Drama / Love Story
Regie: Marjane Satrapi und Vincent Paronnaud
Frankreich / Deutschland / Belgien 2011 - 91 min.
Kinostart: 05.01.2012
Im Teheran des Jahres 1958 geht beim heftigen Streit zwischen dem begnadeten Geiger Nasser Ali und seiner Frau das wertvolle Instrument zu Bruch. Ein Moment, in dem auch seine Seele in tausend Stücke zerspringt. Er macht sich auf die Suche nach einem Ersatz, aber selbst die angeblich von Mozart stammende Stradivari kann ihn nicht trösten. Seine Violine bedeutet ihm das Leben, wenn er sie zum Klingen brachte, war er seiner großen und unerfüllten Liebe ganz nah, sie erfüllte sich in der Musik. Nun will er sterben und lässt die wichtigsten Ereignisse noch einmal Revue passieren ... mehr
Der Geiger Nasser-Ali Khan zählt zu den Begabtesten seiner Zunft. Seit vielen Jahren schlägt er die Menschen mit seiner sanften, wehmütigen Musik in den Bann. Niemand ahnt, dass der Künstler darin jeden Tag aufs Neue seine Liebe zu der schönen Irane feiert, um die er als junger Mann vergeblich gefreit hat. Als eines Tages sein Instrument zu Bruch geht, ist er zutiefst betrübt. Er begibt sich auf die Suche nach einem neuen, doch keiner anderen Violine kann er so herrlich tröstliche Töne entlocken wie der alten; der Zauber scheint gebrochen … mehr
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FILM | Huhn mit Pflaumen
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Birgitt
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FILM | Huhn mit Pflaumen - Kritik + Trailer
So wie schon ihr erster Film "Persepolis", ist ihre zweite Regiearbeit "Huhn mit Pflaumen" die Verfilmung eines ihrer Comic-Bücher. Doch anders als in dem autobiographischen Erstling ist die Ausgangslage wesentlich märchenhafter [...] Der Film begeistert vor allem durch seine Erzählstruktur, die stark nach dem Muster der Rahmenerzählung mit kleinen Schachtelgeschichten aus den „Märchen aus 1001 Nacht“ aufgebaut ist [...] Anders als in "Persepolis" ist der Film kein reiner Animationsfilm mehr. Satrapi und ihr Kollege Vincent Paronnaud mischen Genres miteinander zu einem sehr erwachsenen Märchenfilm, der dabei durchaus manchmal an eine Art des Kinderfilmmachens erinnert, die es so heute nicht mehr zu sehen gibt. Der Genuss dieses Bilderreigens hängt natürlich auch mit der Leistung der starken Besetzung zusammen ... mehr bei kino-zeit.de
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