Seit vielen Jahren hatte sich eine feste Flüchtlingsrouten von Ostafrika - Europa befestigt, welche viele Afrika Flüchtlinge unter unterschiedliche Mitteln benutzt haben und oft mit Hab und Gut und mit dem Leben bezahlt haben. Für den Medien war und ist es bestimmt ein Tabu Thema, es bekommt keine INteressenten.
Also eine grosse Anlaufstelle war der Sudan im besonderem Khartoum, hier her flüchteten immer wieder aus allen Nachbarländern afrikanische Flüchtlinge um oft das Nackte Leben zu retten. Wer in Khartoum bleiben konnte machte dies, für viele war Khartoum das Scharaffenland. Man konnte wenigstens in Ruhe Schlafen und nächsten Tag erwachen. Die Regierung in Khartoum wurde überlaufen und musste reakieren. Alle Flüchtlinge welche kamen mussten sich melden und bekamen einen vorrübergehenden Sudanesischen Flüchtlingsausweis meistens gültig für 2 Wochen, danach musste er den Sudan wieder verlassen. Wer genug Geld zusammen bekommen hatte reiste auf einen der vielen Lybischen Lastwagen weiter richtung Libyen. Hier konnte man untertauchen, hier konnte man als GAstarbeiter Geldverdienen um dann wieder Geld zu sparen und über das Mittelmeer zum eigentlichen Ziel Europa zu kommen. Dies war schon eine Feste route, und abertausende benutzen diese und viele ca 50% blieb im Lande. Wer vom Sudan vom Wege nach Libyen abkam oder von Ägypten abgefangen wurden ist, der wurde von den Ägyptern wieder in den Sudan abgeschoben, in diesem Fall machten die Sudanesen oft kurzen prozess es war in der regel das ende, keine vorrübergehende einreise mehr.
Seitdem Ghaddafi sein Ableben und Libyen unsicher gewurden ist, mussten die Flüchtlinge einen neuen Weg auftun, Es entstand einen regelrechetn Menschenhandel, welcher diesmal durch Ägypten nach Israel ging und noch geht. Die Menschen werden dem Nil entlang geschleusst an der Regierung und dem Militär vorbei, es geht dann über den Sinai nach Israel. Hier werden sie dann als Söldner angeheuert. Schon vor einem Jahr wurden immer wieder kurze Berichte bekannt, das die Israelis sich beschweren da es plötzlich so viele Afrikaner gibt (leider fallen diese irgendwie auf). Da es sich hier aber um Menschenhandel und viel Geldhandelt, ist anscheind niemand bereit diesem einen Stop zu gewähren da man ja selbst verdient, eine Alternative für die Flüchtlinge ist auch nirgends in Sicht. Frage ist nur wie lange wird sowas gut gehen.
Israel hat seinen bedarf an Söldnern mehr als gedeckt! Warum braucht es eigentlich Söldner! Zur Verteidigung damit kommt das Israelische Militär immer klar!
Einen Angrff wird Israel selber nicht wagen würde auch nicht zu seinem Image passen.
Weiss jemand irgend etwas mehr dazu. hat irgendwelche infos, das obrige zu bestättigen oder auch zu widersprechen?
Afrika Flüchtlinge (ost route)
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Re: Afrika Flüchtlinge (ost route)
Ich habe noch nie gehoert / gelesen, dass Israel aus den Fluechtlingen Soeldner rekrutiert, die es dann zur Verteidigung des eigenen Landes einsetzen wuerde. Ich bin mit den Details der Israelischen Verteidigungsstrategie nicht vertraut, denke aber nicht, dass sich Israel da im grossen Stil auf gezwungene Schwarzafrikanische Soeldner verlassen wuerde.
Allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass man ausgewaehlte Einwanderer anwirbt und diese fuer spezielle Aufgaben / Einsaetze ausbildet (und konsequenterweise auch einsetzt). So etwas ist wohl nicht aussergewoehnlich. Dass Israel (oder auch andere Nationen) zu diesem Thema keine Fernsehdokumentationen machen lassen, das liegt in der Natur der Sache.
Wie gesagt - das ist nur meine Meinung und ich kann sie nicht mit harten Fakten untermauern.
Einen Vorteil haette eine schwarze Soeldnertruppe allerdings fuer den, der sie im Nahen Osten einsetzt: Diese Leute koennten nicht abhauen und sich verstecken - die Hautfarbe macht sie ueberall als Auslaender erkennbar.
Allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass man ausgewaehlte Einwanderer anwirbt und diese fuer spezielle Aufgaben / Einsaetze ausbildet (und konsequenterweise auch einsetzt). So etwas ist wohl nicht aussergewoehnlich. Dass Israel (oder auch andere Nationen) zu diesem Thema keine Fernsehdokumentationen machen lassen, das liegt in der Natur der Sache.
Wie gesagt - das ist nur meine Meinung und ich kann sie nicht mit harten Fakten untermauern.
Einen Vorteil haette eine schwarze Soeldnertruppe allerdings fuer den, der sie im Nahen Osten einsetzt: Diese Leute koennten nicht abhauen und sich verstecken - die Hautfarbe macht sie ueberall als Auslaender erkennbar.




