Seit dem 28. Februar 2026 führen Israel und die USA Luftschläge gegen Ziele in Iran durch. In Reaktion darauf erfolgen Luftangriffe aus Iran auf zahlreiche Ziele in der Region. Die Lufträume mehrerer Staaten wurden gesperrt. Auch weitere Luftraumsperrungen sind möglich. Zahlreiche Fluggesellschaften haben den Flugbetrieb in die Region eingestellt. Hiervon sind auch internationale Drehkreuze wie bspw. die Flughäfen in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar betroffen.
Falls Sie sich in der Region aufhalten:
Registrieren Sie sich auf der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts (ELEFAND). Weisen Sie auch andere Deutsche auf diese Möglichkeit hin. Halten Sie Ihre Daten stets aktuell.
Nehmen Sie Warnungen vor bevorstehenden Luftangriffen ernst. Suchen Sie bei Alarm umgehend nahegelegene Schutzräume oder das Innere eines Gebäudes auf und bleiben Sie Fenstern fern.
Informieren Sie sich regelmäßig zur aktuellen Lage über die Medien.
Befolgen Sie die Anweisungen der Behörden und Sicherheitskräfte.
Kontaktieren Sie bei Fragen zu gebuchten Flügen Ihre Fluggesellschaft oder Ihren Reiseveranstalter.
Sicherheitslage Jordanien
Seit dem 28. Februar 2026 führen Israel und die USA Luftschläge gegen Ziele in Iran durch. In Reaktion darauf erfolgen Luftangriffe aus Iran auf zahlreiche Ziele in der Region. Die Lufträume mehrerer Staaten wurden gesperrt. Auch weitere Luftraumsperrungen sind möglich. Zahlreiche Fluggesellschaften haben den Flugbetrieb in die Region eingestellt. Hiervon sind auch internationale Drehkreuze wie bspw. die Flughäfen in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar betroffen.
Aufgrund der weiterhin angespannten Situation im Westjordanland kommt es in Amman und anderen größeren Städten nach wie vor zu Demonstrationen mit teilweise hohen Teilnehmerzahlen - vor allem freitags nach dem Mittagsgebet. Dabei kann das Aufkommen von antiwestlicher Stimmung nicht ausgeschlossen werden.
Auch aufgrund der angespannten Situation in Israel und den Palästinensischen Gebieten kann es immer wieder zu kurzfristigen Änderungen der Öffnungszeiten sowie auch der zeitweisen Schließung der Grenzübergänge zwischen Israel und Jordanien kommen, insbesondere auch am Grenzübergang King-Hussein-Brücke (Allenby-Brücke) bei Ausreise aus dem Westjordanland, siehe Einreise und Zoll – Einreise aus Israel.
In grenznahen Regionen (insbesondere auch auf dem Dead Sea Highway) kann es zu Sperrungen und/oder zusätzlichen Kontrollen kommen
Beachten Sie die geltende Reisewarnung.
Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts bzw. prüfen Sie, ob Ihre dort hinterlegten Daten aktuell sind. Weisen Sie auch andere Deutsche auf diese Möglichkeit hin.
Befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte und des Zivilschutzes, insbesondere mit Blick auf öffentliche Orte, Einrichtungen und Veranstaltungen.
Beachten Sie die Alarmsirenen des Zivilschutzalarms: Seien Sie äußerst wachsam und suchen Sie Schutz in Gebäuden; meiden Sie Fenster und verbleiben Sie bis zum Ertönen der Entwarnungssirene im Gebäude.
Laden Sie Mobiltelefone sowie andere Kommunikationsmittel und verfügbare externe Batterien immer voll auf.
Informieren Sie sich regelmäßig zur aktuellen Lage über die Medien.
Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei plötzlichen, unvorhergesehenen Anlässen besonders aufmerksam.
Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
Bei Fragen zu gebuchten Flügen/Reisen in die Region kontaktieren Sie Ihre Fluggesellschaft oder Ihren Reiseveranstalter.
Seit dem 28. Februar 2026 führen Israel und die USA Luftschläge gegen Ziele in Iran durch. In Reaktion darauf erfolgen Luftangriffe aus Iran auf zahlreiche Ziele in der Region. Die Lufträume mehrerer Staaten wurden gesperrt; weitere Luftraumsperrungen bleiben möglich. Zahlreiche Fluggesellschaften haben den Flugbetrieb in die Region eingestellt oder stark eingeschränkt. Hiervon sind auch internationale Drehkreuze wie bspw. die Flughäfen in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar betroffen. Auch wenn einige Staaten ihre Lufträume inzwischen unter strengen Sicherheitsvorkehrungen für ein eingeschränktes Flugangebot wieder geöffnet haben, kann die weitere Entwicklung der Sicherheitslage in der Region nicht vorhergesagt werden. Vor Reisen in die o.g. Staaten der Region wird weiterhin gewarnt.
Falls Sie sich in der Region aufhalten:
Registrieren Sie sich auf der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts (ELEFAND) und weisen Sie auch andere Deutsche auf diese Möglichkeit hin. Prüfen Sie regelmäßig, ob Ihre dort hinterlegten Daten aktuell sind. Dies gilt insbesondere, wenn Sie zwischenzeitlich in ein anderes Land weitergereist sind.
Nehmen Sie Warnungen vor bevorstehenden Luftangriffen ernst. Suchen Sie bei Alarm umgehend nahegelegene Schutzräume oder das Innere eines Gebäudes auf und bleiben Sie Fenstern fern.
Seien Sie sich des aktuell erhöhten Risikos im Umfeld US-amerikanischer Einrichtungen bewusst. Meiden Sie diese möglichst weiträumig.
Informieren Sie sich regelmäßig zur aktuellen Lage über die Medien.
Befolgen Sie die Anweisungen der Behörden und Sicherheitskräfte.
Kontaktieren Sie bei Fragen zu gebuchten Flügen Ihre Fluggesellschaft oder Ihren Reiseveranstalter.
Sicherheitslage Jordanien
Seit dem 28. Februar 2026 führen Israel und die USA Luftschläge gegen Ziele in Iran durch. In Reaktion darauf erfolgen Luftangriffe aus Iran auf zahlreiche Ziele in der Region. Die Lufträume mehrerer Staaten wurden gesperrt; weitere Luftraumsperrungen bleiben möglich. Zahlreiche Fluggesellschaften haben den Flugbetrieb in die Region eingestellt oder stark eingeschränkt. Hiervon sind auch internationale Drehkreuze wie bspw. die Flughäfen in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar betroffen. Auch wenn einige Staaten ihre Lufträume inzwischen unter strengen Sicherheitsvorkehrungen für ein eingeschränktes Flugangebot wieder geöffnet haben, kann die weitere Entwicklung der Sicherheitslage in der Region nicht vorhergesagt werden.
Aufgrund der weiterhin angespannten Situation im Westjordanland kommt es in Amman und anderen größeren Städten nach wie vor zu Demonstrationen mit teilweise hohen Teilnehmerzahlen - vor allem freitags nach dem Mittagsgebet. Dabei kann das Aufkommen von antiwestlicher Stimmung nicht ausgeschlossen werden.
Auch aufgrund der angespannten Situation in Israel und den Palästinensischen Gebieten kann es immer wieder zu kurzfristigen Änderungen der Öffnungszeiten sowie auch der zeitweisen Schließung der Grenzübergänge zwischen Israel und Jordanien kommen, insbesondere auch am Grenzübergang King-Hussein-Brücke (Allenby-Brücke) bei Ausreise aus dem Westjordanland, siehe Einreise und Zoll – Einreise aus Israel.
In grenznahen Regionen (insbesondere auch auf dem Dead Sea Highway) kann es zu Sperrungen und/oder zusätzlichen Kontrollen kommen.
Beachten Sie die geltende Reisewarnung.
Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts bzw. prüfen Sie, ob Ihre dort hinterlegten Daten aktuell sind. Weisen Sie auch andere Deutsche auf diese Möglichkeit hin.
Befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte und des Zivilschutzes, insbesondere mit Blick auf öffentliche Orte, Einrichtungen und Veranstaltungen.
Beachten Sie die Alarmsirenen des Zivilschutzalarms: Seien Sie äußerst wachsam und suchen Sie Schutz in Gebäuden; meiden Sie Fenster und verbleiben Sie bis zum Ertönen der Entwarnungssirene im Gebäude.
Laden Sie Mobiltelefone sowie andere Kommunikationsmittel und verfügbare externe Batterien immer voll auf.
Informieren Sie sich regelmäßig zur aktuellen Lage über die Medien.
Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei plötzlichen, unvorhergesehenen Anlässen besonders aufmerksam.
Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
Bei Fragen zu gebuchten Flügen/Reisen in die Region kontaktieren Sie Ihre Fluggesellschaft oder Ihren Reiseveranstalter.
Aktuelles
Von Reisen nach Jordanien wird dringend abgeraten.
Die Sicherheitslage in der Region bleibt höchst volatil; eine erneute Verschärfung der Sicherheitslage in der Region einschließlich erheblicher Einschränkungen des Flugverkehrs kann nicht ausgeschlossen werden.
Sicherheitslage Jordanien
Ende Februar 2026 begannen militärische Auseinandersetzungen zwischen den USA/Israel und Iran. Seitdem kam es zu Angriffen von Iran und Iran-nahen Milizen auf verschiedene Ziele in der Region, u.a. auch auf zivile Einrichtungen wie Hotels, Flughäfen und Büro- und Wohngebäude. In Jordanien waren zivile Einrichtungen bislang nicht betroffen. Am 8. April 2026 haben die USA, Israel und Iran eine Waffenruhe bekannt gegeben.
Die Sicherheitslage in der gesamten Region bleibt dennoch höchst volatil. Das Risiko einer kurzfristigen Verschärfung der Sicherheitslage und erneuter Einschränkungen des Flugverkehrs sowie eine erhöhte abstrakte Gefährdung für terroristische Anschläge bestehen auch in Jordanien unvermindert fort.
Auch aufgrund der angespannten Situation in Israel und den Palästinensischen Gebieten kann es immer wieder zu kurzfristigen Änderungen der Öffnungszeiten sowie auch der zeitweisen Schließung der Grenzübergänge zwischen Israel und Jordanien kommen, insbesondere auch am Grenzübergang King-Hussein-Brücke (Allenby-Brücke) bei Ausreise aus dem Westjordanland, siehe Einreise und Zoll – Einreise aus Israel.
In grenznahen Regionen (insbesondere auch auf dem Dead Sea Highway) kann es zu Sperrungen und/oder zusätzlichen Kontrollen kommen.
Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts bzw. prüfen Sie, ob Ihre dort hinterlegten Daten aktuell sind. Weisen Sie auch andere Deutsche auf diese Möglichkeit hin.
Befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte und des Zivilschutzes, insbesondere mit Blick auf öffentliche Orte, Einrichtungen und Veranstaltungen.
Beachten Sie die Alarmsirenen des Zivilschutzalarms: Seien Sie äußerst wachsam und suchen Sie Schutz in Gebäuden; meiden Sie Fenster und verbleiben Sie bis zum Ertönen der Entwarnungssirene im Gebäude.
Laden Sie Mobiltelefone sowie andere Kommunikationsmittel und verfügbare externe Batterien immer voll auf.
Informieren Sie sich regelmäßig zur aktuellen Lage über die Medien.
Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei plötzlichen, unvorhergesehenen Anlässen besonders aufmerksam.
Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
Sicherheit
Von Reisen nach Jordanien wird dringend abgeraten.
Die Sicherheitslage in der Region bleibt höchst volatil; eine erneute Verschärfung der Sicherheitslage in der Region einschließlich erheblicher Einschränkungen des Flugverkehrs kann nicht ausgeschlossen werden.
Innenpolitische Lage
Siehe Aktuelles.
Sowohl das syrisch-jordanische als auch das irakisch-jordanische Grenzgebiet sind militärisches Sperrgebiet, in dem besondere Bestimmungen gelten.
Im gesamten Grenzgebiet zwischen Jordanien und Syrien sowie zwischen Jordanien und Irak kommt es häufig zu Schmuggelaktivitäten von Drogen und Waffen. Daher kommt es in diesen Gebieten häufiger zu Gegenmaßnahmen der Sicherheitsbehörden, auch unter Einsatz von Schusswaffen. Von Reisen in diese Gebiete wird daher dringend abgeraten.
In Jordanien kam es sowohl in der Hauptstadt Amman als auch in anderen Städten und Ortschaften des Landes vor allem an den Wochenenden nach dem Freitagsgebet des Öfteren zu Demonstrationen und Protestaktionen, in denen verschiedene Bevölkerungsgruppen ihre wirtschaftlichen, sozialen und politischen Forderungen artikulieren. In der Folge kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen und auch zu vereinzelten gewaltsamen Auseinandersetzungen kommen. Das Demonstrationsgeschehen kann vor dem Hintergrund der regionalen Krise jederzeit wieder aufflammen.
Es kann zudem immer wieder zu Streiks, Demonstrationen und auch gewaltsamen Auseinandersetzungen, Straßenblockaden und zu Steinwürfen auf Fahrzeuge kommen.
Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
Bei Straßenblockaden kehren Sie ggf. um oder nutzen Sie alternative Routen.
Informieren Sie sich über die lokalen Medien und folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
Vermeiden Sie Überlandfahrten nach Einbruch der Dunkelheit - vor allem aus Gründen der Verkehrssicherheit (Schlaglöcher, Fahrbahnschwellen, schlecht beleuchtete Fahrzeuge).
Informieren Sie sich über die lokalen Medien und folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
Beachten Sie die fortgeltende Reisewarnung Syrien und die Reisewarnung Irak.
Auswärtiges Amt hat geschrieben:Jordanien
Stand 11.06.2026
Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Aktuelles; Sicherheitslage Jordanien)
- Sicherheit (Sicherheitshinweis)
Aktuelles
Von Reisen nach Jordanien wird dringend abgeraten.
Die Sicherheitslage in der Region bleibt höchst volatil; das Risiko einer erneuten Eskalation einschließlich erneuter Einschränkungen des Flugverkehrs besteht fort.
Sicherheitslage Jordanien
Auch seit Bekanntgabe der Waffenruhe zwischen den USA, Israel und Iran am 8. April 2026 gab es wiederholt vereinzelte Angriffe auf militärische und zivile Ziele in der Region. In Jordanien kam es vor allem im Norden zu Schäden durch herabfallende Trümmerteile.
Die Sicherheitslage in der gesamten Region bleibt höchst volatil. Das Risiko einer kurzfristigen Verschärfung der Sicherheitslage und erneuter Einschränkungen des Flugverkehrs sowie eine erhöhte abstrakte Gefährdung für terroristische Anschläge bestehen auch in Jordanien unvermindert fort.
An Grenzübergängen zwischen Israel und Jordanien kann es zu kurzfristigen Änderungen der Öffnungszeiten sowie auch der zeitweisen Schließung kommen, insbesondere auch am Grenzübergang King-Hussein-Brücke (Allenby-Brücke) bei Ausreise aus dem Westjordanland, siehe Einreise und Zoll – Einreise aus Israel.
In grenznahen Regionen (insbesondere auch auf dem Dead Sea Highway) kann es zu Sperrungen und/oder zusätzlichen Kontrollen kommen.
Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts bzw. prüfen Sie, ob Ihre dort hinterlegten Daten aktuell sind. Weisen Sie auch andere Deutsche auf diese Möglichkeit hin.
Befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte und des Zivilschutzes, insbesondere mit Blick auf öffentliche Orte, Einrichtungen und Veranstaltungen.
Beachten Sie die Alarmsirenen des Zivilschutzalarms: Seien Sie äußerst wachsam und suchen Sie Schutz in Gebäuden; meiden Sie Fenster und verbleiben Sie bis zum Ertönen der Entwarnungssirene im Gebäude.
Laden Sie Mobiltelefone sowie andere Kommunikationsmittel und verfügbare externe Batterien immer voll auf.
Informieren Sie sich regelmäßig zur aktuellen Lage über die Medien.
Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei plötzlichen, unvorhergesehenen Anlässen besonders aufmerksam.
Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
Sicherheit
Von Reisen nach Jordanien wird dringend abgeraten.
Die Sicherheitslage in der Region bleibt höchst volatil; das Risiko einer erneuten Eskalation einschließlich erneuter Einschränkungen des Flugverkehrs besteht fort.
Auswärtiges Amt hat geschrieben:Jordanien
Stand 23.06.2026
Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Aktuelles; Sicherheitslage Jordanien)
- Sicherheit (Sicherheitshinweis)
Aktuelles
Von Reisen in das unmittelbare syrisch-jordanische Grenzgebiet sowie in den Nordosten des Landes und in die Grenzregion zu Irak wird dringend abgeraten.
Sicherheitslage Jordanien
Am 17. Juni 2026 unterzeichneten die USA und Iran eine Absichtserklärung zur Beendigung der militärischen Auseinandersetzungen.
Es besteht weiterhin das Risiko, dass sich die Sicherheitslage in der Region verschärft und es erneut zu Kampfhandlungen, militärischen Schlägen gegen Staaten in der Region sowie Sperrungen des Flugverkehrs kommt. Dies schließt auch mögliche sicherheitsrelevante Vorfälle in Jordanien ein. Zudem besteht eine erhöhte abstrakte Gefährdung für terroristische Anschläge unvermindert fort.
An Grenzübergängen zwischen Israel und Jordanien kann es zu kurzfristigen Änderungen der Öffnungszeiten sowie auch der zeitweisen Schließung kommen, insbesondere auch am Grenzübergang King-Hussein-Brücke (Allenby-Brücke) bei Ausreise aus dem Westjordanland, siehe Einreise und Zoll – Einreise aus Israel.
In grenznahen Regionen (insbesondere auch auf dem Dead Sea Highway) kann es zu Sperrungen und/oder zusätzlichen Kontrollen kommen.
Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts bzw. prüfen Sie, ob Ihre dort hinterlegten Daten aktuell sind. Weisen Sie auch andere Deutsche auf diese Möglichkeit hin.
Befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte und des Zivilschutzes, insbesondere mit Blick auf öffentliche Orte, Einrichtungen und Veranstaltungen.
Beachten Sie die Alarmsirenen des Zivilschutzalarms: Seien Sie äußerst wachsam und suchen Sie Schutz in Gebäuden; meiden Sie Fenster und verbleiben Sie bis zum Ertönen der Entwarnungssirene im Gebäude.
Laden Sie Mobiltelefone sowie andere Kommunikationsmittel und verfügbare externe Batterien immer voll auf.
Informieren Sie sich regelmäßig zur aktuellen Lage über die Medien.
Seien Sie insbesondere rund um die US-Botschaft, sowie die (geschlossene) israelische Botschaft in Amman vor allem wegen möglicher Demonstrationen äußerst aufmerksam. Meiden Sie militärische Einrichtungen im ganzen Land, insbesondere in den Regionen um Al Azraq.
Meiden Sie Demonstrationen weiträumig.
Sicherheit
Von Reisen in das unmittelbare syrisch-jordanische Grenzgebiet sowie in den Nordosten des Landes und in die Grenzregion zu Irak wird dringend abgeraten.
Auswärtiges Amt hat geschrieben:Jordanien
Stand 10.07.2026
Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Sicherheitslage Jordanien)
Aktuelles
Von Reisen in das unmittelbare syrisch-jordanische Grenzgebiet sowie in den Nordosten des Landes und in die Grenzregion zu Irak wird dringend abgeraten.
Sicherheitslage Jordanien
Im Juni 2026 unterzeichneten die USA und Iran eine Absichtserklärung zur Beendigung der militärischen Auseinandersetzungen.
Es besteht weiterhin das Risiko, dass sich die Sicherheitslage in der Region verschärft und es erneut zu Kampfhandlungen, militärischen Schlägen gegen Staaten in der Region sowie Sperrungen des Flugverkehrs kommt. Dies schließt auch mögliche sicherheitsrelevante Vorfälle in Jordanien ein; zuletzt kam es im Juli 2026 zu Luftschlägen gegen Ziele in Jordanien. Zudem besteht eine erhöhte abstrakte Gefährdung für terroristische Anschläge unvermindert fort.
An Grenzübergängen zwischen Israel und Jordanien kann es zu kurzfristigen Änderungen der Öffnungszeiten sowie auch der zeitweisen Schließung kommen, insbesondere auch am Grenzübergang King-Hussein-Brücke (Allenby-Brücke) bei Ausreise aus dem Westjordanland, siehe Einreise und Zoll – Einreise aus Israel.
In grenznahen Regionen (insbesondere auch auf dem Dead Sea Highway) kann es zu Sperrungen und/oder zusätzlichen Kontrollen kommen.
Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts bzw. prüfen Sie, ob Ihre dort hinterlegten Daten aktuell sind. Weisen Sie auch andere Deutsche auf diese Möglichkeit hin.
Befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte und des Zivilschutzes, insbesondere mit Blick auf öffentliche Orte, Einrichtungen und Veranstaltungen.
Beachten Sie die Alarmsirenen des Zivilschutzalarms: Seien Sie äußerst wachsam und suchen Sie Schutz in Gebäuden; meiden Sie Fenster und verbleiben Sie bis zum Ertönen der Entwarnungssirene im Gebäude.
Laden Sie Mobiltelefone sowie andere Kommunikationsmittel und verfügbare externe Batterien immer voll auf.
Informieren Sie sich regelmäßig zur aktuellen Lage über die Medien.
Seien Sie insbesondere rund um die US-Botschaft, sowie die (geschlossene) israelische Botschaft in Amman vor allem wegen möglicher Demonstrationen äußerst aufmerksam.
Meiden Sie militärische Einrichtungen im ganzen Land weiträumig, insbesondere in den Regionen um Al Azraq sowie Zarqa.
Auswärtiges Amt hat geschrieben:Jordanien
Stand 13.07.2026
Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Sicherheitslage Jordanien)
Aktuelles
Von Reisen in das unmittelbare syrisch-jordanische Grenzgebiet sowie in den Nordosten des Landes und in die Grenzregion zu Irak wird dringend abgeraten.
Sicherheitslage Jordanien
Im Juni 2026 unterzeichneten die USA und Iran eine Absichtserklärung zur Beendigung der militärischen Auseinandersetzungen.
Die Sicherheitslage in der Region bleibt dennoch sehr angespannt; es kommt immer wieder zu gezielten militärischen Schlägen gegen Ziele in der Region. Das Risiko weiterer Kampfhandlungen sowie Sperrungen des Flugverkehrs bleibt bestehen, auch für Jordanien. Zuletzt kam es im Juli 2026 zu Luftschlägen gegen Ziele in Jordanien. Zudem besteht eine erhöhte abstrakte Gefährdung für terroristische Anschläge unvermindert fort.
An Grenzübergängen zwischen Israel und Jordanien kann es zu kurzfristigen Änderungen der Öffnungszeiten sowie auch der zeitweisen Schließung kommen, insbesondere auch am Grenzübergang King-Hussein-Brücke (Allenby-Brücke) bei Ausreise aus dem Westjordanland, siehe Einreise und Zoll – Einreise aus Israel.
In grenznahen Regionen (insbesondere auch auf dem Dead Sea Highway) kann es zu Sperrungen und/oder zusätzlichen Kontrollen kommen.
Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts bzw. prüfen Sie, ob Ihre dort hinterlegten Daten aktuell sind. Weisen Sie auch andere Deutsche auf diese Möglichkeit hin.
Befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte und des Zivilschutzes, insbesondere mit Blick auf öffentliche Orte, Einrichtungen und Veranstaltungen.
Beachten Sie die Alarmsirenen des Zivilschutzalarms: Seien Sie äußerst wachsam und suchen Sie Schutz in Gebäuden; meiden Sie Fenster und verbleiben Sie bis zum Ertönen der Entwarnungssirene im Gebäude.
Laden Sie Mobiltelefone sowie andere Kommunikationsmittel und verfügbare externe Batterien immer voll auf.
Informieren Sie sich regelmäßig zur aktuellen Lage über die Medien.
Seien Sie insbesondere rund um die US-Botschaft, sowie die (geschlossene) israelische Botschaft in Amman vor allem wegen möglicher Demonstrationen äußerst aufmerksam.
Meiden Sie militärische Einrichtungen im ganzen Land weiträumig, insbesondere in den Regionen um Al Azraq sowie Zarqa.
Auswärtiges Amt hat geschrieben:Jordanien
Stand 19.07.2026
Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Aktuelles; Sicherheitslage Jordanien)
- Sicherheit (Sicherheitshinweis)
Aktuelles
Von Reisen in das unmittelbare syrisch-jordanische Grenzgebiet sowie in den Nordosten des Landes und in die Grenzregion zu Irak wird dringend abgeraten.
Militäreinrichtungen im ganzen Land sollten weiträumig gemieden werden.
Sicherheitslage Jordanien
Die Sicherheitslage in der Region ist volatil; es kommt trotz der im Juni 2026 zwischen den USA und Iran unterzeichneten Absichtserklärung zur Beendigung der militärischen Auseinandersetzung wieder vermehrt zu militärischen Schlägen gegen Ziele in der Region, u.a. gegen Militärstützpunkte in Jordanien. Das Risiko der Ausweitung der Kampfhandlungen – auch in der Nähe von Touristenzielen – sowie Sperrungen des Flugverkehrs bleibt bestehen. Zudem besteht eine erhöhte abstrakte Gefährdung für terroristische Anschläge unvermindert fort. Überprüfen Sie vor diesem Hintergrund etwaige Reiseabsichten in oder über die Region.
An Grenzübergängen zwischen Israel und Jordanien kann es zu kurzfristigen Änderungen der Öffnungszeiten sowie auch der zeitweisen Schließung kommen, insbesondere auch am Grenzübergang King-Hussein-Brücke (Allenby-Brücke) bei Ausreise aus dem Westjordanland, siehe Einreise und Zoll – Einreise aus Israel.
In grenznahen Regionen (insbesondere auch auf dem Dead Sea Highway) kann es zu Sperrungen und/oder zusätzlichen Kontrollen kommen.
Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts bzw. prüfen Sie, ob Ihre dort hinterlegten Daten aktuell sind. Weisen Sie auch andere Deutsche auf diese Möglichkeit hin.
Befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte und des Zivilschutzes, insbesondere mit Blick auf öffentliche Orte, Einrichtungen und Veranstaltungen.
Beachten Sie die Alarmsirenen des Zivilschutzalarms: Seien Sie äußerst wachsam und suchen Sie Schutz in Gebäuden; meiden Sie Fenster und verbleiben Sie bis zum Ertönen der Entwarnungssirene im Gebäude.
Laden Sie Mobiltelefone sowie andere Kommunikationsmittel und verfügbare externe Batterien immer voll auf.
Informieren Sie sich regelmäßig zur aktuellen Lage über die Medien.
Seien Sie insbesondere rund um die US-Botschaft, sowie die (geschlossene) israelische Botschaft in Amman vor allem wegen möglicher Demonstrationen äußerst aufmerksam.
Meiden Sie militärische Einrichtungen im ganzen Land weiträumig, insbesondere in den Regionen um Al Azraq sowie Zarqa.
Meiden Sie Demonstrationen weiträumig.
Sicherheit
Von Reisen in das unmittelbare syrisch-jordanische Grenzgebiet sowie in den Nordosten des Landes und in die Grenzregion zu Irak wird dringend abgeraten.
Militäreinrichtungen im ganzen Land sollten weiträumig gemieden werden.
Auswärtiges Amt hat geschrieben:Jordanien
Stand 20.07.2026
Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Aktuelles; Sicherheitslage Jordanien)
- Sicherheit (Sicherheitshinweis)
Aktuelles
Von Reisen in das unmittelbare syrisch-jordanische Grenzgebiet sowie in den Nordosten des Landes, nach Aqaba und in die Grenzregion zu Irak wird dringend abgeraten.
Sicherheitslage Jordanien
Die Sicherheitslage in der Region ist volatil; es kommt trotz der im Juni 2026 zwischen den USA und Iran unterzeichneten Absichtserklärung zur Beendigung der militärischen Auseinandersetzung wieder vermehrt zu militärischen Schlägen gegen Ziele in der Region, u.a. gegen Militärstützpunkte in Jordanien. Das Risiko der Ausweitung der Kampfhandlungen – auch in der Nähe von Touristenzielen – sowie Sperrungen des Flugverkehrs bleibt bestehen. Zudem besteht eine erhöhte abstrakte Gefährdung für terroristische Anschläge unvermindert fort.
An Grenzübergänge zwischen Israel und Jordanien kann es zu kurzfristigen Änderungen der Öffnungszeiten sowie auch der zeitweisen Schließung kommen, insbesondere auch am Grenzübergang King-Hussein-Brücke (Allenby-Brücke) bei Ausreise aus dem Westjordanland, siehe Einreise und Zoll – Einreise aus Israel.
In grenznahen Regionen (insbesondere auch auf dem Dead Sea Highway) kann es zu Sperrungen und/oder zusätzlichen Kontrollen kommen.
Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts bzw. prüfen Sie, ob Ihre dort hinterlegten Daten aktuell sind. Weisen Sie auch andere Deutsche auf diese Möglichkeit hin.
Befolgen Sie besonders im Fall einer erneuen Verschärfung der Sicherheitslage die Anweisungen der Behörden und Sicherheitskräfte, vor allem mit Blick auf öffentliche Orte, Einrichtungen und Veranstaltungen. Prüfen Sie generell die Notwendigkeit von Reisen in die Region.
Beachten Sie die Alarmsirenen des Zivilschutzalarms: Seien Sie äußerst wachsam und suchen Sie Schutz in Gebäuden; meiden Sie Fenster und verbleiben Sie bis zum Ertönen der Entwarnungssirene im Gebäude.
Meiden Sie US-Einrichtungen und militärischen Liegenschaften möglichst weiträumig.
Laden Sie Mobiltelefone sowie andere Kommunikationsmittel und verfügbare externe Batterien immer voll auf.
Informieren Sie sich regelmäßig zur aktuellen Lage über die Medien.
Seien Sie insbesondere rund um die US-Botschaft, sowie die (geschlossene) israelische Botschaft in Amman vor allem wegen möglicher Demonstrationen äußerst aufmerksam.
Meiden Sie alle Demonstrationen weiträumig.
Sicherheit
Von Reisen in das unmittelbare syrisch-jordanische Grenzgebiet sowie in den Nordosten des Landes, nach Aqaba und in die Grenzregion zu Irak wird dringend abgeraten.
Auswärtiges Amt hat geschrieben:Jordanien
Stand 23.07.2026
Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Aktuelles; Sicherheitslage Jordanien)
- Sicherheit (Sicherheitshinweis)
Aktuelles
Von Reisen in das unmittelbare syrisch-jordanische Grenzgebiet sowie in den Nordosten des Landes, nach Aqaba und in die Grenzregion zu Irak wird dringend abgeraten.
Von Reisen in andere Landesteile Jordaniens wird abgeraten.
Sicherheitslage Jordanien
Die Sicherheitslage in der Region ist volatil; es kommt trotz der im Juni 2026 zwischen den USA und Iran unterzeichneten Absichtserklärung zur Beendigung der militärischen Auseinandersetzung wieder vermehrt zu militärischen Schlägen gegen Ziele in der Region, u.a. gegen Militärstützpunkte in Jordanien. Das Risiko der Ausweitung der Kampfhandlungen – auch in der Nähe von Touristenzielen – sowie Sperrungen des Flugverkehrs bleibt bestehen. Zudem besteht eine erhöhte abstrakte Gefährdung für terroristische Anschläge unvermindert fort.
An Grenzübergänge zwischen Israel und Jordanien kann es zu kurzfristigen Änderungen der Öffnungszeiten sowie auch der zeitweisen Schließung kommen, insbesondere auch am Grenzübergang King-Hussein-Brücke (Allenby-Brücke) bei Ausreise aus dem Westjordanland, siehe Einreise und Zoll – Einreise aus Israel.
In grenznahen Regionen (insbesondere auch auf dem Dead Sea Highway) kann es zu Sperrungen und/oder zusätzlichen Kontrollen kommen.
Beachten Sie den Sicherheitshinweis und prüfen Sie generell die Notwendigkeit von Reisen in die Region.
Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts bzw. prüfen Sie, ob Ihre dort hinterlegten Daten aktuell sind. Weisen Sie auch andere Deutsche auf diese Möglichkeit hin.
Befolgen Sie besonders im Fall einer erneuen Verschärfung der Sicherheitslage die Anweisungen der Behörden und Sicherheitskräfte, vor allem mit Blick auf öffentliche Orte, Einrichtungen und Veranstaltungen.
Beachten Sie die Alarmsirenen des Zivilschutzalarms: Seien Sie äußerst wachsam und suchen Sie Schutz in Gebäuden; meiden Sie Fenster und verbleiben Sie bis zum Ertönen der Entwarnungssirene im Gebäude.
Meiden Sie US-Einrichtungen und militärischen Liegenschaften möglichst weiträumig.
Laden Sie Mobiltelefone sowie andere Kommunikationsmittel und verfügbare externe Batterien immer voll auf.
Informieren Sie sich regelmäßig zur aktuellen Lage über die Medien.
Seien Sie insbesondere rund um die US-Botschaft, sowie die (geschlossene) israelische Botschaft in Amman vor allem wegen möglicher Demonstrationen äußerst aufmerksam.
Meiden Sie alle Demonstrationen weiträumig.
Sicherheit
Von Reisen in das unmittelbare syrisch-jordanische Grenzgebiet sowie in den Nordosten des Landes, nach Aqaba und in die Grenzregion zu Irak wird dringend abgeraten.
Von Reisen in andere Landesteile Jordaniens wird abgeraten.