... auf dem Weg Richtung Baikalsee
Moderator: Moderatoren
Re: ... auf dem Weg Richtung Baikalsee
Hi,
Wie die registrierung wirklich statt findet daruber bin ich mir nicht ganz sicher, beim verlassen von georgien kam es mir vor das es nicht wirklich abgecheckt wurde ob ich auch mit das selber fahrzeug wieder herausfuhr.
Die haben, denke ich an der hand von die einfahrtdatum abgecheckt ob ich nicht langer geblieben war dann die vorgeschriebene 20 tage.
Bei der einfahrt wollten die nur wissen ob es mein fahrzeug wahr und ob es auf meine name registriert war, bei die ausfahrt haben die gar nichts gefragt.
Im vergliech zu zb. moldavien oder die turkei da gucken die wirklich nach ob die fahrzeug/karosse nummer auch die gleiche ist.(jedenfalls in meiner fall)
Im ende sind das alle ja kleine formalitaten.
gruss
Wie die registrierung wirklich statt findet daruber bin ich mir nicht ganz sicher, beim verlassen von georgien kam es mir vor das es nicht wirklich abgecheckt wurde ob ich auch mit das selber fahrzeug wieder herausfuhr.
Die haben, denke ich an der hand von die einfahrtdatum abgecheckt ob ich nicht langer geblieben war dann die vorgeschriebene 20 tage.
Bei der einfahrt wollten die nur wissen ob es mein fahrzeug wahr und ob es auf meine name registriert war, bei die ausfahrt haben die gar nichts gefragt.
Im vergliech zu zb. moldavien oder die turkei da gucken die wirklich nach ob die fahrzeug/karosse nummer auch die gleiche ist.(jedenfalls in meiner fall)
Im ende sind das alle ja kleine formalitaten.
gruss
Re: ... auf dem Weg Richtung Baikalsee
Hallo !
Wir hatten gerade oben ein russisches Geschäftsvisum,daß hat keinen Vermerk über ein Auto.Das Auto steht in der Zollerklärung zur Einreise,die mitgegeben, bei der Ausreise überprüft und abgegeben werden muß.Im Visaantrag der Russen wird wieder "Autotourist" abgefragt,möglich,daß die Beamten an den Grenzen nach der Eingabe der Visanummer bereits informiert sind.
Georgien macht ebenfalls keinen Vermerk in den Pass,in ihr Computersystem schon,selbst gesehen.
Überhaupt,ich bin dieses Jahr mit Abstechern ums Schwarze Meer und konnte erneut feststellen,daß die Überwachung total ist.Die Nummer am Auto und Videokameras verbunden mit einschlägiger Software,ließen Beamte meinen Namen,meine Reisedaten in ihren jeweiligen Ländern der letzten Jahre herunterrasseln,ohne das mein Pass schon in ihren Händen war.Einer fragte,ob der neue Landy besser sei,er hatte die Nummer meines alten TD5 von vor drei Jahren noch im Netz.
"Kleine Formalitäten",ja,solange alles stimmt.Ich lasse alles stimmen,denn auf große Formalitäten bin ich nicht aus.Alles Abseits des üblichen sollte vorher mit den Zuständigen im jeweiligen Land geklärt werden.
MfG Panjko
Wir hatten gerade oben ein russisches Geschäftsvisum,daß hat keinen Vermerk über ein Auto.Das Auto steht in der Zollerklärung zur Einreise,die mitgegeben, bei der Ausreise überprüft und abgegeben werden muß.Im Visaantrag der Russen wird wieder "Autotourist" abgefragt,möglich,daß die Beamten an den Grenzen nach der Eingabe der Visanummer bereits informiert sind.
Georgien macht ebenfalls keinen Vermerk in den Pass,in ihr Computersystem schon,selbst gesehen.
Überhaupt,ich bin dieses Jahr mit Abstechern ums Schwarze Meer und konnte erneut feststellen,daß die Überwachung total ist.Die Nummer am Auto und Videokameras verbunden mit einschlägiger Software,ließen Beamte meinen Namen,meine Reisedaten in ihren jeweiligen Ländern der letzten Jahre herunterrasseln,ohne das mein Pass schon in ihren Händen war.Einer fragte,ob der neue Landy besser sei,er hatte die Nummer meines alten TD5 von vor drei Jahren noch im Netz.
"Kleine Formalitäten",ja,solange alles stimmt.Ich lasse alles stimmen,denn auf große Formalitäten bin ich nicht aus.Alles Abseits des üblichen sollte vorher mit den Zuständigen im jeweiligen Land geklärt werden.
MfG Panjko
Re: ... auf dem Weg Richtung Baikalsee
Moin, diese kleine Formalitäten machen dann halt den Unterschied, ob ich ein Auto im Land verkaufen oder bis zum nächsten Urlaub stehen lassen kann (oder ein Fahrerwechsel möglich ist), oder eben nicht.
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markus-1969
- Beiträge: 609
- Registriert: So 17. Apr 2011, 21:36
Re: ... auf dem Weg Richtung Baikalsee
1) ich hab mal etwas gestöbert und mich gefragt:
wer fährt konkret - und wann ?
2) es werden doch massenhaft autos von deutschland nach kasachstan transportiert. Vielleicht gibt es einen Weg, ein Auto dorthin zu transportieren und zu fliegen bzw. mit der transsib zu fahren (das spart Zeit) und dann mit dem auto unterwegs zu sein und es dann in Kasachstan über die Händler zu verkaufen, die es eh tun.
3) hier ein link mit infos die in den genannten Ländern hilfreich sein könnten:
http://ig-syncro16.de/forum/index.php?n ... ic&t=10776
wer fährt konkret - und wann ?
2) es werden doch massenhaft autos von deutschland nach kasachstan transportiert. Vielleicht gibt es einen Weg, ein Auto dorthin zu transportieren und zu fliegen bzw. mit der transsib zu fahren (das spart Zeit) und dann mit dem auto unterwegs zu sein und es dann in Kasachstan über die Händler zu verkaufen, die es eh tun.
3) hier ein link mit infos die in den genannten Ländern hilfreich sein könnten:
http://ig-syncro16.de/forum/index.php?n ... ic&t=10776
Re: ... auf dem Weg Richtung Baikalsee
von motorradfahrern weiss ich, dass die ihre moppeds per bahncontainer in die mongolei und zurück transferiert haben. war aber nicht billig. mal schauen, ob ich da mehr infos bekomme. für ein auto dürfte dies aber recht teuer sein.
Re: ... auf dem Weg Richtung Baikalsee
Hallo !
Das mit dem Autotransport via Lkw und das mit dem Verkauf im Land hatten wir schon anderweitig.Das kostet Unsummen,viele Beamte wollen verdienen.Übrigens: Händler vor Ort sehen Fremde nicht gerne.
Alles rund um den Kauf und Verkauf von Autos ist in RUS,KZ... extrem spannungsgeladen.Keiner glaubt in dem Bereich irgendjemand irgendetwas.
Ein Motorrad ist eine ganz andere Sache.Wer Motorrad fährt hat kein Geld für ein Auto,sagt man dort.Damit sind die Probleme viel geringer, nicht mit denen für brauchbare Autos vergleichbar.Ausnahme: Harley.
MfG Panjko
Das mit dem Autotransport via Lkw und das mit dem Verkauf im Land hatten wir schon anderweitig.Das kostet Unsummen,viele Beamte wollen verdienen.Übrigens: Händler vor Ort sehen Fremde nicht gerne.
Alles rund um den Kauf und Verkauf von Autos ist in RUS,KZ... extrem spannungsgeladen.Keiner glaubt in dem Bereich irgendjemand irgendetwas.
Ein Motorrad ist eine ganz andere Sache.Wer Motorrad fährt hat kein Geld für ein Auto,sagt man dort.Damit sind die Probleme viel geringer, nicht mit denen für brauchbare Autos vergleichbar.Ausnahme: Harley.
MfG Panjko
Re: ... auf dem Weg Richtung Baikalsee
Wir sind mit dem Auto quer durch Zentralasien in die Mongolei gefahren und von dort zurück mit der Transsib (3 Monate). Freunden aus Deutschland haben wir das Auto in Ulan Bator gegeben und die haben es zurück nach Deutschland gefahren (auch ~3 Monate). Für uns war das eine ideale Lösung. Mehr als 3 Monate am Stück Uralub zu bekommen war bei uns nicht möglich und in der Zeit beide Richtungen zu fahren hätte keinen Spaß gemacht. Allerdings klappt so ein Fahrerwechsel halt nur in manchen Ländern und ob es derzeit in der Mongolei noch möglich ist, weiß ich nicht. Eine solche Zusammenarbeit ist auf alle Fälle eine praktische und preiswerte Alternative zum Fahrzeugtransport.
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Bäärti
- Beiträge: 1569
- Registriert: Mo 1. Aug 2005, 20:23
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Re: ... auf dem Weg Richtung Baikalsee
Das haben wir auf unseren Indien-Überlandreisen auch so gemacht. Eine Strecke und drei Monate reichten uns jeweils.abacus hat geschrieben:Wir sind mit dem Auto quer durch Zentralasien in die Mongolei gefahren ... Freunden aus Deutschland haben wir das Auto in Ulan Bator gegeben und die haben es zurück nach Deutschland gefahren ...
Gruss Bäärti
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der Muger - ein Bergler auf Abwegen.
Re: ... auf dem Weg Richtung Baikalsee
Das Thema "Auto im Computer / Reisepass" wird hier teilweise zu dramatisch geschildert.
Zum Zwischenparken (oder problemlosen Verkaufen) sind nach meiner Kenntnis (auf der Asien-Route) Georgien und Kirgisien die einfachsten Länder.
In Russland kann man das Auto auch halbwegs problemlos stehen lassen, bis zu einem Jahr. Dann kommt ein Schreiben vom russ. Zoll an die Heimatadresse mit Androhung von Konfiskation des Fahrzeugs und Einreiseverbot bis zu 5 Jahren.
Selbstverständlich kann man in fast allen Ländern das Auto offiziell beim Zoll (d.h. in allen grossen Städten) unterstellen. Das kostet je einen halben Tag Nerven und Bürokratie bei Ab- und Wiederanreise.
Genauso kann man sein Auto fast überall offiziell verkaufen, wenn jemand den Zoll bezahlt, was nicht immer teuer sein muss. Es lohnt sich halt manchmal nicht, wenn der Zoll (fahrzeugabhängig!) hoch ist.
Nur: dieselbe Strecke über tausende Kilometer zurückfahren ist sicher nicht billiger!
Zum Zwischenparken (oder problemlosen Verkaufen) sind nach meiner Kenntnis (auf der Asien-Route) Georgien und Kirgisien die einfachsten Länder.
In Russland kann man das Auto auch halbwegs problemlos stehen lassen, bis zu einem Jahr. Dann kommt ein Schreiben vom russ. Zoll an die Heimatadresse mit Androhung von Konfiskation des Fahrzeugs und Einreiseverbot bis zu 5 Jahren.
Selbstverständlich kann man in fast allen Ländern das Auto offiziell beim Zoll (d.h. in allen grossen Städten) unterstellen. Das kostet je einen halben Tag Nerven und Bürokratie bei Ab- und Wiederanreise.
Genauso kann man sein Auto fast überall offiziell verkaufen, wenn jemand den Zoll bezahlt, was nicht immer teuer sein muss. Es lohnt sich halt manchmal nicht, wenn der Zoll (fahrzeugabhängig!) hoch ist.
Nur: dieselbe Strecke über tausende Kilometer zurückfahren ist sicher nicht billiger!
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Bäärti
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Re: ... auf dem Weg Richtung Baikalsee
Die Zollgebühren können schon mal 100% vom Neupreis betragen. Und dazu kommen noch etliche Gebühren. Und zum Schluss darf dann das Geld nicht ausgeführt werden. Aber sonst gibt es kaum Probleme.Gentleman hat geschrieben:Genauso kann man sein Auto fast überall offiziell verkaufen, wenn jemand den Zoll bezahlt, was nicht immer teuer sein muss. Es lohnt sich halt manchmal nicht, wenn der Zoll hoch ist. ...
Bis anhin war der Fahrzeugverkauf und/oder Langzeitparken in Nepal problemlos möglich, das dort kein Carnet erforderlich ist und die Karre nicht in den Reisepass eingetragen wird. Man kann einfach ausreisen und das Fahrzeug zurücklassen. Oder verkaufen...
Gruss Bäärti
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Leipnizkeks
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Re: ... auf dem Weg Richtung Baikalsee
Hallo!abacus hat geschrieben:Hallo,zapoj hat geschrieben:das auto wird im pass gestempelt(stempel mit autosymbol)
wird auf dem georgischen Stempel auch das Auto auch identifiziert, also Autonummer, Halter und so?
Stand August 2013 gab es keinen extra-Stempel für das Auto. Fahrer und Mitfahrer erhielten denselben Stempel in den Paß.
Ggf. wird das Auto im Computer mit Deinem Paß verbunden, vlg. mit Marokko.
Autoverkauf/Langzeitparken in Indien
Auch wenn's schon sehr am Rande des Themas ist:Bis anhin war der Fahrzeugverkauf und/oder Langzeitparken in Nepal problemlos möglich, das dort kein Carnet erforderlich ist und die Karre nicht in den Reisepass eingetragen wird. Man kann einfach ausreisen und das Fahrzeug zurücklassen. Oder verkaufen...
Wie sieht das in Indien aus?
LG
Naglwitz




