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West-Sahara-Konflikt / Marokko - Polisario

Nachrichten zu und aus den Sahara- und Wüstenregionen.

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Beitragvon Birgitt » 24.01.2011 22:36

Western Sahara: fruitless discussions between Morocco and Polisario
24.01.2011 - ennahar

MANHASSET (United States) - Morocco and the Polisario ended Sunday, in Manhasset in the suburbs of New York, the fifth round of informal discussions on the future of Western Sahara without results, said the UN envoy in the region Christopher Ross ... mehr

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Beitragvon Birgitt » 28.01.2011 18:07

Defection of Senior Western Sahara Separatist leader Reported
27.01.2011 - moroccoboard

Reliable sources close to the Western sahara Separatists Group Polisario leadership are reporting that a senior Polisario official has defected a week ago, and the Polisario leader himself, Mohamed Abdelaziz, had tried unsuccessfully to contact the unnamed defector, according to "Polisario Confidential News". All mobile phones of this defector have ceased to operate, as he vanished when he was in Spain to give a series of conferences to Spanish pro-Western Sahara Separatist NGOs ... mehr

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Beitragvon Alexander » 29.01.2011 12:20

Marokkanisches Konsulat hält Fernsehteam und Aktivistin fest

Seit Monaten gibt es Probleme zwischen Marokko und Sahara-Aktivisten. Gestern kam es zu einem Zwischenfall, als eine wohlbekannte Sahara-Aktivistin in Begleitung eines kanarischen Fernsehteams das marokkanische Konsulat betrat, um dort ein Protestschreiben bzgl. der Behandlung von Seitens Marokko abzugeben. mehr...

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Beitragvon Alexander » 12.02.2011 10:57

Die nachfolgende Einschätzung bezüglich Westsaharakonflikt habe ich von Anas Assaid bekommen und möchte sie euch nicht vorenhalten:

Die meisten Amerikaner wissen wenig bis nichts über den Konflikt um die Westsahara [Westsaharakonflikt; nahezu 100 Prozent der Einwohner sind Muslime] oder die selbsternannte, ursprünglich kommunistische „Befreiungsfront“ Frente Polisario (einst durch den ehemaligen Sowjetblock unterstützt).

Die Obama Administration und der Kongress richten ihren Fokus auf andere Probleme im Mittleren Osten. Doch der Konflikt um Marokko, Algerien und zehntausende von Sahraoui-Flüchtlingen (Ureinwohner der umkämpften Gegend), die in westalgerischen Flüchtlingslagern als Gefangene verharren, stellt eine humanitäre Krise dar und kreiert eine weitere Brutstätte des Terrorismus und des Drogenschmuggels, welcher diesem folgt.

Andere haben ausführlich über die Ursprünge der Auseinandersetzung geschrieben. Die Westsahara wurde 1975 von Spanien [einstige Kolonialherrschaft] zum größten Teil Marokko (sofern der Rest auf Mauretanien über ging) überlassen. Wie J. Peter Pham erklärt, „angestachelt durch Algeriens sozialistischen starken Mann Houari Boumédienne, wies die Polario Front das Madrid-Abkommen zurück und forderte stattdessen die volle Unabhängigkeit für die Gegend und startete eine Guerilla-Kampagne gegen die marokkanischen und mauretanischen Kräfte, welche die Kontrolle übernahmen, nachdem sich die Spanier zurückgezogen hatten.“ Waffenstillstände und internationale Bemühungen in den folgenden Dekaden schlugen fehl in der Lösung der Auseinandersetzung. Dann im November 2005 initiierte der König von Marokko in einem Versuch, dem Konflikt ein Ende zu bereiten, einen internen Dialog, und in 2007 reichte Rabat bei der UNO einen Autonomieplan ein, „der nicht nur lokal gewählte Verwaltungen beinhaltete – inklusive Niederlassungen von Exekutive, Legislative und Judikative – welche für die ‚autonome Sahararegion‘ geschaffen würden, sondern auch Ideen über Bildung und Recht sowie dem Versprechen, dass finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt würden, um die Staatseinnahmen, welche lokal eingenommen werden, zu ergänzen.“

Die Vereinigten Staaten, die EU und andere beklatschten Marokkos Vorstoß. Und vor kurzem legte der US-Kongress seine Stimme dazu, als eine parteiübergreifende Mehrheit von Senatoren Hillary Clinton schrieb und sie zum Engagement in der Lösung des Saharakonflikts drängte. „Der Brief von 54 Senatoren, angeführt von der Nachrichtendienste-Komitee Vorsitzenden Dianne Feinstein (Kalifornien), führt ‚wachsende Instabilität‘ und ‚besorgniserregende Entwicklungen‘ in Nordafrika an, die Terrorismus züchten könnten. … Spezifischer, die Senatoren drängten Clinton einen ‚ernsthaften und glaubwürdigen‘ Vorschlag aus 2007 von Marokko zu verfolgen, der mit Ausnahme von Symbolen marokkanischer Hoheit wie Währung, Grenzpolitik und Außenpolitik, Autonomie in der Region errichten würde.

Was steht also im Weg? Ein niederträchtiger Komplex von Algerien (darauf aus, seinen Einfluss in der Region zu behaupten), die jetzt Al Kaida freundliche Polisario und ein Durcheinander von internationalen Verfechtern der Polisario verhinderten bisher, was im Allgemeinen als das einzig durchführbare Arrangement angesehen wird, um den Konflikt zu lösen. Uahra Chagaf, jene Frau welche gewählte Repräsentantin von Tarfaya (Heim von Tausenden, welche die Unabhängigkeit begrüßen würden) ist, erklärt das Dilemma:

„Der marokkanische Unabhängigkeitsplan wurde der UN übermittelt, erhielt viel Unterstützung und wurde als ernsthafter und kritischer Plan angesehen. Das Ziel hinter der Aufgabe ist, das Problem zu einem Ende zu bringen, aber auch Frieden, Wohlstand, Wohlfahrt und Würde für die Bevölkerung zu ermöglichen“, während man unter marokkanischer Souveränität steht. Sie erklärt, „wir haben eine Reihe von Verhandlungen in guter Absicht und Offenheit angefangen mit der Bereitschaft, Überarbeitungen zu akzeptieren, doch leider versucht Algerien immer, irgendein Hindernis zu sein, und will nicht einmal die Polisario für sich selbst entscheiden lassen. Ich denke diese wären zur Akzeptanz bereit, wenn sie denn berücksichtigt würden.“

Sie beobachtet, dass die Sahraoui Leute

„einen hohen Preis mit Leid in den Lagern und in der Trennung ihrer Familien zahlen. Diese Bevölkerung besteht aus Älteren, Frauen und Kindern; sie werden ihrer Bewegungsfreiheit beraubt. Sie werden ihrer Meinungsfreiheit beraubt.“

Sie merkt an, dass sie eine gesetzmäßig gewählte Führerin der Sahraoui Leute sei, während die ungewählte Polisario ein Ende des Leides der Flüchtlinge verhindere.

Was wollen die Marokkaner? Zu Anfang, verlangten sie, dass externen Gruppen der Zugang zu den Camps [in Westalgerien] erlaubt ist, eine Volkszählung durchführen, die Bedürfnisse der Flüchtlinge bestimmen und diese mit Reisedokumente versorgen, damit man sich bewegen und Entscheidungsfreiheit über den gewünschten Lebensstandort ausüben kann. Algerien hat diesen Zugang verweigert, behauptet jedoch seine Hoheit über die Lager. (Weil die genaue Zahl von Flüchtlingen unbekannt ist, haben die Polisario und Algerien die Möglichkeit die Nummer aufzublasen, wie ein Experte erklärte, „erbitten und erhalten sie exzessive humanitäre Hilfe.“)

Was gewinnt Algerien durch anfachen des Konflikts? Zahra lächelt und sagt,

„ich denke, dass Algerien unter einem regionalen Komplex leidet – ein Überlegenheitskomplex. Sie möchten Führer der Region sein. Sie halten die Flüchtlinge in den Lagern – es ist die einzige Karte die sie spielen müssen, um mehr Hilfe zu erhalten und genügend Einkünfte einzubringen, um im Ausland an Plätzen wie Frankreich und Spanien zu leben.“ Sie hofft, dass die USA und andere Mächte Algerien unter Druck setzen werden und endlich die Sache lösen helfen. Marokko, erklärt sie, hat die Infrastruktur um diesen Leuten Schulen, Spitäler und Sozialeinrichtungen bereitzustellen. „Der Autonomieplan könnte morgen eingeführt werden.“

Warum sollten sich die USA dafür interessieren und was ist die Gefahr, wenn die Auseinandersetzung vereitert? Sie erklärt, dass ihre Stadt im tiefen Süden am meisten in Gefahr ist. Eine unkontrollierte Grenze und ein Zustrom illegaler Einwanderung (inklusive vieler HIV Patienten), Waffenschmuggel, Drogenhandel und schließlich überfluten Al Kaida Terroristen das Gebiet.

„Wir halten bereits jetzt Al Kaida Mitglieder fest. Es gibt Angriffe in Mauretanien. Wir brachten die Terrorgefahr vor zehn Jahren zu Sprache. Und jetzt sind die großen Mafiaorganisationen von Südamerika mit diesen in Kontakt und setzen den Drogenhandel in Gang. Die Sicherheit der Region ist in Gefahr.“

Mbarka Bouaida, eine anderes weibliches Parlamentsmitglied von Südmarokko, erklärt, dass obgleich die USA den Autonomieplan unterstützten, „es nicht eine Priorität ist. Wir verlangen, dass es eine Priorität wird.“ Sie hebt hervor, dass es nicht einfach nur ein humanitäres Problem oder ein Nordafrikanisches Problem ist.

„Es ist ein regionales Problem sobald man einen Al Kaida Ableger sieht. Es ist bisher ein kleiner Zweig, doch die Zukunft wird sehr kompliziert, wenn wir die Politik nicht davon abhalten [ein Referendum zu verhindern].“ Sie begründet dies damit, dass „solange wir eine unkontrollierte Grenzregion haben, man nicht den Menschen-, Waffen- und Schmuggelhandel kontrollieren könne – und wir beobachten gegenwärtig Entführungen in Mauretanien.“

Nur in der heutigen, seltsamen Welt kann ein Rest sowjetischer Befreiungsgruppen, die noch immer Unterstützung von Castro’s Kuba erhalten – und für das gewaltsame Trennen von Kindern von deren Flüchtlingsfamilien um in Kuba indoktriniert zu werden, verurteilt wurden – und die Ausreise von Lagerflüchtlingen einschränken, welche vielleicht dauerhaft nach Marokko abreisen möchten, die Aufmerksamkeit und Zuneigung der Welt für sich beanspruchen kann, während eine der am meisten verwestlichten, progressivsten und egalitärsten muslimischen Nationen um Erlaubnis bitten muss, Selbstbestimmung und Sozialeinrichtungen jenen zu gewähren, die beides wollen. Dies ist eine harte Lektion für Marokko, welches internationale Anerkennung und Legitimität sucht (anstatt eine unilaterale Deklaration der Unabhängigkeit auszugeben [wie bspw. der Kosovo] und einer Einladung für Flüchtlinge nach Marokko zu kommen); in keiner Art und Weise der einfachste Weg zur Konfliktlösung.

Wenn die Obama Administration ehrlich in funktionierenden multilateralen Institutionen interessiert ist, „die Herzen und das Denken“ der „islamischen Welt“ gewinnen will, den Einfluss des kommunistischen Kubas verhindern, und das Einschleichen islamischer Terroristen verlangsamen will, wäre ein guter Ort, um damit zu beginnen, den Fokus auf die Lösung, ein für alle Mal, des nagenden Konflikts zu legen, der sehr gut den ganzen Rest von Nordafrika entflammen könnte.


Weitere Links zum Thema:

http://www.sahara-social.com/Default.as ... ial.com/de
http://www.sahara-developpement.com/Def ... ent.com/de
http://www.sahara-villes.com/Default.as ... les.com/de
http://www.sahara-culture.com/Default.a ... ure.com/de
http://www.sahara-online.net/Default.as ... ine.net/de
http://www.corcas.com/Default.aspx?alia ... cas.com/de


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Beitragvon Birgitt » 15.02.2011 20:29

Morocco fears Algeria may stir Western Sahara unrest
15.02.2011 - Reuters

RABAT - Morocco said Algeria and the Polisario Front, which wants independence for Western Sahara, may use political upheavals sweeping some countries in the Arab world to stir unrest in the disputed desert region. Foreign Minister Taieb Fassi Fihri also urged Algeria, Morocco's neighbour and the Polisario Front's biggest supporter, to turn the page on past disputes and focus on greater economic cooperation ... mehr

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Beitragvon Alexander » 26.02.2011 13:30

Männer aus Eisen, Träume aus Sand

Politische Dokumentationen im FORUM: „Territoire Perdu“ bereist marokkanisch besetztes Gebiet in der Westsahara, „De Engel van Doel“ besucht ein flämisches Dorf, das einem Containerhafen weichen soll. mehr...

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Unruhen und Uebergriffe in Dakhla

Beitragvon joachimH » 27.02.2011 14:56

Nach Angaben des Polisario-Sprechers in Tenerifa kam es in der Nacht vom Freitag auf Samstag zu Uebergriffen von Marrokanischen Siedlern auf Saharauis in Dakhla....

Eine darauf folgende Demonstration der Saharauis die von der Marrokanischen Regierung den sofortigen Abzug aller marrokanischen Siedler forderte wurde von der Polizei gewaltsam aufgeloest.....

In der Nacht kam es erneut zu Unruhen und Uebergriffen,
http://www.canarias7.es/articulo.cfm?id=203187


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Beitragvon Alexander » 03.04.2011 19:00

Morocco must leave Western Sahara

"Morocco must leave Western Sahara," the British newspaper of Guardian wrote, in a press article published Friday, pointing to spreading of imprisonment and torture practiced by the Moroccan forces against the Saharawi people in the occupied territories of Western Sahara. mehr...

Saharawi diplomat calls for more international support to Saharawi cause

The SADR Ambassador in Nigeria, Mr. Oubbi Bouchraya Bashir, called Thursday on the international community to put pressure on Morocco to desist from hindering the organization of a United Nations backed referendum in Western Sahara. mehr...

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Beitragvon Alexander » 15.04.2011 17:10

Zum Thema gibt es einen Dokumentarfilm:

Mittwoch, 20.04.2011, ARTE 23:30 - 00:45
Verlorenes Territorium.
Die Westsahara ist ein geteiltes Gebiet. Während zwei Drittel des Territoriums von Marokko regiert werden, steht der östliche Teil unter der Herrschaft der Polisario, der Befreiungsfront für die Westsahara. Der Dokumentarfilm von Pierre-Yves Vandeweerd erzählt die Geschichte des hier lebenden Volkes der Saharaui, die weiterhin auf Eigenständigkeit hoffen.

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Beitragvon frizzzcat » 18.04.2011 22:14

sicher etwas OT...
war heut beim schuster in midelt- da hing noch eine uralt landkarte von marokko- grenze zu mauretanien hinter nouadhibou...
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Beitragvon Alexander » 18.05.2011 20:02

UN-Militärbeobachter über die vergessene Westsahara-Mission

Ein Jahr lang war Stefan May Militärbeobachter bei MINURSO, der UN-Mission in der Westsahara, die vor 20 Jahren begonnen hat, und in Vergessenheit geraten ist. Weil Marokko auf Zeit setzen würde, könne die UNO nichts anderes tun, als den Status quo weiterzuführen. mehr...

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Beitragvon Alexander » 12.06.2011 09:06

Wieder keine Einigung über Status der Westsahara

Die marokkanische Regierung und die Befreiungsbewegung Polisario haben ihren Streit um den künftigen Status der westafrikanischen Region Westsahara erneut nicht beilegen können. Ein dreitägiges Treffen in New York endete ohne Einigung. mehr...

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West-Sahara-Konflikt / Marokko - Polisario

Beitragvon Birgitt » 24.08.2011 05:58

Libya: Col Gaddafi 'has spent £2.1m on mercenaries'
20.04.2011 - telegraph

Col Muammar Gaddafi's regime has spent $3.5 million (£2.1m) hiring hundreds of mercenaries from north Africa to help defeat anti-government rebels, according to senior Nato officials. Details of a deal to recruit 450 fighters from the disputed Western Sahara region have been passed to Nato officials by a former Gaddafi loyalist who was involved in the negotiations before defecting to the rebels ... mehr
______________________________

What is the secret behind the intimate relationship of the Algerian regime with the Polisario ?
08.08.2011 - polisario confidential

The mystery of the relationship somehow very intimate, since the time of the late Houari Boumédiane, of the civil and military leaders who have followed each other at the head of Algiers with the Polisario leaders, constitute a real enigma for many observers and experts specialized in Maghrebian issues. What can the Polisario, a separatist movement created by Algerians in the 70s with the precious help of the Libyan colonel Mouammar Kadhafi, do to the Algerian leaders to deserve such a solicitude. Just after having succeeded to the Polisario leadership after El Ouali Moustapha Sayed, who has been assassinated by his people in June 1976 in Nouakchott, Mohamed Abdelaziz, a pure Moroccan, native of Marrakech, would make a deal with the generals of the Algerian army (APN-Popular national army) ... mehr

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Unruhen in Dakhla nach Fußballspiel

Beitragvon Birgitt » 27.09.2011 19:28

'Seven killed' in Western Sahara football riot
27.09.2011 - BBC

Seven people were killed in violence that erupted after a football match in Morocco's disputed Western Sahara region, the state news agency reports. Two policemen were among the dead during a riot which broke out in the port city of Dakhla on Sunday. Morocco's interior minister has ordered an inquiry into the violence ... mehr

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Re: West-Sahara-Konflikt / Marokko - Polisario

Beitragvon Alexander » 04.11.2011 19:47

Marokko stoppt EU-Parlamentarier vor Westsahara

Die marokkanischen Behörden haben den spanischen Europaabgeordneten Willy Enrique Meyer an der Einreise in die besetzte Westsahara gehindert. Meyer, Mitglied des Außenpolitischen und des Fischerei-Ausschusses des Europäischen Parlaments, wurde umgehend nach der Landung in der Westsahara-Hauptstadt Laayoune nach Las Palmas auf Gran Canaria zurückgeschickt, wie die Flughafenbehörden mitteilten. mehr...

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