Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Moderator: Moderatoren
Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
ich mag eure luftbildaufnahmen! darf ich fragen welche kamera da dranhängt/intergriert ist?
wünsche euch beiden noch eine stressfreie reise
gruess majasch
wünsche euch beiden noch eine stressfreie reise
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lehencountry
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- Registriert: Di 10. Nov 2009, 13:10
Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Sehr schöne Aufnahmen, Drohnen sind schon was tolles.
Wie sind denn die Corona Einschränkungen?
Wie sind denn die Corona Einschränkungen?
- Uwe Schmitz
- Moderator
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- Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
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Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Hallo Mia,
Danke für das lob!
Übrigens: Mirbat = Südoman, in Mirabib am Granitfelsen standen wir 2016 und 2020 im Frühjahr zu Beginn und Ende unserer langeo Enten-reise.
Viele grüße
Uwe
Danke für das lob!
Übrigens: Mirbat = Südoman, in Mirabib am Granitfelsen standen wir 2016 und 2020 im Frühjahr zu Beginn und Ende unserer langeo Enten-reise.
Viele grüße
Uwe
Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Hallo Uwe,
Wir waren im Januar in Mirabib zum Übernachten. Es sind tolle Felsen. Ich hatte auf einen Blick von oben gehofft.
Ansonsten treibe ich mich gerade in der Gegend um Mirbat auf GE herum, in der Hoffnung auf einen baldigen Besuch auf neuen Routen in den Bergen.
Eure Bilder sind ein Balsam für die "wüste" Seele. Vielen Dank auch dafür.
Viele Grüße
Wir waren im Januar in Mirabib zum Übernachten. Es sind tolle Felsen. Ich hatte auf einen Blick von oben gehofft.
Ansonsten treibe ich mich gerade in der Gegend um Mirbat auf GE herum, in der Hoffnung auf einen baldigen Besuch auf neuen Routen in den Bergen.
Eure Bilder sind ein Balsam für die "wüste" Seele. Vielen Dank auch dafür.
Viele Grüße
Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle. (Karl Popper)
- Uwe Schmitz
- Moderator
- Beiträge: 2755
- Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
- Wohnort: Rhein-Main
Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Hallo,
Wir sind heil und mit vielen neuen Eindrücken und Erlebnissen und Lichtbildaufzeichnungen aus dem Kaokoveld und vom Kunene zurück in der internet-erreichbaren Zivilisation. Doch darüber später mehr, erstmal weiter im Tal des Kuiseb:
Von Homeb fahren wir die 16 Kilometer das Flußtal abwärts nach Gobabeb. Dort steht - an entscheidender Stelle zwischen Kies-und Sandnamib an der Flußoase des Kuiseb - die Wüstenforschungsstation Namibias, die auch von vielen internationalen Forschungsinstituten genutzt wird. .
Wir können eine exklusive Führung über das ganze Gelände erhalten und bekommen die Einrichtungen gezeigtund erklärt. Hier werden nicht nur Wetterdaten ermittelt und ausgewertet, auch Daten zur Luftverschmutzung, Auswertung der Nutzung von Sonnenenergie und Seismologie werden gesammelt und bearbeitet. .
Wir bleiben den ganzen Tag in Gobabeb, werden hier auch übernachten können und unternehmen eine Wanderung durch den Kuiseb und ins Dünengebiet, durch die ein ausgeschilderter Wüsten-Lehrpfad führt. .
Noch ein paar weitere Bildchen für die entzugs-geplagten Wüstenfreunde ... .
Es geht bald weiter ...
Viele Grüße
Uwe
Wir sind heil und mit vielen neuen Eindrücken und Erlebnissen und Lichtbildaufzeichnungen aus dem Kaokoveld und vom Kunene zurück in der internet-erreichbaren Zivilisation. Doch darüber später mehr, erstmal weiter im Tal des Kuiseb:
Von Homeb fahren wir die 16 Kilometer das Flußtal abwärts nach Gobabeb. Dort steht - an entscheidender Stelle zwischen Kies-und Sandnamib an der Flußoase des Kuiseb - die Wüstenforschungsstation Namibias, die auch von vielen internationalen Forschungsinstituten genutzt wird. .
Wir können eine exklusive Führung über das ganze Gelände erhalten und bekommen die Einrichtungen gezeigtund erklärt. Hier werden nicht nur Wetterdaten ermittelt und ausgewertet, auch Daten zur Luftverschmutzung, Auswertung der Nutzung von Sonnenenergie und Seismologie werden gesammelt und bearbeitet. .
Wir bleiben den ganzen Tag in Gobabeb, werden hier auch übernachten können und unternehmen eine Wanderung durch den Kuiseb und ins Dünengebiet, durch die ein ausgeschilderter Wüsten-Lehrpfad führt. .
Noch ein paar weitere Bildchen für die entzugs-geplagten Wüstenfreunde ... .
Es geht bald weiter ...
Viele Grüße
Uwe
- Uwe Schmitz
- Moderator
- Beiträge: 2755
- Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
- Wohnort: Rhein-Main
Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Nach dem wunderbaren Tag im Wüstenforschungszentrum Gobabeb geht es weiter, aber nicht ohne einen Kaffe zum Frühstück.
Eine gute geschobene Pad führt direkt entlang des Kuisebtals nach Walfishbay.
Kurz bevor wir die Stadt erreichen, wandern wir ein letztes Mal durch das Kuisebbett zum Fuß der Dünen. Und dann sind wir wieder in Swakopmund, wie all die Jahre zuvor ist es auch diesmal wieder schön, die bekannten Stellen aufzusuchen, ans wilde, kalte Meer zu gehen, die Kühle zu genießen und im Brauhaus essen zu gehen. .
Bald gehts weiter ...
Viele weihnachtliche Grüße bei über 30 Grad im Etosha N.P.
Uwe
Kurz bevor wir die Stadt erreichen, wandern wir ein letztes Mal durch das Kuisebbett zum Fuß der Dünen. Und dann sind wir wieder in Swakopmund, wie all die Jahre zuvor ist es auch diesmal wieder schön, die bekannten Stellen aufzusuchen, ans wilde, kalte Meer zu gehen, die Kühle zu genießen und im Brauhaus essen zu gehen. .
Bald gehts weiter ...
Viele weihnachtliche Grüße bei über 30 Grad im Etosha N.P.
Uwe
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Angelika Baumann
- Beiträge: 404
- Registriert: So 31. Jul 2005, 21:48
- Wohnort: Rhein-Main-Gebiet
Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Hallo zusammen,
wir wünschen euch allen schöne Feiertage mit euren Lieben, und kommt gut in's - hoffentlich reisefreudigere - gesunde neue Jahr.
Geli und Uwe
wir wünschen euch allen schöne Feiertage mit euren Lieben, und kommt gut in's - hoffentlich reisefreudigere - gesunde neue Jahr.
Geli und Uwe
"Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche sich die Welt nie angeschaut haben."
Alexander von Humboldt
Alexander von Humboldt
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Angelika Baumann
- Beiträge: 404
- Registriert: So 31. Jul 2005, 21:48
- Wohnort: Rhein-Main-Gebiet
Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
.
ähh - als wir den Weihnachtsmann fotografierten, stand er noch!
Keine Ahnung, warum sich das Bild gedreht hat...
Nochmal Grüße
Geli
ähh - als wir den Weihnachtsmann fotografierten, stand er noch!
Keine Ahnung, warum sich das Bild gedreht hat...
Nochmal Grüße
Geli
"Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche sich die Welt nie angeschaut haben."
Alexander von Humboldt
Alexander von Humboldt
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martin1101
- Beiträge: 1251
- Registriert: Fr 21. Okt 2005, 09:35
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Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Na vielleicht hat er etwas zu viel getrunkenAngelika Baumann hat geschrieben: ↑Mi 23. Dez 2020, 16:27.
ähh - als wir den Weihnachtsmann fotografierten, stand er noch!
Keine Ahnung, warum sich das Bild gedreht hat...
Geli
- Uwe Schmitz
- Moderator
- Beiträge: 2755
- Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
- Wohnort: Rhein-Main
Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Hallo liebe Foristen,
aus Namibia wünschen wir Allen Frohe Feiertage, verbunden mit dem Wunsch, dass im kommenden Jahr die Plage nicht mehr unser Leben soo extrem ausbremst, dass das Reisen wieder etwas einfacher möglich sein wird.
Doch hier und jetzt weiter mit unserer Reise:
Von Swakopmund aus fahren wir durch das Swakoprivier, den Welwitschia-Drive und entlang des Langen Heinrich zur Blutkuppe. Am Nachmittag steigen wir den großen Granitfelsen hoch, bei klarer Sicht im Sonnenschein, doch am nächsten Morgen ist erst mal nichts mit Sonne, der morgentliche Küstennebel zieht bis zur Blutkuppe. .
Die Sonne hat sich durchgesetzt, wir fahren Richtung Tinkas-Vlakte.
Dabei kommen wir am Rock Art Sculpture Park vorbei.
Stoppen, aussteigen, ansehen und staunen: .
Die Piste über die Tinkas-Vlakte ist mit dem Hilux genauso schlecht zu fahren wie vor Jahren mit meiner Ente, übles Wellblech mit vielen Kurven. Bevor wir den Nationalpark verlassen, fahren wir noch etwas nach Süden nach Springbock Water, einem künstlichen Wasserloch in der Hoffnung, dort doch ein paar Tiere zu sehen. Doch wir werden enttäuscht, es gibt zwar Wasser, aber überhaupt keine Tiere. .
Jetzt gehts zügig in den hohen Norden. Kaokoveld wartet auf uns ... .
Bald gehts weiter ...
Uwe
aus Namibia wünschen wir Allen Frohe Feiertage, verbunden mit dem Wunsch, dass im kommenden Jahr die Plage nicht mehr unser Leben soo extrem ausbremst, dass das Reisen wieder etwas einfacher möglich sein wird.
Doch hier und jetzt weiter mit unserer Reise:
Von Swakopmund aus fahren wir durch das Swakoprivier, den Welwitschia-Drive und entlang des Langen Heinrich zur Blutkuppe. Am Nachmittag steigen wir den großen Granitfelsen hoch, bei klarer Sicht im Sonnenschein, doch am nächsten Morgen ist erst mal nichts mit Sonne, der morgentliche Küstennebel zieht bis zur Blutkuppe. .
Die Sonne hat sich durchgesetzt, wir fahren Richtung Tinkas-Vlakte.
Dabei kommen wir am Rock Art Sculpture Park vorbei.
Stoppen, aussteigen, ansehen und staunen: .
Die Piste über die Tinkas-Vlakte ist mit dem Hilux genauso schlecht zu fahren wie vor Jahren mit meiner Ente, übles Wellblech mit vielen Kurven. Bevor wir den Nationalpark verlassen, fahren wir noch etwas nach Süden nach Springbock Water, einem künstlichen Wasserloch in der Hoffnung, dort doch ein paar Tiere zu sehen. Doch wir werden enttäuscht, es gibt zwar Wasser, aber überhaupt keine Tiere. .
Jetzt gehts zügig in den hohen Norden. Kaokoveld wartet auf uns ... .
Bald gehts weiter ...
Uwe
Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Hallo Uwe...cooler Bericht und schöne Fotos.
Wir sind am 22. Oktober auch nach Namibia geflüchtet. Eigentlich wollten wir direkt nach Südafrika, wo unser Landcruiser steht, aber da war die Schweiz noch auf dieser Risikoliste. Wir haben dann in Windhoek auch einen 4*4 gemietet und sind etwas hoch ins Kaokoveld, dann runter nach Sossusvlei, wir waren die Einzigen im Vlei...
. Ich habe vor vielen Jahren geschworen nie mehr dorthin zu fahren, weil mich das Touristen-Disneyland damals angewidert hat.... Dann weiter in den Süden an den Oranje River und dann sind wir, nach einigen Diskussionen (10 Tage Regel) über die Grenze nach Südafrika gekommen und in den Richtersveld. Dann nach Johannesburg unser Auto hohlen und durch die Karoo nach Kapstadt. Hier ist es völlig entspannt, die Leute sind relaxed, auch mit Corona. Internationale Touristen hat es quasi keine. Hart für die Leute hier, viele haben den Job verloren....
lg aus Fish Hoek bei Kapstadt Maputo
Wir sind am 22. Oktober auch nach Namibia geflüchtet. Eigentlich wollten wir direkt nach Südafrika, wo unser Landcruiser steht, aber da war die Schweiz noch auf dieser Risikoliste. Wir haben dann in Windhoek auch einen 4*4 gemietet und sind etwas hoch ins Kaokoveld, dann runter nach Sossusvlei, wir waren die Einzigen im Vlei...
lg aus Fish Hoek bei Kapstadt Maputo
Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
In Windhoek erhalten wir von Stefan und Esme unseren vollausgestatteten Geländewagen
Hallo Ihr 2, Stefan u. Esme, ist das ein Autoverleih ?
Grüße................
Hallo Ihr 2, Stefan u. Esme, ist das ein Autoverleih ?
Grüße................
SandLover
Meine Werkstatt : Landy´s Pit-Stop in Nierstein
Meine Werkstatt : Landy´s Pit-Stop in Nierstein
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martin1101
- Beiträge: 1251
- Registriert: Fr 21. Okt 2005, 09:35
- Wohnort: Linz/Austria
- Kontaktdaten:
Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Ja, das sind die beiden. Wirklich nette Burschen - haben dort auch unsere Autos gebucht (über Empfehlung von Uwe) und haben bisher kompetenten Eindruck. Näheres wissen wir dann, wenn wir (hoffentlich) vor Ort sind
Martin
- Uwe Schmitz
- Moderator
- Beiträge: 2755
- Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
- Wohnort: Rhein-Main
Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
nur so zwischendurch:
Esme ist die Frau von Stefan.
Wer zur Seder St. kommt, der richte bitte viele grüße aus an die beiden.
Viele Grüße
Uwe
Esme ist die Frau von Stefan.
Wer zur Seder St. kommt, der richte bitte viele grüße aus an die beiden.
Viele Grüße
Uwe




