Dokumentarfilm
Regie: Christoph Hübner und Gabriele Voss
Deutschland 2013 - 90 min.
Kinostart: 13.03.2014
Ein Musikprojekt der besonderen Art: Der deutsche Pianist und Saxophonist Joachim Kühn, der spanische Schlagzeuger Ramon Lopez und der Marokkaner Majid Bekkas reisen gemeinsam nach Marokko, um dort aus Volksmusik und Jazz eine neuartige Musikrichtung zu entwickeln. Dazu mieten sie ein kleines Studio in der Stadt Rabat und laden unterschiedlichste Gastmusiker ein. Für alle Beteiligten ist das Projekt eine Herausforderung - denn jeder muss nicht nur andere, fremde Musik-Kulturen in die jeweils eigene integrieren, sondern auch Zugeständnisse machen.
So entsteht Musik wirklich! Die fesselnde Dokumentation von Christoph Hübner ("Halbzeit - Vom Traum zum Leben") zeigt, wie neue, kreative Stücke erarbeitet werden und wie die Musik Brücken zu anderen Kulturen bauen kann - trotz anfänglicher Schwierigkeiten. Seinen Zuschauern verspricht der Film einen mitreißenden, inspirierenden Film, der verdeutlicht, wie viel Spaß und Freude das gemeinsame Musizieren bringt und wie tief die Kunst im Menschen verankert ist. Und so wird am Ende sogar der zurückgezogene Musiker Kühn geknackt. Ein Highlight, nicht nur für Musikfans ... mehr
Gruß
Birgitt
FILM | Transmitting
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Ralf Kiefer
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Re: FILM: "Transmitting" - Trailer
Hallo Jazz-Interessierte!
Genau für solche ist dieser Film. Traditionelle Musik aus Marokko oder der Sahrauis kommt nur am Rande vor und wird als Inspiration verwendet. Soviel zu einer evtl. falschen Erwartungshaltung an diesen Film, IMHO.
Über Land und Leute berichtet dieser Film ebensowenig, auch wenn ein paar Szenen in Rabat außerhalb des Studios spielen, man in einem der vielen Hotels nördlich von Merzouga auch mal den Erg Chebbi erkennt oder noch am ehesten den Campingplatz Source Bleu de Meski und die verfallende Kasbah im Hintergrund. Mehr nicht.
Trotzdem fand ich den Film gut, da er zeigt, wie so eine Plattenaufnahme entsteht, und was sich zwischen den Musikern aus verschiedenen Ländern und Kulturen abspielt.
Gruß, Ralf
Genau für solche ist dieser Film. Traditionelle Musik aus Marokko oder der Sahrauis kommt nur am Rande vor und wird als Inspiration verwendet. Soviel zu einer evtl. falschen Erwartungshaltung an diesen Film, IMHO.
Über Land und Leute berichtet dieser Film ebensowenig, auch wenn ein paar Szenen in Rabat außerhalb des Studios spielen, man in einem der vielen Hotels nördlich von Merzouga auch mal den Erg Chebbi erkennt oder noch am ehesten den Campingplatz Source Bleu de Meski und die verfallende Kasbah im Hintergrund. Mehr nicht.
Trotzdem fand ich den Film gut, da er zeigt, wie so eine Plattenaufnahme entsteht, und was sich zwischen den Musikern aus verschiedenen Ländern und Kulturen abspielt.
Gruß, Ralf




