Unsere grosse Reise rund um Afrika

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schnorr
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Re: unsere grosse Reise rund um Afrika

Beitrag von schnorr »

hallo turi, es ist immer schön, etwas von den wanderern auf unserer welt zu hören und zu sehen.
aber lass dich nicht stressen und hetzen, es ist eure reise, nicht unsere. du schreibst uns, wann du willst, und nicht, wann wir wllen (und wir wollen immer :mrgreen: )
schöne reise noch und immer eine handbreit boden unter dem diff.
Viele Grüße
Jörg

meine Reisen unter http://jschnorr.com/
Turi
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Re: unsere grosse Reise rund um Afrika

Beitrag von Turi »

Hallo Conny und Wolfgang
Seid Ihr von Kenieba aus nördlich - nicht durch den Bafing NP gefahren? Lohnt sich der Umweg?
Wir sind von Keniéba aus, wie oben beschrieben, nur kurz nörlich gefahren und dann über die Falaise du Tambaura
nach Koundian.
Betreffend des Nationalprarks kann ich nicht sagen.
Im Moment steht sowieso das Gras überall sehr hoch, das einzige, das wir unterwegs gesehen haben, waren Affenherden.
Im Moment stellen sich hier in Bamako die in der Botschaft von Togo quer, wir bekommen ohne Einladung nur ein Visa für 2 Tage :shake: und sind dazu noch überaus unfreundlich, Wartezeit 4 Tage.
liebe Grüsse
Turi und Stina
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Turi
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Re: unsere grosse Reise rund um Afrika

Beitrag von Turi »

Unsere grosse Reise rund um Afrika

Mali

Von Kendougou im Senegal ging die Reise weiter zum Grenzübergang und danach nach Kenieba in Mali.
Der Grenzübertritt war absolut easy und ohne Probleme.
Ein Carnet war nicht nötig.
Von Kenieba nach Manantali über die Falais de Tambaoura nach Manantali zu Caspar ins Cool Camp, ein Camp am Bafing River, ausspannen war angesagt, ein wenig fischen und schwimmen, sofern die Hippos uns nicht den Platz streitig machen.
Die Piste über die Falais ist nach Auskunft von Einheimischen und von Caspar eigentlich mit einem „normalen“ 4x4 nicht befahrbar, aber eben, nur eigentlich.
Dafür brauchten wir für die ca. 70 km auch 2 Tage und unser „Chischtli“ war wieder mal richtig gefordert.
Bamako wir kommen!
Ein absolutes Chaos mit tausenden von Mopeds und das in der Nacht zum Sleeping Camel.
Beim Sleeping Camel trafen wir auf einen bunt gewürfelten Haufen von Travellern.
Engländer, Deutsche, Holländer, Belgier, Spanier und natürlich wir aus der Schweiz.
Wir lieferten unsere „Hilfgüter“ bei Mamoudou von der Schule Mali e.V ab, der uns auch den Führer für das Dogonland empfahl.
Nun war Visa organisieren angesagt, Nigeria, Burkina Faso und Benin.
Nigeria war mit einigem zureden auch ohne Einladung für 30 Tage gut, Burkina Faso sowieso und absolut freundlich, was man vom Benin nicht sagen konnte.
48 Stunden für 20450 CFA und dazu noch 4 Tage darauf warten und last but not least eine überaus unfreundliche „Dame“ am PC, die ständig in den TV schaute.
Ja nu Benin soll also kein Reiseland für uns sein, wir werden so schnell als möglich durchfahren.
Nun zum erfreulicheren Teil, dem Dogonland.
Zu Weihnachten haben wir uns, auf dem Weg dorthin, ein Hähnchen vom Lagerfeuer in der Pampa gegönnt.
Am nächsten Tag war Mopti angesagt, eine quirlige Stadt mit einem Markt, wo man fast alles bekommt, einschliesslich der für die Männer im Dogonland bestimmten Colanüsse.
Einkaufen, volltanken und raus aus der Stadt nach Bandiagara vor das Hotel la Falaise wo wir gut und zu vernünftigem Preis essen konnten und unter Bewachung auf dem Parkplatz schlafen.
Am Morgen wurden wir von unserem, am Abend zuvor angeheuertem Führer abgeholt.
Er fuhr mit dem Moped voraus nach Sanga, wo wir unser Chischtli parkten und dann zu Fuss auf eine recht anstrengende, 8 stündige Wanderung, die Falais hinunter, durch 3 Dogondörfer und dann die Falais wieder hoch, machten.
In Banani, sind noch Krokodile im Teich, wir konnten jedoch nur einen Kopf davon erhaschen und schon war es wieder abgetaucht.
Nächstes Mal werden wir sicher ein Hühnchen mitbringen, das sind die Krokos von den Einheimischen gewöhnt, sie werden damit ab und zu gefüttert.
Was wir vergessen haben zu fragen, gekocht oder ungekocht?
Von Banani aus geht es steil bergauf und nach insgesamt ca 14 km haben wir wieder Sicht auf unser Schlafzimmer.
Ein letztes Bierchen mit Mamadou, unserem Führer, und nach einer herzlichen Verabschiedung ging unsere Fahrt raus aus Sanga und die sehr steinige Piste weiter Richtung Banani im Tal der Dogon.
Auf dem Weg dortin haben wir uns den Unterfahrschutz ein wenig verbeult, den wir am Lagerplatz noch entfernten.
Am nächsten Morgen, schon zum Frühstück war eine Horde Jungs um unser Fahrzeug, die mir sofort mit Rat und Tat zur Seite standen, bzw. lagen um den Unterfahrschutz zu reparieren.
Schade für Mali und das Dogonland, dass die Touristen fernbleiben, unserer Meinung nach eine Fehleinschätzung betreffend der Sicherheit.

Was auffällt in Mali sind tausende Rinder, riesige Rinder- und Ziegenherden, die auch den letzten Halm abfressen, jetzt im Dezember sind schon diverse Wasserlöcher trocken, frage mich wie die Tiere bis zur nächsten Regenzeit überfleben sollen.

Auch in Mali sind die Kids scharf auf ein Cadeau, was wir eigentlich ablehnen, was wir aber immer häufiger machen, Früchte kaufen, Bananen oder Mandarinen und diese geben wir dann den Kindern.
Viele der Kinder, vor allen Dingen die Strassenkinder werden auf die Strasse geschickt um zu betteln für den Marabut.
Gibt man ihnen Geld, wird es eingezogen, gibt man aber etwas zu essen, wird das sofort verschlungen, das macht unserer Meinung nach mehr Sinn, als Bonbons oder Geld etc. zu verteilen.
Abgesehen davon haben die Frauen an der Strasse, die die Früchte verkaufen auch etwas davon.

Weiter unter der Falais, auf sandigen Pisten, an vielen Döfern vorbei und mit Übernachtung in den Dünen ging es wieder zurück in die Gegenwart.

Bei Douentza ging es wieder, vorbei an schwer bewaffnetem Kontrollposten auf die Asphaltstrasse.
Hier und auf der Strasse nach Mopti sind ab und zu Militärkontollen und die Überbleibsel von Kampfhandlungen zu sehen.
Zerschossene Fahrzeuge beidseits der Strasse.
Wir haben uns aber immer und zu jeder Zeit absolut sicher gefühlt, bei der Landbevölkerung sowieso, wir haben unser Nachtlager auch nie näher als 30 km von Städten aufgeschlagen.
Zurück in Mopti, wieder am Markt einkaufen und dann Richtung Burkina Faso über San, Koutiala, Sikasso zur Grenze.
Fazit Mali:
Überaus freundliche Leute, die Polizei und das Militär korrekt und zuvorkommend, nie irgend welche Problem mit einem Standplatz.

Absolut mehr als eine Reise wert, wir werden, inshaallah, wiederkommen.
Burkina Faso soll ähnliche Eigenschaften haben, schauen wir mal.

Fotos folgen wie immer

Grüsse aus Burkina Faso
Turi und Stina
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Turi
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Re: unsere grosse Reise rund um Afrika

Beitrag von Turi »

nun zu den Fotos, wie immer äusserst mühsam zum hochladen:

Brücke in Bamako
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Gebäude CFA Zentralbank Bamako
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unser Weihnachtsmenü
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Kornspeicher
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Zwiebelfelder im Dogonland
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Stina mit Mamadou unserem Führer im Dogonland
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Turi
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Re: unsere grosse Reise rund um Afrika

Beitrag von Turi »

Fotos aus dem Dogonland

Aufstieg zur Falais
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Blick ins Tal der Dogon
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Aschenbecher
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Steinzeitfeuerzeug, Stein Metall und Flaum der Boababfrüchte
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Dogon mit typischer Mütze auf weissem Kamel
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Hauseingang
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Dogon Ortstafel
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Dogon bei Flechtarbeit
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Fensterladen
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Teil eines Dogondorfes die darüberliegenden Bauten im Fels sind Grabstätten in denen die Dogon ihre Toten beerdigen
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martin1101
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Re: unsere grosse Reise rund um Afrika

Beitrag von martin1101 »

Danke Turi, dass wir auch im neunen Jahr weiter mit Dir reisen dürfen.

Alles Gute und weiterhin so tolle Erlebnisse
Grüße Martin
Reisen ist tödlich ... für Vorurteile (Mark Twain)
Unsere Reisen

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Turi
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Re: unsere grosse Reise rund um Afrika

Beitrag von Turi »

weiter gehts im Dogonland und der Weiterfahrt Richtung Burkina Faso
Dogonwohnhäuser im Fels, teilweise nicht mehr bewohnt
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Landkarte der Dogondörfer
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Rinderherde am Wasserloch
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Dogon Mechanikernachwuchs an unserem Schlafplatz auf der Falais
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typische Schnitzerei der Dogon
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am Ausgang des Vadis aus dem Dogonland und auf der Fahrt zurück nach Mopti holt einem die Realität wieder ein
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Turi
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Re: unsere grosse Reise rund um Afrika

Beitrag von Turi »

Hallo Martin
Ist doch selbstverständlich, wir brauchen keine guten Vorsätze für's neue Jahr, wir machen weiter wie im alten. :h:

Wünsche hiermit noch allen die mitreisen und auch allen anderen ein gutes und gesundes 2014, auf dass das Reisen nie enden möge.
Verfolgt uns einfach, virtuell, oder noch besser, auf eigener Achse.

Grüsse aus Burkina Faso

Turi und Stina
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ron
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Re: unsere grosse Reise rund um Afrika

Beitrag von ron »

Turi hat geschrieben:Hallo Martin
Ist doch selbstverständlich, wir brauchen keine guten Vorsätze für's neue Jahr, wir machen weiter wie im alten. :h:

Verfolgt uns einfach, virtuell, oder noch besser, auf eigener Achse.

Grüsse aus Burkina Faso

Turi und Stina

hallo,

ja, macht weiter so....

ALLES GUTE!!!!!!!

Grüße
Ron
Wosus
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Re: unsere grosse Reise rund um Afrika

Beitrag von Wosus »

Hallo Ihr Beiden,
herzlichen Dank für die ausführlichen Schilderungen. Wir können gut von Euren Infos profitieren. Den Umgang mit den Cadeaus an die Kinder finde ich genial.
Wart Ihr auch direkt in der Schule? Was können sie dort wirklich gut gebrauchen?
Mit dem Togo-Visum:
Ich hatte das an der Grenze auch für 3Tage bei der Einreise aus Ghana bekommen, konnte es aber ohne Probleme in Lome verlängern.
Visum für Benin in Lome in einem Tag. Wenn nötig kann ich Dir den POI schicken.
Weiterhin schöne Erlebnisse mit einem Gruß aus dem verschneiten Davos.
Conni und Wolfgang
Der Weg ist das Ziel, die Menschen sind die Medaille ...
http://www.wosus.de
Heinz
Beiträge: 194
Registriert: Mo 9. Okt 2006, 22:41

Re: unsere grosse Reise rund um Afrika

Beitrag von Heinz »

Hi Wosus,
was meinst du denn mit großer Tour 2014 auf deiner Homepage?
Wo soll es hingehen?
Grüße aus GG vor allem auch an Turi
Heinz
Surfy
Beiträge: 585
Registriert: Mo 30. Mai 2011, 12:50

Re: unsere grosse Reise rund um Afrika

Beitrag von Surfy »

Euch auch ein tolles 2014!

Und natürlich Danke fürs mitreisen lassen, gute Nachrichten aus Mali sind selten geworden, gerade aus der Mopti Region.

Und schön dass das Sleeping Camel wieder voller Overlander und Reisender ist - vor einem Jahr waren wir die einzigen Reisenden - das seit längerer Zeit.

Surfy
Olaf.L
Beiträge: 182
Registriert: Di 11. Mär 2008, 10:38

Re: unsere grosse Reise rund um Afrika

Beitrag von Olaf.L »

Hallo Turi,

danke, dass wir an Deiner Reise mit Bildern und Berichten teilhaben dürfen. Kompliment, dass Du Dir unterwegs diese Mühe machst. Ich hätte da keinen Bock zu. Was ich allerdings nicht so richtig nachvollziehen kann ist, warum Du es jetzt auf einmal so eilig hast?? ( Saharaclubtreffen? Wozu??) Westafrika ist, gerade etwas abseits der Hauptrouten, noch so ursprünglich und einzigartig in Landschaft, Völkerkultur und Architektur, so vieles gibt es zu entdecken. Dieses wird in der Art weiter südlich nicht oder kaum mehr zu erleben sein!!
In Ouaga bekommst Du sicherlich die nötigen Visa, auch ein vernünftiges für Benin. Benin ist bei mir übrigens in den
TOP 3 in Westafrika. Den südwestlichen Senegal ( Casamance, Bassariland) und das fantastische Guinea hast Du ja schon
ausgelassen!! Sicherlich wäre eine ausgiebige Runde Benin - Togo- Ghana ein weiteres Westafrika Highlight.
Ihr habt den großen Luxus von viel Zeit, den würde ich im"urigen " Afrika verbringen. Frage, was wird kommen?
Prognose: "Angstland" Nigeria..so schnell wie möglich durch, 50 km Motter Ekok- Manfe, Teerstraße Douala- Yaounde-Gabun
....Angola mit Transitvisum und schon ist Namibia erreicht, booohh geschaft- und nun????
Turi verstehe mich bitte nicht falsch, es sollte nur ein kleiner Denkanstoß sein, eventuell Route und Zeitplanung zu überdenken. Noch ist es nicht zu spät. Ihr wisst am besten selbst, was für Euch das richtige ist und wozu Ihr Lust habt.

Weiterhin schöne Reise wünscht

Olaf.L
Surfy
Beiträge: 585
Registriert: Mo 30. Mai 2011, 12:50

Re: unsere grosse Reise rund um Afrika

Beitrag von Surfy »

Ja nu Benin soll also kein Reiseland für uns sein, wir werden so schnell als möglich durchfahren.
Den Hinweis habe ich in Turis berichten gelesen.

Wir haben Benin als angenehmes Reiseland empfunden, abgesehen von wirklich schlechten Pisten, kein Wellblech sondern massive Schlaglöcher.

Aber die Leute sind freundlich, aufgeschlossen und Hilfsbereit. Mit soviel Zeit im Gepäck würde ich auch Benin und Burkina gründlicher bereisen.

Natürlich lockt die Tierwelt vom südlichen Teil von Afrika, dass ging uns auch so. :oops: Das Turi wegen Nigeria spurtet denke ich weniger.

Ich führe die Liste der Bloggenden Reisenden auf der Westroute von 2012 an aufwärts hier weiter: http://transafrica2012.blogspot.com/p/g ... rwegs.html Da kann man bei Neugierde gerne stöbern, wie es den anderen Reisenden so ergeht. Sehe da keinen Grund zum beeilen.

Surfy
Wosus
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Re: unsere grosse Reise rund um Afrika

Beitrag von Wosus »

Hallo Turi,
was Olaf und Surfy schreiben kann ich nur bestätigen. Auch ich habe Benin als angenehmes und entspanntes Reiseland erlebt...genauso wie übrigens das Bedik und Bassari-Land im Süden Senegals.
Sicher bereist Ihr andere wunderschöne Flecken auf diesem Kontinent, von denen ich gern lese. Da wir Euch "nacheifern" wäre es super, wenn ich irgendwie an ein paar interessante tracks - wie z.B. Mali nördlich Keniba, Dogonland, Strecke zur Grenze nach BF etc - kommen könnte. Vielleicht findest Du irgendwann ein paar ruhige Momente, wo Du so etwas reinstellen oder zuschicken kannst.
Bis dahin angenehme Erlebnisse.
Ciao
Wolfgang
Der Weg ist das Ziel, die Menschen sind die Medaille ...
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