Unwetter / Überschwemmungen in Mauretanien
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Unwetter / Überschwemmungen in Mauretanien
Mauretanien - la route de l'espoir teilweise weggeschwemmt
Überschwemmungen im Hodh
http://www.mapeci.com/index.php?ArtID=3 ... ainright=0
http://www.mapeci.com/imagesprg/zeit_752_1.pdf
DAKAR, 10 août 2007 (IRIN) - Des milliers de Mauritaniens ont été contraints de quitter leur domicile par les inondations survenues dans la ville de Tintane (sud-est), où le niveau des eaux a atteint deux mètres à certains endroits.
Deux personnes sont décédées et l’on craint que 25 autres, portées disparues, ne se soient noyées, a expliqué à IRIN Nicole Jacquet, directrice adjointe de la section mauritanienne du Programme alimentaire mondial (PAM), le 9 août.
« Lorsque la pluie tombe des collines, il n’y a rien pour l’arrêter. Pas d’arbre, rien », a rapporté Mme Jacquet en allusion à Tintane, une ville sahélienne située dans une vallée, au pied de la chaîne de montagnes El-Aguer, dans la région du Hodh El-Gharbi, en Mauritanie...
http://www.irinnews.org/fr/ReportFrench ... rtID=73685
7.8.2007
...Nach lang anhaltenden Regenfällen war am Dienstag der Norden der 60'000-Einwohner-Stadt überflutet worden, zwei Menschen starben in den Wassermassen...
http://www.baz.ch/news/index.cfm?Object ... 1B7AF9D95F
PS: Tintane liegt zwischen Kiffa und Ayoun el Atrous
Überschwemmungen im Hodh
http://www.mapeci.com/index.php?ArtID=3 ... ainright=0
http://www.mapeci.com/imagesprg/zeit_752_1.pdf
DAKAR, 10 août 2007 (IRIN) - Des milliers de Mauritaniens ont été contraints de quitter leur domicile par les inondations survenues dans la ville de Tintane (sud-est), où le niveau des eaux a atteint deux mètres à certains endroits.
Deux personnes sont décédées et l’on craint que 25 autres, portées disparues, ne se soient noyées, a expliqué à IRIN Nicole Jacquet, directrice adjointe de la section mauritanienne du Programme alimentaire mondial (PAM), le 9 août.
« Lorsque la pluie tombe des collines, il n’y a rien pour l’arrêter. Pas d’arbre, rien », a rapporté Mme Jacquet en allusion à Tintane, une ville sahélienne située dans une vallée, au pied de la chaîne de montagnes El-Aguer, dans la région du Hodh El-Gharbi, en Mauritanie...
http://www.irinnews.org/fr/ReportFrench ... rtID=73685
7.8.2007
...Nach lang anhaltenden Regenfällen war am Dienstag der Norden der 60'000-Einwohner-Stadt überflutet worden, zwei Menschen starben in den Wassermassen...
http://www.baz.ch/news/index.cfm?Object ... 1B7AF9D95F
PS: Tintane liegt zwischen Kiffa und Ayoun el Atrous
autsch....da wollte ich eigentlich durchfahren
Mal sehn ob ich nicht ueber Senegal nach Mali fahren werde.
Tintane komplett abgesoffen...
Dort wo frueher eine Stadt lag ist nun ein See !
Leider kann ich meine Fotos von hier aus nicht einstellen.
Vor dem Ort wurde ein Zeltlager aufgebaut , und man ist
dabei eine ordentliche Piste zu schieben.
koennte eventuell auch die neue Umgehungsstrasse werden
ich denke die werden das asphaltieren.
Die Umgehungspiste ist stark befahren und ziemlich ausgelutscht,
danach liegen noch 2 Wasserdurchfahrten an.
Die Mauries schieben ihre Kisten durch die ca. 100m langen Pfuetzen
und nehmen vorher vorsorglich die Bodenteppiche raus.
Also normale PKW haben da so einige Schwierigkeiten,besser warten
bis Ende September.
Bin inzwischen in Bamako unbeschaedigt angekommen.
Ciao
Uwe
Leider kann ich meine Fotos von hier aus nicht einstellen.
Vor dem Ort wurde ein Zeltlager aufgebaut , und man ist
dabei eine ordentliche Piste zu schieben.
koennte eventuell auch die neue Umgehungsstrasse werden
ich denke die werden das asphaltieren.
Die Umgehungspiste ist stark befahren und ziemlich ausgelutscht,
danach liegen noch 2 Wasserdurchfahrten an.
Die Mauries schieben ihre Kisten durch die ca. 100m langen Pfuetzen
und nehmen vorher vorsorglich die Bodenteppiche raus.
Also normale PKW haben da so einige Schwierigkeiten,besser warten
bis Ende September.
Bin inzwischen in Bamako unbeschaedigt angekommen.
Ciao
Uwe
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Birgitt
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Re: Unwetter / Überschwemmungen in Mauretanien
hallo uwe,
danke für deinen lagebericht von vor ort.
halt uns bitte hier im wüstenschiff auch weiterhin auf dem laufenden.
gute weiterreise und komm heil zurück!
gruß
birgitt
danke für deinen lagebericht von vor ort.
halt uns bitte hier im wüstenschiff auch weiterhin auf dem laufenden.
gute weiterreise und komm heil zurück!
gruß
birgitt
Mauretanien Unwetter
hallo Uwe
südlich von Nema soll es auch sehr stark geregnet und die Strassen/Pisten teilweise verschüttet haben,
die Verbindung zu Mali sei unterbrochen. Bist du dort durchgefahren oder hast dazu nähere Infos?
Vielen Dank und eine gute Reise wünscht dir
Ursula
südlich von Nema soll es auch sehr stark geregnet und die Strassen/Pisten teilweise verschüttet haben,
die Verbindung zu Mali sei unterbrochen. Bist du dort durchgefahren oder hast dazu nähere Infos?
Vielen Dank und eine gute Reise wünscht dir
Ursula
Nema...
nein , aber die Passage Nema - Adelbagrou-Nara
gilt in der Regenzeit als unpassierbar sogar fuer Gelaendewagen.
Das ist also nichts ueberraschendes.
In welchem Zustand die Asphaltstrasse nach Nema ist weiss ich nicht.
Ist schon drei Jahre her dass ich zuletzt diese Strecke gefahren bin
Gruss
Uwe
gilt in der Regenzeit als unpassierbar sogar fuer Gelaendewagen.
Das ist also nichts ueberraschendes.
In welchem Zustand die Asphaltstrasse nach Nema ist weiss ich nicht.
Ist schon drei Jahre her dass ich zuletzt diese Strecke gefahren bin
Gruss
Uwe
Re: Unwetter / Überschwemmungen in Mauretanien
Die "Umfahrung" von Tintane ist auch mit einem normalen PKW machbar. Na ja, wirklich gut gehts nicht, aber es geht
Mit unserem Passat sind wir auf den ca. 5 km drei mal eingesandet, ein französischer Peugeot 405 mit einem sehr erfahrenen Fahrer hat's mit ein Mal stecken bleiben geschafft, ein anderer unerfahrener Franzose mit einem Peugeot 505 hat's sogar ohne Probleme gemeistert.
Die tiefste Wasserdurchfahrt war ca. Knietief. Wir haben uns schieben lassen - kein Problem, das Auto war dicht. Mittlerweile sollten aber die Wasserdurchfahrten nicht mehr nötig sein, das Wasser ist jetzt sicher abgelaufen.

Was vielleicht noch wichtig zu sagen ist: wir waren am 11. August in Tintane, also kurz nach dem Unwetter. Damals sind so gut wie alle LKW in Tintane gestanden und haben gewartet, ich konnte an einem halben Tag nur einen Wagemutigen Sattelschlepper beobachten, der die Umfahrung genommen (und geschafft) hat. Die tiefen Spuren von LKW und Baumaschinen haben uns zu schaffen gemacht (stecken bleiben). Kann gut sein, dass sich dieses Problem verschärft hat...
Die tiefste Wasserdurchfahrt war ca. Knietief. Wir haben uns schieben lassen - kein Problem, das Auto war dicht. Mittlerweile sollten aber die Wasserdurchfahrten nicht mehr nötig sein, das Wasser ist jetzt sicher abgelaufen.

Was vielleicht noch wichtig zu sagen ist: wir waren am 11. August in Tintane, also kurz nach dem Unwetter. Damals sind so gut wie alle LKW in Tintane gestanden und haben gewartet, ich konnte an einem halben Tag nur einen Wagemutigen Sattelschlepper beobachten, der die Umfahrung genommen (und geschafft) hat. Die tiefen Spuren von LKW und Baumaschinen haben uns zu schaffen gemacht (stecken bleiben). Kann gut sein, dass sich dieses Problem verschärft hat...
Re: Unwetter / Überschwemmungen in Mauretanien
Hallo V-8ler, würde Dich ja gerne beim Vornamen nennen, super dein Bericht. Seit wann seid Ihr wieder Zuhause und wisst Ihr wie derzeit die Lage ist?
Wäre für die Forumsteilnehmer von Intresse!
Gruß
Jürgen
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Gruß
Jürgen
Es gibt Leute die WISSEN ALLES - es gibt Leute die WISSEN es BESSER - aber am schlimmsten sind die die meinen ALLES BESSER ZU WISSEN!
Mitglied der DTG
Ich war Tot, wurde aber wieder geholt. Gott sei Dank oder leider
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-
Jürgen Frick
- Beiträge: 5
- Registriert: Di 28. Aug 2007, 17:12
- Wohnort: Zürich
Re: Unwetter / Überschwemmungen in Mauretanien
Hallo Jürgen
Oops, sorry, ich (V8-Power) gestehe, die Forumsregeln nicht gelesen zu haben. Auf jeden Fall habe ich mich jetzt neu angemeldet mit meinem richtigen Namen: Jürgen ;-)
Zu meinem Bericht: wir sind am 10. August am Nachmittag in Tintane angekommen. Bereits vor dem Ortseingang begann eine LKW-Kolonne, die (wie wir dann herausfanden) bis zum überschwemmten Gebiet reichte (mehrere km - als LKW-Fan war das sehr eindrücklich).
Der Polizeiposten meinte, dass wir nicht passieren können. Also haben wir erstmal das Auto parkiert um die Lage genau abzuklären und überlegen zu können. Schliesslich war die Rede davon, dass es mehrere Tage gehen könne, bis die Strasse wieder passierbar sei...
Im Gespräch mit verschiedenen Leuten erfuhren wir dann, dass man mit einem PKW passieren kann. Zu Fuss haben wir uns dann aufgemacht, die Umleitung mal zu erkunden. Ein dort anwesender Polizist meinte, es sei kein Problem für ein normales Auto und dass sein Sohn uns begleiten würde. Wir haben uns dann geeinigt, dass wir das am nächsten Morgen gerne tun würden und haben das dann auch gemacht.
Tja, wie gesagt: es war schwierig und eine Strapaze für das Auto (weil ein Passat doch relativ tief ist), aber es ging. Ich (als Sand-Anfänger) muss zugeben, dass ich doch recht beeindruckt war, was mit wenig Druck in den Reifen möglich ist. Ich hätte nie gedacht, dass wir mit unserem Auto tatsächlich diese Umfahrung meistern können. Aber eben: es ging. Ohne Folgeschädens sogar.
Wie die Lage jetzt ist, kann ich nicht sagen. Die erwähnten Franzosen sind irgendwann am 11. August (also einige Stunden nach uns) durch den Sand gefahren und habens auch gut geschafft (besser als wir).
Ich hätte hier noch die Telefonnummer des Polizisten aus Tintane. Wenn jemand an einer zuverlässigen Information über den aktuellen Zustand der Strasse informiert ist, weiss dieser sicher Bescheid. Bei Interesse: PN an mich.
Zu Hause sind wir seit dem 16. August. Nach Tintane gings dann recht schnell über Ayoun nach Nioro und Bamako, wo wir unser Auto verkauft haben (was zwar erst beim dritten Käufer geklappt hat, aber eigentlich trotzdem recht einfach war).
Schöne Grüsse
Jürgen
Oops, sorry, ich (V8-Power) gestehe, die Forumsregeln nicht gelesen zu haben. Auf jeden Fall habe ich mich jetzt neu angemeldet mit meinem richtigen Namen: Jürgen ;-)
Zu meinem Bericht: wir sind am 10. August am Nachmittag in Tintane angekommen. Bereits vor dem Ortseingang begann eine LKW-Kolonne, die (wie wir dann herausfanden) bis zum überschwemmten Gebiet reichte (mehrere km - als LKW-Fan war das sehr eindrücklich).
Der Polizeiposten meinte, dass wir nicht passieren können. Also haben wir erstmal das Auto parkiert um die Lage genau abzuklären und überlegen zu können. Schliesslich war die Rede davon, dass es mehrere Tage gehen könne, bis die Strasse wieder passierbar sei...
Im Gespräch mit verschiedenen Leuten erfuhren wir dann, dass man mit einem PKW passieren kann. Zu Fuss haben wir uns dann aufgemacht, die Umleitung mal zu erkunden. Ein dort anwesender Polizist meinte, es sei kein Problem für ein normales Auto und dass sein Sohn uns begleiten würde. Wir haben uns dann geeinigt, dass wir das am nächsten Morgen gerne tun würden und haben das dann auch gemacht.
Tja, wie gesagt: es war schwierig und eine Strapaze für das Auto (weil ein Passat doch relativ tief ist), aber es ging. Ich (als Sand-Anfänger) muss zugeben, dass ich doch recht beeindruckt war, was mit wenig Druck in den Reifen möglich ist. Ich hätte nie gedacht, dass wir mit unserem Auto tatsächlich diese Umfahrung meistern können. Aber eben: es ging. Ohne Folgeschädens sogar.
Wie die Lage jetzt ist, kann ich nicht sagen. Die erwähnten Franzosen sind irgendwann am 11. August (also einige Stunden nach uns) durch den Sand gefahren und habens auch gut geschafft (besser als wir).
Ich hätte hier noch die Telefonnummer des Polizisten aus Tintane. Wenn jemand an einer zuverlässigen Information über den aktuellen Zustand der Strasse informiert ist, weiss dieser sicher Bescheid. Bei Interesse: PN an mich.
Zu Hause sind wir seit dem 16. August. Nach Tintane gings dann recht schnell über Ayoun nach Nioro und Bamako, wo wir unser Auto verkauft haben (was zwar erst beim dritten Käufer geklappt hat, aber eigentlich trotzdem recht einfach war).
Schöne Grüsse
Jürgen
Re: Unwetter / Überschwemmungen in Mauretanien
hallo jürgen, wie warm war es denn bei euch im juli und august?
-
Jürgen Frick
- Beiträge: 5
- Registriert: Di 28. Aug 2007, 17:12
- Wohnort: Zürich
Re: Unwetter / Überschwemmungen in Mauretanien
Vor dem Losfahren hatte ich deutliche Bedenken wegen dem Wetter. Die übliche Reisezeit für unsere Route (FL-CH-I-F-MC-F-E-MA-RIM-RMM) ist ja im Winter.
Aber rückwirkend wars easy. Am heissesten wars in Marokko im Landesinneren. Wir hatten nur einen billigen Normalo-Thermometer im Auto, den wir an einem schattigen Plätzchen deponiert hatten. In Marokko hat er ein paar Mal am Ende der Skala gekratzt (55°). Keine Ahnung, ob das wirklich so heiss war, aber: ich kann dir versichern, im Auto war es abartig heiss. Draussen wars imm richtig angenehm (wenn auch dort die Temperatur sicher um 40° war).
An der Atlantikküste Marokkos (in Boujdour beispielsweise) haben wir dann wieder gefroren, da wir uns Temperaturen um (geschätzt) 20° am Abend nicht mehr gewohnt waren ;-)
In Mauretanien wars - hmmm, was soll ich sagen, auf jeden Fall wars in Marokko am Schlimmsten, aber erträglich. Somit wars in Mauretanien weniger heiss. Konkretes kann ich aber nicht liefern.
Mali war sehr angenehm. Durch die Regenzeit hats einmal pro Tag gehörig geregnet, was nicht nur die Farben der Landschaft sehr schön gemacht hat, sondern auch für eine Abkühlung gesorgt hat.
Zusammengefasst: ich würde die Reise wieder zu dieser Jahreszeit machen. Klar, Hitzeempfindlich darf man schon nicht sein, aber eigentlich wars kein Problem. In Marokko haben wir beispielsweise um die 2 bis 2.5 Liter am Tag getrunken - nicht mehr. Ohne Durst zu haben oder ausgetrocknet zu sein. Später (Mauretanien, Mali) dann wieder 1.5 bis 2 Liter. Nur so als Anhaltspunkt.
Irgendwo hab ich mal etwas von 10 Liter im Sommer IN der Sahara...das hat uns ein Bisschen verschreckt, sodass wir horrende Wasservorräte dabei hatten ;-) In Mali hatten wir immer noch die eiserne Reserve aus Liechtenstein (20 l) in einem Wassersack, 10 l aus Frankreich (eiserne Reserve 2) in 5-l-Behältern und 10 Liter Mineralwasser aus Marokko ;-)
Aber rückwirkend wars easy. Am heissesten wars in Marokko im Landesinneren. Wir hatten nur einen billigen Normalo-Thermometer im Auto, den wir an einem schattigen Plätzchen deponiert hatten. In Marokko hat er ein paar Mal am Ende der Skala gekratzt (55°). Keine Ahnung, ob das wirklich so heiss war, aber: ich kann dir versichern, im Auto war es abartig heiss. Draussen wars imm richtig angenehm (wenn auch dort die Temperatur sicher um 40° war).
An der Atlantikküste Marokkos (in Boujdour beispielsweise) haben wir dann wieder gefroren, da wir uns Temperaturen um (geschätzt) 20° am Abend nicht mehr gewohnt waren ;-)
In Mauretanien wars - hmmm, was soll ich sagen, auf jeden Fall wars in Marokko am Schlimmsten, aber erträglich. Somit wars in Mauretanien weniger heiss. Konkretes kann ich aber nicht liefern.
Mali war sehr angenehm. Durch die Regenzeit hats einmal pro Tag gehörig geregnet, was nicht nur die Farben der Landschaft sehr schön gemacht hat, sondern auch für eine Abkühlung gesorgt hat.
Zusammengefasst: ich würde die Reise wieder zu dieser Jahreszeit machen. Klar, Hitzeempfindlich darf man schon nicht sein, aber eigentlich wars kein Problem. In Marokko haben wir beispielsweise um die 2 bis 2.5 Liter am Tag getrunken - nicht mehr. Ohne Durst zu haben oder ausgetrocknet zu sein. Später (Mauretanien, Mali) dann wieder 1.5 bis 2 Liter. Nur so als Anhaltspunkt.
Irgendwo hab ich mal etwas von 10 Liter im Sommer IN der Sahara...das hat uns ein Bisschen verschreckt, sodass wir horrende Wasservorräte dabei hatten ;-) In Mali hatten wir immer noch die eiserne Reserve aus Liechtenstein (20 l) in einem Wassersack, 10 l aus Frankreich (eiserne Reserve 2) in 5-l-Behältern und 10 Liter Mineralwasser aus Marokko ;-)
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Birgitt
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Mauretanien: Springflut in der Sahara
MAURETANIEN
Springflut in der Wüste Sahara
09.09.2007 - Von Joachim Hoelzgen
Kaum hatte Mauretaniens Präsident bei Allah um Regen bitten lassen, regnete es - und zwar so sehr, dass die Wüstenstadt Tintane im Wasser versank. Mehr als 15.000 Menschen mussten fliehen, eine Hungersnot droht ... mehr
Gruß
Birgitt
Springflut in der Wüste Sahara
09.09.2007 - Von Joachim Hoelzgen
Kaum hatte Mauretaniens Präsident bei Allah um Regen bitten lassen, regnete es - und zwar so sehr, dass die Wüstenstadt Tintane im Wasser versank. Mehr als 15.000 Menschen mussten fliehen, eine Hungersnot droht ... mehr
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Birgitt
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Gerhard Göttler
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- Registriert: Mi 14. Sep 2005, 12:36
Re: Unwetter / Überschwemmungen in Mauretanien
Hallo Sahel-Fans!
Stimme voll zu! Eine Reise in diese Gebiete in unseren Sommer-Monaten kann sehr schön sein, wenn man genügend Zeit mitbringt (wegen der Pistensperren, Wasser!). Kann! Fällt nämlich die Regenzeit aus, siehts schlimm aus! Dann ist alles vertrocknet und dürr und die Bevölkerung am Verzweifeln. Kommt allerdings der Regen wie erhofft, herrscht eine Atmosphäre wie bei uns im Frühling.
Ein Nachteil dieser Zeit: Es sind viele Franzosen unterwegs, weil die dann auch Ferien haben! Tja, und das von einem Frankophilen.
Gerhard Göttler
Stimme voll zu! Eine Reise in diese Gebiete in unseren Sommer-Monaten kann sehr schön sein, wenn man genügend Zeit mitbringt (wegen der Pistensperren, Wasser!). Kann! Fällt nämlich die Regenzeit aus, siehts schlimm aus! Dann ist alles vertrocknet und dürr und die Bevölkerung am Verzweifeln. Kommt allerdings der Regen wie erhofft, herrscht eine Atmosphäre wie bei uns im Frühling.
Ein Nachteil dieser Zeit: Es sind viele Franzosen unterwegs, weil die dann auch Ferien haben! Tja, und das von einem Frankophilen.
Gerhard Göttler
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Manfred Franz
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Götz Krieger
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- Registriert: Do 10. Jan 2008, 22:16
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Re: Unwetter / Überschwemmungen in Mauretanien
Die Route de l'Espoir 500 km östlich von Nouakchott nicht passierbar:
La route de l’espoir rompue par les eaux de pluies
Selon des sources concordantes la route de l’Espoir (reliant Nouakchott à Néma) a été rompue par les eaux, au niveau de kamour( plus de 500 km à l’est de Nouakchott, après les pluies qui se sont abattues dans la nuit du vendredi à samedi sur une partie de l’Assaba.
Des voyageurs en provenances de la région ont indiqué qu le pont de Kamour a été complétement détruit par les eaux et que que le pont de « Lekrayê » est submergé par les eaux à une hauteur importantes, rendant impossible le passage des usagers de la route
Selon les populations locales de Diok et kamour, la situation actuelle risque de s’empirer avec les eux de ruissellement qui continue à s’accumuler en provenance des hauteurs avoisinantes....
http://www.ani.mr/?menuLink=9bf31c7ff06 ... News=10367
Gruß
Götz
La route de l’espoir rompue par les eaux de pluies
Selon des sources concordantes la route de l’Espoir (reliant Nouakchott à Néma) a été rompue par les eaux, au niveau de kamour( plus de 500 km à l’est de Nouakchott, après les pluies qui se sont abattues dans la nuit du vendredi à samedi sur une partie de l’Assaba.
Des voyageurs en provenances de la région ont indiqué qu le pont de Kamour a été complétement détruit par les eaux et que que le pont de « Lekrayê » est submergé par les eaux à une hauteur importantes, rendant impossible le passage des usagers de la route
Selon les populations locales de Diok et kamour, la situation actuelle risque de s’empirer avec les eux de ruissellement qui continue à s’accumuler en provenance des hauteurs avoisinantes....
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Gruß
Götz




