ZAR - Regenwald-Schutzgebiet Dzanga-Sangha
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Birgitt
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ZAR - Regenwald-Schutzgebiet Dzanga-Sangha
Mitten in Zentralafrika sollen Touristen einem aussterbenden Volk Devisen einbringen - und sie von anderen Einnahmequellen wie der Wilderei abhalten. Die seltenen Waldelefanten und Gorillas locken auch Tierfilmer an ...
Auf Öko-Safari mit dem Volk der Pygmäen
03.10.2006 - Netzeitung
Weitere Infos zum Regenwaldschutzgebiet auf der Website von Dzanga-Sangha
Gruß
Birgitt
Auf Öko-Safari mit dem Volk der Pygmäen
03.10.2006 - Netzeitung
Weitere Infos zum Regenwaldschutzgebiet auf der Website von Dzanga-Sangha
Gruß
Birgitt
Zuletzt geändert von Birgitt am Mi 18. Nov 2009, 19:48, insgesamt 1-mal geändert.
Re: ZAR - Regenwald-Schutzgebiet Dzanga-Sangha
Hallo an alle,
dies ist mein erster Beitrag ... zuerst möchte ich allen hier im Forum danken, die mir durch Birgitt per PN geantwortet haben.
Für Infos und Vorschläge bezüglich der Bereiche "Regenwald und Zentralafrika" hier einige interessante Links:
(maybe it's better to write in english...
)
http://www.ecofac.org/
(those who manage all National parks in Central Africa)
http://www.ecofac.org/Biblio/TelechargementSommaire.htm
(Some interesting pdf files with a lot of infos, as a good paper guides!)
http://www.ivindo.org/
(An italian management inside Gabon, a new park in the heart of the forest... )
Ciao
Gian
dies ist mein erster Beitrag ... zuerst möchte ich allen hier im Forum danken, die mir durch Birgitt per PN geantwortet haben.
Für Infos und Vorschläge bezüglich der Bereiche "Regenwald und Zentralafrika" hier einige interessante Links:
(maybe it's better to write in english...
http://www.ecofac.org/
(those who manage all National parks in Central Africa)
http://www.ecofac.org/Biblio/TelechargementSommaire.htm
(Some interesting pdf files with a lot of infos, as a good paper guides!)
http://www.ivindo.org/
(An italian management inside Gabon, a new park in the heart of the forest... )
Ciao
Gian
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skywalker2003
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ZAR - Regenwald-Schutzgebiet Dzanga-Sangha
MODERATOR-NOTE: Die nachfolgenden Beiträge wurden vom Thread
"Kongo, Odzala NP" der besseren Übersichtlichkeit wegen abgekoppelt und hierhin verschoben.
Hi Birgitt,
vielen Dank für Deine Informationen.
Persönlich war ich selber noch nicht im Dzanga Sangha, der Park scheint aber der einzige grosse Regenwald-Nationalpark zu sein, der erreichbar ist und eine scheinbar gute Chance auf Tierbeobachtungen gibt.
Dja in Kamerun und Lope in Gabun sind meiner Recherche nach weniger für Tierbeobachtungen geeignet, da geht es "nur" um die Erfahrung Regenwald.
Die Anfahrt zum Dzangha Sanga verläuft über die Grenzübergänge Libongo oder Baboua.
Manche Reiseunternehmen fliegen auch von Brazza nach Ouesso in der Republik Kongo und von dort per Boot weiter.
Die meisten Besucher im Dzanga-Sangha bleiben in der Doli-Lodge (die garnicht so teuer ist, ab 20 Euro), eine gute website ist
http://www.dzanga-sangha.org
Mehr weiss ich momentan leider nicht.
beste Grüsse
Remo
Re: ZAR - Regenwald-Schutzgebiet Dzanga-Sangha
Hallo,
wir könne Dzanga Sanga nur empfehlen. Das absolute Highlight in 18 Monaten Afrika.
Unser Besuch 2002 ist schon eine Weile her, die wenigen Berichte die wir inzwischen gelesen haben, bestätigen aber unserer Erlebnisse.
Wir sind vom spanischen Leiter des Zakouma Nationalparks im Tschad auf Dzanga Sanga aufmerksam gemacht worden. Er war seit vielen Jahren für die Ecofac in Zentralafrika und Kamerun und kennt auch die anderen Parks. Seine Aussage war klar: Wenn ihr Tiere im Regenwald sehen wollt geht nach Bajanga. In allen anderen Parks seht ihr nur Regenwald.
Wir wussten gar nichts von den Gorilla Trekkings und hatten das Glück mit zu den 1sten Besuchern einer nach 4 Jahren habituierten 3 köpfigen Gorillatruppe zu gehören. Kein Vergleich zum Massenauftrieb in Uganda und auch noch deutlich günstiger. Angenehmer Nebeneffekt: Du bist keine Nummer, sondern die Guides und Forscher freuen sich wirklich mal wieder jemand zu sehen. Die Waldelefanten gibt es so nur auf der Saline im Dzanga Sanga zu sehen als Zugabe war auch noch eines der raren Bongos da.
Weitere Infos findet ihr unter www.afritracks.de oder den Reisebericht unter http://www.afritracks.de/htm/transafrik ... p8text.htm
Gruss
Bernd + Sabine
wir könne Dzanga Sanga nur empfehlen. Das absolute Highlight in 18 Monaten Afrika.
Unser Besuch 2002 ist schon eine Weile her, die wenigen Berichte die wir inzwischen gelesen haben, bestätigen aber unserer Erlebnisse.
Wir sind vom spanischen Leiter des Zakouma Nationalparks im Tschad auf Dzanga Sanga aufmerksam gemacht worden. Er war seit vielen Jahren für die Ecofac in Zentralafrika und Kamerun und kennt auch die anderen Parks. Seine Aussage war klar: Wenn ihr Tiere im Regenwald sehen wollt geht nach Bajanga. In allen anderen Parks seht ihr nur Regenwald.
Wir wussten gar nichts von den Gorilla Trekkings und hatten das Glück mit zu den 1sten Besuchern einer nach 4 Jahren habituierten 3 köpfigen Gorillatruppe zu gehören. Kein Vergleich zum Massenauftrieb in Uganda und auch noch deutlich günstiger. Angenehmer Nebeneffekt: Du bist keine Nummer, sondern die Guides und Forscher freuen sich wirklich mal wieder jemand zu sehen. Die Waldelefanten gibt es so nur auf der Saline im Dzanga Sanga zu sehen als Zugabe war auch noch eines der raren Bongos da.
Weitere Infos findet ihr unter www.afritracks.de oder den Reisebericht unter http://www.afritracks.de/htm/transafrik ... p8text.htm
Gruss
Bernd + Sabine
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Birgitt
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Re: ZAR - Regenwald-Schutzgebiet Dzanga-Sangha
Hier noch ein Presseartikel zum Dzanga-Sangha:
Dickhautnah dran
14.06.2008
Wer bedrohte Tierarten schützen möchte, braucht viel Fachkenntnis. Sonst geht die gut gemeinte Protektion womöglich an den Verhältnissen vor Ort vorbei. Das zeigt das Beispiel der Elefanten in Afrika.
Das tote Elefantenkalb, das sie vor einigen Tagen am Fluss gefunden haben, hat sie richtig erschreckt. „Alles, woran ich denken konnte, war Wilderei“, sagt Andrea Turkalo, die seit fast zwei Jahrzehnten im Auftrag der Naturschutzorganisation Wildlife Conservation Society (WCS) die Waldelefanten im Dzanga-Sangha-Nationalpark in der Zentralafrikanischen Republik erforscht ... mehr
Gruß
Birgitt
Dickhautnah dran
14.06.2008
Wer bedrohte Tierarten schützen möchte, braucht viel Fachkenntnis. Sonst geht die gut gemeinte Protektion womöglich an den Verhältnissen vor Ort vorbei. Das zeigt das Beispiel der Elefanten in Afrika.
Das tote Elefantenkalb, das sie vor einigen Tagen am Fluss gefunden haben, hat sie richtig erschreckt. „Alles, woran ich denken konnte, war Wilderei“, sagt Andrea Turkalo, die seit fast zwei Jahrzehnten im Auftrag der Naturschutzorganisation Wildlife Conservation Society (WCS) die Waldelefanten im Dzanga-Sangha-Nationalpark in der Zentralafrikanischen Republik erforscht ... mehr
Gruß
Birgitt
DZANGA SANGHA wird zum Luxus Camp
Sicher ist Dzanga Sangha eine der interessantesten Waldlichtungen in Zentralafrika, wenn auch nicht die einzige.
Zufahrten sind möglich, wie bereits beschrieben, über den Kamerun oder über die Republik Kongo-Brazza von Ouesso mit der Pirogue aus.
Möglich ist natürlich auch die Anfahrt von Bangui aus durch die ZAR.
Luxusangebote mit Flugzeug ab Douala und Libreville nach Bayanga, was nicht jeder bezahlen kann.
Da die Verwaltung der Doli Lodge neu vergeben wurde und diese einem Luxusveranstalter zugesprochen wurde, wird es wohl in Zukunft nicht mehr so einfach sein billig Unterkunft zu finden. Das von der GTZ/WWF geförderte Projekt besteht auch darauf, dass Bayanga verschiedenen Kategorien von Besuchern offen bleibt. Wie das aussehen wird, steht erst nach den Vertragsverhandlungen mit dem neuen Betreiber fest. Es gibt noch Camps von Jagdgesellschaften, die ausserhalb der Saison für Ökotouristen genutzt werden könnten.
Weitere Waldlichtungen kennt man auch in Gabun, im NP von Ivindo:
Die bekannteste ist wohl die Langoué Bai, welche von Süden mit Hilfe der WCS besichtigt werden konnte. Seit August 2008 ist aber der WCS nicht mehr vor Ort, die Piste wird somit nicht mehr unterhalten und der Weg zur Lichtung besteht nicht mehr. Eine Privatinitiative, welche dieses Projekt übernehmen wollte, wartet noch heute auf eine Antwort der Regierung in Libreville.
Es gibt seit 2004 ein Projekt, die Langoué Lichtung von Norden her zu erschliessen. Eine Expedition wird diesen August die letzten Kilometer durch den Dschungel schlagen und somit die Bai ab 2010 wieder dem Publikum zu öffnen.
Eine weitere Waldlichtung liegt in der Nähe des Bouniandjé Flusses, Luftlinie etwa 50 km von Tébé, an der Strasse Francville - Makokou, entfernt. Die Momba Bai liegt ausserhalb des NP und kann somit ohne staatliche Bewilligung besichtigt werden. Die Anreise erfolgt mit der Pirogue von Makokou aus oder von Milonda auf einem rund 7 stündigen Fussmarsch durch den Regenwald. Vor Ort gibt es keine Infrastruktur, nur einfache Camp mit Zelten. Im 2008 zählte man rund 200 Besucher. Der Weg zur Lichtung ist sehr ansträngend, der Aufwand wird aber durch die Natur und Tiere entschädigt.
Zufahrten sind möglich, wie bereits beschrieben, über den Kamerun oder über die Republik Kongo-Brazza von Ouesso mit der Pirogue aus.
Möglich ist natürlich auch die Anfahrt von Bangui aus durch die ZAR.
Luxusangebote mit Flugzeug ab Douala und Libreville nach Bayanga, was nicht jeder bezahlen kann.
Da die Verwaltung der Doli Lodge neu vergeben wurde und diese einem Luxusveranstalter zugesprochen wurde, wird es wohl in Zukunft nicht mehr so einfach sein billig Unterkunft zu finden. Das von der GTZ/WWF geförderte Projekt besteht auch darauf, dass Bayanga verschiedenen Kategorien von Besuchern offen bleibt. Wie das aussehen wird, steht erst nach den Vertragsverhandlungen mit dem neuen Betreiber fest. Es gibt noch Camps von Jagdgesellschaften, die ausserhalb der Saison für Ökotouristen genutzt werden könnten.
Weitere Waldlichtungen kennt man auch in Gabun, im NP von Ivindo:
Die bekannteste ist wohl die Langoué Bai, welche von Süden mit Hilfe der WCS besichtigt werden konnte. Seit August 2008 ist aber der WCS nicht mehr vor Ort, die Piste wird somit nicht mehr unterhalten und der Weg zur Lichtung besteht nicht mehr. Eine Privatinitiative, welche dieses Projekt übernehmen wollte, wartet noch heute auf eine Antwort der Regierung in Libreville.
Es gibt seit 2004 ein Projekt, die Langoué Lichtung von Norden her zu erschliessen. Eine Expedition wird diesen August die letzten Kilometer durch den Dschungel schlagen und somit die Bai ab 2010 wieder dem Publikum zu öffnen.
Eine weitere Waldlichtung liegt in der Nähe des Bouniandjé Flusses, Luftlinie etwa 50 km von Tébé, an der Strasse Francville - Makokou, entfernt. Die Momba Bai liegt ausserhalb des NP und kann somit ohne staatliche Bewilligung besichtigt werden. Die Anreise erfolgt mit der Pirogue von Makokou aus oder von Milonda auf einem rund 7 stündigen Fussmarsch durch den Regenwald. Vor Ort gibt es keine Infrastruktur, nur einfache Camp mit Zelten. Im 2008 zählte man rund 200 Besucher. Der Weg zur Lichtung ist sehr ansträngend, der Aufwand wird aber durch die Natur und Tiere entschädigt.
Wir werden verschluckt von Gräsern, die uns bis zur Schulter reichen. Wir folgen einem Fluss, den wir selten sehen können. Der Boden ist fest, der Busch reicht endlos in die Ferne.
Hans Peter Stauffer
www.afrikareisen.es
Hans Peter Stauffer
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Re: ZAR - Regenwald-Schutzgebiet Dzanga-Sangha
Dzanga Sangha - Trouble in Paradise
30.10.2009 - spiesser
Dzanga Sangha: Was ist denn das für ein Name?
Hinter diesem geheimnisvoll klingenden Wort steht die Botschaft, dass Mensch und Tier einander brauchen. "Dzanga" ist der Name eines Baches, der durch eine einzigartige Lichtung dieses Regenwaldes fließt. Diese Lichtung ist der zentrale Lebensmittelpunkt für eine Vielzahl von Tieren aus den umliegenden Wäldern. "Sangha" wiederum heißt der Fluss, der die wichtigste Lebensader für die dort lebenden Menschen ist. Dzanga Sangha ist ein Nationalpark in der Zentralafrikanischen Republik (ZAR). Er liegt im Herzen Afrikas, im Kongobecken und ist nichts geringeres als das zweitgrößte zusammenhängende Regenwaldgebiet der Welt. Doch leider wird Afrikas Waldparadies durch Holzeinschlag, Wilderei und Bergbau bedroht ... mehr - zu lesen nur wenige Tage
___________________________________________
Die grosse WWF Jugend Expedition nach Dzanga-Sangha
30.10.2009 - Süddeutsche
Dzanga-Sangha [...] ist in Gefahr. Deshalb hat die WWF Jugend in den vergangenen Monaten engagierte junge Naturschützer zusammengetrommelt und in einem spektakulären Castingcamp drei "Botschafter" ausgewählt. Diese sollen auf einer ca. 2-wöchigen Reise nach Dzanga-Sangha mit der Natur in Berührung kommen, Wildtieren begegnen und die Faszination dieses Gebiets mit allen "Daheimgebliebenen" teilen.
Durch Liveblogs, Fotos, Filmaufnahmen und Erfahrungsberichte soll auf die Probleme in Dzanga-Sangha aufmerksam gemacht werden und Unterstützung zum Schutz des Gebiets gesammelt werden. Awareness creation mal anders - der erste Schritt um Flora und Fauna in Zentralafrika zu schützen [...]
[...] Los geht die Reise der WWF Jugend am 6.November, der Liveblog startet am 8.November. Die Erlebnisse der drei Expiditions-Teilnehmer können hautnah unter http://www.wwf-jugend.de mitverfolgt werden ... mehr
Gruß
Birgitt
30.10.2009 - spiesser
Dzanga Sangha: Was ist denn das für ein Name?
Hinter diesem geheimnisvoll klingenden Wort steht die Botschaft, dass Mensch und Tier einander brauchen. "Dzanga" ist der Name eines Baches, der durch eine einzigartige Lichtung dieses Regenwaldes fließt. Diese Lichtung ist der zentrale Lebensmittelpunkt für eine Vielzahl von Tieren aus den umliegenden Wäldern. "Sangha" wiederum heißt der Fluss, der die wichtigste Lebensader für die dort lebenden Menschen ist. Dzanga Sangha ist ein Nationalpark in der Zentralafrikanischen Republik (ZAR). Er liegt im Herzen Afrikas, im Kongobecken und ist nichts geringeres als das zweitgrößte zusammenhängende Regenwaldgebiet der Welt. Doch leider wird Afrikas Waldparadies durch Holzeinschlag, Wilderei und Bergbau bedroht ... mehr - zu lesen nur wenige Tage
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Die grosse WWF Jugend Expedition nach Dzanga-Sangha
30.10.2009 - Süddeutsche
Dzanga-Sangha [...] ist in Gefahr. Deshalb hat die WWF Jugend in den vergangenen Monaten engagierte junge Naturschützer zusammengetrommelt und in einem spektakulären Castingcamp drei "Botschafter" ausgewählt. Diese sollen auf einer ca. 2-wöchigen Reise nach Dzanga-Sangha mit der Natur in Berührung kommen, Wildtieren begegnen und die Faszination dieses Gebiets mit allen "Daheimgebliebenen" teilen.
Durch Liveblogs, Fotos, Filmaufnahmen und Erfahrungsberichte soll auf die Probleme in Dzanga-Sangha aufmerksam gemacht werden und Unterstützung zum Schutz des Gebiets gesammelt werden. Awareness creation mal anders - der erste Schritt um Flora und Fauna in Zentralafrika zu schützen [...]
[...] Los geht die Reise der WWF Jugend am 6.November, der Liveblog startet am 8.November. Die Erlebnisse der drei Expiditions-Teilnehmer können hautnah unter http://www.wwf-jugend.de mitverfolgt werden ... mehr
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Re: ZAR - Regenwald-Schutzgebiet Dzanga-Sangha
Drei aus der WWF Jugend im afrikanischen Regenwald: Sie werden mit ihren eigenen Worten schildern, was Dzanga-Sangha so einzigartig macht. Das Ziel ist, so viel Unterstützung wie möglich für dieses Regenwaldgebiet zu mobilisieren ... mehr

Gruß
Birgitt




