Wegen der schlimmsten Dürre seit Jahrzehnten lässt Namibia derzeit 700 Wildtiere wie Flusspferde und Elefanten töten. Es seien bereits etwa 160 Tiere getötet worden, teilte das Umweltministerium mit. Mit der Keulung sollen laut Regierung die Wasserreserven entlastet und Fleisch für Tausende Menschen bereitgestellt werden, die wegen der Dürre hungern. Die Jagd wird entsprechend einer in der vergangenen Woche verfügten Anordnung von professionellen Jägern ausgeführt. Getötet werden sollen unter anderem insgesamt 30 Flusspferde, 60 Büffel und 83 Elefanten. Auch 300 Zebras stehen auf der Abschussliste ...
Flusspferde, Elefanten, Zebras: Namibia lässt wegen Dürre 700 Wildtiere töten
03.09.2024 - n-tv
Why is Namibia culling elephants and hippos for meat?
30.08.2024 - Aljazeera
Gruß
Birgitt
Dürre in Namibia und Zimbabwe - Wildtiere werden gekeult ...
Moderator: Moderatoren
-
Birgitt
- Moderator
- Beiträge: 35244
- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
- Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
- Kontaktdaten:
Zimbabwe will wegen Dürre 200 Elefanten keulen
In Simbabwe leben Schätzungen zufolge 100.000 Elefanten - "mehr, als man braucht", sagt die Regierung. Angesichts einer schweren Dürre sollen die Tiere auch helfen, die Hungersnot zu lindern ...
14.09.2024 - ntv
Gruß
Birgitt
Simbabwe will wegen Dürre 200 Elefanten keulenSimbabwe will angesichts einer beispiellosen Dürre und damit einhergehenden Lebensmittelengpässen 200 Elefanten töten. Zugleich handele es sich um eine Maßnahme gegen die stark wachsende Elefantenpopulation, teilte die zuständige Behörde mit. Das Umweltministerium in Harare hatte am Mittwoch erklärt, das Land habe "mehr Elefanten, als es braucht". Die Regierung habe daher die Wildparkverwaltung (ZimParks) angewiesen, mit dem Keulen der Tiere zu beginnen. Die 200 Elefanten sollen in Gebieten gejagt werden, in denen es zu Zusammenstößen mit Menschen kam, darunter Hwange. Hier befindet sich das größte Naturschutzgebiet des Landes ...
14.09.2024 - ntv
Gruß
Birgitt
-
Birgitt
- Moderator
- Beiträge: 35244
- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
- Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
- Kontaktdaten:
Dürre in Namibia | Kritik an Wildtierschlachtungen - politische Motive?
Die Regierung Namibias lässt hunderte wilde Tiere schlachten, um die unter der Dürre leidende Bevölkerung mit Fleisch zu versorgen. Doch Kritiker vermuten auch politische Motive hinter der Entscheidung ...
14.09.2024 - tagesschau
Gruß
Birgitt
Wildtierschlachtungen gegen den Hunger...bisher seien 157 Tiere geschossen und 57.000 Kilo Fleisch verteilt worden. Man sei froh, dem Land in diesen äußerst schwierigen Zeiten helfen zu können [...] Besser wäre es, wenn der Staat den von der Trockenheit betroffenen Bauern ihr Nutzvieh abkaufte, bevor diese Tiere verhungerten. Außerdem vermuten die Kritiker hinter der Entscheidung der namibischen Regierung handfeste politische Motive. Ende November stehen in Namibia schließlich Wahlen an. Und mit der Verteilung von Fleisch, so jedenfalls der Verdacht, will die Regierungspartei in den ländlichen Gebieten um Wählerstimmen werben ...
14.09.2024 - tagesschau
Gruß
Birgitt




