Konflikte mit Elefanten
In den vergangenen sechs Wochen wurden vier Menschen durch Dickhäuter getötet
11.09.2007
Umweltminister Konjore bedauert die tödlichen Zwischenfälle mit Elefanten und warnt die Bevölkerung in den betroffenen Gebieten vorsichtiger zu sein und nicht nachts umherzulaufen. Problemtiere wurden in einigen Regionen identifiziert und zum Abschuss freigegeben ... mehr
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Wildlife-Konflikte lösen
11.09.2007 - Kommentar
Immer wieder kommt es in Namibia zu tödlichen Begegnungen zwischen wilden Tieren und Menschen. Flusspferde, Krokodile, Elefanten und Raubtiere können zu einer ernsthaften Gefahr für den Menschen werden. Wird eine Person verletzt oder getötet, muss in zahlreichen Fällen auch das Tier getötet werden. Oft wird aber auch schon der Tod eines Tieres gefordert, wenn dieses Schaden an der Ernte, der Infrastruktur oder an dem Viehbestand anrichtet. Unzählige Raubtiere – Löwen, Leoparden, Geparden, Karakal und Hyänen werden jedes Jahr in Namibia getötet, weil sie Schaden anrichten. Ob jedes Mal das schuldige Tier, sprich das Problemtier, gefunden und getötet wird, ist fraglich ... mehr
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Birgitt
Namibia - Konflikte und Überraschungen mit Elefanten
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Re: Namibia - Konflikte und Überraschungen mit Elefanten
Elefanten verwüsten Zeltplatz
30 Touristen erleben Naturschauspiel und suchen Unterschlupf im Lodgegebäude
05.11.2007
Swakopmund/Uis – Fluchtartig haben knapp 30 Touristen am vergangenen Mittwoch den Zeltplatz der Brandberg White Lady Lodge im Ugabtal bei Uis verlassen und Unterschlupf im Hauptgebäude der Lodge suchen müssen. 17 Elefanten seien auf der Suche nach Wasser in den Campingplatz eingedrungen und hätten dort ihr Unwesen getrieben ... mehr
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Birgitt
30 Touristen erleben Naturschauspiel und suchen Unterschlupf im Lodgegebäude
05.11.2007
Swakopmund/Uis – Fluchtartig haben knapp 30 Touristen am vergangenen Mittwoch den Zeltplatz der Brandberg White Lady Lodge im Ugabtal bei Uis verlassen und Unterschlupf im Hauptgebäude der Lodge suchen müssen. 17 Elefanten seien auf der Suche nach Wasser in den Campingplatz eingedrungen und hätten dort ihr Unwesen getrieben ... mehr
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Re: Namibia - Konflikte und Überraschungen mit Elefanten
Mann stirbt bei Elefanten-Angriff
12.05.2008 - AZ online
Windhoek/Ongwediva – In der Oshikoto-Region ist erneut ein Mann von Elefanten getötet worden. Nach Angaben von Polizeisprecherin Christine Fonsech ereignete sich der tödliche Angriff auf den 53-Jährigen bereits am Donnerstag bei Omuntele. Genauere Angaben zum Hergang machte Fonsech nicht, der Mann ist aber offenbar von einer ganzen Herde zu Tode getrampelt worden ... mehr
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Elefanten wieder im Nationalpark
13.05.2008 - AZ online
Windhoek/Ongwediva – Die Elefantenherde, die seit vergangener Woche die Bevölkerung der Omuntele-Gegend in der Oshikoto-Region in Angst und Schrecken versetzt sowie einen Mann getötet hatte, ist wieder in den Etoscha-Nationalpark zurückgeführt worden. Wie die Polizei in Oshakati erst jetzt mitteilte, hätten Naturschutzbeamte die Tiere schon am Freitagabend zurück in den Park geleitet, aus dem sie zwei Tage zuvor unbemerkt entwichen waren ... mehr
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Birgitt
12.05.2008 - AZ online
Windhoek/Ongwediva – In der Oshikoto-Region ist erneut ein Mann von Elefanten getötet worden. Nach Angaben von Polizeisprecherin Christine Fonsech ereignete sich der tödliche Angriff auf den 53-Jährigen bereits am Donnerstag bei Omuntele. Genauere Angaben zum Hergang machte Fonsech nicht, der Mann ist aber offenbar von einer ganzen Herde zu Tode getrampelt worden ... mehr
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Elefanten wieder im Nationalpark
13.05.2008 - AZ online
Windhoek/Ongwediva – Die Elefantenherde, die seit vergangener Woche die Bevölkerung der Omuntele-Gegend in der Oshikoto-Region in Angst und Schrecken versetzt sowie einen Mann getötet hatte, ist wieder in den Etoscha-Nationalpark zurückgeführt worden. Wie die Polizei in Oshakati erst jetzt mitteilte, hätten Naturschutzbeamte die Tiere schon am Freitagabend zurück in den Park geleitet, aus dem sie zwei Tage zuvor unbemerkt entwichen waren ... mehr
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Re: Namibia - Konflikte und Überraschungen mit Elefanten
Elefanten in Kunene im Fadenkreuz
Studie fordert drastische Maßnahmen um Konflikte zwischen Dickhäutern und Menschen zu lösen
08.03.2010 - AZ online
Im Nordwesten Namibias sollten die Elefantenbestände in den kommunalen und kommerziellen Farmgebieten und möglicherwiese im Etoscha-Nationalpark reduziert werden, da die Tragkraft erreicht sei und die Konflikte zunehmen. Nachhaltige Nutzung ist unvermeidbar ... mehr
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Birgitt
Studie fordert drastische Maßnahmen um Konflikte zwischen Dickhäutern und Menschen zu lösen
08.03.2010 - AZ online
Im Nordwesten Namibias sollten die Elefantenbestände in den kommunalen und kommerziellen Farmgebieten und möglicherwiese im Etoscha-Nationalpark reduziert werden, da die Tragkraft erreicht sei und die Konflikte zunehmen. Nachhaltige Nutzung ist unvermeidbar ... mehr
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Re: Namibia - Konflikte und Überraschungen mit Elefanten
Weniger sind mehr?
09.03.2010 - AZ online
Die Anzahl, die Population der Elefanten der Region Kunene soll vermindert werden, damit der restliche Bestand existenzfähig bleibt und damit der dort ansässigen Bevölkerung kein Schaden entsteht. [...] Die Elefanten der extrem ariden Gebiete des Kaokovelds und des Damaralands, wie das extensive Revier der Region Kunene herkömmlich unterteilt wird, gehören für Namibier und Besucher zugleich zum ganz besonderen Reiz der fast ausschließlich naturbelassenen und dünn besiedelten Landschaften. Elefanten, die nach herkömmlichem Verständnis eher in die Savanne und in die Urwälder Afrikas gehören, demonstrieren hier bis tief in die Wüste hinein Überlebenskünste, wonach man sie – fälschlich – sogar einmal zur einer gesonderten Spezies ausrufen wollte. Nun hat der Begriff
„Wüstenelefanten“ einfach mit ihrem hier bevorzugten Revier zu tun ... mehr
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Birgitt
09.03.2010 - AZ online
Die Anzahl, die Population der Elefanten der Region Kunene soll vermindert werden, damit der restliche Bestand existenzfähig bleibt und damit der dort ansässigen Bevölkerung kein Schaden entsteht. [...] Die Elefanten der extrem ariden Gebiete des Kaokovelds und des Damaralands, wie das extensive Revier der Region Kunene herkömmlich unterteilt wird, gehören für Namibier und Besucher zugleich zum ganz besonderen Reiz der fast ausschließlich naturbelassenen und dünn besiedelten Landschaften. Elefanten, die nach herkömmlichem Verständnis eher in die Savanne und in die Urwälder Afrikas gehören, demonstrieren hier bis tief in die Wüste hinein Überlebenskünste, wonach man sie – fälschlich – sogar einmal zur einer gesonderten Spezies ausrufen wollte. Nun hat der Begriff
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