In Zukunft könnten die bereits seit Jahren als militärische Zone geltenden Wüstengebiete nur mit strengeren Auflagen von Touristen befahren werden, berichtete die algerische Tageszeitung "Le Soir d'Algerie" auf ihrer Internetseite ... mehr

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Birgitt
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Re: Tourismus in Tunesien

Beitrag von Birgitt »

... nachfolgend der Artikel aus "Le Soir d'Algerie" vom 20.03.2008:

Actualités : APRÈS L'ENLÈVEMENT DES DEUX AUTRICHIENS
Une autorisation spéciale pour les circuits dans le Sud tunisien


L’affaire des otages autrichiens n’a pas été sans conséquence sur les départs vers le Grand Sud tunisien. Désormais, ces circuits seront soumis à une autorisation délivrée par l’administration en charge du tourisme, en renforcement des mesures déjà en place, notamment en termes de moyens de communications adéquats ... mehr

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Re: Tourismus in Tunesien

Beitrag von Birgitt »

Tunesien fürchtet Besucherschwund
21.03.2008 - 17:49

Die strengen Sicherheitsvorschriften für den Südendes Landes sind bisher nur lasch kontrolliert worden - Das soll sich nun nach der Entführung der beiden Österreicher Kloiber und Ebner ändern ... mehr

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schnorr
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Re: Tourismus in Tunesien

Beitrag von schnorr »

laut google community verzeichnet douz pro jahr 320.000 übernachtungen. eine betrachtliche zahl, finde ich. und ein wirtschaftsfaktor, der nicht zu verachten ist für die region.
Viele Grüße
Jörg

meine Reisen unter http://jschnorr.com/
Kuno
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Re: Tourismus in Tunesien

Beitrag von Kuno »

"Für den Linzer Reiseveranstalter Edi Koblmüller keine Neuigkeit: „Eigentlich war das bisher genauso.“ Koblmüller, der neben Bergtouren gelegentlich auch Wüstenreisen organisiert, kritisiert aber die mangelnde Kontrolle. Er berichtet von einer Expedition im vergangenen Jahr, die er geleitet hat: „Wir haben insgesamt elf Checkpoints passiert. Ein GPS-Gerät hatten wir dabei – nach einem Satellitentelefon wurden wir nie gefragt"

Wie jetzt? Macht der Koblmüller jetzt auch noch die Tunesier verantwortlich, wenn sie nicht bei jedem Checkpoint das Tourieauto nach SatPhone & GPS abklopfen. Ist das wirklich deren Aufgabe? Und wie würde der Kollege denn reagieren, wenn er auf seiner "Expedition" ( :mrgreen: ) bei jedem Checkpoint nach dem Navi und dem Teli gefragt worden wäre?

Super auch, dass es den Medien immer gelingt, die richtigen "Experten" zum sprechen zu bringen :wink: . Aber eigentlich will sich der gute Mann ja nur rausreden - offensichtlich hatte er nämlich auch kein SatPhone dabei :roll:
Birgitt
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Re: Tourismus in Tunesien

Beitrag von Birgitt »

Beitrag in Abstimmung mit Jürgen hierhin verschoben

Gruß
Birgitt

Jürgen am 23.03.2008 um 22:59 Uhr hat geschrieben:
Bekanntgabe der genauen Reiseroute wird Pflicht
Sorge um Tourismus

Bekanntgabe der genauen Reiseroute wird Pflicht. Nach der Entführung des Salzburger Touristenpaares Wolfgang Ebner und Andrea Kloiber hat Tunesien die Sicherheitsvorschriften für den Süden des Landes offenbar verschärft.

In Zukunft könnten die bereits seit Jahren als militärische Zone geltenden Wüstengebiete nur mit strengeren Auflagen von Touristen befahren werden, berichtete die algerische Tageszeitung "Le Soir d'Algerie" auf ihrer Internet-Seite.

"Nachteilige Auswirkungen auf dem Markt"

Das Blatt weist darauf hin, dass Tunesien einen wichtigen Teil seiner Einnahmen aus dem Tourismus bezieht.

Der Präsident des tunesischen Reisebüroverbandes, Tahar Sayhi, habe gegenüber der Nachrichtenagentur AFP Befürchtungen geäußert, dass es "nachteilige Auswirkungen auf dem österreichischen und deutschen Markt" bringen könnte, sollten die beiden Entführten aus Hallein nicht "nach Zahlung eines Lösegeldes freigelassen werden".

Angaben über Reiseroute bald Pflicht

Dementsprechend müssen sich Touristen nun nicht nur einen Passierschein der tunesischen Tourismusverwaltung ausstellen lassen, wenn sie diese Region bereisen wollen.

Sie müssen nach Angaben des Blattes auch mit einem professionellen Reiseführer reisen, einen tauglichen Fuhrpark nachweisen und vor Abfahrt genaue Angaben darüber machen, wohin sie fahren und wo sie übernachten wollen.

Außerdem müssen sie eine adäquate Funkausrüstung mitführen.
Quelle:news@orf.at

Da sich bezüglich des Süden Tunesiens die Bestimmungen laufend ändern,
bitten wir Euch, den aktuellen Thread dazu in der Rubrik "Maghreb staaten und Nordafrika"
:arrow: Tunesien - Sperrgebiet nur noch mit Führer
genau zu verfolgen, da dort die jeweils aktuellste Lage diskutiert wird.

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Tourismus in Tunesien

Beitrag von Birgitt »

TOURISM: TUNISIA LAUNCHES 'TUNIS SPORT CITY' PROJECT
23.05.2008 - ANSAmed

TUNIS - With funds mainly from the United Arab Emirates, Tunis is building its future in the residential and tourism sector. After the launch of the works for a modern residential, trade and tourism complex in the area of the old port - with mainly Emirates' capitals - with a big pleasure boat port, the Tunisian capital is about to have an equally advanced tourism city, 'Tunis Sport city' ... mehr

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Re: Tourismus in Tunesien

Beitrag von Birgitt »

TUNISIA TARGETS RELIGIOUS TOURISM
27.05.2008

TUNIS - Tunisia has to carefully study the possibility to offer "religious tourism", professor M'hammed Hassine Fantar, president of the Ben Ali department for dialogue between civilizations and religions, said during a news conference held in Bizerte ... mehr

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Re: Tourismus in Tunesien

Beitrag von Birgitt »

TOURISM: TUNISIA; VISITORS UP 4.7% IN FIRST HALF 2008
30.06.2008

TUNIS - The data on tourism in Tunisia in the first half of 2008 are positive. A total 2.6 million people visited the country, an increase by 4.7% compared to the same period of last year. A total 56%, equal to 1.4 million, arrived from Europe, with a rise by 2.1%. The majority were French (583,700); following are German, Italian and British, in that order ... mehr

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Re: Tourismus in Tunesien

Beitrag von Birgitt »

Dattelpalmen und Geröllwüste
„Sahara-Schnuppern“ in Tunesien

18.11.2008 - Kölner Stadt-Anzeiger

Beim Stichwort „Wüsten-Reisen“ fallen manchem heute als erstes Fälle von verschleppten Urlaubern ein. Da in Tunesiens südlichem Grenzgebiet zu Algerien weiterhin die Gefahr von Entführungen besteht, wird von Individualreisen abgeraten. Dennoch gibt es auch sichere Orte in dieser Gegend ... mehr

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Re: Tourismus in Tunesien

Beitrag von Birgitt »

SAHARA-TOUREN IN TUNESIEN
In die Wüste geschickt

20.11.2008 - Spiegel

Wüstenreisen haben ein Imageproblem. Auch die tunesischen Städte Nefta und Touzeur liegen nicht weit von Regionen, in denen das Auswärtige Amt vor Entführungen warnt. Im beschaulichen Alltag sorgen hier jedoch keine Kriminellen für Gefahr - sondern Kamele ... mehr

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Re: Tourismus in Tunesien

Beitrag von Alexander »

Tunesien: Durch die Wüste

Geiselnahmen, Sperrgebiete, keine vernünftigen Karten:
Wüstenreisen stehen oft in Verruf. Auch die tunesische Städte Nefta und Touzeur liegen unweit von Regionen, vor denen das Auswärtige Amt warnt. Im Alltag dort sind jedoch Kamele die größte Gefahr - und aus dem Sahara Sand ragen noch immer die Kulissen der "Star-Wars"-Dreharbeiten. mehr...

Grüsse
Alexander
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Re: Tourismus in Tunesien

Beitrag von Birgitt »

TOURISM: TUNISIA, RECLASSIFICATION OF HOTELS
26.01.2009 - ANSAmed

TUNIS - The Tunisian National Tourism Department has begun a program of reclassifying every hotel in the country. The idea behind the initiative is the improvement of services in this sector which is of great importance to the national economy. The Tourism Department, besides quality-control checks, a statement reads, has also begun a training and awareness-raising campaign of its inspectors, those in charge of hotel services and tourism establishments. The task "falls within the context of promoting Tourism services and improving competitiveness", to make Tunisia a tourist destination that offers a quality product, in line with major global tourist destinations".

Quelle: ANSAmed

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Re: Tourismus in Tunesien

Beitrag von Birgitt »

TOURISM: MAGHREB READIES ITSELF FOR KNOCK-ON RECESSION
02.02.2009 - ANSAmed

RABAT - Three countries of the Maghreb, Morocco, Algeria and Tunisia, are looking at ways of softening the impact of the recession in the global economy on their tourism sectors, even though each is being affected in a different way. According to industry experts, says France Presse, Tunisia is the country worst affected by the crisis. Famed for its economical seaside holidays, the country is suffering the knock-on effects of the crisis as it hits Europés middle classes, from which the majority of the 7 million tourists it greeted in 2007 were drawn. Tourism is the second most important industry in the country in terms of the employment it provides ... mehr

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Re: Tourismus in Tunesien

Beitrag von Birgitt »

TOURISM: TUNISIA, 2008 RECORD YEAR WITH 4.2% INCREASE
17.02.2009 - ANSAmed

TUNIS - In a press conference held today in Tunis, the Tunisian Tourism minister, Khalil Laajimi, said that 2008 had been a record year for the country's tourist industry. According to official estimates announced by the minister, the number of visitors rose from 6.762 million in 2007 to 7.049 million in 2008, an increase of 4.2%. Revenue from tourism, which is one of the most important sectors of the Tunisian economy, showed a rise of 9.1% from 3.077 million dinars (1.757 million euros) in 2007 to 3.358 million dinars (1.876 million euros) in 2008. Laajimi admitted that bookings for 2009 were showing a slight down turn due to the international crisis, but he said he was not overly pessimistic. "A more detailed forecast will be released in coming weeks", he said, stressing that the French, who represent the largest number of tourists who choose to travel to Tunisia, continued to come to the country for their winter holidays."

Quelle: ANSAmed


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