Transsahara 1986, 3200km mit dem Fatbike

Unterwegs zu Fuß, mit Kamel oder Muli, mit dem Drahtesel

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Peter D
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Transsahara 1986, 3200km mit dem Fatbike

Beitrag von Peter D »

Moin,

1986 fuhr ein 55-jähriger Franzose mit einem selbstgebauten Fatbike mit drei Rädern (das mittlere Rad konnte er wie bei Trucks üblich bei Hartpisten anheben, bei Sand absenken) 3200km von Algier nach Timbuktu..

Michelin konstruierte damals in den Achtzigern Fatbikereifen für Fahrräder. Er bekam solche Prototypen.

Die heutigen Fatbikes sind nicht - wie absichtlich vorgelogen wird - was neues, im Gegenteil, nicht nur in Frankreich sondern auch in den schneereichen canadischen Regionen fuhr man ebenfalls in den Achtzigern mit Fat-Reifen, ein alter Hut also.

Das Fahrzeug war trotz seiner 180kg Gesamtgewicht (70l Wasser 60kg Ausrüstung) einem PKW im Sand weit überlegen.
Das ist um so bemerkenswerter, da man davon ausgehen kann, das Michelin damals sicher keinen Fatreifen wie den heutigen Schalbe Fatreifen Jumbo-Jim 26x4.0 herstellen konnte, welcher heut nur 990g wiegt, und mit Tubeless dazu auch noch ohne Schlauch auskommmt !!
Die Dinger hatten damals sicher 2,5kg das Stück...

https://sahara-overland.com/2017/07/02/ ... -fat-bike/

der Link lässt sich sehr gut ins deutsche Übersetzen, unbedingt dort auch den Videoclip anklicken !

Unbenannt.png
Tri-Fatbike
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lg Peter
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Alexander
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Re: Transsahara 1986, 3200km mit dem Fatbike

Beitrag von Alexander »

Hallo Peter,

was für eine coole Reise. 8) Dafür könnte ich mich auch begeistern.

Für dieses Gewicht ist gar nicht soviel Reifenauflagefläche notwendig. Siehe meine Wüstenkarre. Die Reifen waren für 80 Kilo Gewicht vollkommen ausreichend. Selbst bei leichtem Weichsand.

Bild

Wie sieht es eigentlich mit der Steigefähigkeit eines Fat Bikes aus? In der Ebene gibt es mit Sicherheit kein Problem. Wie steil dürfte denn so eine Düne sein, dass man über die problemlos drüber kommt?

Befindest du dich gerade im Planungsmodus? ;-)

Grüsse
Alexander
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Peter D
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Re: Transsahara 1986, 3200km mit dem Fatbike

Beitrag von Peter D »

Hallo Alexander,

Es gibt jetzt die eierlegende Wollmilchsau der Sonderklasse.

Das Fahrrad (ist 100% ein Fahrrad, genauer tituliert ein Schwerlastenfahrrad) heißt Armadillo von Velove und ist mit 200kg Zuladung fähig einem ein Monat mit 150 Liter Wasser, 30kg Proviant, und 20kg Ausrüstung völlig autark zu versorgen..

Bei voller Zuladung mit nur Hinterradantrieb erreicht man die Sandtauglichkeit eines Allradbullis mit Sandfaktor 2,5
Aber das Wasser schwindet ja schnell und bald ist man bei S 3,5 (Landrover) oder fast leer bei S 5,5 (Unimog)

Komm ich aber mal eine extreme Dünensteigung nicht hoch, steig ich einfach aus und steuere mit Bluetooth-Fernsteuerung das Gefährt ohne meine 80kg hinauf, was eine Gewichtverringerung von gleich einem Viertel des Fahrzeug bei Vollzuladung bringt.
bei 3,5 Tonnen eines vollbeladenen Toyota geht der Aussteig-Vorteil bei Gegenrechnung von 3500kg gegen null...
So einfach ist das..weniger ist mehr :) :mrgreen: :lol:

Will man mit voller Zuladung auch Luvdünen raufkommen, muß man die Vorderräder zuschalten, dann mulitplizieren sich alle S-Werte um das doppelte..

Den Allrad könnte man vorne nachrüsten, (etwas Umbau) da die Radaufhängung vorne ident ist mit der hinteren, es ist die Halbachs-Antriebswelle nur nicht eingebaut und dort wo sie wäre ist halt nur ein Stöpsel.

Besser ist es, wenn man aber - statt die vorderen nicht abschaltbaren Antriebswellen mittreten zu müssen - in die Vorderräder kleine sehr leichte Seitenläufer-E-Nabenmotoren einspeicht mit je 200 Watt, als Ausfallsicherheit, falls der Mittelmotor mit 1600 Watt abraucht.
E-Motoren sind aber so ziemlich das unkaputtbarste war es an Antrieb gibt.. ist ja auch nicht viel drin..

Es gibt Campingboxen-Aufbauten, wo man drin schlafen könnte, ist aber zu schwer, ein paar Carbonboxen je 500g für die Ultralight-Reiseausrüstung, Wasser und Priviant, und gut ist.. Moskitonetz und fertig.

Mit Ultralight meine ich wirklich echtes Ultralight, da hat ein Schlafsack bis -4°Komfortempartur statt 1,5kg wirklich nur 400g...mit arktischer Gänsedaune...
und der Gasbrenner aus Titan statt 200g wirklich nur 27g, das ist kein Witz.

Das Armadillo hat 60kg Eigengewicht fahrfertig mit Mittelmotor und Akku.

Man kann in einer Sonnendach-Konstruktion - das Armadillo ist über drei Meter lang !! - 2m² Dünnschichtsolarzellen anbringen, das ist nicht nur gleichzeitig fantastisch herrlicher Schattenspender, sondern lädt die Batterien täglich auf, bei Dünnenfahrten zwei Tage...aber man hat ja Reserveakkus für diese Abschnitte mit..

Mit 300 Watt Solarleistung kann ich die vorderen Seitenläufermotoren in den Vorderrädern ohne Akkus auch bei Bewölkung betreiben...

Das Teil kostet 9500 Euro, krieg aber wahrscheinlich im Herbst eines gebraucht von DHL in Wien.

Und dann kommen wir zu dem interessantestem Punkt überhaupt:
Das Armadillo ist hauptsächlich für den DHL-Liefertransport für Innenstädte gebaut worden.
Das bedeutet das dies das einzige Fahrrad ist, das für industrielle Belastung ausgelegt ist.

Denn es fährt 365mal im Jahr täglich mit bis zu 300kg Postladung im harten Stop- an Go-Betrieb herum.

Das ist eine Panzersperre...







Chassis
Chassis
Doppelte Kette !!
Doppelte Kette !!
mögliche Aufbaukonstruktionen
mögliche Aufbaukonstruktionen
Antrieb, hier ist die Kette natürlich doppelt ausgef.
Antrieb, hier ist die Kette natürlich doppelt ausgef.
Stützonstruktion für Aufbauten original Velove
Stützonstruktion für Aufbauten original Velove

Man kann auf die 20"-Räder 4 zoll Reifen aufziehen, oder 26zoll Räder montieren, was zwar die Sandtauglichkeit drastisch erhöht aber einige Umbauten erfordern würde.. (Lenkeinschlag usw)

Aber wozu, wenn ich mit Ausfallsicherheit fahre, also weitere zwei Nabenmotoren in den Vorderrädern, verblast man sowie jeden Unimog auf der Düne.. vorher wird aber eh auf Amrun oder im Lewinsky-Nationalpark getestet..

Sandformel: Reifenbreite 0,12m x Reifenhöhe² 0,83²m x Anzahl d.angetr.Räder 4 x Leistg 2kW = S = über 12,0 !!
dividiert durch das Fahrzeuggewicht² 0,23 t²
Landrover S = 3,5
Unimog S = 5,5

lg Peter
Zuletzt geändert von Peter D am Mi 1. Aug 2018, 16:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Peter D
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Re: Transsahara 1986, 3200km mit dem Fatbike

Beitrag von Peter D »

Hab grade mit Genua-Hafen telefoniert, die nehmen das Armadillo tatsächlich auf der Schiffsfähre Genua-Tunis, oder Genua-Tanger kostenlos mit. Heissa.

Ob man in Marokko per Autozug nach Süden einen Sonderpreis kriegt müsste man halt aushandeln.
Aber die paar hundert Kilometer mit 2kW sind nicht nur flott absolvierbar, es ist auch gleich ein guter Anfahrtstest.

Und die dreifache Ausfallsicherheit mit drei Motoren ist ja nicht nur im Antrieb gegeben, mit dem Solar-Schattendach hab ich auch Ausfallsicherheit im Strombereich, zumindest für die Vorderräder.

Es darf also alles einmal kaputtgehen 8) :) :mrgreen:

Also Alexander, hier zehn Punkte warum du mit mir Anfang nächstes Jahr eine Mauretanientour nach Quadane machst:
1. du kannst mit dem Fahrzeug langsam 4km/h "bouldern" kein Kieselstein am Boden bleibt unbeobachtet...herrlich
2. du kannst angstfrei 12% Luvdünen hochziehen
3. du kannst dich sportlich betätigen bis zur Hinrichtung, oder an einem schlechten tag die Beine hängen lassen und gar nichts treten.
4. du kannst mit bluetoh-fernbedienung auch das Teil vor dir herfahren lassen, Vorläufer der Insassenlosen Fahrzeuge :mrgreen: :mrgreen:
5. du kannst die Kette "rechts" schalten und mit 45km/h schnelle Anfahrten überbrücken
6. du hast in der Antriebstechnik bis zu dreifache Ausfallsicherheit.
7. du erweckst mit dem Teil keine neokolonialistischen Bevölkerungsgefühle
8. dein Ökö-Footprint ist super und reicht - infolge des Dachsolarstroms von Jänner-Dez, bei uns in Europa war ja schon am 31.7. Schluss
9.du hast immer Schatten
10. Und ja, es gibt auch eine 12V-Dusche, ganz hinten versteckt... :) 8)

Cockpit
Cockpit
Der Sitz ist brutal bequem und wie beim Auto verschiebbar
Der Sitz ist brutal bequem und wie beim Auto verschiebbar
Sitz aus Mesh, kein Schwitzen...!!
Sitz aus Mesh, kein Schwitzen...!!
GPS immer im Blick...
GPS immer im Blick...
Akkus dranhägen ? soviele du willst, benötigst...
Akkus dranhägen ? soviele du willst, benötigst...
Eigentlich schon übertrieben ist der doppelt ausgeführte Lenkkopf, es gibt zwei davon, warum wenn einer reicht ? Nun man erspart sich den "Servo", das ist kein Witz ! Ausfallsicherheit also auch der Lenkung, es ist unglaublich, Schau dir mal diese Blechwandstärken an !!
Eigentlich schon übertrieben ist der doppelt ausgeführte Lenkkopf, es gibt zwei davon, warum wenn einer reicht ? Nun man erspart sich den "Servo", das ist kein Witz ! Ausfallsicherheit also auch der Lenkung, es ist unglaublich, Schau dir mal diese Blechwandstärken an !!
Zuletzt geändert von Peter D am Mi 1. Aug 2018, 16:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Uwe Schmitz
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Re: Transsahara 1986, 3200km mit dem Fatbike

Beitrag von Uwe Schmitz »

sorry, themenfremd, aber so ganz kann ich der sandformel nicht glauben (oder ihrer berechnung nicht folgen?):
die sand formel bei meiner afrika-ente
0,155 x 0,63² x 2 x 27 /0,9² ergäbe 4,1 !!! damit läge ich ja fast mittig zwischen landy und unimog ? unmöglich... angetriebene fronträder müssten abzug haben und leistung viel stärker bewertet werden. und wo bleibt die berücksichtigung der bodenfreiheit?
jeder durchschnittliche strassenallrad mit 18"-felgen mit bisken größerem motor käme wenig beladen auf werte irgendwo zwischen 10 und 20, was sagt uns das?

formel kannste vergessen :!: :!: :shake:
auf gegenargumente freut sich
uwe
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Peter D
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Re: Transsahara 1986, 3200km mit dem Fatbike

Beitrag von Peter D »

Hallo Uwe ?

wieso themenfremd ? beide Fahrzeuge sind Fahrräder, beide haben Fatbereifung, beide fahren durch die Sahara...
und irgendwie muss ich doch auf Alexander seine Frage dann doch antworten... :shock:

einzig die S-Formel und die Reiserichtung ist jetzt etwas spezieller, aber sonst..??

Die Sandtauglichkeitformel geht immer davon aus, das man mindestens für ein Monat Wasser und Proviant und Ausrüstung bunkert, vor allem Ausrüstung für Ausfallsicherheit.

Am Armadillo sind 150Liter für eine Person an Board.

Ich glaube nicht das du (für euch beide) 300 Liter Wasser gebunkert habt.

Denn dann wärst du nur allein mit dem Wasser auf deine 900kg Gesamtgewicht gekommen, und da sitzt ihr beide noch nicht mal drinnen in der Kiste !

Und einen Fehler in meiner S-Formel gibt es in der Tat, der Mittelmotor hat eine Nennleistung von 1000W, die 1600Watt sind mögliche kurzfristige Höchstleistung für kurze Steigung etc . Der Wert ist also geringer.

Bunker mal für ein Monat was gut und teuer ist, Uwe, rechne dann noch mal durch, und dann wirst du dort landen wo du wahrscheinlich nicht gerne hinwillst, nämlich bei 2,5 oder ein paar zerquetschte mehr...

So wundert es wenig, das ich mit meiner Allradenten-Konstrukion (Eigengewicht 1050kg !!) und Wasser+Proviant für 2 Monate zwar einen Landrover, Mitsubishi und sogar einen Doge auf Dünen stauben konnte, aber keinen Unimog, das ging nicht mehr...

lg Peter
Zuletzt geändert von Peter D am Mi 1. Aug 2018, 17:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Transsahara 1986, 3200km mit dem Fatbike

Beitrag von Uwe Schmitz »

hallo peter,
welche ausrüstung für ausfallsicherheit hat denn ein landrover an bord?
ersatzmotor, ersatzgetriebe, antriebswellen... und wie siehts mit kraftstoff aus, darf der raus aus der berechnung? (dann hätte ich schon mal meinen wasservorrat von 150 l zum alleinefahren dabei...)
immer noch sehr skeptisch
uwe

p.s.: wer hat eigentlich diese sandformel aufgestellt ?
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Peter D
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Re: Transsahara 1986, 3200km mit dem Fatbike

Beitrag von Peter D »

Uwe Schmitz hat geschrieben:hallo peter,
welche ausrüstung für ausfallsicherheit hat denn ein landrover an bord?
ersatzmotor, ersatzgetriebe, antriebswellen... und wie siehts mit kraftstoff aus, darf der raus aus der berechnung? (dann hätte ich schon mal meinen wasservorrat von 150 l zum alleinefahren dabei...)
immer noch sehr skeptisch
uwe

p.s.: wer hat eigentlich diese sandformel aufgestellt ?
Ich kenne einen Landroverfahrer der hatte ein Ersatzlenkrad mit an Board :mrgreen: :mrgreen:

Spaß beiseite, warum willst du den Sprit nicht mitrechnen ?, ich rechne die mehrfachen Akkus und die Solarkonstruktion ja auch nicht weg, oder ?

Ausfallsicherheit: bei der Allradente (Langzeittour open end) war Spurstangen, Kolben Zylinder, Vergaserteile, B.Pumpe, Regler, Starterteile, Ventil und Ventilstößel, alle Dichtungen, definitiv alle Lagersysteme an board, es gab auch einen zweiten Luftventilator für vorn. Den hatte ich auch bitter benötigt weil mir Kinder einen Stecken hineintaten...

lies noch mal mein vorletztes korrigiertes Posting, da steht das in meiner S-Formel ein Fehler war...

lg Peter
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Re: Transsahara 1986, 3200km mit dem Fatbike

Beitrag von Peter D »

.....jeder durchschnittliche strassenallrad mit 18"-felgen mit bisken größerem motor käme wenig beladen auf werte irgendwo zwischen 10 und 20, was sagt uns das?.....


das Gewicht hoch2 nachteilig ist.

Schmeiß dem 150PS-Suv eine Tonne aufs Dach und weg ist er.

Beispiel gefällig ?

Gut, ich fahr mit der Allradente mit einem 1500kg Gesamtgewicht eine weiche 18% Düne rauf - alle meine schweren Sachen sind in Fahrzeugbodennähe gelagert - und hab 68PS, obwohl ich nur mit Halbgas rauffahr, machte ich oben auf der Dünenkante einen Abgang und flog in einem herrlichen Bogen 10m durch die Lüfte und landete (mit mehr Hirn als Verstand) sanft am glückicherweise Schrägboden auf der anderen Seite auf.

Jetzt der Pajero mit 148PS, 3,6 Tonnen schwer und noch dazu schwere hohe Dachgalerie mit 90kg-Dachzelt und Dutzend Benzinkanistern.
Nein, er flog nicht über die Kante, er blieb schon im ersten Drittel stecken und war mehr geschockt als verzweifelt..
Man muss allerdings fairerweise erwähnen, das dies seine erste Düne in seinem Leben war :lol: 8)

lg Peter
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