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Mit Unterstützung des geistlichen Führers des Iran, Ajatollah Chamenei, ist Mahmud Ahmadinedschad 2009 trotz Wahlbetrugsvorwürfen Präsident geworden. Seither hat Ahmadinedschad seine Machtbefugnisse immer wieder überschritten und dadurch einen Konflikt mit dem obersten geistlichen Führer provoziert. Erste Konsequenzen könnte das bereits nach der Parlamentswahl am 2. März haben. Die Chamenei-Anhänger brachten sich bereits in Stellung. Die Wahl wird zu einem Wettbewerb unter konservativen Hardlinern und ein Test, wie lange sich Ahmadinedschad ohne die schützende Hand Chameneis noch halten kann.
Iran - Parlamentswahlen am 2. März 2012
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