Am 24.11. (jedenfalls stand es am 25.11. hier in den Zeitungen und ist in der Region noch immer das grosse Thema) gab es einen Zwischenfall mit einem Elefanten, wobei eine 63jaehrige Franzoesin getoetet wurde. Noerdlich von Dimamou (was wiederum noerdlich von Hombori liegt) wurde das franzoesische Ehepaar das begleitet von einem Fuehrer das Auto verlassen hatte von einem einzelnen Bullen angegriffen. Vermutlich wurde die kritische Distanz (moeglicherweise unabsichtlich, weil die Tiere im Busch wirklich seeeehr schwer zu sehen sind) unterschritten, die Frau sofort getoetet.
Derzeit sind die Elefanten (indem sie sich genau an die Karte von Gerhard Goettler halten
Auch ohne Fuehrer ist es mit etwas Ausdauer gut machbar Elefanten zu sichten, indem man den Fuss- und Kotspuren folgt. Wir wurden fuendig bei Gossi und dann nochmal noedlich Dimamou. Wie GG schon schreibt: Sind unfassbar gross hier die Viecher, und was ich besonders spannend finde, dass es sich um frei lebend Tiere handelt. Am Weg runter nach Burkina haben wir bereits in Burkina dann noch alte Spuren aus der Regenzeit gefunden, vielleicht lohnend zur passenden Zeit auch hier mal auf Pirsch zu gehen...
Gruesse aus derzeit Ouagadougou
Martin F.






