uiuiui, da blüht (oder glüht?) es aber schon ganz toll in euren Köpfen :D
Wolfgang, flach waren diejenigen, welche ich gesehen habe nie. Warum ihre Enden manchmal
spitz, wie bei einem Bleistift zulaufen?
Vor langer Zeit entdeckten wir im Niger in der Tenere einige dieser Langsteine, auch am östlichen
Rand des Airs. Getippt wurde damals von Pilons, Reibstäben, Mörserstäben bis zu Szepter-Symbolen.
Natürlich kam auch Bäärtis Variante mit Anspielung auf Pompeijs bombastische Exemplare
Sie wurden von M. Gast "rondins de pierre" genannt und von den heutigen Tuareg zum
Zerkleinern von Nüssen und Zuckerstöcken verwendet.
Man fand auch Mörserstäbe aus Stein, welche exakt wie diejenigen aus Holz aussehen, welche
auch heute noch im Gebrauch sind
Foto von Paul Serano
Grüsse
Ursula