Der Sound der arabischen Revolution

Länder- und Wüstenbezogene Romane, Erzählungen, Musik und Kunst

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Birgitt
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Der Sound der arabischen Revolution

Beitrag von Birgitt »

Seit Wochen demonstrieren Ägypter auf dem Tahrir-Platz. Es sind Alte und Junge, Muslime und Christen, sie alle eint Hoffnung - und Musik [...] Der Tahrir-Platz in Kairo ist derzeit ein Ort der Gegensätze, ein Reibungspunkt der ägyptischen Revolution. Die Regimegegner, die sich im Herzen der Stadt gegen die Anhänger des Präsidenten Husni Mubarak und dessen Politik zur Wehr setzen, könnten unterschiedlicher kaum sein. Junge, Alte, Muslime, Christen, Bauern, Arbeiter, Studenten, arbeitslose Jugendliche, Juristen, Ärzte, Geschäftsleute, Künstler. Was eint diese Menschen außer ihrer Wut? Was gibt dem Protest seine Wucht? Musik ...

Lieder aus Protest: Der Sound der ägyptischen Revolution
10.02.2011 - Hamburger Abendblatt

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Birgitt
Zuletzt geändert von Birgitt am Mi 16. Mär 2011, 20:07, insgesamt 1-mal geändert.
Stefanie
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Re: Der Sound der arabischen Revolution

Beitrag von Stefanie »

Hier ein Rap - mit aktuellen Ereignissen und Bildern

Gruesse aus Baharia
Stefanie

Voltaire: „Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass Du es sagen darfst.“
Stefanie
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Re: Der Sound der arabischen Revolution

Beitrag von Stefanie »

Sout al Horeya 'the sound of freedom' by Moustafa Fahmy, Mohamed Khalifa, and Mohamed Shaker.

Gruesse aus Baharia
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Voltaire: „Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass Du es sagen darfst.“
Birgitt
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Echo der Revolte

Beitrag von Birgitt »

Musik und sozialer Protest in der arabischen Welt
04.03.2011 - Qantara

Die Volksaufstände in der arabischen Welt haben eine Reihe neuer Musiker hervorgebracht, die konsequent die politischen und sozialen Missstände in ihren Ländern anprangern. Doch ist diese Protestkultur kein gänzlich neuartiges Phänomen ... mehr

Gruß
Birgitt
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Cairo Jazz Festival

Beitrag von Birgitt »

Grenzenlose Klangwelten
25.03.2011 - Qantara

Während der Revolution war das kulturelle Leben in Ägypten weitgehend zum Stillstand gekommen. Nun hat sich die Kulturszene zurückgemeldet. Auf dem Jazz-Festival in Kairo wurde beides gefeiert - Musik und Revolution ... mehr

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Re: Der Sound der arabischen Revolution

Beitrag von Birgitt »

Der junge Sound der arabischen Revolution
17.04.2011 - Zeit

In Libyen wird bombardiert, in Syrien sterben Demonstranten, in Ägypten sortiert sich die Parteienlandschaft neu und im Jemen zerbröselt der Staat. Doch die arabischen Aufstände stehen nicht nur für Krieg, Chaos und einen politischen Neuanfang. Sie haben auch eine kreative Seite. Dutzende «Revolutionslieder» sind in den drei Monaten entstanden ... mehr







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Re: Der Sound der arabischen Revolution

Beitrag von Stefanie »

Hier ein Video, das sich irgendwie auch mit den Revolutionen befasst:

Gruesse aus Baharia
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Voltaire: „Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass Du es sagen darfst.“
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Rabih Abou-Khalil - Album ''Hungry People''

Beitrag von Birgitt »

Hunger, nicht nur nach Essen
30.10.2012 - Qantara

Nachdem er sich mit "Songs For Sad Women" der Weiblichkeit und mit "Em Português" der atlantischen Melancholie gewidmet hatte, war es wohl unvermeidlich, dass sich in seinem neuen Werk nun endlich auch die aktuellen Ereignisse im Nahen Osten widerspiegeln. Wie sich bei Oud-Meister Rabih Abou-Khalil ein Plastikhuhn, Fish & Chips und das Bankett der Bänker zu einem Ohrenschmaus mit politisch-surrealistischen Zügen fügen, hat er Stefan Franzen erläutert.

Am sogenannten Arabischen Frühling rührt ihn nicht die "kalte, politische Seite", sondern viel eher die menschliche. Rabih Abou-Khalil macht sich große Sorgen: "Ich hoffe, ich habe Unrecht. Aber ich denke, dass wir nach den Revolutionen nicht mehr, sondern weniger kulturelle Freiheiten bekommen werden. Die Aufstände lassen sich ja nicht einschränken auf die intellektuelle Protestbewegung der Hauptstädte. Kultur wird auch getragen von einer riesengroßen Landbevölkerung in vielen der großen Länder der arabischen Welt. Da spielt das religiöse Zugehörigkeitsgefühl die große Rolle, und ein Extremismus, der auch wiederum ökonomische Gründe hat. Denn die Leute sind nicht gebildet, können ihren Hunger gar nicht stillen." ... mehr



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Birgitt
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