Angelika Baumann hat geschrieben:markus-1969 hat geschrieben:
Wenn es nun ein moslemischer Anschlag war dann ist doch damit gut begründbar, daß die moslemische Religion zu wenig tut um Konflikte friedlich zu lösen. Man kann also zurecht Angst vor allen Mitgliedern dieser Relgion haben.
[...]
Interessant bleibt, wie es sich auf die "Flüchtlings"poltik in Deutschland auswirkt, denn je mehr Leute man ins Land läßt, desto mehr Risiken begründet man, selbst wenn die Masse derer, die kommen, mit Terror nichts am Hut hat. Das Restrisiko bleibt und man kann vor der moslemischen Religion zurecht Angst haben.
"Moslemischer Anschlag"
"Angst haben vor allen (!) Mitgliedern dieser Religion - und "... man kann vor der moslemischen Religion zurecht Angst haben"
Mir fehlen g'ade die Worte... Ich hoffe eindringlich, dass Markus-1969 "nur" die Begriffe verwechselt hat, und er eigentlich "inslamistisch" schreiben wollte. Aber selbst dann: Angst haben vor einer Religon?
http://www.heute.de/frankreich-tote-bei ... 85968.html
Kurz nach Mitternacht stürmten Einsatzkräfte der Polizei den Saal, in dem die schwer bewaffneten Angreifer Geiseln genommen und wahllos in die Menge geschossen hatten. Präsident François Hollande sprach von "Terrorangriffen von einem bisher nie dagewesenen Ausmaß", verhängte den Ausnahmezustand für ganz Frankreich und mobilisierte das Militär.
Rache für Syrien?
Ein Augenzeuge berichtete, die Angreifer hätten "Allah Akbar" (Gott ist groß) gerufen und "voll in die Menge geschossen". Unbestätigten Berichten zufolge soll einer der Geiselnehmer bei dem Angriff gerufen haben "C'est pour la Syrie" - "Das ist für Syrien"
nein, das ist durchaus so gemeint. Weder die Christen machen sowas im Namen von Jesus oder z. B. die Buddhisten im Namen Buddhas, manche (Moslems) machen das aber schon - im Namen Allahs. Dank manchen Moslems darf man z. B. nicht mehr in ein Konzert gehen oder ein Fußballspiel besuchen. Der FN wird in Frankreich sagen "schmeißt alle Araber raus."
Wenn aber die - d. h. alle - Moslems nicht alle insgesamt effektiv Maßnahmen ergreifen (oder manche halbherzige Lippenbekenntnisse abgeben wenn man diese Länder bereist ["it is a misunderstanding of the Islam"]) dann wird man vor allen Angst haben dürfen - und zwar auch vor den "Flüchtlingen" - selbst wenn von 100.000 einer drunter ist reicht das schon.
Es waren doch schon die Berichte hier im TV darüber, daß z. B. vor Flüchtlingsuntrkünften Rekrutierungen erfolgten oder Gelder gesammelt werden für den Kampf in den Ländern dort. Aber sowas schadet ja der staatlich verordneten "Willkommenskultur" die dazu führt, daß über das lediige Thema Griechenland eh keiner mehr spricht.
Ach und: ich bin nicht rassistisch, ich mag aber keine Leute, die einem ins Gesicht sagen, daß alles in bester Ordnung ist, daß sie aber heimlich dann hinten rum genau das Gegenteil machen.
Nachtrag: Aber wie soll eigentlich "Sicherheit" gewährleistet werden ? Man läßt alle ins Land, registriert sie in Deutschland nicht mal und so wissen die Sicherheitsbehörden schon nicht, wer hier ist. Von Deutschland können sie dann ungehindert und mangels Grenzkontrollen in der EU umherreisen.