Uganda | Steigende Gefahr durch Terrorismus?
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Uganda | Steigende Gefahr durch Terrorismus?
Nachfolgender Artikel im Zusammenhang mit dieser Meldung vom 24. Oktober 2009:
Islamisten drohen mit Angriffen auf Hauptstädte Burundis und Ugandas
Uganda's minister of health has announced that the nation's government has raised a full alert through its national disease surveillance network for any possible biological or chemical terrorist attack. The full alert follows recent threats by al Shaabab rebels in Somalia that they would hit back at the people Kampala and Bujumbura for their alleged role in the killing of civilians in Somalia. Much of Somalia's sourthern region is controlled by the al Shaabab, which also holds large parts of Mogadishu. The rebels goal is to overthrow the government and install a strict form of Islam. The group is purported to have between 2,000 and 3,000 fighters ...
Bioterror alert raised in Uganda
03.12.2009 - BioPrepWatch
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Islamisten drohen mit Angriffen auf Hauptstädte Burundis und Ugandas
Uganda's minister of health has announced that the nation's government has raised a full alert through its national disease surveillance network for any possible biological or chemical terrorist attack. The full alert follows recent threats by al Shaabab rebels in Somalia that they would hit back at the people Kampala and Bujumbura for their alleged role in the killing of civilians in Somalia. Much of Somalia's sourthern region is controlled by the al Shaabab, which also holds large parts of Mogadishu. The rebels goal is to overthrow the government and install a strict form of Islam. The group is purported to have between 2,000 and 3,000 fighters ...
Bioterror alert raised in Uganda
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Terrorangst in Uganda | Aufmarschgebiet der Geheimdienste
Nach Anschlägen auf WM-Endspielzuschauer ist Kampala in Alarmbereitschaft. Über 60 schwer bewaffnete FBI-Agenten gehen Ugandas Behörden zur Hand ...
Terrorangst in Uganda: Aufmarschgebiet der Geheimdienste
20.07.2010 - taz
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Terrorangst in Uganda: Aufmarschgebiet der Geheimdienste
20.07.2010 - taz
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Anschlag in Kampala | Drei Kenianer wegen Anschlägen auf WM-Zuschauer angeklagt
Wegen Beteiligung an dem Doppelanschlag auf WM-Zuschauer in Uganda sind in dem ostafrikanischen Land drei Männer aus Kenia angeklagt worden. Den drei Verdächtigen wird unter anderem Terrorismus sowie Mord in 76 Fällen zur Last gelegt, wie die ugandesische Justiz am Freitag mitteilte ...
Drei Kenianer wegen Anschlägen auf WM-Zuschauer angeklagt: Männern wird Mord in 76 Fällen zur Last gelegt
30.07.2010 - Standard
Nach den Bombenattentaten der somalischen Islamistengruppe Al-Shabab am 11. Juli 2010 in Uganda befürchtet man eine regionale Ausweitung des Konflikts. Deshalb will man die AU-Friedenstruppe am Horn von Afrika um 2.000 Soldaten erhöhen [...] Laut Al-Shabab-Führer Ahmed Abdi Godane war dies eine Racheaktion für die Gräueltaten der ugandischen Armee an der Zivilbevölkerung Somalias. In seiner Radiobotschaft drohte der Islamistenführer, bekannt auch unter dem Namen Abu Zubayr, mit weiteren Anschlägen. Die Bomben von Kampala seien "erst der Anfang gewesen" ...
Somalische Islamisten weiten ihren Einfluss aus
Die Afrikanische Union schickt nach dem Anschlag in Uganda zusätzliche Truppen nach Somalia
01.08.2010 - telepolis
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Drei Kenianer wegen Anschlägen auf WM-Zuschauer angeklagt: Männern wird Mord in 76 Fällen zur Last gelegt
30.07.2010 - Standard
Nach den Bombenattentaten der somalischen Islamistengruppe Al-Shabab am 11. Juli 2010 in Uganda befürchtet man eine regionale Ausweitung des Konflikts. Deshalb will man die AU-Friedenstruppe am Horn von Afrika um 2.000 Soldaten erhöhen [...] Laut Al-Shabab-Führer Ahmed Abdi Godane war dies eine Racheaktion für die Gräueltaten der ugandischen Armee an der Zivilbevölkerung Somalias. In seiner Radiobotschaft drohte der Islamistenführer, bekannt auch unter dem Namen Abu Zubayr, mit weiteren Anschlägen. Die Bomben von Kampala seien "erst der Anfang gewesen" ...
Somalische Islamisten weiten ihren Einfluss aus
Die Afrikanische Union schickt nach dem Anschlag in Uganda zusätzliche Truppen nach Somalia
01.08.2010 - telepolis
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Secret report exposes terror network’s operations in Kampala attack
New details have emerged about what police and the intelligence services fear is a network of terrorists who pose a threat to Kenyans. In a report shown to the Nation on Thursday, the authorities also revealed more information about how they believe the bombing attacks in Kampala on July 11 were planned and carried. But the purpose of leaking the declassified information appeared to be to warn the country of the danger posed by elements of what they called al-Qaeda’s East African cell. Local al-Qaeda has merged with al-Shabaab, the Somali extremist group which claimed responsibility for the Kampala bombings. According to the report, the cell has 17 officials, and two liason officers based in Nairobi and Beirut, providing the link to al-Qaeda ...
Secret report exposes terror network’s operations in Kampala attack
23.09.2010 - Daily Nation
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Secret report exposes terror network’s operations in Kampala attack
23.09.2010 - Daily Nation
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Uganda | Anschlag auf Restaurant in Kampala
Am Samstag Abend ist ein Anschlag auf ein Grill-Restaurant (in dem Schweinefleisch angeboten wird) in einem Vorort von Kampala (Komanboga neighborhood, Kawempe Division) verübt worden: eine gezündete Nagelbombe hat einen Menschen getötet und drei Personen verletzt. Der IS soll die Tat auf seinem Telegram-Kanal zwischenzeitlich für sich reklamiert haben, was jedoch noch unbestätigt ist ...
Nail bomb kills one at restaurant in Ugandan capital
24.10.2021 - Reuters
Mehr dazu auch bei Garda World
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24.10.2021 - Reuters
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Uganda | Anschlag auf Bus von Swift Safaris in Lungala
Heute Nachmittag ist es in Lungala, Mpigi Distrikt, auf dem Masaka-Kampala Highway zu einem Anschlag auf einen Bus der Firma Swift Safaris gekommen. Eine Person ist bei der Explosion ums Leben gekommen, mehrere wurden verletzt ...
One killed in explosion on bus near Ugandan capital: Police
25.10.2021 - Aljazeera
One person dead after Swift Safaris bus explosion in Mpigi
25.10.2021 - The Independent
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25.10.2021 - Aljazeera
One person dead after Swift Safaris bus explosion in Mpigi
25.10.2021 - The Independent
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Anschlagsserie in Uganda | Handschrift des IS ?
Als die Fotos vom Bombenanschlag auf einen Reisebus am Montagabend durch die Sozialen Medien gingen, wurde vielen in Uganda mulmig zumute: Es war der dritte Anschlag in nur wenigen Wochen in dem ostafrikanischen Land. Eine weitere Bombe wurde am gleichen Abend in einem Friseursalon gefunden. Sie war nicht explodiert und konnte von der Polizei entschärft werden. Plötzlich ist nun klar: Es handelt sich um eine Anschlagsserie – und mutmaßlich steckt dahinter der IS ...
Anschlagsserie in Uganda: Die Handschrift des IS
26.10.2021 - taz
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26.10.2021 - taz
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Uganda | Anschlag in Ssegalye Village - Semuto Sub County in Nakaseke Distrikt
Die Serie reisst leider nicht ab. Am Freitag hat eine Explosion im Dorf Ssegalye, Semuto Sub County in Nakaseke Distrikt, mindestens zwei Kinder (11 und 14 Jahre alt) getötet. Sie sollen mit der Bombe, die wie eine exotische Frucht ausgesehen haben soll, gespielt haben ...
Fruit-shaped bomb kills 2 children in Uganda
30.10.2021 - Aljazeera
Another bomb blast kills two children in Nakaseke
30.10.2021 - Monitor
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Uganda | Vorfall in Ssegalye - Anschlag oder Unfall?
Ob es sich bei dem Vorfall im Dorf Ssegalye um einen Anschlag oder einen Unfall handelt, ist noch unklar. Eins der verstorbenen Kinder soll auf dem Weg ins Krankenhaus noch zu Protokoll gegeben haben, dass es die Frucht im Haus der Großmutter gefunden habe. Möglicherweise handelte es sich um eine Granate oder ähnliches aus den Befreiungskriegen der 1980er Jahre. Mittlerweile ist ein drittes Kind im Alter von 10 Monaten seinen Verletzungen erlegen ...
Conflicting accounts as bomb blast death toll rises to 3
01.11.2021 - Monitor
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01.11.2021 - Monitor
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Uganda | Anschläge in Kampala - Nakasero
Ugandas Hauptstadt Kampala ist heute vormittag gegen 10 Uhr zum dritten Mal innerhalb weniger Wochen Ziel von Anschlägen geworden. Im Abstand von 3 Minuten zündeten drei Selbstmordattentäter im zentralen Stadtteil Nakasero die Bomben. Den ersten Anschlag verübte ein einzelner Attentäter nahe der Central Police Station an der Buganda Road. Der zweite Anschlag ereignete sich in der Nähe des Parlaments vor dem Raja Chambers Building an der Parliamentary Avenue, als zwei vermeintliche Mopedfahrer ihre Sprengwesten zündeten. Neben den drei Attentätern sind auch drei Zivilisten umgekommen und mehr als 30 Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Die Befürchtungen wachsen, Terrororganisationen könnten ihre Aktivitäten in Afrika ausweiten ...
16.11.2021 - FAZ
At least three killed as explosions rock Uganda’s capital
16.11.2021 - Aljazeera
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Uganda im Visier der TerroristenZu dem Anschlag [vom 23. Oktober] hatte sich die Terrororganisation Allied Democratic Forces (ADF) bekannt, die mit dem „Islamischen Staat“ (IS) verbunden sein soll [...] Die Organisation ADF, die Anfang der neunziger Jahre von muslimischen Rebellen in Uganda gegründet worden war, ist bisher vor allem im Osten Kongos aktiv, wo staatliche Institutionen und Sicherheitskräfte kaum Kontrolle ausüben. Tausende Menschen dort starben über Jahrzehnte hinweg in Anschlägen, überwiegend waren es unbewaffnete Zivilisten. Sicherheitsexperten und die amerikanische Regierung vermuten Verbindungen zum „Islamischen Staat“. Es wird auch über eine Zusammenarbeit mit Verbündeten von Al-Qaida, insbesondere mit Al-Schabab in Somalia, spekuliert.
16.11.2021 - FAZ
At least three killed as explosions rock Uganda’s capital
16.11.2021 - Aljazeera
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Uganda | Steigende Gefahr durch Terrorismus?
Oh, großer Gott! Kommt der Kontinent nie zur Ruhe . . . ?
In einem Kommentar las ich von "Disfunktionale Staaten . . . Korruption . . . ethnische Konflikte = perfekte Freiröume für Islamisten!"
Wie wahr, wie wahr . . .
In einem Kommentar las ich von "Disfunktionale Staaten . . . Korruption . . . ethnische Konflikte = perfekte Freiröume für Islamisten!"
Wie wahr, wie wahr . . .
Uganda | Steigende Gefahr durch Terrorismus?
Hier mal ein sehr gutes Beispiel für meine Worte, die ich hier gerade noch mal zitierte:
https://www.spiegel.de/ausland/kongo-wi ... 63653d0207
So wird das natürlich nix in Afrika, da können sie dort machen, was sie wollen . . .
138 Mio $ Staatsgeld eingestrichen - nicht schlecht für afrikanische Verhältnisse . . . Donnerwetter . . . !




