Die folgenden Beiträge wurden vom ursprünglichen Thema
Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
abgetrennt, damit die beiden Reisen (zum einen von Uwe und Geli und zum anderen von Lisi und Martin) unabhängig voneinander hier im Forum erscheinen.
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So, Corona gibt es noch immer und deshalb waren auch wir in der Wüste
Die Idee für eine kurze Auszeit in Namibia stammt ja ohnehin hier aus dem Forum - DANKE.
Wir haben sie gemeinsam mit Reisefreunden rasch aufgegriffen - nicht zuletzt auf Grund des tollen Berichts und der Bilder von Uwe. Seiner Empfehlung folgend haben wir auch die Autos bei African Sun CarHire gemietet - wirklich top ! (wir waren übrigen mit genau jenem Auto unterwegs wie Uwe
kurzer Reisebericht - Teil 1
Mittwoch 13.1. Flug von Wien über Adis Abeba nach Windhoek - Autoübernahme und auf Urban Camp
Über den Gamsbergpass und den Kuiseb Canyon (diesmal mit Wasser) geht´s nach Walvis Bay, wo wir bei Red Dune Safaris mit 2 wirklich netten Guides eine Selbstfahrertour nach Sandwich Harbour gebucht hatten (ganz gegen unsere sonstigen Gewohnheiten)
Abstecher zur Robbenkolonien beim Pelican Point
Wir folgen dem Meer nach Norden, nach Swakopmund, das wie ausgestorben wirkt, und dem Swakop River bis zur Abzweigung Khan River, den wir noch nicht kennen und der uns begeistert.
Da wenige Touristen in Namibia unterwegs sind, sind die Pisten in sehr gutem Zustand. Rasch bringen sie uns zur Spitzkoppe.
Diesmal sind wir den Omaruru River nicht von Henties Bay reingefahren, dafür versuchen wir es jetzt weiter oben. Ein Stück geht noch ganz gut, aber dann ist es uns zu matschig. Da wir dieses Stück allein unterwegs sind, kehren wir lieber um.
Die White Lady Lodge am Brandberg hat geöffnet. Nach einer Abkühlung im Pool stehen wir wieder einmal unter einem der großen Anabäumen im Flusstal und bekommem im Camp wieder einmal Besuch von einem Elefantenbullen.
Da auch der Ugab River noch nicht gelaufen ist, folgen wir dem Trail. Wie schon 2017 genießen wir die abwechslungsreiche Landschaft, die sich auf diesem Trail bietet: enge Durchfahrten, breitere Täler mit hohen Bäumen, Schilfpassagen und kurze, steile Abfahrten bis zum Rhino Trust Camp, das auf den ersten Blick wie aufgelassen wirkt.
.... Fortsetzung folgt ...





