Überleben in der Sahara ... Wurzeln & Co.
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Alexander
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Überleben in der Sahara ... Wurzeln & Co.
Hallo Wüstenfahrer,
die San in der Kalahari tun es und andere Naturvölker auch. Sie ernähren sich mit dem, was die Wüste zu bieten hat.
Nun zu meiner Frage: Wer kennt Pflanzen und Tiere in der Sahara, die - wenn auch nur im Notfall oder generell - zum Verzehr geeignet sind? Hat schon jemand Wurzeln ausgegraben oder eine Schlange gegrillt?
Wer weiss Bescheid oder hat selbst schon Erfahrung gemacht (Erfahrung machen müssen)?
Grüsse
Alexander
die San in der Kalahari tun es und andere Naturvölker auch. Sie ernähren sich mit dem, was die Wüste zu bieten hat.
Nun zu meiner Frage: Wer kennt Pflanzen und Tiere in der Sahara, die - wenn auch nur im Notfall oder generell - zum Verzehr geeignet sind? Hat schon jemand Wurzeln ausgegraben oder eine Schlange gegrillt?
Wer weiss Bescheid oder hat selbst schon Erfahrung gemacht (Erfahrung machen müssen)?
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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Birgitt
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Re: Überleben in der Sahara ... Wurzeln & Co.
Hallo Alex,
befürchtest du, dass dir auf deiner Suche nach dem klingonischen Schlachtkreuzer in den Hügelkratern bei Siwa
der Proviant ausgeht?
Vielleicht haben dir die Klingonen ja noch etwas übrig gelassen.
Aber Vorsicht: man munkelt, zuckend und kreischend mögen Klingonen ihr Essen am liebsten
Hat denn niemand hier im Forum eine Idee, welche Wurzeln, Samen usw. an den Büschen und Sträuchern der Wadis
zum Verzehr geeignet sind? Welche Echsen oder andere Kleinlebewesen zur Not als Nahrung dienen können?
Gruß
Birgitt
befürchtest du, dass dir auf deiner Suche nach dem klingonischen Schlachtkreuzer in den Hügelkratern bei Siwa
der Proviant ausgeht?
Vielleicht haben dir die Klingonen ja noch etwas übrig gelassen.
Aber Vorsicht: man munkelt, zuckend und kreischend mögen Klingonen ihr Essen am liebsten
Hat denn niemand hier im Forum eine Idee, welche Wurzeln, Samen usw. an den Büschen und Sträuchern der Wadis
zum Verzehr geeignet sind? Welche Echsen oder andere Kleinlebewesen zur Not als Nahrung dienen können?
Gruß
Birgitt
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Christian Desertrider
- Beiträge: 110
- Registriert: Fr 21. Mär 2008, 18:40
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Re: Überleben in der Sahara ... Wurzeln & Co.
Ein Griff in die Remittendenbibliothek fördert das US Army Survival zu Tage, erwähnt werden u.a.
Agave, Akazie, Gräser, Mesquito-Strauch, Wilder Wüstenkürbis, Feigenkaktus, Pistazienmandel und Mandeln
sowie eine generelle Warnung vor Pflanzen mit milchigem Saft.
Was jetzt in deinem konkreten Fall an Pflanzen tatsächlich vorhanden ist, weiss ich nicht. Ansonsten hat die Bibel ja auch noch Tips auf Lager.
Grüsse
Christian
PS und die Wachteln nicht vergessen
Agave, Akazie, Gräser, Mesquito-Strauch, Wilder Wüstenkürbis, Feigenkaktus, Pistazienmandel und Mandeln
sowie eine generelle Warnung vor Pflanzen mit milchigem Saft.
Was jetzt in deinem konkreten Fall an Pflanzen tatsächlich vorhanden ist, weiss ich nicht. Ansonsten hat die Bibel ja auch noch Tips auf Lager.
Grüsse
Christian
PS und die Wachteln nicht vergessen
Zuletzt geändert von Christian Desertrider am So 26. Jul 2009, 21:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Birgitt
- Moderator
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- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
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Re: Überleben in der Sahara ... Wurzeln & Co.
Zum Kürbis habe ich folgendes gefunden:

Koloquinte (Citrullus colocynthis) / Fotos: Ecliptomaniacs
Die Bibel -
Wasser wird Wein
Manna fällt vom Himmel - MANNA ...
Es gibt eine essbare Mannaflechte in Nordafrika habe ich gegoogelt, aber ich komme da nicht so recht weiter.
Wie sieht sie aus? Wer hat sie schon einmal probiert?
Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass man von all dem nicht richtig satt wird!
Bisher schaffen wir es lediglich, etwas Mehl zu produzieren.
Welche nahrhaften Samen, Körner, Wurzeln, Würmer usw. gibt es sonst noch?
Gruß
Birgitt
Uni Kassel hat geschrieben:Die an Trockenheit gut angepaßte Koloquinte (Citrullus colocynthis) kommt wildwachsend in der Sahara vor. Die Blätter sind zum Schutz vor Verdunstung rauh behaart. Ihre grapefruitgroßen, gelben, manchmal noch grünweiß-gemusterten Früchte trocknen bei der Reife aus. Nachdem sich die Frucht von der Mutterpflanze gelöst hat, rollt sie Abhänge hinunter oder wird in der Ebene vom Wind transportiert. Esel fressen gerne die Blätter, Ziegen nur die gelben Blüten und wieder andere Tiere fressen von der Pflanze wegen ihrer giftigen Bitterstoffe überhaupt nichts. Die in der Pflanze enthaltenen Alkaloide werden zur medizinischen Behandlung bei Schlangenbissen sowie zur Behandlung von Hautkrankheiten bei Kamelen verwendet. Einige Nomadenstämme kochen die Samen mehrmals, um die Giftstoffe zu entfernen, trocknen, schälen und verarbeiten sie zu Mehl.

Koloquinte (Citrullus colocynthis) / Fotos: Ecliptomaniacs
Die Bibel -
Wasser wird Wein
Es gibt eine essbare Mannaflechte in Nordafrika habe ich gegoogelt, aber ich komme da nicht so recht weiter.
Wie sieht sie aus? Wer hat sie schon einmal probiert?
Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass man von all dem nicht richtig satt wird!
Bisher schaffen wir es lediglich, etwas Mehl zu produzieren.
Welche nahrhaften Samen, Körner, Wurzeln, Würmer usw. gibt es sonst noch?
Gruß
Birgitt
Re: Überleben in der Sahara ... Wurzeln & Co.
Ich glaube, dass da die australischen Ureinwohner ein gutes Beispiel sind. Die essen so ziemlich alles was da so kräucht und fläucht. Maden, Käfer, Leguane, Schlangen, Fledermäuse, Krokodile,... Hauptsache proteinreich.
Was Pflanzen angeht kommt drauf an, in welcher Gegend man sich befindet.
Die Buschmänner haben einen guten Trick um zu Wasser zu kommen. Sie graben eine dieser dicken Wurzeln aus, schaben die Schale mit einem Stein in Schnipseln ab und pressen den Saft heraus. Wenn man die Schnipsel in einer Hand hält und den Daumen abspreizt, kann man die Flüssigkeit direkt in den Mund tropfen lassen.
Hab leider keine Ahnung, wie diese Knolle heißt??
Weiß das einer von euch?
Was Pflanzen angeht kommt drauf an, in welcher Gegend man sich befindet.
Die Buschmänner haben einen guten Trick um zu Wasser zu kommen. Sie graben eine dieser dicken Wurzeln aus, schaben die Schale mit einem Stein in Schnipseln ab und pressen den Saft heraus. Wenn man die Schnipsel in einer Hand hält und den Daumen abspreizt, kann man die Flüssigkeit direkt in den Mund tropfen lassen.
Hab leider keine Ahnung, wie diese Knolle heißt??
Weiß das einer von euch?
Quer durch die Wüste und hinter der dritten Düne links...
Re: Überleben in der Sahara ... Wurzeln & Co.
ein australischer native wäre genauso wie der buschmann, der in der kalahari lebt wahrscheinlich in der sahara aufgeschmissen, weil er sich erst einmal an die "spezialitäten" der region rantasten müsste.
jede region hat so seine eigenarten.
@Alexander:vielleicht ist das ja interessant:
http://doku.cc/2009/01/28/abenteuer-sur ... frustueck/
gibt auch noch andere regionen dieser serie auch auf you tube
jede region hat so seine eigenarten.
@Alexander:vielleicht ist das ja interessant:
http://doku.cc/2009/01/28/abenteuer-sur ... frustueck/
gibt auch noch andere regionen dieser serie auch auf you tube
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marion p
- Beiträge: 55
- Registriert: Di 2. Aug 2005, 11:37
- Wohnort: Weilheim - Schweizer Grenze
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Re: Überleben in der Sahara ... Wurzeln & Co.
Hallo,
mir fällt auf die Schnelle Rauke/Rucola und die gelbe Cistanche ein.

Rucola wird als Salat gegessen.
Cistanchen sind Schmarotzerpflanzen, die mit ihren Wurzeln den Saft (Wasser und Nährstoffe) in den Wurzeln anderer Pflanzen anzapfen. Je nach Wirt soll die Pflanze sehr unterschiedlich schmecken. Von spargel- oder kartoffelähnlich wurde mir berichtet. Ich habe sie öfters in Dünengebieten gesehen.
Grüße
marion p
mir fällt auf die Schnelle Rauke/Rucola und die gelbe Cistanche ein.

Rucola wird als Salat gegessen.
Cistanchen sind Schmarotzerpflanzen, die mit ihren Wurzeln den Saft (Wasser und Nährstoffe) in den Wurzeln anderer Pflanzen anzapfen. Je nach Wirt soll die Pflanze sehr unterschiedlich schmecken. Von spargel- oder kartoffelähnlich wurde mir berichtet. Ich habe sie öfters in Dünengebieten gesehen.
Grüße
marion p
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Gerhard Göttler
- Beiträge: 1148
- Registriert: Mi 14. Sep 2005, 12:36
Re: Überleben in der Sahara ... Wurzeln & Co.
Hallo Surviver!
Cistanche konnte ich im Hoggar mal essen, der Geschmack hat mich an Schwarzwurzel erinnert; vielleicht schmeckt sie aber auch anders, je nachdem, auf welcher Wirtspflanze sie schmarotzt, so wie Kamelmilch ja auch ganz unterschiedlich schmeckt. Die Cistanche kommt ja selten vor und wird eher als Nahrungsergänzung und zur Vermeidung von Kosten für alltägliche Lebensmittel verwendet. In Dürreperidoen wächst sie ebenso wenig wie andere Pflanzen.
Die Tuareg kennen natürlich jede Menge Pflanzen, die oft mehr schlecht als recht auch der Ernährung dienen. Je nachdem, in welcher Situation man sich befindet, isst man fast alles, was ein Überleben sichern kann, oder man füllt nur Lücken im üblichen Speiseangebot oder versucht auch (s.o.) Ausgaben für den Erwerb von Lebensmitteln zu vermeiden. An erster Stelle stehen immer die Dinge, die in der jeweiligen Region vorkommen - und das können dann eben mal Blätter verschiedener Baumarten sein oder Wildgräser. Die Samen solcher Wildgräser (dann vielleicht besser als Wildgetreide bezeichnet) werden auch von Ameisen gesammelt und in ihre Bauten eingetragen, die dann wiederum von den Tuareg ausgegraben werden.
Eine wichtige Rolle spielt dabei in den südlichen Regionen die Dum-Palme, deren Nüsse durch Mörsern ein passables, süßliches Mehl liefern (konnte ich auch schon probieren) oder die auch einfach so gekaut werden. Eine fast noch größere Bedeutung haben Heuschrecken dann, wenn sie in größeren Schwärmen vorkommen. Sie werden gefangen und geröstet und schmecken etwa so, als würde man von Garnelen nur die Schwänze essen. Auch Heuschrecken werden (wie Dumpalm-Nüsse) in Dürrezeiten oft in großen Mengen auf den Märkten der Südsahara angeboten. In Ledersäcke dichtgepresst eingefüllt, sollen sie über lange Zeit haltbar bleiben.
Ein Sprichwort bei uns lautet "In der Not frisst der Teufel Fliegen" und so geht es den Sahara-Bewohnern eben auch - in der Not isst er eben alles, was ein Überleben ermöglicht. In der freien Wüste allerdings ist das Nahrungsangebot so gering, dass ein Sammeln von natürlichen Dingen zum Weiterleben nicht möglich ist.
Gerhard Göttler
Cistanche konnte ich im Hoggar mal essen, der Geschmack hat mich an Schwarzwurzel erinnert; vielleicht schmeckt sie aber auch anders, je nachdem, auf welcher Wirtspflanze sie schmarotzt, so wie Kamelmilch ja auch ganz unterschiedlich schmeckt. Die Cistanche kommt ja selten vor und wird eher als Nahrungsergänzung und zur Vermeidung von Kosten für alltägliche Lebensmittel verwendet. In Dürreperidoen wächst sie ebenso wenig wie andere Pflanzen.
Die Tuareg kennen natürlich jede Menge Pflanzen, die oft mehr schlecht als recht auch der Ernährung dienen. Je nachdem, in welcher Situation man sich befindet, isst man fast alles, was ein Überleben sichern kann, oder man füllt nur Lücken im üblichen Speiseangebot oder versucht auch (s.o.) Ausgaben für den Erwerb von Lebensmitteln zu vermeiden. An erster Stelle stehen immer die Dinge, die in der jeweiligen Region vorkommen - und das können dann eben mal Blätter verschiedener Baumarten sein oder Wildgräser. Die Samen solcher Wildgräser (dann vielleicht besser als Wildgetreide bezeichnet) werden auch von Ameisen gesammelt und in ihre Bauten eingetragen, die dann wiederum von den Tuareg ausgegraben werden.
Eine wichtige Rolle spielt dabei in den südlichen Regionen die Dum-Palme, deren Nüsse durch Mörsern ein passables, süßliches Mehl liefern (konnte ich auch schon probieren) oder die auch einfach so gekaut werden. Eine fast noch größere Bedeutung haben Heuschrecken dann, wenn sie in größeren Schwärmen vorkommen. Sie werden gefangen und geröstet und schmecken etwa so, als würde man von Garnelen nur die Schwänze essen. Auch Heuschrecken werden (wie Dumpalm-Nüsse) in Dürrezeiten oft in großen Mengen auf den Märkten der Südsahara angeboten. In Ledersäcke dichtgepresst eingefüllt, sollen sie über lange Zeit haltbar bleiben.
Ein Sprichwort bei uns lautet "In der Not frisst der Teufel Fliegen" und so geht es den Sahara-Bewohnern eben auch - in der Not isst er eben alles, was ein Überleben ermöglicht. In der freien Wüste allerdings ist das Nahrungsangebot so gering, dass ein Sammeln von natürlichen Dingen zum Weiterleben nicht möglich ist.
Gerhard Göttler
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uschi desert
- Beiträge: 14
- Registriert: Do 8. Mär 2007, 12:39
- Wohnort: österreich
Re: Überleben in der Sahara ... Wurzeln & Co.
Hallo Alexander
ich würde dir das Buch empfehlen:
Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste
hier wir eingehend beschrieben, von was man sich (nicht) ernähren kann. 2 Jahre haben sie es geschafft.....
ich würde dir das Buch empfehlen:
Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste
hier wir eingehend beschrieben, von was man sich (nicht) ernähren kann. 2 Jahre haben sie es geschafft.....
Re: Überleben in der Sahara ... Wurzeln & Co.
Hallo,
das man Koloquinten irgendwie essen kann, kann ich mir nicht vorstellen.
Meine Frau hat mal eine aufgeschnitten und angesehen. Später schälte sie mit dem gleichen Messer Orangen. Die mussten wir dann wegschmeißen, weil die geringen Anhaftungen der Bitterstoffe die Orangen ungenießbar gemacht hatten.
Grüße, Ingolf
das man Koloquinten irgendwie essen kann, kann ich mir nicht vorstellen.
Meine Frau hat mal eine aufgeschnitten und angesehen. Später schälte sie mit dem gleichen Messer Orangen. Die mussten wir dann wegschmeißen, weil die geringen Anhaftungen der Bitterstoffe die Orangen ungenießbar gemacht hatten.
Grüße, Ingolf
Re: Überleben in der Sahara ... Wurzeln & Co.
Hallo,
an einem Brunnen im Antiatlas haben wir einen Burschen getroffen, der sich gerade unten gezeigtes Tier "erlegt" hatte. Würde gut schmecken und hätte viele Vitamine...
Grüße
Gerd

an einem Brunnen im Antiatlas haben wir einen Burschen getroffen, der sich gerade unten gezeigtes Tier "erlegt" hatte. Würde gut schmecken und hätte viele Vitamine...
Grüße
Gerd

Der Mensch ist das einzige Tier, das sich für einen Menschen hält!
-
Regula St.
- Beiträge: 468
- Registriert: Sa 10. Mai 2008, 18:00
- Wohnort: Küssnacht am Rigi
Re: Überleben in der Sahara ... Wurzeln & Co.
Zu den Koloquinten hat Ursula mal was gepostet (einfach auf der ersten Seite runter scrollen):
Wüstenpflanzen pflanzen und ziehen
LG Regula
PS: Help! Ich schaff's immer noch nicht, einem Wort einen Link zu hinterlegen...
Danke jetzt schon für Tipps und Anleitungen 
Wüstenpflanzen pflanzen und ziehen
LG Regula
PS: Help! Ich schaff's immer noch nicht, einem Wort einen Link zu hinterlegen...
Re: Überleben in der Sahara ... Wurzeln & Co.
Dornschwanz-Agame sind ein beliebtes Touareg-Schmankerl.Gerd C. hat geschrieben:'...unten gezeigtes Tier "erlegt" ...'
Wenn die eines solchen Bratens ansichtig werden, kommt sofort der Wagenheber raus, die dickste Steinplatte wird mit Akribie hochgewuchtet und der Fang kommt zappelnd und lebend, denn da hält er sich länger, ins Handschuhfach, Klappe zu. Abends köchelt dann der Alupott avec persil wa thúm auf kleinem Akazienfeuerchen neben der Teekanne vor sich hin. Harissa.
Davon waren sie bislang nicht abzubringen.
Wüstengruß
Nach Süden!
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
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Werner Lenz
- Beiträge: 273
- Registriert: Mo 17. Apr 2006, 20:57
Re: Überleben in der Sahara ... Wurzeln & Co.
Hallo Ingolf,
Carlo Bergmann beschreibt auf seiner Seite, wie man die Samen/Kerne der Koloquinten im Sudan so herrichtet, dass sie essbar werden.
Gruß
Werner
Carlo Bergmann beschreibt auf seiner Seite, wie man die Samen/Kerne der Koloquinten im Sudan so herrichtet, dass sie essbar werden.
Gruß
Werner
Koloquinten
Hallo zusammen,
hier in der Oase werden Koloquinten dafuer genutzt, den Kleinkindern im Alter von 2 Jahren das Stillen abzugewoehnen
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Einfach aufschneiden und die Brust damit einreiben...der Rest kommt von alleine!!! (ziemlich brutal, wie ich finde - aber wohl sehr effektiv!)
Mahlzeit
hier in der Oase werden Koloquinten dafuer genutzt, den Kleinkindern im Alter von 2 Jahren das Stillen abzugewoehnen
Einfach aufschneiden und die Brust damit einreiben...der Rest kommt von alleine!!! (ziemlich brutal, wie ich finde - aber wohl sehr effektiv!)
Mahlzeit
Gruesse aus Baharia
Stefanie
Voltaire: „Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass Du es sagen darfst.“
Stefanie
Voltaire: „Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass Du es sagen darfst.“

