Afrikareise - Bedenken wegen Fahrzeugwahl ...

Mit dem Allrad, Quad und der Ente ;) über Land und durch die Wüste

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Ledima
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Afrikareise - Bedenken wegen Fahrzeugwahl ...

Beitrag von Ledima »

Hallo Stina und Turi,

vielen Dank über euren Bericht unsere große Reise rund um Afrika mit den vielen Bildern.

Wir verfolgen eure Reise seit einiger Zeit, da wir auch im Begriff sind, Afrika auf der gleichen Route "zu erobern". Momentan sind wir noch in Spanien und werden im April/Mai mit der Fähre nach Marokko rübersetzen.

Allerdings, wenn ich mir eure Berichte so durchlese, besonders über Kamerun, kommen mir Bedenken, ob ich gewillt bin so zu reisen, dass mein Hintern stänig zur Tür raushängt wegen der Kippgefahr. :shock: :wink: Das ist nämlich bisschen das Kontroverse zwischen meinem Partner und mir, dass wir evtl. das falsche Fahrzeug für Afrika haben. Er meint nein, ich habe (noch) Bedenken. :oops:

Vielleicht könnt ihr oder noch jemand von den Afrika-Erfahrenen mir weiter helfen, meine Bedenken über Bord zu werfen. :?: Unser Fahrzeug könnt ihr auf unserem Blog besichtigen: ledima.wordpress.com (unser Zuhause)-

Würde mich über eure Meinung freuen.

Viele Grüße
Lena
und Dieter
martin1101
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Re: unsere grosse Reise rund um Afrika

Beitrag von martin1101 »

Ledima hat geschrieben:H............, kommen mir Bedenken, ob ich gewillt bin so zu reisen, dass mein Hintern stänig zur Tür raushängt wegen der Kippgefahr. :shock: :wink:
Hallo Lena,

bei Eurem Zuhause kann ich mir auch kaum vorstellen, dass Dein Hintern da etwas zur Fahrzeugbalance beitragen kann :lach:

Wünsch Euch eine wunderbare Reise
Martin
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AndreasLidl
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unsere grosse Reise rund um Afrika

Beitrag von AndreasLidl »

Hallo,
Ledima hat geschrieben:...das falsche Fahrzeug für Afrika...
ähhmmm, wie viele Tonnen wiegt der? So komplett reisefertig mit vollen Tanks? :roll:
Motorleistung?
Reifengröße?
Bodenfreiheit?

Gruß Andreas
Michael K.
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Re: unsere grosse Reise rund um Afrika

Beitrag von Michael K. »

Hallo Lena,

mit eurem Fahrzeug kam man auch auf afrikanischen Strassen gut reisen.Aber damit könnt ihr nicht auf Pisten fahren.Klar man könnte damit eine gute Schotterpiste befahren,aber leider gibt es keine Garantie das so eine Piste gut bleibt.Sobald dann das erste Hinderiss auftaucht,müsst ihr umdrehen.Also spart euch lieber diesen Stress und bleibt auf den Strassen.Die sind allerdings auch nicht immer gut.

Grüsse

Michael
julandchigo
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Re: unsere grosse Reise rund um Afrika

Beitrag von julandchigo »

wir sind selber gerade in west afrika mit nem 10m langen mercedes atego 1223 strassen lkw unterwegs, und wir hätten bis jetzt noch keine probleme gehabt, also zb die dammpiste nach diama, oder auch die pisten hier im senegal. (für marokko ist bis auf eine piste zwischen taouz - mahmid -foum zguid sowieso nirgends allrad nötig, und slebst für die strecke gibts es bequeme umfahrungen auf asphalt)

aber nord und westafrika ist eindeutig ned zentralafrika, also vor allem wirds dort feuchter, und dann is auch mal schnell schluss ohne ein hochgeländegängis fahrzeug mit massiv bodenfreiheit und allrad.
die bodenfreiheit bei euch schaut relativ gering ist, und überhaupt ist de raufbau für nen 608er doch schon her das maximum vom gewicht und der grösse.

ich kenne 508 und 608 recht gut, und würd immer empfehlen mindetens 20% (eher mehr) unter dem höchszulässigen gesamtgewicht zu bleiben.

die bereifung bei euch schaut wie die 16zoll felgen aus.... da wären auf jeden fall die 17,5 empfehlenswert.

transafrika (ohne es selber je gefahren zu sein ;-) ) würd ich selbst ned damit wagen, aber doch einfach mal nord und westafrika bereisen und ein bissi erfahrung sammeln.
gruß
andi+julia

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martin1101
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Re: unsere grosse Reise rund um Afrika

Beitrag von martin1101 »

julandchigo hat geschrieben:w......für marokko ist bis auf eine piste zwischen taouz - mahmid -foum zguid sowieso nirgends allrad nötig, und slebst für die strecke gibts es bequeme umfahrungen auf asphalt
Dem kann ich nicht zustimmen :shake: da hast wohl in Marokko noch einiges verpasst :)
außer Du ziehst Asphalt den Pisten vor.
Gerade in Marokko gibt es viele Pisten, wo 4x4 schon sinnvoll ist, aber vor allem solche, die mit so einem großen Gefährt nicht befahrbar sind.
Es war an einigen Stellen das letzte Mal schon knapp mit dem Iveco, und der ist grad mal gute 6m

Aber jede(e) wie er/sie mag
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julandchigo
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Re: unsere grosse Reise rund um Afrika

Beitrag von julandchigo »

also ich war bis jetzt 8mal für jeweils 3 monate in marokko, davon 6 mal mit einem 4x4 lkw mit 7,50, und 2 mal mit dem 1223 atego mit 10m und nem ktm motorrad an board.

alos ich glaub nicht das ich allzuviel von dem land bis jetzt versäumt habe ;-)

ob ich asphalt pisten vorziehe? na wenn beide ans gleiche ziel führen na klar doch ;-) oder fährst du am weg in die arbeit oder zum einkaufen auch lieber über feldwege und offroad?

mir is schon bewusst das es auch einige schöne pisten in marokko gibt, aber es gibt kaum ein ziel das ned eben auch ohne allrad erreichbar ist. das sieht man schon allein daran das kaum jemand in marokko allradfahrzeuge fährt ;-) , das ist eher eine touristendomäne (sowohl selbstfahrer als auch die für den touristentransport obligatorischen landruiser und landrover..... )

der bauer am land der fern ab von jelgichem asphalt wohnt fährt max nen 4x2 pickup ;-)


natürlich kann man in marokko sich abgelgene pisten suchen und auch in den winzigen sandgebieten seine offroad fahrkünste beweisen, und das macht auch riesen spass! aber nötig um zu reisen und das land zu erfahren ist das nicht.

vor allem der geringe sandanteil (und wo sand ist lässt er sich meist umfahren) macht das kein allrad von nöten ist, da ist es schon nötger bodenfreiheit zu haben um von der strasse runter auf schöne abgelegene standplätze für die nacht zu kommen.

ich muss aber zugeben das ich für notfälle 2 pneumatische 20tonnen hebekissen und 2x 2,40 sandbleche mithabe,und mit der ausrüstug hab ich auch ned wirklich bammel falls man doch mal steckenbliebt, was aber kaum jemals passiert.

die fahrzeuglänge könnt im hohen atlas schon zu nem problem werden, da stimm ich dir zu.
da wir aber im winter reisen, und ich dazu daheim mit bergen bei uns in österreich eh überversorgt bin meiden wir eher die hohen und kalten bergregionen (wie wohl die meisten besucher in den wintermonaten). abseits der berge hatten wir noch nie wirkliche schwierigkeiten mit der grösse der fahrzeuge, wobei enigemale mit einer fzg breite von 2,50 man schon recht knapp am abgrund entlanggefahren wo ist.

ich mag niemanden den spass am urlaub im allrad vermiesen oder schlecht reden, aber im normalfall den unerfahrnen 4x2 fahren gern mal das "man braucht umbedingt dort einen allrad weil das is ja schlieslich ein afrikanisches wüstenland in der sahra" bild vermittelt, und die leute trauen sich dann ned weg von der küste weil sie glauben nicht gut genug für hinter dem atlas gerüstet zu sein.
gruß
andi+julia

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Ledima
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Re: unsere grosse Reise rund um Afrika

Beitrag von Ledima »

Oh, gleich so viele Antworten. Das ist ja klasse. Vielen Dank euch.

Martin, da hast du Recht, dass ich die Balance nicht halten kann mit meinem Fliegengewicht, dafür müsste ich wohl 1-2 Elefanten auf den Sitz packen. :)

Eure Antworten haben mir auf jeden Fall geholfen. Ich hatte einfach Angst, dass ich nur solche Strassen dort vorfinde, wie oft abgebildet werden. Aber wer macht schon Bilder von einer intakten Strasse, das Extrem ist doch interessanter. Mache es selber nicht anders. :wink:

Ich persönlich würde schon lieber mit einem kleineren Fahrzeug fahren, denn ich verlasse auch gerne die Touristenpfade, aber da unser Womo nicht nur ein Urlaubswagen ist sondern unser dauerhaftes Zuhause, ist er nunmal etwas größer ausgefallen. Ich denke, wenn ich mal Lust auf einen Ausflug abseits der guten Pisten habe, kann man da sicher etwas arrangieren.

Obwohl ich noch einige Fragen habe, möchte ich den Tread von Stina und Turi nicht überstrapazieren und werde diese dann im neuen Beitrag stellen oder im Forum nach Antworten suchen.

Ich wünsche allen, die Unterwegs sind weiterhin eine gute Reise. Vielleicht trifft man sich irgendwo unterwegs. :)

Vielen Dank nochmal und liebe Grüße
Lena und Dieter
Steppenwolf
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Re: unsere grosse Reise rund um Afrika

Beitrag von Steppenwolf »

Hallo Lena und Dieter,

wie bereits geschrieben wurde, ist primär die Bodenfreiheit wichtig. Allrad ist eine zusätzliche Sicherheit.
Das lange Heck eures zu Hause wird bei kleineren Böschungen oder Hüglen schon zum Problem.
Der Wendekreis könnte auch auf einigen Gebirgsstrecken störend sein.
Teilweise sind die Staßen anfänglich gut, können aber auch in üble Pisten übergehen.

Ihr werdet viele schöne Pisten und Abstecher ins Hinterland meiden müssen. Und hier ist es, jedefalls für uns, immer am interessantesten.

Ein Mecedes Vario 4x4 wäre für eure Reise doch etwas flexibler.

Ich wünsche Euch eine schöne und erlebnisreiche Reise.

Und dem Turi natürlich auch.

Gruß

Martin
ottmu
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Re: Afrikareise - Bedenken wegen Fahrzeugwahl ...

Beitrag von ottmu »

Zitat: Vielleicht könnt ihr oder noch jemand von den Afrika-Erfahrenen mir weiter helfen, meine Bedenken über Bord zu werfen. :?:

Wir sind gerade von einer 2 jährigen Afrikaumrundung zurückgekommen (95000km) mit eine Landcruiser HZJ 78.
Unser Rat an Euch: Fahrt mit Eurem Auto Ostafrika hinab bis Kapstadt, das geht fast alles auf Asphalt. In Westafrika werdet Ihr mit der Kiste Problemne bekommen. Auch die Visabeschaffung wird bestimmt eher schwieriger werden, alös leichter. Auf das Angolavisum z.B. haben wir 8 Wochen gewartet.
Gruß Ottmu

hasott.de.to
Heinz
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Re: Afrikareise - Bedenken wegen Fahrzeugwahl ...

Beitrag von Heinz »

ottmu hat geschrieben:Zitat: Vielleicht könnt ihr oder noch jemand von den Afrika-Erfahrenen mir weiter helfen, meine Bedenken über Bord zu werfen. :?:

Wir sind gerade von einer 2 jährigen Afrikaumrundung zurückgekommen (95000km) mit eine Landcruiser HZJ 78.
Unser Rat an Euch: Fahrt mit Eurem Auto Ostafrika hinab bis Kapstadt, das geht fast alles auf Asphalt. In Westafrika werdet Ihr mit der Kiste Problemne bekommen. Auch die Visabeschaffung wird bestimmt eher schwieriger werden, alös leichter. Auf das Angolavisum z.B. haben wir 8 Wochen gewartet.
Gruß Ottmu

hasott.de.to
Hallo Lena, hi Dieter,
Ottmu hat sicher recht mit der Ostroute, nur müsstet ihr dazu erst mal nach Ägypten kommen,
was derzeit kaum möglich ist.
Wie wir schon beim Wintertreffen der DZG besprochen haben, sind die meisten Teile Marokkos für euer Fahrzeug kein Problem . In Mauretanien (Nouadhibou, Atar, Nouakchott) und dem Senegal könnt ihr sicher auch eine schöne Runde drehen, bis Dakar ist es kein Problem. Auch hier fährt die "weiße Ware".

Grüße aus GG
karl2b
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Registriert: Di 22. Mai 2012, 17:49

Re: Afrikareise - Bedenken wegen Fahrzeugwahl ...

Beitrag von karl2b »

Hallo Lena
Ich bin gerade von einer Afrika Umrundung zurückgekommen (Westroute - Kapstadt und die Ostroute retour).
Natürlich ist ein 4x4 besser weil man auch abseits von Asphalt fahren kann (wenn man kann). Aber wir haben Manfred getroffen der ist mit einen Toyota Bus um Afrika gefahren (http://afrikatrip.wordpress.com/). Es wird manchmal schwieriger sein oder man muss auf gewisse Punkte verzichten. Bei meinen Fahrzeug hat es auch oft geheissen mit diesen Auto kommst du nicht durch (www.reise-igl.at). Die Einheimischen Afrikaner haben keine 4x4 Autos und fahren auch von a -Z .Bis auf wenigen ausnahmen kann man alles auf guten bis sehr schlechten Asphalt fahren. Lass dich nicht abschrecken fahr einfach los und wenns nicht mehr weitergeht (was ich nicht glaube) drehst halt wieder um.
Liebe Grüße
Karl
Erisch
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Re: Afrikareise - Bedenken wegen Fahrzeugwahl ...

Beitrag von Erisch »

Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass man mit so einem Monster Ziele in Afrika erreichen kann.
Aber für viele Wüstenschiffer ist so ein Ziel nicht das Ziel.
Auf dieser Reise durch Marokko (http://scout-erisch.de/3.html) hätte ich jedes Ziel auch "bequem" auf Teerstraßen erreichen können. Dafür wäre ich aber niemals dorthin gefahren.
Es ist ein typisches Rentnerverhalten in Marokko, anderen Fahrenden irgendwelche Touren auszureden. Da wird über Strecken geredet, die man selbst nur vom Hörensagen kennt. Ich habe das schon in den 70er Jahren kennengelernt, als meine Eltern in Marokko jahrelang überwinterten. Wenn ich sie besuchte, war natürlich immer eine Tour ins Landesinnere fällig. Das versetzte den ganzen CP in Aufruhr.
Also, wer die Strecken von meiner o.g. Reise durch Atlas und Sahara mit einem größeren Auto fahren möchte - schaut es Euch an :-) es geht, aber nicht mit Standard WoMo.
Übrigens auf der gezeigten Reise bin ich in Marokko ca 3000 Km Piste gefahren (soviel zu der etwas unvollständigen Aufzählung der marokkanischen Pisten :shock: )
Übrigens ähnlich würde ich das für alle Länder des Sahel genauso sehen, die ich zwar ausschließlich mit dem Motorrad bereist habe.
Wenn man sich mit den richtigen Leuten unterhält, die behaupten sogar, dass sie mit dem Flugzeug überall hin Kommen - jedenfalls sagen sie immer, da war ich auch schon :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Schönen Gruß aus der Eifel

Erisch
(Rheinländer können kein "ch")

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schnorr
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Re: Afrikareise - Bedenken wegen Fahrzeugwahl ...

Beitrag von schnorr »

Erisch hat geschrieben: Aber für viele Wüstenschiffer ist so ein Ziel nicht das Ziel.
das ist das problem hier im wüschi, wo es nur so vor ps starken geländefahrzeugen strotzt und es nur zählt, wie schwer ein ziel zu erreichen ist. ( und natürlich öfters, wer den längsten hat :mrgreen: )

ich kann euch nur den tip geben, fahrt los und seht, wo ihr hinkommt, es geht mehr, als so mancher denkt.
erkundigt euch vor ort, wie eine strecke beschaffen ist und ob ihr da durchkommt mit eurem gefährt und wann es evtl. möglich ist. wenn nicht, fahrt woanders lang oder kehrt um. ist wahrscheinlich auch nicht so schlimm.
evtl. werdet ihr vor ort entscheiden, ob es vielleicht sinn macht, euer langes heck ein wenig nach oben hin abzuschrägen, um hinten nicht aufzusetzen. vielleicht aber auch nicht.

nochmals, fahr los, orientiert euch nicht an dem, was andere mit anderen fahrzeugen schaffen, sondern erkundet die welt so, we es euch passt. und wenn ihr euch unterwegs entschliessen solltet, umzuziehen in ein anderes rollendes zuhause - auch gut.
ich wünsche euch eine gute weiterfahrt
Viele Grüße
Jörg

meine Reisen unter http://jschnorr.com/
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Re: Afrikareise - Bedenken wegen Fahrzeugwahl ...

Beitrag von landcruiser. »

schnorr hat geschrieben:...
das ist das problem hier im wüschi, wo es nur so vor ps starken geländefahrzeugen strotzt und es nur zählt, wie schwer ein ziel zu erreichen ist. ( und natürlich öfters, wer den längsten hat :mrgreen: )
Erklär doch mal bitte wer das ist mit den "PS-starken" Geländewagen.

Ich hab von denen hier noch nicht so viel mitbekommen.
schnorr hat geschrieben: ich kann euch nur den tip geben, fahrt los und seht, wo ihr hinkommt, es geht mehr, als so mancher denkt.
Sehe ich auch so.
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