China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking

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Carlo
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China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking

Beitrag von Carlo »

Moin zusammen,

im Oktober war ich geschäftlich in Qingdao, ganz im Osten von China. Ich konnte auch noch ein paar Tage Urlaub anhängen und habe mir auch Peking angeschaut. In loser Folge möchte ich einige Bilder der Reise zeigen. Wenn man die Bilder anklickt, werden sie größer dargestellt.
Auf der Fahrt vom Flughafen zum Hotel
Auf der Fahrt vom Flughafen zum Hotel
Einige Eindrücke aus dem Autofenster geschossen
Einige Eindrücke aus dem Autofenster geschossen
Einige Eindrücke aus dem Autofenster geschossen
Einige Eindrücke aus dem Autofenster geschossen
Pudel sind in China in Mode
Pudel sind in China in Mode
Das Theater von Qingdao
Das Theater von Qingdao
Am Golden Beach
Am Golden Beach
In Qingdao findet jedes Jahr ein Bierfestival statt
In Qingdao findet jedes Jahr ein Bierfestival statt
Leider war ich 2 Monate zu spät dran ;-)
Leider war ich 2 Monate zu spät dran ;-)
Nach dem Abendessen ein Spaziergang durch das menschenleere Bierdorf
Nach dem Abendessen ein Spaziergang durch das menschenleere Bierdorf
So einsam hatte ich es mir in China nicht vorgestellet ;-)
So einsam hatte ich es mir in China nicht vorgestellet ;-)
Das iluminierte Theater
Das iluminierte Theater
Ciao, Carlo

Fortsetzung folgt ...
Carlo
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Re: China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking

Beitrag von Carlo »

Weiter mit Quigdao:
Qingdao (auf Deutsch: Tsingtao) ist eine Hafenstadt in der Provinz Shandong im Osten der Volksrepublik China. Die Abkürzung der Stadt, qīng bedeutet „grün“, „blaugrün“, „türkis“, aber auch „üppig / saftig“ mit Anspielung auf die Vegetation.
Von 1898 bis 1919 gehörte die Stadt als Kolonie (Kiautschou) zum Deutschen Reich.
Weltweit bekannt ist die Küstenmetropole für ihr Bier namens Tsingtao, das seinen Ursprung in der deutschen Kolonialzeit hat. Vor der Küste Qingdaos wurden 2008 die Segelwettbewerbe der Olympischen Sommerspiele von Peking ausgetragen.
Das älteste Aquarium vin Qingdao, ein Besuch lohnt sich nicht
Das älteste Aquarium vin Qingdao, ein Besuch lohnt sich nicht
Der Fernsehturm
Der Fernsehturm
Stadtansicht
Stadtansicht
Stadtansicht mit St. Michaels Kathedrale
Stadtansicht mit St. Michaels Kathedrale
Das Bistum Tsingtao war ein Missionsgebiet der Steyler Missionare. Unter dem aus Beratzhausen stammenden Apostolischen Vikar Georg Weig (1883–1941) wurde die Kathedrale erbaut.
Das Bistum Tsingtao war ein Missionsgebiet der Steyler Missionare. Unter dem aus Beratzhausen stammenden Apostolischen Vikar Georg Weig (1883–1941) wurde die Kathedrale erbaut.
Der Platz ("Island of Love") vor der Kathedrale wird gerne für Hochzeitsfotos genutzt
Der Platz ("Island of Love") vor der Kathedrale wird gerne für Hochzeitsfotos genutzt
Daneben werden Hochzeitsfotos auch überall in der Stadt genacht
Daneben werden Hochzeitsfotos auch überall in der Stadt genacht
Ein Pläuschchen auf der Straße
Ein Pläuschchen auf der Straße
Haare schneiden im Park
Haare schneiden im Park
In den zahlreichen Parks treffen sich die Leute zum Kartenspielen und/oder tratschen
In den zahlreichen Parks treffen sich die Leute zum Kartenspielen und/oder tratschen
Auch Blutdruck wird auf der Straße gemessen ;-)
Auch Blutdruck wird auf der Straße gemessen ;-)
Muschelsammlerin am Strand ...
Muschelsammlerin am Strand ...
... und ihre Ausbeute
... und ihre Ausbeute
Eisspezialitäten
Eisspezialitäten
Allerlei Meeresfrüchte
Allerlei Meeresfrüchte
Süßigkeiten
Süßigkeiten
Frische Seeigel
Frische Seeigel
Der Koch freut sich über Kundschaft
Der Koch freut sich über Kundschaft
Fortsetzung folgt ...
Alexander
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Re: China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking

Beitrag von Alexander »

Hallo Carlo,

China hatte ich eigentlich nie auf dem Radar und habe es mir immer etwas anders vorgestellt. Von dem her bin ich wirklich angenehm überrascht und es ist einiges fürs Auge dabei. Vieleicht sollte ich doch mal fremdgehen... ;-)

Danke für die Einblicke ins Reich der Mitte.

Grüsse
Alexander
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Carlo
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Re: China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking

Beitrag von Carlo »

Hallo Alexander,

ich war das erste Mal in China und hatte es mir auch anders vorgestellt. Ich war positiv überrascht ...

Ciao, Carlo
Carlo
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Re: China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking

Beitrag von Carlo »

Moin zusammen,

noch einige Eindrücke aus Qingdao. Diesmal aus dem weiter südlich gelegenem Teil, das es erst seit einigen Jahren in moderner Form gibt. Eine chinesische Bekannte kommt von dort und meinte, dass dort vor einigen Jahren nur ein Fischerdorf war:
Qingdao ist eine Bierstadt ;-)
Qingdao ist eine Bierstadt ;-)
Outlet Center, fast ohne Menschen? In China?
Outlet Center, fast ohne Menschen? In China?
Farbenfrohe Brücke
Farbenfrohe Brücke
Altes Fischerboot und neue Hochhäuser
Altes Fischerboot und neue Hochhäuser
Und immer das Handy vorm Gesicht, auch beim Angeln
Und immer das Handy vorm Gesicht, auch beim Angeln
Schrein im Gebüsch an der Promenade
Schrein im Gebüsch an der Promenade
Fischer kommt vom Fang zurück ...
Fischer kommt vom Fang zurück ...
Seine Ausbeute, Shrimps, Tintenfischchen ...
Seine Ausbeute, Shrimps, Tintenfischchen ...
und Muscheln
und Muscheln
Lustige Mannschaft auf Dreirad
Lustige Mannschaft auf Dreirad
Fahrradverleih, saisonal geschlossen
Fahrradverleih, saisonal geschlossen
Hochhäuser an der Promenade
Hochhäuser an der Promenade
Einige wenige nutzen noch das Fahrrad als Transportmittel ...
Einige wenige nutzen noch das Fahrrad als Transportmittel ...
Viele Chinesen sind vom Drahtesel auf Komfortableres umgestiegen
Viele Chinesen sind vom Drahtesel auf Komfortableres umgestiegen
Schulkinder beim Kunstunterricht
Schulkinder beim Kunstunterricht
Muschelsammlerin an der Promenade ...
Muschelsammlerin an der Promenade ...
Ihr Korb mit der Ausbeute
Ihr Korb mit der Ausbeute
Nettes Mädchen, war spontan zu einem Shooting bereit ;-)
Nettes Mädchen, war spontan zu einem Shooting bereit ;-)
Auf zwei Rädern kommt man auch weiter
Auf zwei Rädern kommt man auch weiter
Drachen lässt man noch immer gerne steigen
Drachen lässt man noch immer gerne steigen
Hochhäuser säumen die Promenade
Hochhäuser säumen die Promenade
Fortsetzung folgt ...
Carlo
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Re: China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking

Beitrag von Carlo »

Moin zusammen,

da die Konferenz erst Sonntag Abend beginnt, haben wir etwas Zeit für einen Ausflug nach Lao Shan. Mit einem Taxi fahre ich zusammen mit Kolleginnen/Kollegen dorthin zum Wandern und um die dortigen Tempel zu besuchen. Na ja, die Chinesen haben einen etwas anderen Anspruch an Freizeitaktivitäten, so dass das ganze doch etwas touristisch und weniger sportlich ist :roll:

Lao Shan ist ein im Osten von Qingdao in der ostchinesischen Provinz Shandong gelegenes Gebirge. Es ist eine bedeutende Stätte des religiösen Daoismus (Taoismus) in China. Ein bedeutender daoistischer Tempel ist der Taiqing Gong bzw. „Palast der höchsten Klarheit“.
Auf der Fahrt nach Lao Shan
Auf der Fahrt nach Lao Shan
Eindrücke von Qingdao
Eindrücke von Qingdao
Nicht jeder hier fährt Audi oder Porsche
Nicht jeder hier fährt Audi oder Porsche
Ankunft am Eingang zum Park
Ankunft am Eingang zum Park
Hier sind wir schon mittendrin, leider auch viele andere Besucher ;-)
Hier sind wir schon mittendrin, leider auch viele andere Besucher ;-)
Am Zugang werden Eintrittskarten und Fingerabdrücke kontrolliert, damit jeder nur mit seiner eigenen personalisierten Eintrittskarte Zugang hat
Am Zugang werden Eintrittskarten und Fingerabdrücke kontrolliert, damit jeder nur mit seiner eigenen personalisierten Eintrittskarte Zugang hat
Typische Landschaft im Lao Shan
Typische Landschaft im Lao Shan
Typische Landschaft im Lao Shan
Typische Landschaft im Lao Shan
Blick zurück ins Tal/zur Küste
Blick zurück ins Tal/zur Küste
"Kulinarisches" an den Wanderwegen
"Kulinarisches" an den Wanderwegen
Treppensteigen ist angesagt
Treppensteigen ist angesagt
Lao Shan Landschaft
Lao Shan Landschaft
Zugang zu einer Höhle ...
Zugang zu einer Höhle ...
... in deren Inneren geopfert wird
... in deren Inneren geopfert wird
Ein Daoshi (Meister/Prister) legt gerade neue Räucherstäbchen aus
Ein Daoshi (Meister/Prister) legt gerade neue Räucherstäbchen aus
Leider darf man das Innere des Tempels nicht fotografieren, deshalb hier nur das schöne Dach ;-)
Leider darf man das Innere des Tempels nicht fotografieren, deshalb hier nur das schöne Dach ;-)
Gebets-/Wunschfahnen
Gebets-/Wunschfahnen
Kein wirklicher Schrein ...
Kein wirklicher Schrein ...
... eher Verkaufsraum für Tee ...
... eher Verkaufsraum für Tee ...
... der gleich um die Ecke angebaut wird
... der gleich um die Ecke angebaut wird
Einer der "Wanderwege"
Einer der "Wanderwege"
Hier kaufen wir etwas vom typischen Hefebrot
Hier kaufen wir etwas vom typischen Hefebrot
Die anderen "Leckereien" ...
Die anderen "Leckereien" ...
... lassen wir lieber liegen ;-)
... lassen wir lieber liegen ;-)
Tempelgebäude ...
Tempelgebäude ...
... mit Wächtern davor ...
... mit Wächtern davor ...
... und darin
... und darin
Über dem Tempelkomplex wacht Laotse ...
Über dem Tempelkomplex wacht Laotse ...
Laotse (Laozi) Chinesischer Philosoph, Autor des Daodejing/Tao Te King, berühmter Lehrer des Daoismus/Taoismus
Laotse (Laozi) Chinesischer Philosoph, Autor des Daodejing/Tao Te King, berühmter Lehrer des Daoismus/Taoismus
Opfertisch in einem der Tempel
Opfertisch in einem der Tempel
Ein "moderner" Daoshi, ganz in sein Handy vertieft ;-)
Ein "moderner" Daoshi, ganz in sein Handy vertieft ;-)
Links sitzt Konfuzius, rechts Laotse und dazwischen eine kleine Maus ;-)
Links sitzt Konfuzius, rechts Laotse und dazwischen eine kleine Maus ;-)
Posieren für ein Foto
Posieren für ein Foto
Gebetsfenster im Tempelkomplex
Gebetsfenster im Tempelkomplex
Räucherstäbchen müssen (aus Feuerschutzgründen) meist außerhalb der Tempel verbleiben
Räucherstäbchen müssen (aus Feuerschutzgründen) meist außerhalb der Tempel verbleiben
Fortsetzung folgt ...
Birgitt
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Re: China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking

Beitrag von Birgitt »

Tolle Bilder, Carlo. Mal etwas ganz anderes. Erinnert mich etwas an meine Tour durch Taiwan vor 3 Jahren, insbesondere die Wanderwege :wink:

Ich freu mich auf die Fortsetzung!

Gruß
Birgitt
Carlo
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Re: China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking

Beitrag von Carlo »

Moin zusammen,

ich war wieder dienstlich unterwegs, deshalb die Pause. Leider in einem weniger exotischem Land. Aber kommen wir zu China zurück:

Besuch der Tsingtao-Brauerei.
Tsingtao ist eine Brauerei aus der ehemals deutschen Kolonialstadt Tsingtau. Der Marktanteil von Tsingtao in China liegt bei ca. 16 % (2016). Tsingtao ist die zweitgrößte Brauerei der Volksrepublik China und war im Jahre 2016 auf Platz 6 der größten Brauereien weltweit. Sie wurde im Jahre 1903 von deutschen Siedlern als Germania-Brauerei in Kiautschou gegründet. 1972 wurde Tsingtao in den US-amerikanischen Markt eingeführt und ist seitdem das am meisten verkaufte chinesische Bier in den USA. Am 15. Juli 1993 ging das Unternehmen in Hong Kong an die Börse. Weltweit wird Tsingtao in über 50 Staaten exportiert, damit liegt Tsingtaos Anteil des chinesischen Bierexports bei ca. 50 %. 2016 braute das Unternehmen rund 79,2 Millionen Hektoliter Bier in 62 eigenen Brauereien. Zwei weitere Brauereien werden als Joint-Venture betrieben. Die Schreibweise Tsingtao ist eine Besonderheit, da die offizielle Umschreibung des Ortsnamens Qingdao lautet. Andererseits wurde auch der alte deutsche Ortsname nicht direkt übernommen, denn dieser lautete Tsingtau.
Die Brauerei ist in Sicht
Die Brauerei ist in Sicht
Der Eintritt beinhaltet den Besuch des Museums und, je nach Höhe des entrichteten Eintritts, 2-6 Gläser Bier ;-)
Der Eintritt beinhaltet den Besuch des Museums und, je nach Höhe des entrichteten Eintritts, 2-6 Gläser Bier ;-)
Einige alte Labels der Brauerei
Einige alte Labels der Brauerei
Erinnerungen an Anfangszeit der Brauerei
Erinnerungen an Anfangszeit der Brauerei
Alte Werbung
Alte Werbung
Das erste Dosenbier in China
Das erste Dosenbier in China
Diverse Formen an Flaschen, Dosen und Fässchen
Diverse Formen an Flaschen, Dosen und Fässchen
Bierbrunnen
Bierbrunnen
Die Bilder der Braugeräte und Abfüllanlagen lasse ich weg, die sehen bei uns genauso aus.
Hier gibt es das Abschlussbier
Hier gibt es das Abschlussbier
"Deutsches" Brot und Brezel
"Deutsches" Brot und Brezel
Auf der Straßenseite gegenüber der Brauerei ...
Auf der Straßenseite gegenüber der Brauerei ...
... gibt es zahlreiche Bierkneipen
... gibt es zahlreiche Bierkneipen
Bier in Tüten ist in China durchaus üblich
Bier in Tüten ist in China durchaus üblich
Fortsetzung folgt ...
Carlo
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Re: China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking

Beitrag von Carlo »

Ab heute sind wir in Peking und besuchen gleich die Verbotene Stadt.

Die Verbotene Stadt befindet sich im Zentrum Pekings. Dort lebten und regierten bis zur Revolution 1911 die chinesischen Kaiser der Dynastien Ming und Qing. Der einfachen Bevölkerung war der Zutritt verwehrt – was den Namen Verbotene Stadt erklärt. Die Verbotene Stadt liegt am nördlichen Ende des Tian’anmen-Platzes. 1987 wurde sie von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Die Verbotene Stadt stellt ein Meisterwerk der chinesischen Architektur dar. Ihre Anlage entsprach der Weltsicht der kaiserlichen Herrscher: ein annähernd rechtwinkliger Grundriss – ausgerichtet entsprechend dem Prinzip von Yin und Yang an der Nord-Süd-Achse – und die Verbotene Stadt als Machtsymbol des Kaisers in der Mitte. In ihr befanden sich unter anderem die Paläste der Herrscher. Die Dächer der meisten Hauptgebäude waren teilvergoldet und mit in Gelb, der Symbolfarbe des chinesischen Kaisers, glasierten Ziegeln gedeckt. Kein Gebäude in Peking durfte die Verbotene Stadt in der Höhe überragen.

Der gesamte Baukomplex hat eine Grundfläche von 720.000 m² und eine bebaute Fläche von 150.000 m². Auf dem Gelände befinden sich 890 Paläste mit unzähligen Pavillons mit 8.886 Räumen. Einer Legende nach sollen es eigentlich 9.999½ Räume sein. Der halbe Raum hat symbolischen Charakter. Danach durfte nur der Himmel einen Palast mit 10.000 Räumen besitzen, daher mussten sich die „Söhne des Himmels“ mit 9.999½ zufriedengeben. Die Gebäude wurden auf weißen, von Balustraden gesäumten Marmorterrassen errichtet und haben geschwungene Pagodendächer in der kaiserlichen Farbe Gelb. Die Mauer der Verbotenen Stadt ist 10 Meter hoch und 3428 Meter lang sowie von einem 3800 Meter langen, 52 Meter breiten und 6 Meter tiefen mit Wasser gefüllten Graben umgeben. In jeder Himmelsrichtung befindet sich jeweils ein großes Tor mit einem Turm und an den vier Mauerecken steht jeweils ein Eckturm. Der Haupteingang ist das „Mittagstor“ (Wumen) oder auch „Fünf-Phönix-Tor“.
Quelle: Wikipedia
Auf dem Weg zur "Verbotenen Stadt"
Auf dem Weg zur "Verbotenen Stadt"
OK, wir sind nicht ganz alleine dort ;-)
OK, wir sind nicht ganz alleine dort ;-)
Im Inneren verläuft es sich zwar etwas ...
Im Inneren verläuft es sich zwar etwas ...
... doch an den Sehenswürdigkeiten staut es sich dann schon
... doch an den Sehenswürdigkeiten staut es sich dann schon
Die Ausstellungen in den Gebäuden dürfen oft nicht fotografiert werden
Die Ausstellungen in den Gebäuden dürfen oft nicht fotografiert werden
Kostbare Kleidung der Krieger
Kostbare Kleidung der Krieger
Hier darf jeder mal Kaiser sein ;-)
Hier darf jeder mal Kaiser sein ;-)
Buddhistischer Tempel
Buddhistischer Tempel
Die Räucherkerzen müssen außerhalb der Tempel in solchen gusseisernen Gefäßen bleiben
Die Räucherkerzen müssen außerhalb der Tempel in solchen gusseisernen Gefäßen bleiben
Pagode in einem der Gärten
Pagode in einem der Gärten
In den Gebäuden gibt es Kunstausstellungen ...
In den Gebäuden gibt es Kunstausstellungen ...
... aber auch kommerzielle Waren wie Schmuck usw.
... aber auch kommerzielle Waren wie Schmuck usw.
Schöne Dachkonstruktion
Schöne Dachkonstruktion
Einige lassen sich in früherer Tracht fotografieren
Einige lassen sich in früherer Tracht fotografieren
cn1809-047.jpg
Uns wird der Trubel und das Anstellen bald zuviel und so "flüchten" wir aus der Verbotenen Stadt in die erlaubten Bezirke ;-)
Uns wird der Trubel und das Anstellen bald zuviel und so "flüchten" wir aus der Verbotenen Stadt in die erlaubten Bezirke ;-)
Fortsetzung folgt ...
Carlo
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Re: China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking

Beitrag von Carlo »

Trommel und Glockenturm.

Ein Trommelturm ist ein in alten chinesischen bzw. ostasiatischen Städten oder in traditionellen Tempeln errichtetes Gebäude für darin aufgestellte große Signaltrommeln. In der Regel bilden Glockenturm und Trommelturm ein architektonisches Paar unter der Bezeichnung Trommel- und Glockenturm. Sie finden sich meist im Ortskern und wurden auch für Zeitangaben oder für Feierlichkeiten verwendet. Zu den bekanntesten Bauwerken dieser Art zählen der Trommelturm von Peking und der von Xi’an in Shaanxi. Mehrere Trommeltürme (und Glockentürme) stehen auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China, darunter die beiden letztgenannten, sowie auf den Denkmallisten der Provinzebene usw.
Quelle: Wikipedia
Der Trommelturm ...
Der Trommelturm ...
... ihm gegenüber liegt der Glockenturm
... ihm gegenüber liegt der Glockenturm
Eine lange und steile Treppe führt zu den Trommeln hinauf
Eine lange und steile Treppe führt zu den Trommeln hinauf
Zu bestimmten Uhrzeiten gibt es Trommelvorführungen
Zu bestimmten Uhrzeiten gibt es Trommelvorführungen
Die aktuellen bespielbaren Trommeln
Die aktuellen bespielbaren Trommeln
Ausstellung einer alten Trommel
Ausstellung einer alten Trommel
Falls jemand auch zuhören möchte, hier die Aufführungszeiten
Falls jemand auch zuhören möchte, hier die Aufführungszeiten
Blick vom Trommelturm über die Umgebung
Blick vom Trommelturm über die Umgebung
Leider ist es ziemlich diesig durch den Smog
Leider ist es ziemlich diesig durch den Smog
Blick auf den Houhai See
Blick auf den Houhai See
Das moderne Peking im Hintergrund
Das moderne Peking im Hintergrund
Wir gehen zum gegenüber liegenden Glockenturm
Wir gehen zum gegenüber liegenden Glockenturm
Auf dem Vorplatz wird Fussfederball (Jianzi) gespielt, das Mädel ist sehr geschickt darin
Auf dem Vorplatz wird Fussfederball (Jianzi) gespielt, das Mädel ist sehr geschickt darin
Auch die Jüngsten zeigen was sie sportlich drauf haben
Auch die Jüngsten zeigen was sie sportlich drauf haben
Nun gehen wir die steile Treppe zum Glockenturm hinauf. Der alte Mann vor mir, bestimmt schon 80 Jahre alt, ist wie ein junger Hüpfer hinaufgesprintet
Nun gehen wir die steile Treppe zum Glockenturm hinauf. Der alte Mann vor mir, bestimmt schon 80 Jahre alt, ist wie ein junger Hüpfer hinaufgesprintet
Die Glocken haben hier keinen Klöppel wie bei uns, sondern einen Holzbalken, mit dem sie angeschlagen werden
Die Glocken haben hier keinen Klöppel wie bei uns, sondern einen Holzbalken, mit dem sie angeschlagen werden
Warum die Glocke 108 Mal geschlagen wurde
Warum die Glocke 108 Mal geschlagen wurde
Blick vom Glockenturm zum Trommelturm
Blick vom Glockenturm zum Trommelturm
Blick vom Glockenturm in die Umgebung, hier ein Hutongviertel
Blick vom Glockenturm in die Umgebung, hier ein Hutongviertel
Hutong und im Hintergrund die moderne Stadt
Hutong und im Hintergrund die moderne Stadt
Neben den Türmen warten Rikschafahrer auf Fahrgäste
Neben den Türmen warten Rikschafahrer auf Fahrgäste
Manch einer scheint schon länger zu warten ;-)
Manch einer scheint schon länger zu warten ;-)
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Carlo
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Re: China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking

Beitrag von Carlo »

Der Tian’anmen-Platz:

Der Tian’anmen-Platz oder Platz (am Tor) des Himmlischen Friedens ist ein Platz im Zentrum von Peking, der Hauptstadt der Volksrepublik China.

Er wird mit seinen 39,6 ha Fläche oft als größter befestigter Platz der Welt bezeichnet. An der Nordseite steht das Tian’an Men, das Tor des Himmlischen Friedens, hinter dem sich die Verbotene Stadt anschließt. Bis 1911 war der Platz nicht öffentlich zugänglich. Ab 1911 war er eine wichtige Demonstrationsstätte mit einem Fassungsvermögen von bis zu einer Million Menschen. Der Platz wird im Westen von der Großen Halle des Volkes und im Osten vom Chinesischen Nationalmuseum begrenzt. Nach dem Tode Mao Zedongs im Jahr 1976 wurde auf dem südlichen Teil des Platzes ein gewaltiges Mausoleum errichtet, in dem seither der konservierte Leichnam Maos ausgestellt ist.
Quelle: Wikipedia
Tian’an Men, das Tor des Himmlischen Friedens
Tian’an Men, das Tor des Himmlischen Friedens
Blick vom Tor auf den Platz des Himmlischen Friedens, es gibt eine Unterführung nach drüben ;-)
Blick vom Tor auf den Platz des Himmlischen Friedens, es gibt eine Unterführung nach drüben ;-)
Bunte Blumengestecke bringen Farbe in das graue Einerlei
Bunte Blumengestecke bringen Farbe in das graue Einerlei
Das Chinesische Nationalmuseum
Das Chinesische Nationalmuseum
Das Chinesische Nationalmuseum befindet sich in Peking und wurde in unmittelbare Nachbarschaft zum Tiananmen-Platz verlegt. Der Museumsum- und Erweiterungsbau steht mit 7,5 Millionen Besuchern 2016[1] an der Spitze des chinesischen Museumsbooms im 21. Jahrhundert. Das Chinesische Nationalmuseum ist mit seinen 195 000 m2 das weltweit größte Museumsgebäude der Welt. Seine Sammlung von mehr als einer Million Artikeln erstreckt sich thematisch von den Urmenschen sowie der Altsteinzeit Über das erste Kaiserreich und den folgenden Dynastien bis zur Industrialisierung und Modernisierung.
Quelle: Wikipedia
Hier ist überall Militär auf Patrouille
Hier ist überall Militär auf Patrouille
Nochmal die Blumen, das Tor und einige wenige Menschen ;-)
Nochmal die Blumen, das Tor und einige wenige Menschen ;-)
Grünanlage am Nationalmuseum
Grünanlage am Nationalmuseum
Die Große Halle des Volkes
Die Große Halle des Volkes
Die Große Halle des Volkes ist eines der symbolträchtigsten Bauwerke in Peking. Das im neoklassizistischen Stil gehaltene Bauwerk nach einem Entwurf von Zhang Bo befindet sich an der Westseite des Tian’anmen-Platzes und dient der chinesischen Führung als Empfangsort für Staatsgäste und Veranstaltungsstätte für nationale Feierlichkeiten.
Quelle: Wikipedia
Zhengyangmen
Zhengyangmen
Zhengyangmen, auch unter dem Namen Qianmen (Qiánmén, ‚Vordertor‘) bekannt, ist ein altes Stadttor in Peking. Es befand sich genau im Zentrum der südlichen Mauer der Inneren Stadt im Süden des Tian’anmen - des Tores zur Kaiserstadt (Huangcheng) - und trennte die „Tatarenstadt“ von der „Chinesenstadt“, d. h. der Äußeren Stadt (Waicheng). Das Zhengyangmen steht in der Achse des Kaiserpalastes.

Es wurde 1421 in der Zeit der Ming-Dynastie als eines der neun Tore bzw. Wachtürme der Inneren Stadt (Neicheng) erbaut. 1439 wurde das Tor um einen südlich vorgelagerten Wachturm/Bogenschützenturm ergänzt, ähnlich einer Barbakane. Der Wachturm wurde im Jahr 1900 während des Boxeraufstand teilweise niedergebrannt. Das Zhengyangmen wurde mehrfach restauriert und ist nicht in seiner ursprünglichen Form erhalten. Der Wachturm ist heute über 40 Meter hoch. Seit 1988 steht das Zhengyangmen auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China.

Als das Haupttor der Inneren Stadt wurde es größer und prächtiger als andere Stadttore gebaut, es war das höchste und am feinsten geschmückte Stadttor. Nur der Kaiser durfte für seinen Gang zu den Opferzeremonien im Himmelstempel durch sein Mitteltor gehen, und nur kaiserliche Sänften und Wagen durften das Tor passieren. Heute ist darin das Stadttor-Museum Zhengyangmen untergebracht.
Quelle: Wikipedia
Das zweite Torhaus
Das zweite Torhaus
Gedenkhalle für den Vorsitzenden Mao
Gedenkhalle für den Vorsitzenden Mao
Die Gedenkhalle für den Vorsitzenden Mao befindet sich in der chinesischen Hauptstadt Peking und zählt zu den jüngsten Bauwerken am Tian’anmen-Platz. Diese Gedenkhalle dient als das Mausoleum von Mao Zedong, in dem sein Leichnam aufgebahrt ist.

Das Gebäude ist seit 1979 ein Denkmal der Regierungsunmittelbaren Stadt Peking.
Quelle: Wikipedia
Das Chinesische Eisenbahnmuseum
Das Chinesische Eisenbahnmuseum
Das Chinesische Eisenbahnmuseum ist eine Einrichtung der Chinesischen Eisenbahn (CNR) mit mehreren Standorten in Peking:

Eine Fahrzeughalle befindet sich im Pekinger Stadtbezirk Chaoyang. Sie wurde 2002 eröffnet und hat eine Fläche von 16.500 Quadratmetern. Hier werden überwiegend Lokomotiven aus der Zeit nach der Gründung der Volksrepublik China 1949 gezeigt.

Im Stadtzentrum, an der Südostecke des Platzes am Tor des Himmlischen Friedens, im Empfangsgebäude des ehemaligen Bahnhofs Zhengyangmen werden auf vier Ebenen übereinander vor allem Dokumente und Fotografien aus Geschichte und Gegenwart der Chinesischen Eisenbahn gezeigt. Im Untergeschoss gibt es ein Modell der Lhasa-Bahn und weitere Modelle von Empfangsgebäuden an den Hochgeschwindigkeitsstrecken Chinas. Im Museum befindet sich auch der Fahrsimulator eines CRH3-Hochgeschwindigkeitszuges, mit dem auch „Fahrten“ für Besucher durchgeführt werden, was kostenpflichtig ist. Der Museumeintritt ist kostenpflichtig.
Quelle: Wikipedia

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Carlo
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Re: China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking

Beitrag von Carlo »

Ein gutes neues Jahr zusammen!

Ich mache mal weiter, bevor die nächste Reise kommt ;-)
Mit dem Bus zur großen Mauer nach Tin Shan Ling
Mit dem Bus zur großen Mauer nach Tin Shan Ling
Kurz vor dem Ziel sind die Felsen schon mit diversen Ansichten der Mauer "dekoriert"
Kurz vor dem Ziel sind die Felsen schon mit diversen Ansichten der Mauer "dekoriert"
Hier entsteht ein neues Touristenzentrum
Hier entsteht ein neues Touristenzentrum
Mit kleinen Bussen fahren wir dann weiter zum Einstieg
Mit kleinen Bussen fahren wir dann weiter zum Einstieg
Es gibt auch einen hölzernen Weg am Straßenrand
Es gibt auch einen hölzernen Weg am Straßenrand
Karte mit dem Verlauf "unseres" Mauerstückes. Mit der Seilbahn hinauf zur Mauer (gestrichelte Linie), dann 3-4 km auf der Mauer laufen und zu Fuß (linke lila Linie) zum Aufnahmepunkt des Busses hinunter
Karte mit dem Verlauf "unseres" Mauerstückes. Mit der Seilbahn hinauf zur Mauer (gestrichelte Linie), dann 3-4 km auf der Mauer laufen und zu Fuß (linke lila Linie) zum Aufnahmepunkt des Busses hinunter
Es ist diesig, aber auch die Fenster der Seilbahn sind trübe
Es ist diesig, aber auch die Fenster der Seilbahn sind trübe
Silhouette der Mauer
Silhouette der Mauer
Es folgen einige Eindrücke der Mauer
Es folgen einige Eindrücke der Mauer
cn1810-020.jpg
cn1810-021.jpg
cn1810-026.jpg
Überwachung überall
Überwachung überall
cn1810-037.jpg
Die Treppen sind sehr steil ...
Die Treppen sind sehr steil ...
... und anstrengend zu erklimmen
... und anstrengend zu erklimmen
Zum Glück ist hier nur wenig los
Zum Glück ist hier nur wenig los
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Mit unserem brasilianischen Bekannten Gustavo laufen wir über das geplante Ziel hinaus ...
Mit unserem brasilianischen Bekannten Gustavo laufen wir über das geplante Ziel hinaus ...
... und picknicken am letzten Turm dieser Strecke. Dahinter beginnt ein militärisches Sperrgebiet
... und picknicken am letzten Turm dieser Strecke. Dahinter beginnt ein militärisches Sperrgebiet
Auf dem Rückweg
Auf dem Rückweg
Abstieg ins Tal
Abstieg ins Tal
Nach der Rückkehr genießen wir ein Craft Bier in Peking ;-)
Nach der Rückkehr genießen wir ein Craft Bier in Peking ;-)
Wer eine Tour zur Mauer plant, am besten das übliche Ziel in Badaling vermeiden. Dort werden alle hingekarrt und es ist entsprechend voll. Außerdem trübt dort die übliche chinesische (lärmende) Bespaßungsindustrie die Eindrücke des imposanten Bauwerks. Unser Einstieg in Tin Shan Ling zeichnete sich durch Ruhe aus und es waren dort nur wenige Leute unterwegs. Wenn ich mir allerdings das dortige neue Touristenzentrum anschaue, weiß ich nicht wie das dort in Zukunft aussehen wird.

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Carlo
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Re: China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking

Beitrag von Carlo »

Moin zusammen,

Besichtigung des Lama Tempels:
Zweifelsohne die wichtigste buddhistische Tempelanlage Beijings, sie gehört dem tibetischen Lama-Buddhismus an. Obwohl der Tempel weiterhin aktiven religiösen Zwecken dient, sind die Mönche angesichts des hohen Touristenaufkommens längst in der Minderzahl. Der Lama-Tempel ist jüngeren Ursprungs, er wurde erst 1744/45, also während der Qing-Zeit (清朝, 1644-1911) errichtet, vor allem um das damals gerade annektierte Tibet zu versöhnen. Rund um den Tempel hat sich eine große Zahl von Souvenier- und Gebetszubehörläden angesiedelt, die Preise schießen hier aber leider oft etwas arg in die Höhe, was auch für alle naheliegenden Restaurants gilt. Wem die eher quirlige Atmosphäre des Lamatempels zu viel wird, kann sich jederzeit im nahe gelegenen Konfuzius-Tempel entspannen. Der Lamatempel selbst lohnt jedoch einen ausgiebigen Besuch (leicht einen halben Tag), schon alleine wegen der beeindruckenden Tempelarchitektur. Es gibt sehr viel zu entdecken, auch die kleinen seitlichen Hallen beherbergen viele Kulturschätze. Den Höhepunkt des Tempelbesuchs stellt aber die Haupthalle fast am Ende der Anlage dar, in welcher sich eine gewaltige, ehrfurchteinflößende Buddhastatue befindet.
Quelle: Inside Beijing
Bevor wir starten, frühstücken wir in unserer "Stammbäckerei" in Peking
Bevor wir starten, frühstücken wir in unserer "Stammbäckerei" in Peking
Das Eingangstor zum Tempel
Das Eingangstor zum Tempel
Die Anlage ist gut besucht
Die Anlage ist gut besucht
Rituelle Glocke
Rituelle Glocke
Der Rauch der Räucherstäbchen vernebelt den Platz ;-)
Der Rauch der Räucherstäbchen vernebelt den Platz ;-)
Andrang in einem der Tempel
Andrang in einem der Tempel
Andrang in einem der Tempel
Andrang in einem der Tempel
Schönes Dach an der Pagode
Schönes Dach an der Pagode
Man muss lange anstehen, um einen Blick in die Tempel werfen zu können
Man muss lange anstehen, um einen Blick in die Tempel werfen zu können
Wieviel Mikrogramm Stickoxide mögen das sein ;-)
Wieviel Mikrogramm Stickoxide mögen das sein ;-)
Altar mit Opfergaben
Altar mit Opfergaben
Gebetsmühle
Gebetsmühle
Dachwächter
Dachwächter
Mal etwas weniger Andrang
Mal etwas weniger Andrang
Diese Figuren sind mit Tüchern verhüllt ...
Diese Figuren sind mit Tüchern verhüllt ...
... weil sie sexuelle Handlungen zeigen
... weil sie sexuelle Handlungen zeigen
Goldener Buddha
Goldener Buddha
Goldener Buddha
Goldener Buddha
18 Meter hohe Buddha-Statue, aus einem einzigen Sandelholzbaum geschnitzt
18 Meter hohe Buddha-Statue, aus einem einzigen Sandelholzbaum geschnitzt
Obwohl die meisten Chinesen nicht gläubig sind, wird Buddha verehrt
Obwohl die meisten Chinesen nicht gläubig sind, wird Buddha verehrt
Nach dem Besuch des Tempels, besuchen wir einen Biergarten
Nach dem Besuch des Tempels, besuchen wir einen Biergarten
Die Auswahl an Craft Beer ist groß
Die Auswahl an Craft Beer ist groß
Links: Iron Buddha Blonde, rechts: Little General IPA ;-)
Links: Iron Buddha Blonde, rechts: Little General IPA ;-)
Nicht zuviel trinken und nicht auf der Straße herumlümmeln ;-)
Nicht zuviel trinken und nicht auf der Straße herumlümmeln ;-)
Fortsetzung folgt ...
Carlo
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Registriert: Mo 1. Aug 2005, 07:37
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Re: China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking

Beitrag von Carlo »

Moin zusammen,

Der Konfuzius Tempel in Peking wurde im Jahr 1306 errichtet und ist der zweitgrößte Tempel zur Verehrung von Konfuzius nach dem Konfuzius Tempel in Qufu, der Heimatstadt des Philosophen in der Provinz Shandong.

Er befindet sich im Nordosten der Altstadt von Peking, in unmittelbarer Nähe des früheren Stadttores Andingmen und des Lamatempels. Die Anlage hat eine Fläche von rund 22.000 Quadratmetern. Im Tempel werden über 300 Stelen mit Inschriften der Namen erfolgreicher Prüfungsabsolventen sowie einiger klassischer konfuzianischer Texte aufbewahrt. Ausstellungshallen präsentieren die Geschichte des Konfuzianismus.

Der Pekinger Konfuzius Tempel steht seit 1988 auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China.

Quelle: Wikipedia
Am Eingang werden wir von Konfuzius begrüßt
Am Eingang werden wir von Konfuzius begrüßt
Stelen mit eingravierter Schrift ...
Stelen mit eingravierter Schrift ...
... hier die Erklärung zu den Stelen
... hier die Erklärung zu den Stelen
Heute sind wieder einige Schulklassen unterwegs
Heute sind wieder einige Schulklassen unterwegs
Gebäude mit rituellen Figuren
Gebäude mit rituellen Figuren
Ofen, um Opfergaben zu verbrennen
Ofen, um Opfergaben zu verbrennen
Ein Gedicht, geschrieben vom Kaiser, nachdem er im Tempel des Konfuzius Respekt erwiesen hatte
Ein Gedicht, geschrieben vom Kaiser, nachdem er im Tempel des Konfuzius Respekt erwiesen hatte
Dachwächter
Dachwächter
Altar für Opgfergaben
Altar für Opgfergaben
Musikinstrumente in einem der Tempel
Musikinstrumente in einem der Tempel
Einige der Glocken
Einige der Glocken
Konfuzius im Gespräch mit Würdenträgern
Konfuzius im Gespräch mit Würdenträgern
Geschnitzte Holzkrieger auf einem Streitwagen
Geschnitzte Holzkrieger auf einem Streitwagen
Übersetzt: Konfuzius las das Buch der Veränderung so oft, dass die Lederbänder der Bambusstreifen schließlich einrissen. So lernen wir, wie hart er studiert haben muss"
Übersetzt: Konfuzius las das Buch der Veränderung so oft, dass die Lederbänder der Bambusstreifen schließlich einrissen. So lernen wir, wie hart er studiert haben muss"
Der demokratische Geist des Konfuziunismus
Der demokratische Geist des Konfuziunismus
Wildes Wurzelgeflecht an einem Baum im Innenhof
Wildes Wurzelgeflecht an einem Baum im Innenhof
Glasierter Gedenkbogen, im Jahre 1784 erbaut
Glasierter Gedenkbogen, im Jahre 1784 erbaut
Tempeleingang
Tempeleingang
Altar für Opfergaben
Altar für Opfergaben
Auf einem Elefanten ruhendes Gefäß
Auf einem Elefanten ruhendes Gefäß
Letzter Groß von Konfuzius
Letzter Groß von Konfuzius
Fortsetzung folgt ...
Carlo
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Re: China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking

Beitrag von Carlo »

Und gleich geht es weiter ...

Der Jingshan Park ist ein kaiserlicher Park, der sich über 23 Hektar unmittelbar nördlich der Verbotenen Stadt in Peking erstreckt. Mittelpunkt ist der künstliche Hügel Jingshan, wörtlich "Aussichtshügel". Ehemals ein privater kaiserlicher Garten, der an das Gelände der Verbotenen Stadt angegliedert ist, wurde das Gelände 1928 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Park wurde 1949 offiziell eingerichtet. Er steht unter Denkmalschutz und ist verwaltungstechnisch Teil der Bezirke Xicheng und Dongcheng in der Pekinger Innenstadt.
Quelle: Wikipedia
Blick vom Aussichtshügel über die Umgebung des Jingshan Parks
Blick vom Aussichtshügel über die Umgebung des Jingshan Parks
Blick vom Aussichtshügel auf die Pagode im Beihai Park und die Hochhäuser im Hintergrund
Blick vom Aussichtshügel auf die Pagode im Beihai Park und die Hochhäuser im Hintergrund
Klick aufs Bild für Panoramaansicht
Klick aufs Bild für Panoramaansicht
Alte und neue Bauten
Alte und neue Bauten
Pagode auf dem Aussichtshügel
Pagode auf dem Aussichtshügel
Blick auf die "Verbotene Stadt"
Blick auf die "Verbotene Stadt"
Fototermin in alter Tracht
Fototermin in alter Tracht
Der Trommelturm ist auch nicht weit entfernt
Der Trommelturm ist auch nicht weit entfernt
See von Shichahai
See von Shichahai
Singende Damen im Park
Singende Damen im Park
Blütenpracht im Park
Blütenpracht im Park
Felsformation
Felsformation
Pagode auf dem Aussichtshügel
Pagode auf dem Aussichtshügel
Zahlreiche Lampions, aber im Dunkeln leider nicht beleuchtet
Zahlreiche Lampions, aber im Dunkeln leider nicht beleuchtet
Hier hatte sich einst Kaiser Chongzhen erhängt ...
Hier hatte sich einst Kaiser Chongzhen erhängt ...
... hier die Geschichte dazu
... hier die Geschichte dazu
Aufgangs-/Abgangstor zur obersten Pagode
Aufgangs-/Abgangstor zur obersten Pagode
Fortsetzung folgt ...
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