China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking
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China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking
Moin zusammen,
im Oktober war ich geschäftlich in Qingdao, ganz im Osten von China. Ich konnte auch noch ein paar Tage Urlaub anhängen und habe mir auch Peking angeschaut. In loser Folge möchte ich einige Bilder der Reise zeigen. Wenn man die Bilder anklickt, werden sie größer dargestellt.
Ciao, Carlo
Fortsetzung folgt ...
im Oktober war ich geschäftlich in Qingdao, ganz im Osten von China. Ich konnte auch noch ein paar Tage Urlaub anhängen und habe mir auch Peking angeschaut. In loser Folge möchte ich einige Bilder der Reise zeigen. Wenn man die Bilder anklickt, werden sie größer dargestellt.
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Fortsetzung folgt ...
Re: China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking
Weiter mit Quigdao:
Qingdao (auf Deutsch: Tsingtao) ist eine Hafenstadt in der Provinz Shandong im Osten der Volksrepublik China. Die Abkürzung der Stadt, qīng bedeutet „grün“, „blaugrün“, „türkis“, aber auch „üppig / saftig“ mit Anspielung auf die Vegetation.
Von 1898 bis 1919 gehörte die Stadt als Kolonie (Kiautschou) zum Deutschen Reich.
Weltweit bekannt ist die Küstenmetropole für ihr Bier namens Tsingtao, das seinen Ursprung in der deutschen Kolonialzeit hat. Vor der Küste Qingdaos wurden 2008 die Segelwettbewerbe der Olympischen Sommerspiele von Peking ausgetragen.
Fortsetzung folgt ...
Qingdao (auf Deutsch: Tsingtao) ist eine Hafenstadt in der Provinz Shandong im Osten der Volksrepublik China. Die Abkürzung der Stadt, qīng bedeutet „grün“, „blaugrün“, „türkis“, aber auch „üppig / saftig“ mit Anspielung auf die Vegetation.
Von 1898 bis 1919 gehörte die Stadt als Kolonie (Kiautschou) zum Deutschen Reich.
Weltweit bekannt ist die Küstenmetropole für ihr Bier namens Tsingtao, das seinen Ursprung in der deutschen Kolonialzeit hat. Vor der Küste Qingdaos wurden 2008 die Segelwettbewerbe der Olympischen Sommerspiele von Peking ausgetragen.
Fortsetzung folgt ...
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Alexander
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- Registriert: Sa 30. Jul 2005, 19:12
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Re: China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking
Hallo Carlo,
China hatte ich eigentlich nie auf dem Radar und habe es mir immer etwas anders vorgestellt. Von dem her bin ich wirklich angenehm überrascht und es ist einiges fürs Auge dabei. Vieleicht sollte ich doch mal fremdgehen...
Danke für die Einblicke ins Reich der Mitte.
Grüsse
Alexander
China hatte ich eigentlich nie auf dem Radar und habe es mir immer etwas anders vorgestellt. Von dem her bin ich wirklich angenehm überrascht und es ist einiges fürs Auge dabei. Vieleicht sollte ich doch mal fremdgehen...
Danke für die Einblicke ins Reich der Mitte.
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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Re: China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking
Hallo Alexander,
ich war das erste Mal in China und hatte es mir auch anders vorgestellt. Ich war positiv überrascht ...
Ciao, Carlo
ich war das erste Mal in China und hatte es mir auch anders vorgestellt. Ich war positiv überrascht ...
Ciao, Carlo
Re: China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking
Moin zusammen,
noch einige Eindrücke aus Qingdao. Diesmal aus dem weiter südlich gelegenem Teil, das es erst seit einigen Jahren in moderner Form gibt. Eine chinesische Bekannte kommt von dort und meinte, dass dort vor einigen Jahren nur ein Fischerdorf war:
Fortsetzung folgt ...
noch einige Eindrücke aus Qingdao. Diesmal aus dem weiter südlich gelegenem Teil, das es erst seit einigen Jahren in moderner Form gibt. Eine chinesische Bekannte kommt von dort und meinte, dass dort vor einigen Jahren nur ein Fischerdorf war:
Fortsetzung folgt ...
Re: China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking
Moin zusammen,
da die Konferenz erst Sonntag Abend beginnt, haben wir etwas Zeit für einen Ausflug nach Lao Shan. Mit einem Taxi fahre ich zusammen mit Kolleginnen/Kollegen dorthin zum Wandern und um die dortigen Tempel zu besuchen. Na ja, die Chinesen haben einen etwas anderen Anspruch an Freizeitaktivitäten, so dass das ganze doch etwas touristisch und weniger sportlich ist
Lao Shan ist ein im Osten von Qingdao in der ostchinesischen Provinz Shandong gelegenes Gebirge. Es ist eine bedeutende Stätte des religiösen Daoismus (Taoismus) in China. Ein bedeutender daoistischer Tempel ist der Taiqing Gong bzw. „Palast der höchsten Klarheit“.
Fortsetzung folgt ...
da die Konferenz erst Sonntag Abend beginnt, haben wir etwas Zeit für einen Ausflug nach Lao Shan. Mit einem Taxi fahre ich zusammen mit Kolleginnen/Kollegen dorthin zum Wandern und um die dortigen Tempel zu besuchen. Na ja, die Chinesen haben einen etwas anderen Anspruch an Freizeitaktivitäten, so dass das ganze doch etwas touristisch und weniger sportlich ist
Lao Shan ist ein im Osten von Qingdao in der ostchinesischen Provinz Shandong gelegenes Gebirge. Es ist eine bedeutende Stätte des religiösen Daoismus (Taoismus) in China. Ein bedeutender daoistischer Tempel ist der Taiqing Gong bzw. „Palast der höchsten Klarheit“.
Fortsetzung folgt ...
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Birgitt
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Re: China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking
Tolle Bilder, Carlo. Mal etwas ganz anderes. Erinnert mich etwas an meine Tour durch Taiwan vor 3 Jahren, insbesondere die Wanderwege
Ich freu mich auf die Fortsetzung!
Gruß
Birgitt
Ich freu mich auf die Fortsetzung!
Gruß
Birgitt
Re: China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking
Moin zusammen,
ich war wieder dienstlich unterwegs, deshalb die Pause. Leider in einem weniger exotischem Land. Aber kommen wir zu China zurück:
Besuch der Tsingtao-Brauerei.
Tsingtao ist eine Brauerei aus der ehemals deutschen Kolonialstadt Tsingtau. Der Marktanteil von Tsingtao in China liegt bei ca. 16 % (2016). Tsingtao ist die zweitgrößte Brauerei der Volksrepublik China und war im Jahre 2016 auf Platz 6 der größten Brauereien weltweit. Sie wurde im Jahre 1903 von deutschen Siedlern als Germania-Brauerei in Kiautschou gegründet. 1972 wurde Tsingtao in den US-amerikanischen Markt eingeführt und ist seitdem das am meisten verkaufte chinesische Bier in den USA. Am 15. Juli 1993 ging das Unternehmen in Hong Kong an die Börse. Weltweit wird Tsingtao in über 50 Staaten exportiert, damit liegt Tsingtaos Anteil des chinesischen Bierexports bei ca. 50 %. 2016 braute das Unternehmen rund 79,2 Millionen Hektoliter Bier in 62 eigenen Brauereien. Zwei weitere Brauereien werden als Joint-Venture betrieben. Die Schreibweise Tsingtao ist eine Besonderheit, da die offizielle Umschreibung des Ortsnamens Qingdao lautet. Andererseits wurde auch der alte deutsche Ortsname nicht direkt übernommen, denn dieser lautete Tsingtau.
Die Bilder der Braugeräte und Abfüllanlagen lasse ich weg, die sehen bei uns genauso aus.
Fortsetzung folgt ...
ich war wieder dienstlich unterwegs, deshalb die Pause. Leider in einem weniger exotischem Land. Aber kommen wir zu China zurück:
Besuch der Tsingtao-Brauerei.
Tsingtao ist eine Brauerei aus der ehemals deutschen Kolonialstadt Tsingtau. Der Marktanteil von Tsingtao in China liegt bei ca. 16 % (2016). Tsingtao ist die zweitgrößte Brauerei der Volksrepublik China und war im Jahre 2016 auf Platz 6 der größten Brauereien weltweit. Sie wurde im Jahre 1903 von deutschen Siedlern als Germania-Brauerei in Kiautschou gegründet. 1972 wurde Tsingtao in den US-amerikanischen Markt eingeführt und ist seitdem das am meisten verkaufte chinesische Bier in den USA. Am 15. Juli 1993 ging das Unternehmen in Hong Kong an die Börse. Weltweit wird Tsingtao in über 50 Staaten exportiert, damit liegt Tsingtaos Anteil des chinesischen Bierexports bei ca. 50 %. 2016 braute das Unternehmen rund 79,2 Millionen Hektoliter Bier in 62 eigenen Brauereien. Zwei weitere Brauereien werden als Joint-Venture betrieben. Die Schreibweise Tsingtao ist eine Besonderheit, da die offizielle Umschreibung des Ortsnamens Qingdao lautet. Andererseits wurde auch der alte deutsche Ortsname nicht direkt übernommen, denn dieser lautete Tsingtau.
Die Bilder der Braugeräte und Abfüllanlagen lasse ich weg, die sehen bei uns genauso aus.
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Re: China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking
Ab heute sind wir in Peking und besuchen gleich die Verbotene Stadt.
Die Verbotene Stadt befindet sich im Zentrum Pekings. Dort lebten und regierten bis zur Revolution 1911 die chinesischen Kaiser der Dynastien Ming und Qing. Der einfachen Bevölkerung war der Zutritt verwehrt – was den Namen Verbotene Stadt erklärt. Die Verbotene Stadt liegt am nördlichen Ende des Tian’anmen-Platzes. 1987 wurde sie von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Die Verbotene Stadt stellt ein Meisterwerk der chinesischen Architektur dar. Ihre Anlage entsprach der Weltsicht der kaiserlichen Herrscher: ein annähernd rechtwinkliger Grundriss – ausgerichtet entsprechend dem Prinzip von Yin und Yang an der Nord-Süd-Achse – und die Verbotene Stadt als Machtsymbol des Kaisers in der Mitte. In ihr befanden sich unter anderem die Paläste der Herrscher. Die Dächer der meisten Hauptgebäude waren teilvergoldet und mit in Gelb, der Symbolfarbe des chinesischen Kaisers, glasierten Ziegeln gedeckt. Kein Gebäude in Peking durfte die Verbotene Stadt in der Höhe überragen.
Der gesamte Baukomplex hat eine Grundfläche von 720.000 m² und eine bebaute Fläche von 150.000 m². Auf dem Gelände befinden sich 890 Paläste mit unzähligen Pavillons mit 8.886 Räumen. Einer Legende nach sollen es eigentlich 9.999½ Räume sein. Der halbe Raum hat symbolischen Charakter. Danach durfte nur der Himmel einen Palast mit 10.000 Räumen besitzen, daher mussten sich die „Söhne des Himmels“ mit 9.999½ zufriedengeben. Die Gebäude wurden auf weißen, von Balustraden gesäumten Marmorterrassen errichtet und haben geschwungene Pagodendächer in der kaiserlichen Farbe Gelb. Die Mauer der Verbotenen Stadt ist 10 Meter hoch und 3428 Meter lang sowie von einem 3800 Meter langen, 52 Meter breiten und 6 Meter tiefen mit Wasser gefüllten Graben umgeben. In jeder Himmelsrichtung befindet sich jeweils ein großes Tor mit einem Turm und an den vier Mauerecken steht jeweils ein Eckturm. Der Haupteingang ist das „Mittagstor“ (Wumen) oder auch „Fünf-Phönix-Tor“.
Quelle: Wikipedia
Fortsetzung folgt ...
Die Verbotene Stadt befindet sich im Zentrum Pekings. Dort lebten und regierten bis zur Revolution 1911 die chinesischen Kaiser der Dynastien Ming und Qing. Der einfachen Bevölkerung war der Zutritt verwehrt – was den Namen Verbotene Stadt erklärt. Die Verbotene Stadt liegt am nördlichen Ende des Tian’anmen-Platzes. 1987 wurde sie von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Die Verbotene Stadt stellt ein Meisterwerk der chinesischen Architektur dar. Ihre Anlage entsprach der Weltsicht der kaiserlichen Herrscher: ein annähernd rechtwinkliger Grundriss – ausgerichtet entsprechend dem Prinzip von Yin und Yang an der Nord-Süd-Achse – und die Verbotene Stadt als Machtsymbol des Kaisers in der Mitte. In ihr befanden sich unter anderem die Paläste der Herrscher. Die Dächer der meisten Hauptgebäude waren teilvergoldet und mit in Gelb, der Symbolfarbe des chinesischen Kaisers, glasierten Ziegeln gedeckt. Kein Gebäude in Peking durfte die Verbotene Stadt in der Höhe überragen.
Der gesamte Baukomplex hat eine Grundfläche von 720.000 m² und eine bebaute Fläche von 150.000 m². Auf dem Gelände befinden sich 890 Paläste mit unzähligen Pavillons mit 8.886 Räumen. Einer Legende nach sollen es eigentlich 9.999½ Räume sein. Der halbe Raum hat symbolischen Charakter. Danach durfte nur der Himmel einen Palast mit 10.000 Räumen besitzen, daher mussten sich die „Söhne des Himmels“ mit 9.999½ zufriedengeben. Die Gebäude wurden auf weißen, von Balustraden gesäumten Marmorterrassen errichtet und haben geschwungene Pagodendächer in der kaiserlichen Farbe Gelb. Die Mauer der Verbotenen Stadt ist 10 Meter hoch und 3428 Meter lang sowie von einem 3800 Meter langen, 52 Meter breiten und 6 Meter tiefen mit Wasser gefüllten Graben umgeben. In jeder Himmelsrichtung befindet sich jeweils ein großes Tor mit einem Turm und an den vier Mauerecken steht jeweils ein Eckturm. Der Haupteingang ist das „Mittagstor“ (Wumen) oder auch „Fünf-Phönix-Tor“.
Quelle: Wikipedia
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Re: China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking
Trommel und Glockenturm.
Ein Trommelturm ist ein in alten chinesischen bzw. ostasiatischen Städten oder in traditionellen Tempeln errichtetes Gebäude für darin aufgestellte große Signaltrommeln. In der Regel bilden Glockenturm und Trommelturm ein architektonisches Paar unter der Bezeichnung Trommel- und Glockenturm. Sie finden sich meist im Ortskern und wurden auch für Zeitangaben oder für Feierlichkeiten verwendet. Zu den bekanntesten Bauwerken dieser Art zählen der Trommelturm von Peking und der von Xi’an in Shaanxi. Mehrere Trommeltürme (und Glockentürme) stehen auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China, darunter die beiden letztgenannten, sowie auf den Denkmallisten der Provinzebene usw.
Quelle: Wikipedia
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Ein Trommelturm ist ein in alten chinesischen bzw. ostasiatischen Städten oder in traditionellen Tempeln errichtetes Gebäude für darin aufgestellte große Signaltrommeln. In der Regel bilden Glockenturm und Trommelturm ein architektonisches Paar unter der Bezeichnung Trommel- und Glockenturm. Sie finden sich meist im Ortskern und wurden auch für Zeitangaben oder für Feierlichkeiten verwendet. Zu den bekanntesten Bauwerken dieser Art zählen der Trommelturm von Peking und der von Xi’an in Shaanxi. Mehrere Trommeltürme (und Glockentürme) stehen auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China, darunter die beiden letztgenannten, sowie auf den Denkmallisten der Provinzebene usw.
Quelle: Wikipedia
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Re: China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking
Der Tian’anmen-Platz:
Der Tian’anmen-Platz oder Platz (am Tor) des Himmlischen Friedens ist ein Platz im Zentrum von Peking, der Hauptstadt der Volksrepublik China.
Er wird mit seinen 39,6 ha Fläche oft als größter befestigter Platz der Welt bezeichnet. An der Nordseite steht das Tian’an Men, das Tor des Himmlischen Friedens, hinter dem sich die Verbotene Stadt anschließt. Bis 1911 war der Platz nicht öffentlich zugänglich. Ab 1911 war er eine wichtige Demonstrationsstätte mit einem Fassungsvermögen von bis zu einer Million Menschen. Der Platz wird im Westen von der Großen Halle des Volkes und im Osten vom Chinesischen Nationalmuseum begrenzt. Nach dem Tode Mao Zedongs im Jahr 1976 wurde auf dem südlichen Teil des Platzes ein gewaltiges Mausoleum errichtet, in dem seither der konservierte Leichnam Maos ausgestellt ist.
Quelle: Wikipedia
Das Chinesische Nationalmuseum befindet sich in Peking und wurde in unmittelbare Nachbarschaft zum Tiananmen-Platz verlegt. Der Museumsum- und Erweiterungsbau steht mit 7,5 Millionen Besuchern 2016[1] an der Spitze des chinesischen Museumsbooms im 21. Jahrhundert. Das Chinesische Nationalmuseum ist mit seinen 195 000 m2 das weltweit größte Museumsgebäude der Welt. Seine Sammlung von mehr als einer Million Artikeln erstreckt sich thematisch von den Urmenschen sowie der Altsteinzeit Über das erste Kaiserreich und den folgenden Dynastien bis zur Industrialisierung und Modernisierung.
Quelle: Wikipedia
Die Große Halle des Volkes ist eines der symbolträchtigsten Bauwerke in Peking. Das im neoklassizistischen Stil gehaltene Bauwerk nach einem Entwurf von Zhang Bo befindet sich an der Westseite des Tian’anmen-Platzes und dient der chinesischen Führung als Empfangsort für Staatsgäste und Veranstaltungsstätte für nationale Feierlichkeiten.
Quelle: Wikipedia
Zhengyangmen, auch unter dem Namen Qianmen (Qiánmén, ‚Vordertor‘) bekannt, ist ein altes Stadttor in Peking. Es befand sich genau im Zentrum der südlichen Mauer der Inneren Stadt im Süden des Tian’anmen - des Tores zur Kaiserstadt (Huangcheng) - und trennte die „Tatarenstadt“ von der „Chinesenstadt“, d. h. der Äußeren Stadt (Waicheng). Das Zhengyangmen steht in der Achse des Kaiserpalastes.
Es wurde 1421 in der Zeit der Ming-Dynastie als eines der neun Tore bzw. Wachtürme der Inneren Stadt (Neicheng) erbaut. 1439 wurde das Tor um einen südlich vorgelagerten Wachturm/Bogenschützenturm ergänzt, ähnlich einer Barbakane. Der Wachturm wurde im Jahr 1900 während des Boxeraufstand teilweise niedergebrannt. Das Zhengyangmen wurde mehrfach restauriert und ist nicht in seiner ursprünglichen Form erhalten. Der Wachturm ist heute über 40 Meter hoch. Seit 1988 steht das Zhengyangmen auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China.
Als das Haupttor der Inneren Stadt wurde es größer und prächtiger als andere Stadttore gebaut, es war das höchste und am feinsten geschmückte Stadttor. Nur der Kaiser durfte für seinen Gang zu den Opferzeremonien im Himmelstempel durch sein Mitteltor gehen, und nur kaiserliche Sänften und Wagen durften das Tor passieren. Heute ist darin das Stadttor-Museum Zhengyangmen untergebracht.
Quelle: Wikipedia
Die Gedenkhalle für den Vorsitzenden Mao befindet sich in der chinesischen Hauptstadt Peking und zählt zu den jüngsten Bauwerken am Tian’anmen-Platz. Diese Gedenkhalle dient als das Mausoleum von Mao Zedong, in dem sein Leichnam aufgebahrt ist.
Das Gebäude ist seit 1979 ein Denkmal der Regierungsunmittelbaren Stadt Peking.
Quelle: Wikipedia
Das Chinesische Eisenbahnmuseum ist eine Einrichtung der Chinesischen Eisenbahn (CNR) mit mehreren Standorten in Peking:
Eine Fahrzeughalle befindet sich im Pekinger Stadtbezirk Chaoyang. Sie wurde 2002 eröffnet und hat eine Fläche von 16.500 Quadratmetern. Hier werden überwiegend Lokomotiven aus der Zeit nach der Gründung der Volksrepublik China 1949 gezeigt.
Im Stadtzentrum, an der Südostecke des Platzes am Tor des Himmlischen Friedens, im Empfangsgebäude des ehemaligen Bahnhofs Zhengyangmen werden auf vier Ebenen übereinander vor allem Dokumente und Fotografien aus Geschichte und Gegenwart der Chinesischen Eisenbahn gezeigt. Im Untergeschoss gibt es ein Modell der Lhasa-Bahn und weitere Modelle von Empfangsgebäuden an den Hochgeschwindigkeitsstrecken Chinas. Im Museum befindet sich auch der Fahrsimulator eines CRH3-Hochgeschwindigkeitszuges, mit dem auch „Fahrten“ für Besucher durchgeführt werden, was kostenpflichtig ist. Der Museumeintritt ist kostenpflichtig.
Quelle: Wikipedia
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Der Tian’anmen-Platz oder Platz (am Tor) des Himmlischen Friedens ist ein Platz im Zentrum von Peking, der Hauptstadt der Volksrepublik China.
Er wird mit seinen 39,6 ha Fläche oft als größter befestigter Platz der Welt bezeichnet. An der Nordseite steht das Tian’an Men, das Tor des Himmlischen Friedens, hinter dem sich die Verbotene Stadt anschließt. Bis 1911 war der Platz nicht öffentlich zugänglich. Ab 1911 war er eine wichtige Demonstrationsstätte mit einem Fassungsvermögen von bis zu einer Million Menschen. Der Platz wird im Westen von der Großen Halle des Volkes und im Osten vom Chinesischen Nationalmuseum begrenzt. Nach dem Tode Mao Zedongs im Jahr 1976 wurde auf dem südlichen Teil des Platzes ein gewaltiges Mausoleum errichtet, in dem seither der konservierte Leichnam Maos ausgestellt ist.
Quelle: Wikipedia
Das Chinesische Nationalmuseum befindet sich in Peking und wurde in unmittelbare Nachbarschaft zum Tiananmen-Platz verlegt. Der Museumsum- und Erweiterungsbau steht mit 7,5 Millionen Besuchern 2016[1] an der Spitze des chinesischen Museumsbooms im 21. Jahrhundert. Das Chinesische Nationalmuseum ist mit seinen 195 000 m2 das weltweit größte Museumsgebäude der Welt. Seine Sammlung von mehr als einer Million Artikeln erstreckt sich thematisch von den Urmenschen sowie der Altsteinzeit Über das erste Kaiserreich und den folgenden Dynastien bis zur Industrialisierung und Modernisierung.
Quelle: Wikipedia
Die Große Halle des Volkes ist eines der symbolträchtigsten Bauwerke in Peking. Das im neoklassizistischen Stil gehaltene Bauwerk nach einem Entwurf von Zhang Bo befindet sich an der Westseite des Tian’anmen-Platzes und dient der chinesischen Führung als Empfangsort für Staatsgäste und Veranstaltungsstätte für nationale Feierlichkeiten.
Quelle: Wikipedia
Zhengyangmen, auch unter dem Namen Qianmen (Qiánmén, ‚Vordertor‘) bekannt, ist ein altes Stadttor in Peking. Es befand sich genau im Zentrum der südlichen Mauer der Inneren Stadt im Süden des Tian’anmen - des Tores zur Kaiserstadt (Huangcheng) - und trennte die „Tatarenstadt“ von der „Chinesenstadt“, d. h. der Äußeren Stadt (Waicheng). Das Zhengyangmen steht in der Achse des Kaiserpalastes.
Es wurde 1421 in der Zeit der Ming-Dynastie als eines der neun Tore bzw. Wachtürme der Inneren Stadt (Neicheng) erbaut. 1439 wurde das Tor um einen südlich vorgelagerten Wachturm/Bogenschützenturm ergänzt, ähnlich einer Barbakane. Der Wachturm wurde im Jahr 1900 während des Boxeraufstand teilweise niedergebrannt. Das Zhengyangmen wurde mehrfach restauriert und ist nicht in seiner ursprünglichen Form erhalten. Der Wachturm ist heute über 40 Meter hoch. Seit 1988 steht das Zhengyangmen auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China.
Als das Haupttor der Inneren Stadt wurde es größer und prächtiger als andere Stadttore gebaut, es war das höchste und am feinsten geschmückte Stadttor. Nur der Kaiser durfte für seinen Gang zu den Opferzeremonien im Himmelstempel durch sein Mitteltor gehen, und nur kaiserliche Sänften und Wagen durften das Tor passieren. Heute ist darin das Stadttor-Museum Zhengyangmen untergebracht.
Quelle: Wikipedia
Die Gedenkhalle für den Vorsitzenden Mao befindet sich in der chinesischen Hauptstadt Peking und zählt zu den jüngsten Bauwerken am Tian’anmen-Platz. Diese Gedenkhalle dient als das Mausoleum von Mao Zedong, in dem sein Leichnam aufgebahrt ist.
Das Gebäude ist seit 1979 ein Denkmal der Regierungsunmittelbaren Stadt Peking.
Quelle: Wikipedia
Das Chinesische Eisenbahnmuseum ist eine Einrichtung der Chinesischen Eisenbahn (CNR) mit mehreren Standorten in Peking:
Eine Fahrzeughalle befindet sich im Pekinger Stadtbezirk Chaoyang. Sie wurde 2002 eröffnet und hat eine Fläche von 16.500 Quadratmetern. Hier werden überwiegend Lokomotiven aus der Zeit nach der Gründung der Volksrepublik China 1949 gezeigt.
Im Stadtzentrum, an der Südostecke des Platzes am Tor des Himmlischen Friedens, im Empfangsgebäude des ehemaligen Bahnhofs Zhengyangmen werden auf vier Ebenen übereinander vor allem Dokumente und Fotografien aus Geschichte und Gegenwart der Chinesischen Eisenbahn gezeigt. Im Untergeschoss gibt es ein Modell der Lhasa-Bahn und weitere Modelle von Empfangsgebäuden an den Hochgeschwindigkeitsstrecken Chinas. Im Museum befindet sich auch der Fahrsimulator eines CRH3-Hochgeschwindigkeitszuges, mit dem auch „Fahrten“ für Besucher durchgeführt werden, was kostenpflichtig ist. Der Museumeintritt ist kostenpflichtig.
Quelle: Wikipedia
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Re: China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking
Ein gutes neues Jahr zusammen!
Ich mache mal weiter, bevor die nächste Reise kommt
Wer eine Tour zur Mauer plant, am besten das übliche Ziel in Badaling vermeiden. Dort werden alle hingekarrt und es ist entsprechend voll. Außerdem trübt dort die übliche chinesische (lärmende) Bespaßungsindustrie die Eindrücke des imposanten Bauwerks. Unser Einstieg in Tin Shan Ling zeichnete sich durch Ruhe aus und es waren dort nur wenige Leute unterwegs. Wenn ich mir allerdings das dortige neue Touristenzentrum anschaue, weiß ich nicht wie das dort in Zukunft aussehen wird.
Fortsetzung folgt ...
Ich mache mal weiter, bevor die nächste Reise kommt
Wer eine Tour zur Mauer plant, am besten das übliche Ziel in Badaling vermeiden. Dort werden alle hingekarrt und es ist entsprechend voll. Außerdem trübt dort die übliche chinesische (lärmende) Bespaßungsindustrie die Eindrücke des imposanten Bauwerks. Unser Einstieg in Tin Shan Ling zeichnete sich durch Ruhe aus und es waren dort nur wenige Leute unterwegs. Wenn ich mir allerdings das dortige neue Touristenzentrum anschaue, weiß ich nicht wie das dort in Zukunft aussehen wird.
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Re: China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking
Moin zusammen,
Besichtigung des Lama Tempels:
Zweifelsohne die wichtigste buddhistische Tempelanlage Beijings, sie gehört dem tibetischen Lama-Buddhismus an. Obwohl der Tempel weiterhin aktiven religiösen Zwecken dient, sind die Mönche angesichts des hohen Touristenaufkommens längst in der Minderzahl. Der Lama-Tempel ist jüngeren Ursprungs, er wurde erst 1744/45, also während der Qing-Zeit (清朝, 1644-1911) errichtet, vor allem um das damals gerade annektierte Tibet zu versöhnen. Rund um den Tempel hat sich eine große Zahl von Souvenier- und Gebetszubehörläden angesiedelt, die Preise schießen hier aber leider oft etwas arg in die Höhe, was auch für alle naheliegenden Restaurants gilt. Wem die eher quirlige Atmosphäre des Lamatempels zu viel wird, kann sich jederzeit im nahe gelegenen Konfuzius-Tempel entspannen. Der Lamatempel selbst lohnt jedoch einen ausgiebigen Besuch (leicht einen halben Tag), schon alleine wegen der beeindruckenden Tempelarchitektur. Es gibt sehr viel zu entdecken, auch die kleinen seitlichen Hallen beherbergen viele Kulturschätze. Den Höhepunkt des Tempelbesuchs stellt aber die Haupthalle fast am Ende der Anlage dar, in welcher sich eine gewaltige, ehrfurchteinflößende Buddhastatue befindet.
Quelle: Inside Beijing
Fortsetzung folgt ...
Besichtigung des Lama Tempels:
Zweifelsohne die wichtigste buddhistische Tempelanlage Beijings, sie gehört dem tibetischen Lama-Buddhismus an. Obwohl der Tempel weiterhin aktiven religiösen Zwecken dient, sind die Mönche angesichts des hohen Touristenaufkommens längst in der Minderzahl. Der Lama-Tempel ist jüngeren Ursprungs, er wurde erst 1744/45, also während der Qing-Zeit (清朝, 1644-1911) errichtet, vor allem um das damals gerade annektierte Tibet zu versöhnen. Rund um den Tempel hat sich eine große Zahl von Souvenier- und Gebetszubehörläden angesiedelt, die Preise schießen hier aber leider oft etwas arg in die Höhe, was auch für alle naheliegenden Restaurants gilt. Wem die eher quirlige Atmosphäre des Lamatempels zu viel wird, kann sich jederzeit im nahe gelegenen Konfuzius-Tempel entspannen. Der Lamatempel selbst lohnt jedoch einen ausgiebigen Besuch (leicht einen halben Tag), schon alleine wegen der beeindruckenden Tempelarchitektur. Es gibt sehr viel zu entdecken, auch die kleinen seitlichen Hallen beherbergen viele Kulturschätze. Den Höhepunkt des Tempelbesuchs stellt aber die Haupthalle fast am Ende der Anlage dar, in welcher sich eine gewaltige, ehrfurchteinflößende Buddhastatue befindet.
Quelle: Inside Beijing
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Re: China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking
Moin zusammen,
Der Konfuzius Tempel in Peking wurde im Jahr 1306 errichtet und ist der zweitgrößte Tempel zur Verehrung von Konfuzius nach dem Konfuzius Tempel in Qufu, der Heimatstadt des Philosophen in der Provinz Shandong.
Er befindet sich im Nordosten der Altstadt von Peking, in unmittelbarer Nähe des früheren Stadttores Andingmen und des Lamatempels. Die Anlage hat eine Fläche von rund 22.000 Quadratmetern. Im Tempel werden über 300 Stelen mit Inschriften der Namen erfolgreicher Prüfungsabsolventen sowie einiger klassischer konfuzianischer Texte aufbewahrt. Ausstellungshallen präsentieren die Geschichte des Konfuzianismus.
Der Pekinger Konfuzius Tempel steht seit 1988 auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China.
Quelle: Wikipedia
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Der Konfuzius Tempel in Peking wurde im Jahr 1306 errichtet und ist der zweitgrößte Tempel zur Verehrung von Konfuzius nach dem Konfuzius Tempel in Qufu, der Heimatstadt des Philosophen in der Provinz Shandong.
Er befindet sich im Nordosten der Altstadt von Peking, in unmittelbarer Nähe des früheren Stadttores Andingmen und des Lamatempels. Die Anlage hat eine Fläche von rund 22.000 Quadratmetern. Im Tempel werden über 300 Stelen mit Inschriften der Namen erfolgreicher Prüfungsabsolventen sowie einiger klassischer konfuzianischer Texte aufbewahrt. Ausstellungshallen präsentieren die Geschichte des Konfuzianismus.
Der Pekinger Konfuzius Tempel steht seit 1988 auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China.
Quelle: Wikipedia
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Re: China: Einige Eindrücke aus Qingdao und Peking
Und gleich geht es weiter ...
Der Jingshan Park ist ein kaiserlicher Park, der sich über 23 Hektar unmittelbar nördlich der Verbotenen Stadt in Peking erstreckt. Mittelpunkt ist der künstliche Hügel Jingshan, wörtlich "Aussichtshügel". Ehemals ein privater kaiserlicher Garten, der an das Gelände der Verbotenen Stadt angegliedert ist, wurde das Gelände 1928 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Park wurde 1949 offiziell eingerichtet. Er steht unter Denkmalschutz und ist verwaltungstechnisch Teil der Bezirke Xicheng und Dongcheng in der Pekinger Innenstadt.
Quelle: Wikipedia
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Der Jingshan Park ist ein kaiserlicher Park, der sich über 23 Hektar unmittelbar nördlich der Verbotenen Stadt in Peking erstreckt. Mittelpunkt ist der künstliche Hügel Jingshan, wörtlich "Aussichtshügel". Ehemals ein privater kaiserlicher Garten, der an das Gelände der Verbotenen Stadt angegliedert ist, wurde das Gelände 1928 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Park wurde 1949 offiziell eingerichtet. Er steht unter Denkmalschutz und ist verwaltungstechnisch Teil der Bezirke Xicheng und Dongcheng in der Pekinger Innenstadt.
Quelle: Wikipedia
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