Wüstenschiff • Thema anzeigen - Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Paradies

Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Paradies

Unterwegs zu Fuß, mit Kamel oder Muli, mit dem Drahtesel

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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para

Beitragvon Alexander » 02.12.2012 09:53

Kuno hat geschrieben:Aufmerksam lesen tue ich natuerlich nicht - ich ueberfliege ihn nur und warte auf die Stelle, wo du richtig zu leiden beginnst :twisted:

Da musst du noch ein bischen drauf warten :mrgreen:

Kuno hat geschrieben:waren das die richtigen Schuhe fuer diesen Marsch?

Ich bin sehr überzeugt, dass es die richtigen Schuhe waren. Besonders die Sohle ist bei diesem Schuh stabil, was besonders in der Vertikalen aber auch bei unebenem Boden, besonders wenn er mit Steinen gespickt ist guten Halt gibt. Würde die Wüste nur aus ebenen, festen Sandfeldern bestehen, könnten wir auch über einen Trackingschuh sprechen. In meiner Jugend habe ich viel Zeit in den bayerischen, österreichischen und schweizer Bergen verbracht. Für so einen soliden Wanderschuh hätte ich jeden Trackingschuh in eine Felsspalte geworfen :wink:
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para

Beitragvon Kuno » 02.12.2012 09:55

Auf jeden Fall gut, dass du Leder genommen hast und nicht so ein Sciencefictiongewebe - es gibt halt nichts bessseres.
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para

Beitragvon Mia » 02.12.2012 10:53

Bitte, bitte Alexander schreibe weiter und zeige Deine Bilder :h:



Das Thema "MEINE ULTRALEIGHTWEIGHT WÜSTENSCHUHE" ist was für Wüstenwanderntheoretiker :shake: :bang:

Gruß Mia
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para

Beitragvon Alexander » 02.12.2012 10:55

Mia hat geschrieben: Das Thema "MEINE ULTRALEIGHTWEIGHT WÜSTENSCHUHE" ist was für Wüstenwanderntheoretiker :shake: :bang:


Du sprichst mir aus der Seele Mia :-)

Grüsse
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para

Beitragvon Kuno » 02.12.2012 11:04

Als Wuestenwanderntheoretiker wuerde ich mich nicht bezeichnen - ich habe keine eigene Erfahrung mit diesem Thema. Ich wollte nur mal fragen.
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para

Beitragvon Mia » 02.12.2012 11:39

Kuno hat geschrieben:Als Wuestenwanderntheoretiker wuerde ich mich nicht bezeichnen


Soweit ich mich erinnere waren ULTRALEIGHTWEIGHT WÜSTENWANDERSCHUHE in "Cola the Pain" kein Testobjekt. Die Schuhe auf den Bildern sehen dort eher ledrig aus. Vielleicht hättest Du ja ein Bild :?:

Gruß Mia
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para

Beitragvon Kuno » 02.12.2012 11:46

Ich hatte Redwing "Pecos". Kein Sohlenprofil dafuer Stahlkappen.
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para

Beitragvon Alexander » 02.12.2012 13:01

Mia hat geschrieben:Bitte, bitte Alexander schreibe weiter und zeige Deine Bilder :h:


Ok Mia, weil heute Sonntag ist gleich noch einer :-)

Begegnungen

Wie jeden Morgen geht es früh aus den Federn bzw. aus dem Schlafsack. Der Mond nahm immer mehr ab und er würde mir nur noch für drei Tage zusätzliches Licht geben, was mir einen frühen Start erlauben würde. Danach wäre wieder Neumond. Das heutige Highlight: Auffinden des ersten Wasserdepots. Wird es klappen, werde ich es finden? Wo und wie hat Mohammed den Kanister versteckt? In 10 Kilometern würde ich mehr wissen.

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Heute geht es besonders gut voran. Der Rucksack ist leicht, denn alle Wasserflaschen sind leer. Nur meine drei Feldflaschen sind bis zum Rand gefüllt. Sollten sie zumindestens. :shock: Eine Feldflasche, wie sie die US Army verwendet fühlt sich sehr leicht an. Zu leicht. Ich bemerke, dass der Deckel der Flasche einen Riß hat und aus der Flasche fast alles Wasser gelaufen war. Was war das Problem? Dreht man den Deckel der Feldflasche zu fest zu, sprengt es einfach den Deckel. Das Flaschenhalsgewinde ist zu lang und man läuft Gefahr, dass man den Deckel zu fest anzieht. Das ist hier geschehen. Der Deckel war nun ohne den oberen abschliessenden Teil. Um die Flasche dicht zu bekommen, legte ich eine mehrfach gefaltete Plastikfolie auf den Flaschenhals und drehte dann den Verschluss darüber. Die Flasche war wieder dicht und ich konnte sie weiterhin nutzen.

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Das erste Wasserdepot, gefunden ohne Probleme. Mohammed hatte präzise gearbeitet. Die Koordinaten stimmten fast auf den Meter genau. Mohammed hatte den 10 Liter Kanister in eine Einbuchtung eines kleinen Hügels gestellt und ihn mit Steinen und Steinplatten verschlossen. Damit ich das Versteck besser erkenne, hatte Mohammed die Hauptsteinplatte mit der Rückseite nach Aussen gestellt. Alle Felsen und Steine sind hier grau. Die Rückseite der Steinplatte war aber braun. Für jemanden, der die Augen offen hält und einen Blick für die Natur besitzt ist es leicht, den Unterschied zu erkennen.

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Das Wasser ist klar und frisch. Ich lasse es mir nicht nehmen, den einen oder anderen tiefen Schluck direkt aus dem Kanister zu nehmen. Für die Flaschen war immer noch genu da. Nachdem ich meine Wasservorräte ergänzt hatte, versteckte ich den Kanister wieder so, wie es Mohammed getan hatte. Der Rucksack war nun wieder sechs Kilo schwerer, was sich beim Tragen des Gewichtes deutlich bemerkbar machte. Nicht nur der Körper leidet unter dem Gewicht. Am Rucksack bricht eine Kunststoffschnalle an einem der Träger, mit der man die Länge des Trägers verstellen kann. Ich verknote kurzerhand den unteren und oberen Teil des Trägers und löse damit das Problem.

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Aufgrund des wieder angewachsenen Gewichts lege ich wieder häufiger Pausen ein. Die Sonne scheint warm, aber der Wind, der heute ständig bläst, verschafft etwas Kühlung. Seit fünf Tagen weht der Wind aus nördlichen Richtungen. Das hat zwar den Vorteil, dass ich nicht gegen heftige Windboen, soweit sie auftreten ankämpfen muss. Der Wind wird aber durch den Rucksack abgeblockt, sodass ich den erfrischenden Wind nur spüre, wenn ich mich umdrehe und in den Wind stelle.

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Manchmal, mit etwas Glück, gibt es Schatten. Auch wenn es sich dabei nur um eine von unbekannten errichtete Steinmarkierung handelt.

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Weit von mir, in etwas 1,5 - 2 Kilometer Entfernung erkenne ich ein Fahrzeug, einen Geländewagen. Als er auch mich erkannt hatte, steuert er direkt auf mich zu. Es handelte sich dabei um einen lokalen Führer, der Touristen durch die Wüste fährt. Das Fahrzeug hält an.
Frage des Beifahrers:

Are you lost? Meine Antwort: No!
Why are you doing this? Ich versuchte gerade, mir eine Erklärung zurechtzulegen, als gekichere aus dem Fahrzeuginneren herausdröhnt. Drei junge Frauen amüsierten sich offensichtlich über mich, diesen komischen Wüstenwanderer. Über diese Unterbrechung war ich aber ganz dankbar, denn ich hatte in diesem Moment keine grosse Lust, über Sinn und Unsinn des Wüstenwanderns zu philosophieren. Der Beifahrer war aber offensichtlich noch nicht zufrieden, sodass er seine Fragerei fortsetzte:

Do you have telephone? - Yes
Do you have GPS? - Yes
Do you need food? - No
Do you need water? - No

Meine Antworten konnten seine Skepsis im höchstenfalle etwas besänftigen. Ausräumen konnte ich sie wahrscheinlich nicht. Er stellte keine weiteren Fragen mehr. Dafür drang immer mehr gekichere aus dem Hinterteil des Fahrzeuges. Wir verabschiedeten uns und der Wagen setzte seine Fahr fort. Dies war übrigens die einzige Begegnung während meiner Wanderung. Ich bin zwar nicht gerade eine menschenscheue Person. Ich war aber darüber froh, für mich alleine bleiben zu können.

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Manchmal gibt es Schatten. Aber nicht immer passt man darunter :-)

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Die letzten fünf bis sechs Kilometer eines jeden Tages nehmen kein Ende. Es sind die schwersten Kilometer. Besonders, wenn der Rucksack wieder gefüllt ist. Immer wieder schaue ich auf das GPS und ich kann es nicht glauben, dass ich seit dem letzten Mal gerade 500 oder 600 Meter geschafft habe. Häufig bleibt auch am Anbend kurz der Wind weg oder es gibt keinen Schatten, in dem man sich kurz ausruhen könnte. Jeden Abend die gleiche Tortur. Die Füsse schmerzen, der Rücken schmerzt. Aber es muss weiter gehen. Es gibt keine Aufgabe! Irgendwann erreiche ich mein Tagesziel. 20 Kilometer sind das Minimum. Es gibt aber auch Tage, an denen schaffe ich 22 oder 23 Kilometer.

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Wenn ich dann den Rucksack absetzen und die Matte ausbreiten kann, dann weiss ich, für heute ist es geschafft. Zunächst errichte ich mein Nachtlager. Eine gewisse Routine hat sich schon entwickelt. Feldflaschen für den nächsten Tag auffüllen, mein abendliches Lebenszeichen an Stefanie per Satelliten Telefon, heute sind es sogar zwei Signale an Stefanie, da ich heute das Wasserdepot gefunden hatte. Danach lege ich gleich die grobe Marschrichtung für den nächsten Tag fest, damit ich im Dunkeln nicht lange suchen muss. Ich führe jeden Tag ein Tagebuch, in dem ich Ereignisse und meine Gedanken festhalte. Danach erkundige ich noch etwas die Umgebung, sofern es meine Füsse zulassen. Ansonsten ziehe ich einfach meine Wanderschuhe aus und liege da, lasse meinen Blick über die endlosen Sandeben gleiten. Ich bin alleine mit mir und meinem Gedanken, was mir eine tiefe Zufriedenheit gibt.

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Fortsetzung folgt
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para

Beitragvon karifa » 02.12.2012 13:16

Hallo Alexander,
Wir kennen uns zwar nicht persönlich, da ich bisher nicht im Forum aktiv war. Ich möchte Dir jedoch gerne DANKE sagen für den den ersten Teil deines Berichtes. Mich beschäftigen Gedanken des Wüstenwanderns schon länger und ich freue mich schon auf die Fortsetzung deines Berichtes.

Liebe Grüße aus dem Spessart sendet Dir
Uwe (karifa)
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para

Beitragvon Mia » 02.12.2012 13:24

Hallo Alex,

kleiner Erfahrungstipp vom Wandern. Nimm Dir doch das nächste Mal so ein Stück Stoff mit, daß sich die Wüstenbewohner um den Kopf wickeln. Es läßt sich selbst mit dem Rucksack als Sonnensegel für den Kopf aufspannen, oder als Holzsammeltasche oder als Verbandsmaterial oder oder.... verwenden.

Gruß Mia
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para

Beitragvon Alexander » 02.12.2012 13:34

Hallo Mia,

danke für den Tipp, den ich beim nächsten Mal mit Sicherheit befolgen werden. Ich hatte ein Handtuch für den Kopf verwendet, es war aber nicht so vielfältig einsetzbar. Der Stoff des Handtuches war fast etwas zu dick. So ein Tuch wäre da auf jeden Fall besser.

IMG_7207.JPG


Grüsse
Alexander
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para

Beitragvon TGerd » 02.12.2012 13:52

Da gibt's doch die archaische leichte Lösung: Chesch. Am besten einen aus Algerien.
Sonne? Wind? Sandsturm? Egal.

Wüstenläufergruß
Zuletzt geändert von TGerd am 03.12.2012 06:48, insgesamt 2-mal geändert.
In der Wüste triffst Du Dich selbst,
oder Du triffst nichts.
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para

Beitragvon Kuno » 02.12.2012 14:18

Alexander; einfach, damit sich ein Nichtlaeufer wie ich mal vorstellen kann, wie man auf so einem March unterwegs ist - hast du vielleicht noch ein paar Fotos deiner Ausruestung und deiner Kleidung?
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para

Beitragvon Alexander » 02.12.2012 15:02

Hallo Kuno,

Fotos habe ich keine. Kann ich ja das nächste Mal machen.
Wenn du dich aber auf eine Wüstenwanderung begibst, wirst du sehr minimalistisch. Du überlegst 10 mal, ob du etwas mitnehmen willst oder nicht. Jedes Teil, von dem du überzeugt bist, dass es mit muss, wiegt etwas. Und wenn es nur einige Gramm sind. Wie heisst es so schön: Kleinvieh macht auch Mist ;-).

Nachfolgend habe ich eine Zusammenstellung, was ich auf der Wanderung dabei hatte. Hose, Hemd, usw. in der Liste hatte ich nicht zusätzlich dabei. Das trug ich bereits auf dem Körper. Eine normale Jeans, ein normales Baumwollhemd. Nichts besonderes und kein "Spezialultralightzeugs". Das Gesamtgewicht, dass ich mit mir herumtrug, betrug maximal 28,732 Kilo. Die besten Tage waren die, an denen ich am Abend das Wasserdepot erreichte. Denn an diesen Tagen hatte ich am wenigsten Gewicht zu tragen. Kleinzeug wie Geld, Pass, Kugelschreiber usw. habe ich jetzt hier nicht aufgeführt.


Artikel- Menge -- Einzelgewicht kg -- Gesamtgewicht kg -
Peronin500,1055,25
Power Bar Gel160,040,64
Power Riegel40,050,2
Energieriegel120,0360,432
Jeans10,80,8
Hemd10,250,25
Waschzeug10,3050,305
Medikamente10,120,12
WC Papier10,040,04
Sonnencreme10,050,05
Kompass10,060,06
Karten/Tagebuch10,1570,157
Matratze10,5850,585
Schlafsack122
Taschenlampe10,1040,104
Plastiktüten10,0010,001
Foto/GPS/Satphone11,951,95
Socken50,0580,29
Handtuch10,1970,197
Messer10,0760,076
Rucksack11,71,7
Feldflaschen30,2750,825
Wasser12,7112,7
gesamt28,732

Grüsse
Alexander
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para

Beitragvon Mia » 02.12.2012 15:34

Hallo Alex,

Danke für die sandige Sonntagslektüre.

Dein Rucksackinhalt ist beeindruckend asketisch. Besonders das Nahrungsangebot. Es ist alles aber ziemlich süß. Ich könnte mir vorstellen so ein Power Bar Gel durch ein Tütchen Beef Jerky zu ersetzen - ist haltbar und herzhaft.

Ein kleiner Luxus statt ein Paar Socken wäre ein bißchen Fußcreme von Efasit. Manchmal bekommt man Proben in der Apotheke, die besonders leicht verpackt sind. Es erfrischt die müden Füße am Abend und verschafft die Illusion von einem Fußbad.

Ansonsten wäre ich jetzt gerne gerade da wo Du jetzt in Deiner Reisebeschreibung bist.

Gruß Mia
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