Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
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Angelika Baumann
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Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Hallo zusammen,
hier die Webseite von Centogene:
https://corona.centogene.com/login
Einfach registrieren!
Für Namibia braucht man einen PCR-Test. Das Ergebnis darf bei Einreisen nicht älter als 72 h sein.
Wenn älter als 72 h aber noch nicht 7 Tage, muss man in einer "zertifizierten" Unterkunft bleiben und einen erneuten PCR-Test durchführen lassen (auf eigene Kosten). Wenn der dann neg. ist, darf man weiter fahren wohin man will.
Übrigends: so gut wie alle bekannten Unterkünfte in Namibia sind zertifiziert. Sogar das Urbancamp!
Das Ergebnis muss in ausgedruckte Form vorgezeigt werden.
1. Beim Einchecken in Deutschland
2. Am Gate in Deutschland, kurz vor dem Boarding
3. Bei der Einreise in Namibia
Wenn du den Test nicht hast, darfst du in Deutschland erst gar nicht in das Flugzeug einsteigen!
Viele Grüße
Geli
hier die Webseite von Centogene:
https://corona.centogene.com/login
Einfach registrieren!
Für Namibia braucht man einen PCR-Test. Das Ergebnis darf bei Einreisen nicht älter als 72 h sein.
Wenn älter als 72 h aber noch nicht 7 Tage, muss man in einer "zertifizierten" Unterkunft bleiben und einen erneuten PCR-Test durchführen lassen (auf eigene Kosten). Wenn der dann neg. ist, darf man weiter fahren wohin man will.
Übrigends: so gut wie alle bekannten Unterkünfte in Namibia sind zertifiziert. Sogar das Urbancamp!
Das Ergebnis muss in ausgedruckte Form vorgezeigt werden.
1. Beim Einchecken in Deutschland
2. Am Gate in Deutschland, kurz vor dem Boarding
3. Bei der Einreise in Namibia
Wenn du den Test nicht hast, darfst du in Deutschland erst gar nicht in das Flugzeug einsteigen!
Viele Grüße
Geli
"Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche sich die Welt nie angeschaut haben."
Alexander von Humboldt
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martin1101
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Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Unsere Erfahrungen sind anders
Für uns ist aber der Flug von Wien über Addis Abeba einfacher und noch ein bisschen günstiger
Wir freuen und jedenfalls schon riesig
Frage an Uwe (und natürlich alle anderen Informierten)
lt Infos für die Einreise nach Namibia gilt angeblich bis 25.1. Folgendes:
Die Einreise ohne PCR-Test ist für Touristen/Besucher untersagt.
Touristen und Besucher müssen ein fest gebuchtes Reiseprogramm vorlegen sowie zwei Gesundheitsformulare, die auf dem Internetportal des namibischen Tourismusverbands zu finden sind.
Ferner ist der Nachweis einer Reisekrankenversicherung vorzulegen, die die Behandlungskosten im Falle einer COVID-19 Erkrankung abdeckt.
Wird das gebuchte Reiseprogramm und/oder vor allem eine solche Reisekrankenversicherung wirklich verlangt und kontrolliert?
UND:
wie sieht es beim Rückflug aus? braucht man da auch wieder eine COVID-19-Test? oder darf man ungeprüft heimfliegen (von der möglichen Quarantäne in Ö mal abgesehen)?
Danke vorab für die Info
Reisefreudige Grüße
Martin
Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
oh Mist, ich wohne am A... der Welt, da muss ich wohl extra einen Tag früher an den Flughafen fahrenAngelika Baumann hat geschrieben: ↑Sa 5. Dez 2020, 15:44Das Ergebnis muss in ausgedruckte Form vorgezeigt werden.
1. Beim Einchecken in Deutschland
Grüße
abacus
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Angelika Baumann
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Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Hallo Martin, hallo zusammen,martin1101 hat geschrieben: ↑So 6. Dez 2020, 10:07Frage an Uwe (und natürlich alle anderen Informierten)
lt Infos für die Einreise nach Namibia gilt angeblich bis 25.1. Folgendes:
Die Einreise ohne PCR-Test ist für Touristen/Besucher untersagt.
Touristen und Besucher müssen ein fest gebuchtes Reiseprogramm vorlegen sowie zwei Gesundheitsformulare, die auf dem Internetportal des namibischen Tourismusverbands zu finden sind.
Ferner ist der Nachweis einer Reisekrankenversicherung vorzulegen, die die Behandlungskosten im Falle einer COVID-19 Erkrankung abdeckt.
Wird das gebuchte Reiseprogramm und/oder vor allem eine solche Reisekrankenversicherung wirklich verlangt und kontrolliert?
UND:
wie sieht es beim Rückflug aus? braucht man da auch wieder eine COVID-19-Test? oder darf man ungeprüft heimfliegen (von der möglichen Quarantäne in Ö mal abgesehen)?
Danke vorab für die Info
Reisefreudige Grüße
Martin
ohne neg. PCR-Test keine Einreise!
Siehe dazu meinen Beitrag von gestern.
Die auf der Seite von Namibia-Tourism-Board angegebe Info, man müsse ein gebuchten Reiseprogramm vorlegen, wird in der Realität nicht verlangt. Auch beim AA ist das noch zu lesen. Im Namibia-Forum wurde das Thema schon ausführlich ausdiskutiert.
Für die Einreise gilt das, was im Amtsblatt steht. Und da steht nix von Reiseprogramm. Bisher wurde es auch nicht verlangt. Genau so wenig, wie die Auslandskrankenversicherung, die CoViD abdeckt. Wir wurden lediglich in Frankfurt beim Einchecken darauf hingewiesen, dass es gut sei, eine solche Versicherung zu haben. Kontrolliert hat es niemand.
Für den Rückflug brauchst zu keinen Test!
Aber: Falls Namibia vom RKI wieder zum Risikogebiet erklärt würde (7-Tage-Inzidenz > 50/100.000 Einw.) dann: In diesem Fall musst du aktuell in Deutschland für 5 Tage on Quarantäne. Am 5. Tag dann testen lassen. Wenn der neg. ist, bist du wieder "frei".
Viele Grüße
Gel
P.S. Es gibt keine Pflicht, sich am Flughafen bei Centogene testen zu lassen. Den Test kann man z.B. auch über den Hausarzt machen lassen.
Wichtig: Befund auf englisch, mit Unterschrift und ausgedruckt.
"Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche sich die Welt nie angeschaut haben."
Alexander von Humboldt
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Angelika Baumann
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Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
...
Da fällt mir noch ein. Wenn ich mich recht erinnere, bieten die bei Centogene in FRA an, dir dein Testergebnis auszudrucken. Dann musst du halt kurz vor Abflug nochmal da hin.
Aber lieber nochmal bei der Centogene-Hotline anrufen.
Nochmal viele Grüße
Geli
Da fällt mir noch ein. Wenn ich mich recht erinnere, bieten die bei Centogene in FRA an, dir dein Testergebnis auszudrucken. Dann musst du halt kurz vor Abflug nochmal da hin.
Aber lieber nochmal bei der Centogene-Hotline anrufen.
Nochmal viele Grüße
Geli
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martin1101
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Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Hallo Geli,
vielen Dank für Deine ausführliche Info - hilft uns sehr
Covid-19-Test machenn wir ohnehin noch zuhause - Hinweis auf Englisch ist gut.
Das Quarantäne-Risiko bei der Rückkehr (wohl auch nach Österreich) ist uns bewusst; aber wir haben es daheim ohnehin gemütlich
Ohne Test heimfliegen ist natürlich ein gewisses Risiko - nicht wegen der eventuellen Quarantäne sondern wegen allfälligen
Ansteckungsgefahr. Aber wir wollen uns ja nicht zu Tode fürchten!
Euch noch alles Gute
Vorfreudige Grüße
Martin
vielen Dank für Deine ausführliche Info - hilft uns sehr
Covid-19-Test machenn wir ohnehin noch zuhause - Hinweis auf Englisch ist gut.
Das Quarantäne-Risiko bei der Rückkehr (wohl auch nach Österreich) ist uns bewusst; aber wir haben es daheim ohnehin gemütlich
Ohne Test heimfliegen ist natürlich ein gewisses Risiko - nicht wegen der eventuellen Quarantäne sondern wegen allfälligen
Ansteckungsgefahr. Aber wir wollen uns ja nicht zu Tode fürchten!
Euch noch alles Gute
Vorfreudige Grüße
Martin
Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Danke, Geli, für die Infos. Behalten die Stellen, die das Testergebnis ansehen, den Zettel ein? Oder schauen sie nur drauf? Sprich muss ich ihn in 3facher Ausfertigung dabei haben?!
Was Söder jetzt verfügt hat, lässt mich ohnehin sehr bangen, dass es mit der Namibia-Reise doch nichts wird.
Was Söder jetzt verfügt hat, lässt mich ohnehin sehr bangen, dass es mit der Namibia-Reise doch nichts wird.
- Uwe Schmitz
- Moderator
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Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Hallo ihr Namibiainteressierten,
erstmal: Danke, Rudi, für deine Unterstützung!
Welchen Test? Egal, einen negativen !!Und jetzt gut hier mit der Plage und den Fragen, weiter gehts mit unterwegs: Wir fahren die D707, die zwischen den Tiras-Bergen und den Dünen der Namib verläuft, nach Süden und biegen zum nächsten Übernachtungsplatz ab, die Farm Koiimasis. Eine beliebte Campsite in einem Talende zwischen Granitfelsen, die bei Touristen sehr bekannt und beliebt ist. Koiimasis wird von Deutschstämmigen geführt, dort werden u.a. Strauße und weiteres Geflügel gezüchtet. Wir unternehmen einen Nachmittagsspaziergang über das Farmgelände, nur eine kleine Runde, den die gesamte Farm ist viele Quadratkilometer groß Man merkt der D707 an, dass sie nahe an den Namib-Dünen entlangführt, sehr sandig ist die Pad, ... hier bin ich 2016 auch mit der Ente durchgekommen?
Ab der Ortschaft Aus sind wir wieder auf Asphalt unterwegs, es ist die B2 nach Lüderitz. Wir biegen bei der Bahnstation Garub einige hundert Meter in die Wüste ab, hier in der Gegend leben die Wildpferde, die von den Deutschen nach der Niederlage gegen die Briten im 1. Weltkrieg laufen gelassen wurden (oder auch: unbeaufsichtigt in Freiheit gerieten). Wir haben Glück, am Brunnen Garub laufen gerade einige der Nachkommen dieser Pferde herum, es ist schön, diese wilden und ungestümen und vom kargen Leben gezeichneten Tiere zu erleben. Dann wird es allmählich diesiger, viel stürmischer und auch kühler, wir erreichen Lüderitz am Atlantik. Bald geht's weiter ...
Viele Grüße
Uwe
erstmal: Danke, Rudi, für deine Unterstützung!
Welchen Test? Egal, einen negativen !!Und jetzt gut hier mit der Plage und den Fragen, weiter gehts mit unterwegs: Wir fahren die D707, die zwischen den Tiras-Bergen und den Dünen der Namib verläuft, nach Süden und biegen zum nächsten Übernachtungsplatz ab, die Farm Koiimasis. Eine beliebte Campsite in einem Talende zwischen Granitfelsen, die bei Touristen sehr bekannt und beliebt ist. Koiimasis wird von Deutschstämmigen geführt, dort werden u.a. Strauße und weiteres Geflügel gezüchtet. Wir unternehmen einen Nachmittagsspaziergang über das Farmgelände, nur eine kleine Runde, den die gesamte Farm ist viele Quadratkilometer groß Man merkt der D707 an, dass sie nahe an den Namib-Dünen entlangführt, sehr sandig ist die Pad, ... hier bin ich 2016 auch mit der Ente durchgekommen?
Ab der Ortschaft Aus sind wir wieder auf Asphalt unterwegs, es ist die B2 nach Lüderitz. Wir biegen bei der Bahnstation Garub einige hundert Meter in die Wüste ab, hier in der Gegend leben die Wildpferde, die von den Deutschen nach der Niederlage gegen die Briten im 1. Weltkrieg laufen gelassen wurden (oder auch: unbeaufsichtigt in Freiheit gerieten). Wir haben Glück, am Brunnen Garub laufen gerade einige der Nachkommen dieser Pferde herum, es ist schön, diese wilden und ungestümen und vom kargen Leben gezeichneten Tiere zu erleben. Dann wird es allmählich diesiger, viel stürmischer und auch kühler, wir erreichen Lüderitz am Atlantik. Bald geht's weiter ...
Viele Grüße
Uwe
- Uwe Schmitz
- Moderator
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Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Lüderitz haben wir uns schon 2016 angesehen, so machen wir nur ein paar Erledigungen, mieten uns wegen des Sturms auf dem Camping an der Küste in ein Guesthouse ein und fahren auf die Halbinsel südlich von Lüderitz.
.
Zuerst fahren wir raus an den Diaz-Point mit dem Leuchtturm und dem Replikat des Kreuzes, dessen Original von Bartolomeo Diaz 1488 hier errichtet wurde. Die zur Angraspitze des Kaps führende Brücke wurde vom Sturm weggerissen, so ist das Kreuz nur noch bei Ebbe zu erreichen, Glück gehabt! .
Wir kommen zur naheliegenden Sturmvogelbucht, hier war früher die Anlegestelle der Walfangschiffe, die ihre Beute hier gleich zerlegten und das Waltran auskochten. Die Ruinen der Stätte und die Kocher liegen rostend am Strand. .
In einem Bogen geht's zurück nach Lüderitz, dabei kommen wir am "Fjord" vorbei, einem engen kleinen Tal, das in einer windgeschützen Bucht direkt am Atlantik endet. Hier könnte man bei weniger Sturm schön übernachten. .
Wieder auf der B4 zurück ins Landesinnere, biegen wir bei Aus nach Norden ab, Richtung Helmeringhausen. .
Helmeringhausen erinnert den frühen Saharafahrer an Hassi Bel Guebbour, eine Versorgungsstelle in einsamer Gegend mit Tankstelle, einem kleinen Laden und einem schattigen Restaurant (hier mit kleinem Hotel plus Camping verbunden), dazu ganz wenigen Häusern, ... aber jeder, der durch dieses Land reist, kennt es. Auch wir machen dort Pause, essen ein Stück Apfelkuchen, geniessen den schattigen Garten und fahren doch weiter, wir wollen einen neuen Camping ausprobieren, der uns empfohlen wurde, das Mount D'Urban Camp etwa 30 Kilometer nördlich von Helmeringhausen.
Es hat schon 2016 eröffnet und liegt in traumhaft wüstenartiger Umgebung am Fuß des Schwarzbergrand, einer dunklen Abbruchstufe, die sich etwa 80 Kilometer durch den Süden Namibias zieht. Es gibt frisches Wasser aus eigenen Brunnen und reichlich Strom - solarerzeugt. Jeder Platz hat seinen eigenen Ablution Block mit Schattendach und Spüle, da wurde bei der Einrichtung des Camps nachgedacht!
.
Bald geht's weiter ...
Viele Grüße
Uwe
Zuerst fahren wir raus an den Diaz-Point mit dem Leuchtturm und dem Replikat des Kreuzes, dessen Original von Bartolomeo Diaz 1488 hier errichtet wurde. Die zur Angraspitze des Kaps führende Brücke wurde vom Sturm weggerissen, so ist das Kreuz nur noch bei Ebbe zu erreichen, Glück gehabt! .
Wir kommen zur naheliegenden Sturmvogelbucht, hier war früher die Anlegestelle der Walfangschiffe, die ihre Beute hier gleich zerlegten und das Waltran auskochten. Die Ruinen der Stätte und die Kocher liegen rostend am Strand. .
In einem Bogen geht's zurück nach Lüderitz, dabei kommen wir am "Fjord" vorbei, einem engen kleinen Tal, das in einer windgeschützen Bucht direkt am Atlantik endet. Hier könnte man bei weniger Sturm schön übernachten. .
Wieder auf der B4 zurück ins Landesinnere, biegen wir bei Aus nach Norden ab, Richtung Helmeringhausen. .
Helmeringhausen erinnert den frühen Saharafahrer an Hassi Bel Guebbour, eine Versorgungsstelle in einsamer Gegend mit Tankstelle, einem kleinen Laden und einem schattigen Restaurant (hier mit kleinem Hotel plus Camping verbunden), dazu ganz wenigen Häusern, ... aber jeder, der durch dieses Land reist, kennt es. Auch wir machen dort Pause, essen ein Stück Apfelkuchen, geniessen den schattigen Garten und fahren doch weiter, wir wollen einen neuen Camping ausprobieren, der uns empfohlen wurde, das Mount D'Urban Camp etwa 30 Kilometer nördlich von Helmeringhausen.
Es hat schon 2016 eröffnet und liegt in traumhaft wüstenartiger Umgebung am Fuß des Schwarzbergrand, einer dunklen Abbruchstufe, die sich etwa 80 Kilometer durch den Süden Namibias zieht. Es gibt frisches Wasser aus eigenen Brunnen und reichlich Strom - solarerzeugt. Jeder Platz hat seinen eigenen Ablution Block mit Schattendach und Spüle, da wurde bei der Einrichtung des Camps nachgedacht!
.
Bald geht's weiter ...
Viele Grüße
Uwe
Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Ich beneide euch grenzenlos - vielen Dank, dass wir mitreisen dürfen!
Alles GUte - herzliche Grüsse aus dem grau-nass.kalt-nebligen Züri
Ursula
Alles GUte - herzliche Grüsse aus dem grau-nass.kalt-nebligen Züri
Ursula
Flickr bis 2019 https://www.flickr.com/photos/72664388@N00/albums
Flickr ab 2019 https://www.flickr.com/photos/182588035@N04/albums
Flickr ab 2019 https://www.flickr.com/photos/182588035@N04/albums
- Uwe Schmitz
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Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Von Helmeringhausen aus auf Maltahöhe zu biegen wir nach links (Westen) ab und folgen der C19 zum Zarishoogte-Pass, durch terklüftetes Gelände geht's kurvig und hoch und runter, aber nicht sonderlich bergab,was wir von einem Pass erwarten würden. Auch eine halbe Fahrstunde später befinden wir uns immer noch in etwa 1500 m.ü.d.Meeresspiegel.
.
Wir wechseln auf die C27, die wieder entlang der Dünen der Namib nach Norden und uns nochmal nach Sesriem führt.
Hier in Sesriem ist - von Süden kommend - die einzige Möglichkeit, die Permits für den Namib Nationalpark zu erwerben, den wir ein paar Tage befahren wollen. .
Der Bibermond (November-Vollmond) steht voll am Himmel, und das ist eine gute Gelegenheit, die Qualitäten meiner neuen Lichtbildaufzeichnungstechnik zu prüfen. Danach schlafen wir am nächsten Morgen schön in unserem Dachzelt aus, während alle anderen Camper früh zum Sossusvlei-Sonnenaufgang unterwegs sind. .
Nach dem Frühstück fahren wir die 4 km zur ersten Düne, Elimdüne genannt; vielleicht gibt es noch ein paar schöne Wüstenfotos zu erfassen. .
Bald geht's mit noch mehr Wüstenfotos aus der Namib weiter ...
Viele Grüße
Uwe
Wir wechseln auf die C27, die wieder entlang der Dünen der Namib nach Norden und uns nochmal nach Sesriem führt.
Hier in Sesriem ist - von Süden kommend - die einzige Möglichkeit, die Permits für den Namib Nationalpark zu erwerben, den wir ein paar Tage befahren wollen. .
Der Bibermond (November-Vollmond) steht voll am Himmel, und das ist eine gute Gelegenheit, die Qualitäten meiner neuen Lichtbildaufzeichnungstechnik zu prüfen. Danach schlafen wir am nächsten Morgen schön in unserem Dachzelt aus, während alle anderen Camper früh zum Sossusvlei-Sonnenaufgang unterwegs sind. .
Nach dem Frühstück fahren wir die 4 km zur ersten Düne, Elimdüne genannt; vielleicht gibt es noch ein paar schöne Wüstenfotos zu erfassen. .
Bald geht's mit noch mehr Wüstenfotos aus der Namib weiter ...
Viele Grüße
Uwe
- Uwe Schmitz
- Moderator
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Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Von Sesriem fahren wir auf der C14, die in besserem Zustand ist als in früheren Jahren (weil kaum noch Touristen auf dieser Strecke von einem Highlight zum nächsten fahren?), über den Gaubpass und durch den Kuiseb-Canyon. Auch der Gaubpass ist ein Canyon, in früheren Zeiten wurden wohl auch die Furten durch ein tiefes Tal als Pass (von passieren) bezeichnet.
Einige Kilometer nach Verlassen des Kuiseb-Canyons biegen wir links ab Richtung des Granitmonolithen Mirabib.
Wir wollen aber nicht an Mirabib auf der Campsite übernachten, sondern weiter zum unteren Kuiseb außerhalb/nach dem Canyon. Also biegen wir nochmals von dieser Piste ab, die zur Zebra Pan führt, ein Platz für Tiersichtungen?
Doch der Wasserbehälter ist löchrig und leer, das Windrad zur Wasserförderung liegt zerstört am Boden, hier kommen keine Tiere mehr. Die Piste führt an einigen Ruinen vorbei, die Karte bezeichnet sie als ehemalige Mine Gorob. Wir halten und sehen uns die Überreste mal näher an. Am späten Nachmittag kommen wir ins Kuisebtal bei Homeb. Der Kuiseb hat hier die wichtige Aufgabe, den Sand der Sand-Namib aus der Kies-Namib herauszuhalten, oder anders gesagt: Sein jährliches Abfliessen nach der Regenzeit sorgt dafür, das der Sand der Dünen nicht die andere Seite des Tals erreichen kann. Am nächsten Morgen stehe ich zum Sonnenaufgang auf, um die Dünen der Namib und das Tal des Kuiseb bei schönstem Licht zu sehen.
.
Jetzt stehen wir schon fast ne Stunde auf 'nem Hügel oberhalb von Twyfelfontein, um die paar Fotos hochzuladen ...
Weitere Bildchen gibts erst, wenn wir wieder besseres Netz haben.
Dann geht's weiter ...
Viele Grüße
Uwe
Wir wollen aber nicht an Mirabib auf der Campsite übernachten, sondern weiter zum unteren Kuiseb außerhalb/nach dem Canyon. Also biegen wir nochmals von dieser Piste ab, die zur Zebra Pan führt, ein Platz für Tiersichtungen?
Doch der Wasserbehälter ist löchrig und leer, das Windrad zur Wasserförderung liegt zerstört am Boden, hier kommen keine Tiere mehr. Die Piste führt an einigen Ruinen vorbei, die Karte bezeichnet sie als ehemalige Mine Gorob. Wir halten und sehen uns die Überreste mal näher an. Am späten Nachmittag kommen wir ins Kuisebtal bei Homeb. Der Kuiseb hat hier die wichtige Aufgabe, den Sand der Sand-Namib aus der Kies-Namib herauszuhalten, oder anders gesagt: Sein jährliches Abfliessen nach der Regenzeit sorgt dafür, das der Sand der Dünen nicht die andere Seite des Tals erreichen kann. Am nächsten Morgen stehe ich zum Sonnenaufgang auf, um die Dünen der Namib und das Tal des Kuiseb bei schönstem Licht zu sehen.
.
Jetzt stehen wir schon fast ne Stunde auf 'nem Hügel oberhalb von Twyfelfontein, um die paar Fotos hochzuladen ...
Weitere Bildchen gibts erst, wenn wir wieder besseres Netz haben.
Dann geht's weiter ...
Viele Grüße
Uwe
- Uwe Schmitz
- Moderator
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Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
... weiter geht's mit dem Hochladen, diesmal aus der Palmwag Lodge bei einem kühlen Rock Shandy
eben, beim Versuch den ganzen Beitrag hochzuladen: .
Am nächsten Morgen stehe ich zum Sonnenaufgang auf, um die Dünen der Namib und das Tal des Kuiseb bei schönstem Licht zu sehen. Jetzt ist wohl erstmal etwas Pause mit Wüsten-Bildchen schauen, wir sind ein paar Tage richtig im off, ... für weitere schöne Wüstenbildchen !
Es geht weiter ...
Viele Grüße
Uwe
eben, beim Versuch den ganzen Beitrag hochzuladen: .
Am nächsten Morgen stehe ich zum Sonnenaufgang auf, um die Dünen der Namib und das Tal des Kuiseb bei schönstem Licht zu sehen. Jetzt ist wohl erstmal etwas Pause mit Wüsten-Bildchen schauen, wir sind ein paar Tage richtig im off, ... für weitere schöne Wüstenbildchen !
Es geht weiter ...
Viele Grüße
Uwe
Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Hallo,
ich bin begeistert von Eurer neuen Fototechnik.
ich bin begeistert von Eurer neuen Fototechnik.
Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle. (Karl Popper)
Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Übrigens ein schöner Übernachtungsplatz sind die Felsen von Mirbat in Richtung Walfishbay
Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle. (Karl Popper)


