Überschwemmungen im südlichen Afrika
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Überschwemmungen im südlichen Afrika
Überschwemmungen verursachen Chaos im südlichen Afrika
24.01.2007
Sintflutartige Regenfälle mit Toten und Vermissten nicht nur in Angola (hauptsächlich in der Gegend Luanda) sondern auch in Mosambik (Region Quelimane) und Zambia. Große Teile der Ernte sind zerstört. Die Unwetter werden auf das Phänomen "El Nino" zurückgeführt.
Mehr: hier auf englisch und hier auf deutsch
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Birgitt
24.01.2007
Sintflutartige Regenfälle mit Toten und Vermissten nicht nur in Angola (hauptsächlich in der Gegend Luanda) sondern auch in Mosambik (Region Quelimane) und Zambia. Große Teile der Ernte sind zerstört. Die Unwetter werden auf das Phänomen "El Nino" zurückgeführt.
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Zuletzt geändert von Birgitt am Sa 17. Feb 2007, 16:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Überschwemmungen im südlichen Afrika
Southern Africa: Floods Leave Trail of Destruction, Disease
08.02.2007 - Moyiga Nduru
Johannesburg - Floods have hit a swath of southern Africa, from Mozambique in the east to Angola in the west, causing a marked increase in cholera and malaria cases, say aid workers. Torrential rains across Angola, Zambia, Mozambique and Malawi since January, have left a trail of destruction and disease ...
... The floods destroyed hundreds of hectares of crop and damaged schools, public buildings, road networks, bridges and communication infrastructure ...
The situation in Angola, which is emerging from decades of bloody armed conflict, is no better ..... In the Cacuaco region of Angola .... Roads were submerged and bridges were damaged. The heavy rains also worsened the cholera outbreak that began last year ....
... This year's flooding, which meteorologists and aid agencies say began earlier than normal, is far from over. "Major rivers in the region, such as the Pungwe, Lucite, Licungo, Mutumba, Shire and Zambezi, are swollen and, specifically in the Zambezi River and surrounding tributaries, water levels have reached their alert threshold. Further flooding is to be expected," ...
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Birgitt
08.02.2007 - Moyiga Nduru
Johannesburg - Floods have hit a swath of southern Africa, from Mozambique in the east to Angola in the west, causing a marked increase in cholera and malaria cases, say aid workers. Torrential rains across Angola, Zambia, Mozambique and Malawi since January, have left a trail of destruction and disease ...
... The floods destroyed hundreds of hectares of crop and damaged schools, public buildings, road networks, bridges and communication infrastructure ...
The situation in Angola, which is emerging from decades of bloody armed conflict, is no better ..... In the Cacuaco region of Angola .... Roads were submerged and bridges were damaged. The heavy rains also worsened the cholera outbreak that began last year ....
... This year's flooding, which meteorologists and aid agencies say began earlier than normal, is far from over. "Major rivers in the region, such as the Pungwe, Lucite, Licungo, Mutumba, Shire and Zambezi, are swollen and, specifically in the Zambezi River and surrounding tributaries, water levels have reached their alert threshold. Further flooding is to be expected," ...
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Re: Überschwemmungen im südlichen Afrika
Überflutungen in Mosambik
Staudamm droht zu bersten
10.02.2007
In Mosambik haben die intensiven Regenfälle der letzten Wochen zu Überschwemmungen geführt. Mindestens 29 Menschen kamen durch die Folgen der Unwetter ums Leben. Besonders in den östlichen Landesteilen ist die Lage kritisch, da der Sambesi und seine Nebenflüsse starkes Hochwasser führen. Der den Sambesi-Strom aufstauende Cahora-Bassa-Damm ist zum Bersten gefüllt. Seit einer Woche strömten dort pro Sekunde 10.000 Kubikmeter Wasser in das Stauwerk.
Um dem wachsenden Druck stand zuhalten, werden voraussichtlich die Schleusentore geöffnet. Ein weiteres Öffnen der Schleusentore führt jedoch zu einem rapiden Steigen der Wasserstände in den unterhalb gelegenen Überflutungsgebieten. Einige 100.000 Menschen müssten in diesem Fall umgesiedelt werden. Bereits jetzt stehen nach Schätzungen des UN-Welternährungsprogramms (WFP) etwa 15.000 Hektar Getreide unter Wasser ... mehr
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Birgitt
Staudamm droht zu bersten
10.02.2007
In Mosambik haben die intensiven Regenfälle der letzten Wochen zu Überschwemmungen geführt. Mindestens 29 Menschen kamen durch die Folgen der Unwetter ums Leben. Besonders in den östlichen Landesteilen ist die Lage kritisch, da der Sambesi und seine Nebenflüsse starkes Hochwasser führen. Der den Sambesi-Strom aufstauende Cahora-Bassa-Damm ist zum Bersten gefüllt. Seit einer Woche strömten dort pro Sekunde 10.000 Kubikmeter Wasser in das Stauwerk.
Um dem wachsenden Druck stand zuhalten, werden voraussichtlich die Schleusentore geöffnet. Ein weiteres Öffnen der Schleusentore führt jedoch zu einem rapiden Steigen der Wasserstände in den unterhalb gelegenen Überflutungsgebieten. Einige 100.000 Menschen müssten in diesem Fall umgesiedelt werden. Bereits jetzt stehen nach Schätzungen des UN-Welternährungsprogramms (WFP) etwa 15.000 Hektar Getreide unter Wasser ... mehr
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Re: Überschwemmungen im südlichen Afrika
LAND UNTER IN MOSAMBIK
Tausende Menschen fliehen vor der Flut
13.02.2007
Es ist die schlimmste Flut seit sechs Jahren in Mosambik: Die Überschwemmungen nach sintflutartigen Regenfällen haben bereits 68.000 Menschen in die Obdachlosigkeit getrieben. Es könnten noch mehr werden - denn Behörden und Meteorologen geben noch keine Entwarnung ... Überschwemmt wurden bislang vor allem Gebiete in den zentralen Provinzen Sambesi und Sofala. Nach Einschätzung des Krisenstabes der Regierung des südostafrikanischen Landes droht nun auch der Norden Mosambiks überflutet zu werden... mehr
und hier noch ein Beitrag auf
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Birgitt
Tausende Menschen fliehen vor der Flut
13.02.2007
Es ist die schlimmste Flut seit sechs Jahren in Mosambik: Die Überschwemmungen nach sintflutartigen Regenfällen haben bereits 68.000 Menschen in die Obdachlosigkeit getrieben. Es könnten noch mehr werden - denn Behörden und Meteorologen geben noch keine Entwarnung ... Überschwemmt wurden bislang vor allem Gebiete in den zentralen Provinzen Sambesi und Sofala. Nach Einschätzung des Krisenstabes der Regierung des südostafrikanischen Landes droht nun auch der Norden Mosambiks überflutet zu werden... mehr
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Re: Überschwemmungen im südlichen Afrika
Mosambik: Wasserstand steigt auf über sieben Meter
14.02.2007
Der Wasserstand ist auf über sieben Meter angestiegen, das ist der gleiche Pegelstand wie bei der schweren Flut 2001 ...... Ursache für die Überschwemmungen im Flussdelta sind schwere Niederschläge im Gebiet des Zambesi ..... Das Problem wurde dadurch verschärft, dass der Cahora-Bassa-Staudamm in Mosambik angesichts der vorhersehbaren Wassermassen viel zu voll war. Jetzt wurden alle Tore geöffnet und das Wasser ins Flussdelta gelassen. "Das Wasser fließt mit einer unglaublichen Menge von 9000 Kubikmeter pro Sekunde ab", sagt Greiner. "Gestern wurden die Tore wieder geöffnet, die Lage wird sich weiter verschärfen." ... mehr
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14.02.2007
Der Wasserstand ist auf über sieben Meter angestiegen, das ist der gleiche Pegelstand wie bei der schweren Flut 2001 ...... Ursache für die Überschwemmungen im Flussdelta sind schwere Niederschläge im Gebiet des Zambesi ..... Das Problem wurde dadurch verschärft, dass der Cahora-Bassa-Staudamm in Mosambik angesichts der vorhersehbaren Wassermassen viel zu voll war. Jetzt wurden alle Tore geöffnet und das Wasser ins Flussdelta gelassen. "Das Wasser fließt mit einer unglaublichen Menge von 9000 Kubikmeter pro Sekunde ab", sagt Greiner. "Gestern wurden die Tore wieder geöffnet, die Lage wird sich weiter verschärfen." ... mehr
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Re: Überschwemmungen im südlichen Afrika
Namibia: Caprivi Faces 'Abnormal' Floods
16.02.2007 - Petronella Sibeene
Windhoek - Caprivi Regional Governor Bernard Sibalatani has requested the Emergency Management Unit (EMU) Desk in the office of the Prime Minister to provide direction on how emergency equipment could be acquired as the region faces some heavy flooding. Zambezi water levels continue to rise and serious flooding in villages along the river is imminent. Sibalatani yesterday revealed this year's flood appears "abnormal". The water levels by yesterday afternoon stood at 6.05 meters compared to the previous flood of 2004 when the water level this time of the year stood at two meters. "The water is speedily rising" ... mehr
Gruss :?
Birgitt
16.02.2007 - Petronella Sibeene
Windhoek - Caprivi Regional Governor Bernard Sibalatani has requested the Emergency Management Unit (EMU) Desk in the office of the Prime Minister to provide direction on how emergency equipment could be acquired as the region faces some heavy flooding. Zambezi water levels continue to rise and serious flooding in villages along the river is imminent. Sibalatani yesterday revealed this year's flood appears "abnormal". The water levels by yesterday afternoon stood at 6.05 meters compared to the previous flood of 2004 when the water level this time of the year stood at two meters. "The water is speedily rising" ... mehr
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Re: Überschwemmungen im südlichen Afrika
Überschwemmungen in Namibia
Über 10.000 Menschen evakuiert
10.03.2007
Im äußersten Nordosten Namibias kam es nach heftigen Regenfällen zu Überschwemmungen. In der Caprivi-Region, wo die Flüsse Zambezi und Chobe zusammenfließen, könnte sich die Hochwasserlage verschärfen. Bis zu 15.000 Menschen wurden dort evakuiert. Die Regenzeit hat dieses Jahr früher eingesetzt als erwartet. Erst im April gibt es normalerweise kräftige Regenfälle, die für Überschwemmungen sorgen können. Viele Dörfer sind überflutet. Die Menschen mussten mit Booten und Hubschraubern in Sicherheit gebracht werden. Diesmal fielen die Regenfälle besonders heftig aus. Im Hochland von Angola kam es immer wieder zu Regengüssen, so dass die Flüsse, die in den Zambezi münden, stark anschwollen. Daher trat der Zambezi über die Ufer und überflutete weite Areale in den Niederungen. Es sind die schlimmsten Überschwemmungen seit 20 Jahren ... mehr
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Birgitt
Über 10.000 Menschen evakuiert
10.03.2007
Im äußersten Nordosten Namibias kam es nach heftigen Regenfällen zu Überschwemmungen. In der Caprivi-Region, wo die Flüsse Zambezi und Chobe zusammenfließen, könnte sich die Hochwasserlage verschärfen. Bis zu 15.000 Menschen wurden dort evakuiert. Die Regenzeit hat dieses Jahr früher eingesetzt als erwartet. Erst im April gibt es normalerweise kräftige Regenfälle, die für Überschwemmungen sorgen können. Viele Dörfer sind überflutet. Die Menschen mussten mit Booten und Hubschraubern in Sicherheit gebracht werden. Diesmal fielen die Regenfälle besonders heftig aus. Im Hochland von Angola kam es immer wieder zu Regengüssen, so dass die Flüsse, die in den Zambezi münden, stark anschwollen. Daher trat der Zambezi über die Ufer und überflutete weite Areale in den Niederungen. Es sind die schlimmsten Überschwemmungen seit 20 Jahren ... mehr
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Re: Überschwemmungen im südlichen Afrika
Angola floods displace thousands
About 25,000 people have lost their homes in southern Angolain flooding caused by three weeks of non-stop heavy rain, the Red Cross says
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Quelle:bbc.co
About 25,000 people have lost their homes in southern Angolain flooding caused by three weeks of non-stop heavy rain, the Red Cross says
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Quelle:bbc.co
Es gibt Leute die WISSEN ALLES - es gibt Leute die WISSEN es BESSER - aber am schlimmsten sind die die meinen ALLES BESSER ZU WISSEN!
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Ich war Tot, wurde aber wieder geholt. Gott sei Dank oder leider
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Re: Überschwemmungen im südlichen Afrika
Pohamba ruft Notstand aus
Efundja schlimmer als 2008 - Krankenschwestern fliegen täglich in Flutgebiete ein
18.03.2009 - AZ online
Windhoek/Oshakati – Der Notstand gilt für die Region Caprivi, wo der Sambesi eine Höhe von 7,1 Metern erreicht im Vergleich zu 5,37 m im vergangenen Jahr sowie für die Regionen Omusati, Ohangwena, Oshana und Oshikoto. Es mussten 218 Schulen geschlossen werden, wodurch 100000 Schüler betroffen sind. In all diesen Regionen sind bestellte Felder derart überflutet, dass mit großer Ernteeinbuße und Lebensmittelknappheit gerechnet wird ... mehr
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Birgitt
Efundja schlimmer als 2008 - Krankenschwestern fliegen täglich in Flutgebiete ein
18.03.2009 - AZ online
Windhoek/Oshakati – Der Notstand gilt für die Region Caprivi, wo der Sambesi eine Höhe von 7,1 Metern erreicht im Vergleich zu 5,37 m im vergangenen Jahr sowie für die Regionen Omusati, Ohangwena, Oshana und Oshikoto. Es mussten 218 Schulen geschlossen werden, wodurch 100000 Schüler betroffen sind. In all diesen Regionen sind bestellte Felder derart überflutet, dass mit großer Ernteeinbuße und Lebensmittelknappheit gerechnet wird ... mehr
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Re: Überschwemmungen im südlichen Afrika
Zambia and Namibia face worst floods in 40 years
LUSAKA (Reuters) - Zambia and Namibia face their worst floods in at least 40 years as rains swell the Zambezi River to record levels, destroying crops and swamping whole villages, disaster officials and aid workers said on Wednesday.
Zambia has put its air force on standby to airlift people to safety and Namibia has declared a state of emergency in flood-hit areas as waterways burst their banks in the narrow Caprivi Strip between Zambia and Botswana.
mehr...
Quelle:af.reuters.com
LUSAKA (Reuters) - Zambia and Namibia face their worst floods in at least 40 years as rains swell the Zambezi River to record levels, destroying crops and swamping whole villages, disaster officials and aid workers said on Wednesday.
Zambia has put its air force on standby to airlift people to safety and Namibia has declared a state of emergency in flood-hit areas as waterways burst their banks in the narrow Caprivi Strip between Zambia and Botswana.
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Quelle:af.reuters.com
Es gibt Leute die WISSEN ALLES - es gibt Leute die WISSEN es BESSER - aber am schlimmsten sind die die meinen ALLES BESSER ZU WISSEN!
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Ich war Tot, wurde aber wieder geholt. Gott sei Dank oder leider
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Re: Überschwemmungen im südlichen Afrika
NAMIBIA/ZAMBIA: Food insecurity looms as floods swallow crops
JOHANNESBURG, 24 March 2009 (IRIN) - As the water level in the upper Zambezi River continues to climb past its highest levels ever, destroying crops and road networks, disaster officials in Namibia and Zambia have warned that food security could worsen.
Heavy seasonal rains have also caused several smaller rivers to flood, cutting off access, destroying schools and displacing hundreds of thousands of people in Namibia, Zambia and Angola, while raising the threat of outbreaks of diseases like malaria and cholera.
mehr...
Quelle:irinnews.org
JOHANNESBURG, 24 March 2009 (IRIN) - As the water level in the upper Zambezi River continues to climb past its highest levels ever, destroying crops and road networks, disaster officials in Namibia and Zambia have warned that food security could worsen.
Heavy seasonal rains have also caused several smaller rivers to flood, cutting off access, destroying schools and displacing hundreds of thousands of people in Namibia, Zambia and Angola, while raising the threat of outbreaks of diseases like malaria and cholera.
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Quelle:irinnews.org
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Re: Überschwemmungen im südlichen Afrika
Southern Africa : The Zambezi shows its might
GABORONE, 27 March 2009 (IRIN) - Rain continues to lash countries along the course of the upper Zambezi River, aggravating already extensive flooding in Angola, Botswana, Namibia and Zambia, where crops and infrastructure have been destroyed. In Namibia at least 90 lives have been lost and 350,000 people affected.
Namibia has launched an operation to rescue schoolchildren marooned by floodwaters at a boarding school in the country's northeastern Caprivi Strip.
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Quelle:irinnews.org
GABORONE, 27 March 2009 (IRIN) - Rain continues to lash countries along the course of the upper Zambezi River, aggravating already extensive flooding in Angola, Botswana, Namibia and Zambia, where crops and infrastructure have been destroyed. In Namibia at least 90 lives have been lost and 350,000 people affected.
Namibia has launched an operation to rescue schoolchildren marooned by floodwaters at a boarding school in the country's northeastern Caprivi Strip.
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Quelle:irinnews.org
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