da wir nicht vorgebucht hatten (wer weiss denn auf so einer tour schon genau, wann er wo übernachten wird!), waren am ankunftsnachmittag keine campsites mehr für uns frei in namutoni oder halali. so verbrachten wir die nacht vor dem park gate auf der campsite der lodge onguma (mit eigener wasserstelle zur tierbeobachtung) und starteten erst am nächsten morgen in den park. nach zwei nächten im park und vielen game drives (am mittag war viel mehr los als üblicherweise morgens oder abends) wollen wir ins damaraland. Auf einer basic campsite machen wir ein zünftiges potje-essen im lagerfeuer, es gibt gulasch mit möhren und kartoffeln, dazu reichlich windhoek lager oder savannah cidre. die bushbaby lodge, auf deren campsite wir eine nacht verbringen, wird ihrem namen gerecht: wir bekommen die possierlichen halbaffen nicht nur zu hören, sondern können sie auch mit starken taschenlampen im geäst beobachten. richtung palmwag geht's weiter über wellblechpads den grootbergpass hinauf. Ab hier ist damaraland und damit endlich farmland- und zaunfrei. so, erst mal alles abschicken...
uwe





