Hatte kuerzlich das Vergnuegen, das Buechlein "Bye bye Wheelus" zu lesen. Wurde damals in der DDR veroeffentlicht.
Interessant war auch: Die DDR Reporter zogen richtig ueber die Amerikaner und ihren Imperialismus her. Und wie die Amerikaner doch ein Fremdkoerper in Libyen waren und die Einheimischen fuer sich schuften liessen...
...und dann schildern sie die Pracht und die Herrlichkeit der Ruinenstaedte des IMPERIALEN Rom (sie merke's aber nicht...).
Der informativste Teil des Buches sind die vielen Passagen, wo andere Publikationen zitiert werden (eigentlich ein sehr grosser Teil des Inhalts










