Uganda Rundreise mit local Guide
Moderator: Moderatoren
Uganda Rundreise mit local Guide
Hallo zusammen,
Ich plane Ende November-Anfang Dezember eine geführte Rundreise mit einem local Guide durch Uganda zu machen.
Auf dem Programm stehen (vermutlich wie bei den meisten Anbietern) die Destinationen:
Kibale NP
Bwindi NP
Queen Elisabeth NP
Jeweils 2 Tage Aufenthalt.
Die Reisewarnungen des auswärtigen Amtes sind mit bekannt. Leider auch die tragische Nachricht von letzten Oktober was den drei Menschen im Queen Elisabeth NP passiert ist.
Nun wollte ich fragen, wie eure Einschätzung ist?
Wieviel Tourismus herrscht zu dieser Zeit dort vor Ort?
Ist man als Gruppe sicherer als nur allein oder zu zweit mit einem lokalen Führer?
Würdet ihr generell von Reisen in diese Ecke abraten?
Danke vorab und viele Grüße
Philipp
Ich plane Ende November-Anfang Dezember eine geführte Rundreise mit einem local Guide durch Uganda zu machen.
Auf dem Programm stehen (vermutlich wie bei den meisten Anbietern) die Destinationen:
Kibale NP
Bwindi NP
Queen Elisabeth NP
Jeweils 2 Tage Aufenthalt.
Die Reisewarnungen des auswärtigen Amtes sind mit bekannt. Leider auch die tragische Nachricht von letzten Oktober was den drei Menschen im Queen Elisabeth NP passiert ist.
Nun wollte ich fragen, wie eure Einschätzung ist?
Wieviel Tourismus herrscht zu dieser Zeit dort vor Ort?
Ist man als Gruppe sicherer als nur allein oder zu zweit mit einem lokalen Führer?
Würdet ihr generell von Reisen in diese Ecke abraten?
Danke vorab und viele Grüße
Philipp
Re: Uganda Rundreise mit local Guide
Hallo Philipp
Unsere Erfahrungen stammen vom Dezember 23, sind also nicht gaaaanz aktuell.
Wir waren zwar mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs, haben aber einige Touren mit einem Guide in dessen Fahrzeug im Queen Elisabeth Park gemacht.
Generell könntest Du Dich für den Bwindi Park direkt vor Ort einer Gruppe anschließen, um die Gorillas zu sehen. Zur Anreise nach Bwindi ohne eigenes Fahrzeug kann ich Dir leider nichts sagen.
Für den QENP sind zwei Tage meiner Meinung nach etwas knapp. Er unterteilt sich ja in einen Süd- und einen Nordteil. Wir waren in beiden. Im Süden (Ishasha-Sektor) kann man in Kihihi im Soba-Hotel (in iOverlander) einen Guide finden und so den Südsektor in einem Tag anschauen. Baumlöwen waren zu unserer Zeit aber keine zu finden. Und das anscheinend schon länger nicht mehr. Sie scheinen zwischen Kongo und Uganda zu migrieren.
Die Sicherheitslage ist dort wohl etwas angespannt, es ist wegen der Vorkommnisse auch Militär im Ishasha-Sektor stationiert. Im Camp am Fluss übernachtete zu unserer Zeit natürlich niemand. Aber die Gefahr, dass bei Tag und beim bloßen Herumfahren etwas passiert, scheint gering zu sein, egal, ob Du jetzt mit mehreren Personen oder nur zu zweit im Fahrzeug sitzt.
In den Nordteil kommt man gut auf der Hauptpiste durch den Park.
Im Nordteil von Katunguru aus - dort sind viele Tour Operator zu finden - kann man sehr unterschiedliche Touren machen. Mindestens zwei Tage sollte man in dieser Gegend einplanen. Dabei sein sollte ein Game Drive. Schön ist die Bootsfahrt auf dem Kazinga-Channel Richtung Lake Edward. Interessant ist auch die Salzgewinnung bei Katwe in einem Krater. Leider konnten wir weitere Kraterseen der Gegend nicht besuchen, weil das Gebiet angeblich aus Sicherheitsgründen gesperrt war. Aber östlich des QENPs und in der Nähe des Kibale NPs gibt es ja auch noch viele Kraterseen.
Zum Kibale NP können wir Dir nichts sagen, da wir ihn nicht besucht haben.
Viele Grüße und viel Spaß beim Planen
Ulla
Unsere Erfahrungen stammen vom Dezember 23, sind also nicht gaaaanz aktuell.
Wir waren zwar mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs, haben aber einige Touren mit einem Guide in dessen Fahrzeug im Queen Elisabeth Park gemacht.
Generell könntest Du Dich für den Bwindi Park direkt vor Ort einer Gruppe anschließen, um die Gorillas zu sehen. Zur Anreise nach Bwindi ohne eigenes Fahrzeug kann ich Dir leider nichts sagen.
Für den QENP sind zwei Tage meiner Meinung nach etwas knapp. Er unterteilt sich ja in einen Süd- und einen Nordteil. Wir waren in beiden. Im Süden (Ishasha-Sektor) kann man in Kihihi im Soba-Hotel (in iOverlander) einen Guide finden und so den Südsektor in einem Tag anschauen. Baumlöwen waren zu unserer Zeit aber keine zu finden. Und das anscheinend schon länger nicht mehr. Sie scheinen zwischen Kongo und Uganda zu migrieren.
Die Sicherheitslage ist dort wohl etwas angespannt, es ist wegen der Vorkommnisse auch Militär im Ishasha-Sektor stationiert. Im Camp am Fluss übernachtete zu unserer Zeit natürlich niemand. Aber die Gefahr, dass bei Tag und beim bloßen Herumfahren etwas passiert, scheint gering zu sein, egal, ob Du jetzt mit mehreren Personen oder nur zu zweit im Fahrzeug sitzt.
In den Nordteil kommt man gut auf der Hauptpiste durch den Park.
Im Nordteil von Katunguru aus - dort sind viele Tour Operator zu finden - kann man sehr unterschiedliche Touren machen. Mindestens zwei Tage sollte man in dieser Gegend einplanen. Dabei sein sollte ein Game Drive. Schön ist die Bootsfahrt auf dem Kazinga-Channel Richtung Lake Edward. Interessant ist auch die Salzgewinnung bei Katwe in einem Krater. Leider konnten wir weitere Kraterseen der Gegend nicht besuchen, weil das Gebiet angeblich aus Sicherheitsgründen gesperrt war. Aber östlich des QENPs und in der Nähe des Kibale NPs gibt es ja auch noch viele Kraterseen.
Zum Kibale NP können wir Dir nichts sagen, da wir ihn nicht besucht haben.
Viele Grüße und viel Spaß beim Planen
Ulla
- Uwe Schmitz
- Moderator
- Beiträge: 2755
- Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
- Wohnort: Rhein-Main
Re: Uganda Rundreise mit local Guide
hallo philipp,
auch unsere erfahrungen sind vom dez.23 (haben ulla auch getroffen!)
wir hatten nie das gefühl (als reisende mit eigenem fahrzeug), dass es in uganda gefährlich ist, doch das gefühl ist komisch, wenn man erfährt, dass -während wir in bereich des kibale NP waren - südlich des kibale ein dorf überfallen und leute umgebracht wurden. ausser dem fall im Queen Elizabeth NP betrafen alle überfälle allerdings nur einheimische.
von daher - und da seit dem jahreswechsel (mir) keine fälle mit betroffenen touristen bekannt sind - sehe ich das risiko nicht übermässig groß, nach uganda zu reisen.
ihr wollt doch mit local guide, der wird doch auch wissen, wo's vielleicht kritisch ist ...
zu eurer planung:
im bwindi (im süden rushaga?) haben wir gorillas besucht, teuer, aber das geld wert.
im kibale haben wir uns nur nach schimpansen-tracking erkundigt, hatten es vorher schon südlich des murchinson NP in einer forest reserve gemacht.
QENP sind wir nur auf den gebührenfreien straßen gefahren, kraterseen gibt's südlich des parks viele schöne mit campsites.
Mburo NP finden wir noch lohnenswert.
frohes weiteres planen wünscht
uwe
auch unsere erfahrungen sind vom dez.23 (haben ulla auch getroffen!)
wir hatten nie das gefühl (als reisende mit eigenem fahrzeug), dass es in uganda gefährlich ist, doch das gefühl ist komisch, wenn man erfährt, dass -während wir in bereich des kibale NP waren - südlich des kibale ein dorf überfallen und leute umgebracht wurden. ausser dem fall im Queen Elizabeth NP betrafen alle überfälle allerdings nur einheimische.
von daher - und da seit dem jahreswechsel (mir) keine fälle mit betroffenen touristen bekannt sind - sehe ich das risiko nicht übermässig groß, nach uganda zu reisen.
ihr wollt doch mit local guide, der wird doch auch wissen, wo's vielleicht kritisch ist ...
zu eurer planung:
im bwindi (im süden rushaga?) haben wir gorillas besucht, teuer, aber das geld wert.
im kibale haben wir uns nur nach schimpansen-tracking erkundigt, hatten es vorher schon südlich des murchinson NP in einer forest reserve gemacht.
QENP sind wir nur auf den gebührenfreien straßen gefahren, kraterseen gibt's südlich des parks viele schöne mit campsites.
Mburo NP finden wir noch lohnenswert.
frohes weiteres planen wünscht
uwe
- Achim Vogt
- Moderator
- Beiträge: 2853
- Registriert: Fr 2. Jan 2009, 19:32
- Wohnort: Kampala / Uganda
Re: Uganda Rundreise mit local Guide
Lieber Philipp,
ich wünsche Euch viel Spaß bei Eurer Reise - was schon darauf hindeutet, dass ich Euch nicht abrate. Wir leben in Uganda, waren in der besagten Ecke allerdings zuletzt im Oktober 2023 (also zu dem Zeitpunkt, als es den Angriff auf die Touristen gegeben hat).
Die Sicherheitshinweise - nicht Reisewarnung!! - des Auswärtigen Amtes sind Dir bekannt, aber vielleicht nicht die Entwicklung: Eine Reisewarnung gab es in der Tat für den QENP nach dem Angriff auf die Touristen. Inzwischen wird "nur noch" zur Vorsicht geraten, das ist eine Verbesserung, die die Botschaft nur vornimmt, wenn sich die Sicherheitslage deutlich verbessert hat.
Es gab in der Tat um die Weihnachtszeit nicht nur einen, sondern zwei tödliche Angriffe auf Dörfer östlich des Kibale-Parkes, nicht im Park selbst, die sich ganz eindeutig gegen Einheimische richteten (übrigens auch ein Angriff südlich des Bwindi-Parkes Richtung Kongo-Grenze etwas früher!). Zuletzt haben vor ein paar Wochen kongolesische Rebellen den Grenzübergang Ishasha eingenommen (auf kongolesischer Seite) - wichtig: diese Rebellen sind von der M23, nicht von der ADF, die vermutlich für die Anschläge in der zweiten Jahreshälfte 2023 verantwortlich war. Eine Übernachtung im Public Camp am Fluss, innerhalb des Ishasha-Sektors im Park, ist dennoch nicht empfehlenswert!
Die Sicherheitshinweise mahnen, die "Begleitung Ortskundiger in Betracht zu ziehen", was Ihr ja mit einer begleiteten Reise tut. Insofern gibt es keine Probleme dort, weder zu zweit noch in einer Gruppe.
Ulla hat richtig beschrieben, dass es inzwischen nicht mehr garantiert ist, die berühmten Baumlöwen im Ishasha-Sektor des QENP zu sehen. Es gibt - wenn überhaupt - wohl nur noch etwa fünf von ihnen.
Nicht richtig ist, dass Ihr Euch in Bwindi einfach einer Gruppe anschließen könnt, um die Gorillas zu sehen! Seit September 2023 müssen die Permits beim UWA-Hauptquartier in Kampala besorgt werden (evtl. können lokale Guides in Bwindi über ihre Kontakte in Kampala das Permit einholen). Wenn Ihr begleitet unterwegs seid, müsst Ihr Euch darum aber ja nicht kümmern.
Noch ein Tipp: Im Murchison Falls National Park gibt es mehr Tiere zu sehen als im QENP (der aber landschaftlich sehr schön ist und vor allem sehr viele Elefanten hat). Südlich von Murchison gibt es den Bugoma-Wald, in dem Schimpansen-Trekking weit preiswerter ist als im überteuerten Kibale. Aber wenn Ihr eine geführte Tour bucht, steht das Programm vermutlich ohnehin fest. Deshalb dieser Tipp für alle, die das vielleicht privat planen (die Permits für Kibale müssen ebenfalls im UWA-Hauptquartier in Kampala besorgt werden!).
Und jetzt viel Spaß - genießt Uganda!
Viele Grüße
Achim
ich wünsche Euch viel Spaß bei Eurer Reise - was schon darauf hindeutet, dass ich Euch nicht abrate. Wir leben in Uganda, waren in der besagten Ecke allerdings zuletzt im Oktober 2023 (also zu dem Zeitpunkt, als es den Angriff auf die Touristen gegeben hat).
Die Sicherheitshinweise - nicht Reisewarnung!! - des Auswärtigen Amtes sind Dir bekannt, aber vielleicht nicht die Entwicklung: Eine Reisewarnung gab es in der Tat für den QENP nach dem Angriff auf die Touristen. Inzwischen wird "nur noch" zur Vorsicht geraten, das ist eine Verbesserung, die die Botschaft nur vornimmt, wenn sich die Sicherheitslage deutlich verbessert hat.
Es gab in der Tat um die Weihnachtszeit nicht nur einen, sondern zwei tödliche Angriffe auf Dörfer östlich des Kibale-Parkes, nicht im Park selbst, die sich ganz eindeutig gegen Einheimische richteten (übrigens auch ein Angriff südlich des Bwindi-Parkes Richtung Kongo-Grenze etwas früher!). Zuletzt haben vor ein paar Wochen kongolesische Rebellen den Grenzübergang Ishasha eingenommen (auf kongolesischer Seite) - wichtig: diese Rebellen sind von der M23, nicht von der ADF, die vermutlich für die Anschläge in der zweiten Jahreshälfte 2023 verantwortlich war. Eine Übernachtung im Public Camp am Fluss, innerhalb des Ishasha-Sektors im Park, ist dennoch nicht empfehlenswert!
Die Sicherheitshinweise mahnen, die "Begleitung Ortskundiger in Betracht zu ziehen", was Ihr ja mit einer begleiteten Reise tut. Insofern gibt es keine Probleme dort, weder zu zweit noch in einer Gruppe.
Ulla hat richtig beschrieben, dass es inzwischen nicht mehr garantiert ist, die berühmten Baumlöwen im Ishasha-Sektor des QENP zu sehen. Es gibt - wenn überhaupt - wohl nur noch etwa fünf von ihnen.
Nicht richtig ist, dass Ihr Euch in Bwindi einfach einer Gruppe anschließen könnt, um die Gorillas zu sehen! Seit September 2023 müssen die Permits beim UWA-Hauptquartier in Kampala besorgt werden (evtl. können lokale Guides in Bwindi über ihre Kontakte in Kampala das Permit einholen). Wenn Ihr begleitet unterwegs seid, müsst Ihr Euch darum aber ja nicht kümmern.
Noch ein Tipp: Im Murchison Falls National Park gibt es mehr Tiere zu sehen als im QENP (der aber landschaftlich sehr schön ist und vor allem sehr viele Elefanten hat). Südlich von Murchison gibt es den Bugoma-Wald, in dem Schimpansen-Trekking weit preiswerter ist als im überteuerten Kibale. Aber wenn Ihr eine geführte Tour bucht, steht das Programm vermutlich ohnehin fest. Deshalb dieser Tipp für alle, die das vielleicht privat planen (die Permits für Kibale müssen ebenfalls im UWA-Hauptquartier in Kampala besorgt werden!).
Und jetzt viel Spaß - genießt Uganda!
Viele Grüße
Achim
-
Butterblume
- Beiträge: 202
- Registriert: Do 23. Feb 2012, 22:28
- Kontaktdaten:
Uganda Rundreise mit local Guide | Schimpansen-Trekking im Budongo Forest Reserve
Lieber Philipp
ich schließe mich Achims Ausführungen an. Auch ich lebe in Uganda (Fort Portal) und habe keine Bedenken den QENP zu besuchen. Meine letzten Baumlöwen habe ich allerdings im Murchison Falls NP gesehen. Und ja, vor dem Murchsion Falls Nationalpark liegt das Budongo Forest Reverve, wo das Schimpansentrekking erheblich günstiger ist als im Kibale NP. Ich habe gerade Freunden von mir eine 8-tägige Tour mit einheimischen Tour-Operator "Highlights Uganda" anlässlich eines Charity Dinners entworfen. Allerdings ohne Gorilla-Trekking. Du kannst dich hier gerne einmal orientieren:
https://toro-babies-home.org/wp-content ... r-2025.pdf
Falls du noch Fragen hast, melde dich gerne. Viel Freude beim Planen.
Herzliche Grüße aus dem Urlaub in Jütland
Marina
ich schließe mich Achims Ausführungen an. Auch ich lebe in Uganda (Fort Portal) und habe keine Bedenken den QENP zu besuchen. Meine letzten Baumlöwen habe ich allerdings im Murchison Falls NP gesehen. Und ja, vor dem Murchsion Falls Nationalpark liegt das Budongo Forest Reverve, wo das Schimpansentrekking erheblich günstiger ist als im Kibale NP. Ich habe gerade Freunden von mir eine 8-tägige Tour mit einheimischen Tour-Operator "Highlights Uganda" anlässlich eines Charity Dinners entworfen. Allerdings ohne Gorilla-Trekking. Du kannst dich hier gerne einmal orientieren:
https://toro-babies-home.org/wp-content ... r-2025.pdf
Falls du noch Fragen hast, melde dich gerne. Viel Freude beim Planen.
Herzliche Grüße aus dem Urlaub in Jütland
Marina
Wer keinen Mut hat zum Träumen, hat auch keine Kraft zum Kämpfen. Afrikanische Weisheit
www.butterblume-in-afrika.de
www.butterblume-in-afrika.de
- Achim Vogt
- Moderator
- Beiträge: 2853
- Registriert: Fr 2. Jan 2009, 19:32
- Wohnort: Kampala / Uganda
Uganda Rundreise mit local Guide | Schimpansen-Trekking - Budongo und Bugoma Forest
Liebe Marina,
herzlichen Dank wie immer für die Ergänzungen!
Insgesamt gibt es nach meiner Kenntnis in Uganda vier Gebiete, wo das Schimpansen-Trekking möglich ist. Tatsächlich sind Budongo und Bugoma zwei unterschiedliche Naturschutzgebiete (Forest Reserves). Dabei liegt der Budongo Forest wesentlich näher am Murchison Falls Nationalpark. Der Bugoma Forest liegt etwa gleich weit südwestlich der Stadt Hoima wie der Budongo Forest nordöstlich liegt. Das vierte Gebiet ist mir entfallen.
Viele Grüße
Achim
herzlichen Dank wie immer für die Ergänzungen!
Insgesamt gibt es nach meiner Kenntnis in Uganda vier Gebiete, wo das Schimpansen-Trekking möglich ist. Tatsächlich sind Budongo und Bugoma zwei unterschiedliche Naturschutzgebiete (Forest Reserves). Dabei liegt der Budongo Forest wesentlich näher am Murchison Falls Nationalpark. Der Bugoma Forest liegt etwa gleich weit südwestlich der Stadt Hoima wie der Budongo Forest nordöstlich liegt. Das vierte Gebiet ist mir entfallen.
Viele Grüße
Achim
Re: Uganda Rundreise mit local Guide
Kyamburu Gorge, direkt südlich des Kazinga Kanals, östlich der Hauptstraße.
-
Butterblume
- Beiträge: 202
- Registriert: Do 23. Feb 2012, 22:28
- Kontaktdaten:
Uganda Rundreise mit local Guide | Schimpansen im Kalinzu Forest Reserve
Lieber Achim,
im Kalinzu Forest Reserve gibt es noch eine habituierte Schimpansengruppe. Dort wird das Trekking für um die 50 USD angeboten. Die Side liegt etwa 30 Kilometer südlich vom Kazinga Channel ziemlich in der Mitte zwischen Katunguru und Ishaka.
Herzliche Grüße
Marina
im Kalinzu Forest Reserve gibt es noch eine habituierte Schimpansengruppe. Dort wird das Trekking für um die 50 USD angeboten. Die Side liegt etwa 30 Kilometer südlich vom Kazinga Channel ziemlich in der Mitte zwischen Katunguru und Ishaka.
Herzliche Grüße
Marina
Wer keinen Mut hat zum Träumen, hat auch keine Kraft zum Kämpfen. Afrikanische Weisheit
www.butterblume-in-afrika.de
www.butterblume-in-afrika.de
Uganda Rundreise mit local Guide | Schimpansen-Trekking in der Kyambura Gorge
Hallo,
in der Kyamburo Gorge haben wir vor 2 Jahren auch ein Schimpansen Trekking gemacht, wenn ich mich richtig erinnere für 50 USD pro
Person. Die Schlucht ist ein biologischer Mikrokosmos und unterscheidet sich sehr von der Umgebung. Dieses kann man erst erfassen, wenn man direkt davor steht. Das hat uns sehr gefallen damals.
Grüße Olaf
in der Kyamburo Gorge haben wir vor 2 Jahren auch ein Schimpansen Trekking gemacht, wenn ich mich richtig erinnere für 50 USD pro
Person. Die Schlucht ist ein biologischer Mikrokosmos und unterscheidet sich sehr von der Umgebung. Dieses kann man erst erfassen, wenn man direkt davor steht. Das hat uns sehr gefallen damals.
Grüße Olaf
- Achim Vogt
- Moderator
- Beiträge: 2853
- Registriert: Fr 2. Jan 2009, 19:32
- Wohnort: Kampala / Uganda
Re: Uganda Rundreise mit local Guide
So macht es Spaß, herzlichen Dank für alle Ergänzungen!
Jetzt hoffe ich bloß, dass Philipp diese Infos auch bekommt
Viele Grüße
Achim
Jetzt hoffe ich bloß, dass Philipp diese Infos auch bekommt
Viele Grüße
Achim
-
Butterblume
- Beiträge: 202
- Registriert: Do 23. Feb 2012, 22:28
- Kontaktdaten:
Uganda Rundreise mit local Guide | Trekking in der Kyambura Gorge
Noch eine Ergänzung zum Trekking in der Kyambura Gorge, die zum Queen Elizabeth NP gehört. Die Gebühren für das Trekking liegen aktuell bei 100 USD für Ausländer. Dazu kommen noch eine Park Fee von 10 USD. Und vermutlich muss das Permit jetzt mindestens am Main Gate in Mbeya oder aber auch bei UWA In Kampala im Voraus gebucht werden.
https://ugandawildlife.org/wp-content/u ... e-2026.pdf
HG Marina
https://ugandawildlife.org/wp-content/u ... e-2026.pdf
HG Marina
Wer keinen Mut hat zum Träumen, hat auch keine Kraft zum Kämpfen. Afrikanische Weisheit
www.butterblume-in-afrika.de
www.butterblume-in-afrika.de
Re: Uganda Rundreise mit local Guide
Wow, ich bin begeistert! Mit soviel tollem Feedback in so kurzer Zeit hätte ich nie gerechnet! 1000 Dank! Eure Einschätzungen haben mir sehr geholfen und ich hab gestern den Trip fix gebucht 

jetzt ist die Vorfreude riesig und nach euren Beiträgen nochmal größer.
Vielen vielen Dank!
Vielen vielen Dank!
-
Butterblume
- Beiträge: 202
- Registriert: Do 23. Feb 2012, 22:28
- Kontaktdaten:
Re: Uganda Rundreise mit local Guide
Well done, Philipp,
du wirst sicherlich begeistert sein.
Nur schade, dass wir uns vermutlich nicht sehen. Wenn du durch Fort Portal kommst, bin ich in Sambia!
Viel Spaß beim Vermehren der Vorfreude!
Herzliche Grüße
Marina
du wirst sicherlich begeistert sein.
Nur schade, dass wir uns vermutlich nicht sehen. Wenn du durch Fort Portal kommst, bin ich in Sambia!
Viel Spaß beim Vermehren der Vorfreude!
Herzliche Grüße
Marina
Wer keinen Mut hat zum Träumen, hat auch keine Kraft zum Kämpfen. Afrikanische Weisheit
www.butterblume-in-afrika.de
www.butterblume-in-afrika.de
-
middeldorfklaus3
- Beiträge: 423
- Registriert: So 11. Sep 2022, 19:29
Re: Uganda Rundreise mit local Guide
Sind zurück aus Uganda -dank kompetenten lokalen Guide super schöne Tour ohne Probleme
- Achim Vogt
- Moderator
- Beiträge: 2853
- Registriert: Fr 2. Jan 2009, 19:32
- Wohnort: Kampala / Uganda
Re: Uganda Rundreise mit local Guide
Lieber Klaus,
toll, dass alles gut geklappt hat! Magst Du ein wenig mehr Input geben: Wer war Euer Guide, habt Ihr lokal oder in Deutschland gebucht? Wart Ihr zu zweit in einem eigenen Fahrzeug unterwegs oder zu mehreren? Welche Stationen habt Ihr ausgewählt? Wie viele Tage wart Ihr unterwegs, war das ausreichend, zu viel, zu wenig? Und so weiter - dann hätte das für andere einen spannenden und wichtigen Mehrwert!
Viele Grüße
Achim
toll, dass alles gut geklappt hat! Magst Du ein wenig mehr Input geben: Wer war Euer Guide, habt Ihr lokal oder in Deutschland gebucht? Wart Ihr zu zweit in einem eigenen Fahrzeug unterwegs oder zu mehreren? Welche Stationen habt Ihr ausgewählt? Wie viele Tage wart Ihr unterwegs, war das ausreichend, zu viel, zu wenig? Und so weiter - dann hätte das für andere einen spannenden und wichtigen Mehrwert!
Viele Grüße
Achim




