Desertifikation - auch "Hausgemacht"
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Kuno
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Desertifikation - auch "Hausgemacht"
Ich lese mir ja gerne die hier eingestellten Zeitungslinks etwas durch. Das Thema 'Desertifikation' taucht da ja immer wieder auf. Und seit man die globale Erwaermung bedingt durch Treibhausgase mittlerweile so ziemlich anerkannt hat, kommen auch Stimmen auf, die die Desertifikation damit in Zusammenhang bringen.
Es scheint auf den ersten Blick ja auch logisch - je heisser, desto weniger Wasser und desto mehr Wueste.
Aber ist wirklich die Erwaermung daran schuld?
Schaut euch mal auf Google Earth gewisse eingezaeunte Gebiete an (meist sind sie wohl militaerisch genutzt). Innerhalb des Zauns ist der Pflanzenbewuchs dramatisch intensiver. Das hat doch wohl kaum damit zu tun, dass die Soldaten, den Pflanzen Wasser geben - vielmehr kann dort nicht geweidet bzw. ueberweidet werden.
Ist mir gerade heute beim vorbeifahren wieder mal aufgefallen - junge Baeume sieht man praktisch nicht und die Zweige der elteren Baeume sind ueberall bis auf "Kamelkopfhoehe" abgefressen.
Es scheint auf den ersten Blick ja auch logisch - je heisser, desto weniger Wasser und desto mehr Wueste.
Aber ist wirklich die Erwaermung daran schuld?
Schaut euch mal auf Google Earth gewisse eingezaeunte Gebiete an (meist sind sie wohl militaerisch genutzt). Innerhalb des Zauns ist der Pflanzenbewuchs dramatisch intensiver. Das hat doch wohl kaum damit zu tun, dass die Soldaten, den Pflanzen Wasser geben - vielmehr kann dort nicht geweidet bzw. ueberweidet werden.
Ist mir gerade heute beim vorbeifahren wieder mal aufgefallen - junge Baeume sieht man praktisch nicht und die Zweige der elteren Baeume sind ueberall bis auf "Kamelkopfhoehe" abgefressen.
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schu achbar ?
Re: Desertifikation - auch "Hausgemacht"
Ich meine sogar gelesen zu haben, dass in bestimmten Gebieten die Wüste auf dem Rückzug ist. Waren renommierte Unis/Forscher u. keine
Schaumschläger.
Schaumschläger.
Re: Desertifikation - auch "Hausgemacht"
Hallo Kuno,
von wegen „Desertifikation“ rein klimagemacht, genau deine Beobachtung kann ich auch bestätigen:
Man muss nur mal durch das Kalahari-Buschland fahren – in vielen Gegenden ist im Radius von 20km (!) , dem Einzugsgebiet der Rinder und Ziegen, um die Dörfer mit ihren Wasserstellen herum alles radikal in Sandwüste umgewandelt.
Nur der ältere Busch- und Baumbestand hat überlebt, bis auf Ziegenreichweite unten abgefressen. Die Rinder vertilgen das Gras, und um die Wurzeln, die noch übrigbleiben, kümmern sich die Ziegen.
So entsteht der fast kuriose Zusammenhang :
Je mehr Wasserstellen, (desto mehr Rinder und Ziegen) und desto mehr Wüste.
Ausserhalb des Einzugsgebiets : Kniehohes Gras
Was kann man dagegen machen ....... wenn man zynisch denkt : Abwarten bis der Klimawandel alle Karten neu mischt ?!
Gruss
Lothar
von wegen „Desertifikation“ rein klimagemacht, genau deine Beobachtung kann ich auch bestätigen:
Man muss nur mal durch das Kalahari-Buschland fahren – in vielen Gegenden ist im Radius von 20km (!) , dem Einzugsgebiet der Rinder und Ziegen, um die Dörfer mit ihren Wasserstellen herum alles radikal in Sandwüste umgewandelt.
Nur der ältere Busch- und Baumbestand hat überlebt, bis auf Ziegenreichweite unten abgefressen. Die Rinder vertilgen das Gras, und um die Wurzeln, die noch übrigbleiben, kümmern sich die Ziegen.
So entsteht der fast kuriose Zusammenhang :
Je mehr Wasserstellen, (desto mehr Rinder und Ziegen) und desto mehr Wüste.
Ausserhalb des Einzugsgebiets : Kniehohes Gras
Was kann man dagegen machen ....... wenn man zynisch denkt : Abwarten bis der Klimawandel alle Karten neu mischt ?!
Gruss
Lothar
Re: Desertifikation - auch "Hausgemacht"
Was kann man dagegen machen? Ist doch ganz einfach,
Deutschland müsste sechs Millionen Klimaflüchtlinge aufnehmen.
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 12,00.html
Deutschland müsste sechs Millionen Klimaflüchtlinge aufnehmen.
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 12,00.html
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Kuno
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Re: Desertifikation - auch "Hausgemacht"
Und damit wuerde zB. die Ueberweidung sofort aufhoerenLudwigH hat geschrieben:Was kann man dagegen machen? Ist doch ganz einfach,
Deutschland müsste sechs Millionen Klimaflüchtlinge aufnehmen.
Re: Desertifikation - auch "Hausgemacht"
Überweidung?
Das interessiert doch keine ...
Diese "Prognose" ist nichts anderes als eine Drohung an die 1. Welt.
Entweder ihr zahlt kräftig für den Klimaschutz oder wir holen die Klimaflüchtlinge in die Länder, die für das CO2 verantwortlich sind.
Hier geht es einzig allein um Geld.

Das interessiert doch keine ...
Diese "Prognose" ist nichts anderes als eine Drohung an die 1. Welt.
Entweder ihr zahlt kräftig für den Klimaschutz oder wir holen die Klimaflüchtlinge in die Länder, die für das CO2 verantwortlich sind.
Hier geht es einzig allein um Geld.
Re: Desertifikation - auch "Hausgemacht"
LudwigH hat geschrieben:Was kann man dagegen machen? Ist doch ganz einfach,
Deutschland müsste sechs Millionen Klimaflüchtlinge aufnehmen.
Man muss es anders formulieren, dann klingt es viel besser :LudwigH hat geschrieben:Hier geht es einzig allein um Geld.
Deutschland könnte sechs Millionen Konsumenten abbekommen.
Die Überweidung ist tatsächlich nur eines von 1000 Problemen, aber wenn man die Auswirkungen vor Ort sieht, geht es (mir) ganz schön unter die Haut.
Re: Desertifikation - auch "Hausgemacht"
Das ist richtig :D - Konsumenten werden sie aber erst durch unsere Transferleistungen, die wir erstmal erarbeiten müssen. Dann sieht es eher so aus:Lothar hat geschrieben:Man muss es anders formulieren, dann klingt es viel besser :
Deutschland könnte sechs Millionen Konsumenten abbekommen.![]()
volles ACK.Lothar hat geschrieben:Die Überweidung ist tatsächlich nur eines von 1000 Problemen, aber wenn man die Auswirkungen vor Ort sieht, geht es (mir) ganz schön unter die Haut.
Aus 2006:
In Afrika verschwinden jedes Jahr 3,6 Millionen Hektar Wald, weil er durch Brandrodung in Acker- oder Weideland umgewandelt wird. "Etwa ein Viertel des afrikanischen Waldbestands geht im südlichen Afrika verloren", sagt Peter Lowe, Waldexperte bei der Welternährungsorganisation (FAO) anlässlich eines Expertentreffens im April. Ein wichtiger Faktor hierfür sei das schnelle Bevölkerungswachstum in der Region. "Der Bedarf an Brennmaterial und Fläche für die Landwirtschaft steigt aufgrund des Bevölkerungswachstums viel schneller als die Wälder nachwachsen können."
Mit einem Bevölkerungswachstum von 2,4 Prozent ist Afrika südlich der Sahara die am schnellsten wachsende Region der Erde. Bis zum Jahr 2050 wird sich die heutige Bevölkerungszahl von 752 Millionen Menschen auf voraussichtlich 1,73 Milliarden weit mehr als verdoppeln. Dabei wünschen sich viele Frauen in Afrika weniger Kinder, als sie bekommen. So hätten Frauen in Äthiopien im Durchschnitt lieber fünf statt sechs Kinder. In Malawi haben Frauen sogar 6,5 Kinder, obwohl sie sich nur vier wünschen. Eine Ursache hierfür ist die schlechte Versorgung mit Aufklärung und Verhütungsmitteln in der Region. Nur 14 Prozent der verheirateten Frauen zwischen 15 und 49 Jahren wenden eine moderne Methode der Familienplanung an. Der ungedeckte Bedarf ist hoch.
http://www.eco-world.de/scripts/basics/ ... a_no=13905
(hoffentlich liest das RT nicht -
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Roger-Tecumseh
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- Registriert: Mi 6. Jun 2007, 16:37
Re: Desertifikation - auch "Hausgemacht"
LudwigH hat geschrieben:
(hoffentlich liest das RT nicht -![]()
)
Nicht immer, wenn ich etwas lese, bewegt es mich auch zur erhofften Antwort: Ich bemerke vieles, beachte aber nicht alles!
Es freut mich fuer Dich, wenn Du hier einen Hort gefunden hast, wo Du Dich selbst ausfuehrlich lesen kannst!
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Hans-Gunter H.
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Re: Desertifikation - auch "Hausgemacht"
Das ist doch ein sehr komplexes Thema, bei dem viele Faktoren mitspielen. Das in Afrika zu viele Kinder gezeugt werden, ist für uns Europäer ein Grund. Andererseits muß man bedenken, das diese Menschen keine Altersversorgung haben, also ihre Kinder sich um die Alten kümmern müssen. Je mehr Kinder man hat, um so leichter kann das bewerkstelligt werden. Allerdings brauchen diese Kinder auch mehr Land um wirtschaften zu können. Wohlstand könnte dazu führen, dass die Eltern weniger Kinder zeugen. Allerdings sperren die westlichen Märkte sich gegen Produkte aus Afrika. Wenn man bedenkt von wie wenig Geld eine Familie in West-Afrika leben kann, aber ihre Produkte in ihrem Land nicht verkaufen können, weil sie nicht gegen holländische Tomaten, Zwiebeln oder Hühnchenklein konkurrieren können. Und warum können sie das nicht? Weil die EU den Export der Überschüsse mit Milliarden finanziert. Die Baumwolle aus Afrika ist hochwertiger als das Konkurrenzprodukt aus den USA, aber der Markt ist ihnen versperrt und ihre Baumwolle zu teuer. Warum? Milliardenschwere US amerikanische Subventionen amerikanischer Baumwollbauern.
Also brauchen sie mehr Land, mehr Vieh, mehr Desertifikation.
Könnten sie sich mehr Wohlstand leisten, hätten sie eine funktionierende Infrstruktur, könnten sie auf ihre Ziegen verzichten. Aber die Ziegen verrichten den Dienst der Müllabfuhr. Fressen andererseits aber die Pflanzen mit stumpf und Stiel. Habe in Marokko Ziegen gesehen, die in die Bäume hochgeklettert sind um an Blätter zu kommen.
Glaubt mir, kein West-Afrikaner will in Europa leben, wenn er ähnliche Überlebenschancen in seinem Heimatland hätte.
Also brauchen sie mehr Land, mehr Vieh, mehr Desertifikation.
Könnten sie sich mehr Wohlstand leisten, hätten sie eine funktionierende Infrstruktur, könnten sie auf ihre Ziegen verzichten. Aber die Ziegen verrichten den Dienst der Müllabfuhr. Fressen andererseits aber die Pflanzen mit stumpf und Stiel. Habe in Marokko Ziegen gesehen, die in die Bäume hochgeklettert sind um an Blätter zu kommen.
Glaubt mir, kein West-Afrikaner will in Europa leben, wenn er ähnliche Überlebenschancen in seinem Heimatland hätte.
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schu achbar ?
Re: Desertifikation - auch "Hausgemacht"
Ja genau , "Konsumenten" klingt so schön vernünftig u. neoliberal.Lothar hat geschrieben: Man muss es anders formulieren, dann klingt es viel besser :
Deutschland könnte sechs Millionen Konsumenten abbekommen.![]()
![]()
Und tatsächlich dürfte es zB. den Aldi Brüdern egal sein wer letztenendes
dafür aufkommt,dass sechs Mllionen Kosumenten mehr ihre Produkte kaufen.
Deshalb ist Migration ja auch von den "Besitzern der Produktionsmittel"
gewünscht. Attac u. alle anderen "Hier geblieben" -Aktivisten müssen sich das mal klar machen, dass sie mit ihrem "Klassenfeind" an einem Strang ziehen.
@ Hans Guenther
Mit den in den Markt gedrückten Massenexporten aus EU u. USA hast Du vollkommen Recht.
Allerdings glaube ich nicht, dass etwas mehr Wohlstand die Leute dort hält.
Dafür ist das Schlaraffenland Syndrom zu verlockend.
Erst, wenn es in Afrika Kindergeld, Kranken u. Sozialversicherung und Rente gibt wird sich das ändern.
Zuletzt geändert von schu achbar ? am Sa 5. Dez 2009, 23:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Kuno
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Re: Desertifikation - auch "Hausgemacht"
Andererseits muß man bedenken, das diese Menschen keine Altersversorgung haben, also ihre Kinder sich um die Alten kümmern müssen. Je mehr Kinder man hat, um so leichter kann das bewerkstelligt werden. Allerdings brauchen diese Kinder auch mehr Land um wirtschaften zu können.
Hans-Gunter; du beschreibst den Widerspruch dieser Altersversorgung in sich ja ganz schoen. Das Priznip wuerde nur funkionieren, wenn alle Kinder ihr Einkommen haetten. Offensichtlich laeuft das aber nicht so....
...vielleicht ist ja auch die Strategie in diese Richtung: Je mehr Kinder, desto groesser die Chance, dass eines davon zu was kommt und damit auch die Eltern mitversorgt. Was mit den"Blindgaengrn" passiert. Wer weiss.
Und ein weterer Aspekt: MANN will einfach viele Kinder
Hans-Gunter; du beschreibst den Widerspruch dieser Altersversorgung in sich ja ganz schoen. Das Priznip wuerde nur funkionieren, wenn alle Kinder ihr Einkommen haetten. Offensichtlich laeuft das aber nicht so....
...vielleicht ist ja auch die Strategie in diese Richtung: Je mehr Kinder, desto groesser die Chance, dass eines davon zu was kommt und damit auch die Eltern mitversorgt. Was mit den"Blindgaengrn" passiert. Wer weiss.
Und ein weterer Aspekt: MANN will einfach viele Kinder
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Hans-Gunter H.
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Re: Desertifikation - auch "Hausgemacht"
Wenn die Menschen zu Wohlstand kommen, wollen auch die MÄNNER nicht mehr soviel Kinder. In meinem Wohnviertel haben die meisten Familien nur noch 2 Kinder, nur wenige haben mehr. Je ärmer die Menschen, umso mehr Kinder haben sie. Aber das war doch bei uns in den Deutschland auch nicht anders. Vor dem ersten und auch noch kurz nach dem ersten Weltkrieg war es in Deutschland ganz normal 6 oder mehr Kinder zu haben. Und Afrika hat ungefähr den Stand den wir in den 1920er Jahren hatten.
Dazu kommt ja auch noch der religiöse Glaube. Auch bei uns war Geburtenregelung sehr lange Zeit verpönt. Und wenn es nach dem Papst ginge, dürften wir das garnicht anwenden. Seht euch andererseits an, wie wir mit unseren alten Menschen umgehen. In Afrika würde niemals ein junger Mensch zu einem älteren sagen "Halts Maul Alter". Den würden sie auf offener Strasse erschlagen. Stell dein Auto in Dakar ab und sage zu einem alten Menschen, er möchte auf dein Auto achten. Er braucht nicht laufen zu können, seine Anwesenheit reicht, ein Wort von ihm, niemand berührt dein Auto. Und das, obwohl im Gegensatz zu uns die alten Menschen in der Minderheit sind. Das schreibe ich nur, um zu zeigen, wie weit wir gesellschaftlich wie entwicklungspolitisch von Afrika entfernt sind.
Dazu kommt ja auch noch der religiöse Glaube. Auch bei uns war Geburtenregelung sehr lange Zeit verpönt. Und wenn es nach dem Papst ginge, dürften wir das garnicht anwenden. Seht euch andererseits an, wie wir mit unseren alten Menschen umgehen. In Afrika würde niemals ein junger Mensch zu einem älteren sagen "Halts Maul Alter". Den würden sie auf offener Strasse erschlagen. Stell dein Auto in Dakar ab und sage zu einem alten Menschen, er möchte auf dein Auto achten. Er braucht nicht laufen zu können, seine Anwesenheit reicht, ein Wort von ihm, niemand berührt dein Auto. Und das, obwohl im Gegensatz zu uns die alten Menschen in der Minderheit sind. Das schreibe ich nur, um zu zeigen, wie weit wir gesellschaftlich wie entwicklungspolitisch von Afrika entfernt sind.
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Alexander
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Sahara in den letzen 100 Jahren um 10% gewachsen
Laut wissenschaftlichen Studien soll die Sahara in den letzen 100 Jahren um 10% gewachsen sein.
Grüsse
Alexander
scinexx: Die Sahara wächst: Größte Wüste der Erde ist seit 1920 um zehn Prozent größer gewordenWüste auf dem Vormarsch: Die Sahara wird immer größer. In den letzten knapp 100 Jahren ist die größte Wärmewüste der Erde um rund zehn Prozent gewachsen, wie Forscher ermittelt haben. Schuld daran sind zu zwei Dritteln natürliche Klimaschwankungen. Ein Drittel jedoch wird durch den Klimawandel verursacht – und der damit verbundene Prozess könnte auch andere subtropische Wüsten wachsen lassen
Grüsse
Alexander
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