Landy umgekippt: Wie bekomme ich ihn wieder auf die Beine?

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PeterC
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Re: Landy umgekippt: Wie bekomme ich ihn wieder auf die Bein

Beitrag von PeterC »

liphpip hat geschrieben:ist mir noch nicht passiert zum Glück aber vom Gefühl her würde ich jetzt mal die glühkerzen raus nehmen und die spritversorgung kappen und dann mal den Motor drehen lassen.wenn irgendwas in den brennraum gelangt ist müsste das dann ja den weg über die glühkerzen Kanäle nach draussen finden.dadaruch sollte dem Motor beim starten später nichts mehr passieren dürfen.so würde ich wohl vorgehen.
Das reicht leider nicht. Über die Kurbelgehäuseentlüftung kann auch reichlich Öl kommen, den Schluck steckt kein Motor locker weg.
Wenn ein Toyota mit 1HZ bzw. 1HD auf die rechte Seite kippt ist mindestens 1/2 ltr. im Ansaugtrakt.
Also Luftfilter prüfen, die Kurbelgehäuseentlüftung durchblasen, Schläuche zum Ansaugkrümmer lösen und reinigen, bei Direkteinspritzern ohne Glühkerzen die Düsen lösen damit der Druck raus kann. Dann Anlassen ohne Schlauch zwischen Turbo und Ansaugbrücke, damit das Öl aus dem Verdichter ins Freie gepustet wird.

Peter, der schon zwei Toyos wieder aufgerichtet hat. Glücklicherweise immer andere, mit einem langen Seil.

P.S.: Wenn der Wagen wieder auf die Räder kommt kann er rollen!!. Daher auch Gedanken machen, welche Richtung er nehmen könnte und vor dem Aufrichten die Handbremse ziehen. Man richtet meist quer zur Fahrtrichtung wieder auf, der Winkel mit dem der Harvarist danach am Seil zieht ist ziemlich eckelig (Kraftvektorzerlegung, wer sich daran erinnert). Einen HDJ80 haben wir gerade so am Seil halten können als er wieder normale Lage hatte.
Ganz dumm ist es hier gelaufen

Die schnellste Verbindung zwischen 2 Punkten ist nicht zwingend eine Gerade
liphpip
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Re: Landy umgekippt: Wie bekomme ich ihn wieder auf die Bein

Beitrag von liphpip »

Christian_Walloch hat geschrieben:Hallo,
dann sollte man sich aber sicher sein, dass die Kerzen nicht schön festgegammelt sind und vielleicht am Ende noch abreissen.

naja ich fahr landy…der Vorteil am englischen Patienten is ja das alle schrauben immer ab und an mal bewegt werden :roll:

alternativ gehen ja auch die düsen.hauptsache die nicht so komprimierteren Flüssigkeiten im brennraum kommen raus.
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