Torgal hat geschrieben:
von reisen durch pakistan rate ich zum jetzigen zeitpunkt dringend ab, selbst mit polizeieskorte muss das land als extrem unsicher eingestuft werden.
"Jetziger Zeitpunkt"? Was hat sich denn in den letzten 10 Tagen so grundsaetzlich in Pakistan geaendert?
Bäärti hat geschrieben:Ich schätze die Lage in Pakistan auch kritisch ein. Aber die Frage „unauffällig“ oder „Begleitschutz“ ist vielleicht die Falsche. Die Frage müsste eher lauten; „Pakistan“ oder „nicht“.
Der Sprecher, der die Entführung der Geiseln in Pakistan bekanntgab, wurde verhaftet. Nun stellt sich heraus: Er war bloss ein Trittbrettfahrer. mehr...
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
Pakistan-Experte: Schweizer möglicherweise von usbekischen Islamisten entführt 13.07.2011 - SF
Seit zwei Wochen fehlt von den zwei in Pakistan entführten Schweizern jede Spur. Wie der pakistanische Publizist Imtiaz Gul gegenüber der «Rundschau» erklärt, könnte eine islamische usbekische Untergrundorganisation dahinter stecken. Der Weg zur Befreiung führe über Kontakte zu Insidern des pakistanisch-afghanischen Grenzgebiets ... mehr
Geiseln werden mit Satellit gesucht 17.07.2011 - NZZ
Es gibt kein Lebenszeichen der in Pakistan entführten Berner und auch keine Lösegeldforderungen. Pakistanische Medien schildern Details zum Überfall ... mehr
Die Entführungsgegend, Grenze zu Afghanistan, Peshawar, .... ist unsicher und sollte gemieden werden. Sicher und problemlos sind bis aufs Restrisiko, dass es immer gibt, Islamabad, der Karakorumhighway, Abottabad mit Osamas Haus, Baltistan, Skardu und die Wandergegend des Baltorogletschers. In Baltistan gibt es keine Taliban, Anschläge, .... man kann sich völlig angstfrei bewegen, ...
Kann man glauben oder nicht, ist aber so. Pakistan hat einen schlechteren Ruf als es verdient hat!
Bertram hat geschrieben:... Pakistan hat einen schlechteren Ruf als es verdient hat!
Hoi Bertram
Es nützt leider keinem, dass es momentan im Norden von Pakistan sicher ist. Wenn du nachhause fahren möchtest, führt kein Weg an Belutschistan vorbei. Überdies bezweifle ich deine Aussage, wonach es dort oben keine "Taliban, Anschläge" gibt.
Zudem waren im aktuellen Entführungsfall auch Beamte beteiligt; als Täter!!! Und solche Beamten gibt es wohl in allen Landesteilen. Und auch in einigen Nachbarländern, wie Nepal usw.
Beauftragter in Pakistan: Entführtes Schweizer Paar lebt noch 26.07.2011 - SF
Der Regierungsbeauftragte für den pakistanischen Bezirk Loralai glaubt, dass die beiden entführten Schweizer Touristen noch am Leben sind. Alle Indizien wiesen darauf hin ... mehr
Neue Spuren von den beiden in Pakistan verschleppten Schweizern: Die Taliban haben sich zur Entführung bekannt. Sie wollen die Geiseln gegen eine in den USA inhaftierte Wissenschaftlerin austauschen.
Einst die «meistgesuchte Frau der Welt» 29.07.2011 - SF
Die beiden in Pakistan entführten Schweizer gegen Aaifa Siddiqui: das die Forderung der Taliban. Vor ihrer Verhaftung 2008 galt die 39-jährige Pakistanerin als die «meistgesuchte Frau der Welt». Heute sitzt sie in den USA eine 86-jährige Haftstrafe ab ... mehr
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Experte: Entführung der Schweizer Geiseln macht wenig Sinn 29.07.2011 - SF
Die Taliban wollen die zwei Schweizer Geiseln gegen eine in den USA inhaftierte Pakistanerin austauschen. Dies überrascht Pakistan-Kenner Yahya Bajwa: «Um Druck auf die Amerikaner auszuüben, macht eine Entführung von Schweizer Touristen wenig Sinn.» ... mehr
Das Gesicht der pakistanischen Taliban 30.07.2011 - 20min
Der pakistanische Zweig der Taliban, der die beiden Schweizer verschleppt hat, ist seit dem Tod von Osama Bin Laden sehr aktiv. Ihre Nummer 2, Waliur Rehman, gilt als kühl und berechnend ... mehr
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Schweizer Geiseln gegen die «gefährlichste Frau der Welt»
Pakistans Taliban verlangen Freilassung der in den USA zu 86 Jahren Haft verurteilten Aafia Siddiqui 30.07.2011 - NZZ
[...] Ob die Touristen aus dem Kanton Bern, die mit einem VW-Bus in einer der gefährlichsten Gegenden der Welt unterwegs waren, tatsächlich in der Gewalt der Taliban-Dachorganisation sind, lässt sich nach Rehmans Auftritt nicht mit Sicherheit sagen ... mehr
«Ich bin von den Taliban äusserst freundlich aufgenommen worden» 07.08.2011 - BZ
Ein Schweizer Konvertit unterhält laut einem Medienbericht Kontakte zu den Taliban. Die Entführung der beiden Berner findet er in Ordnung. Der Nachrichtendienst beobachtet ihn wegen solcher radikalen Äusserungen schon lange ... mehr
Mich würde interessieren, warum ausgerechnet Konvertierte gleich so radikal in ihr neues
religiöses Umfeld einsteigen. Was bewegt einen Europäer zu konvertieren (was man noch verstehen kann)
aber dann gleich mit so einem radikalen Einschnitt?
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.