Konkret handelt es sich bei den Regionen um die Oase Fayyum und das Plateau Gilf Kebir, die jeweils in der Nähe der Grenze zwischen Ägypten und dem Sudan liegen. An dem Projekt beteiligen sich neben dem Staat Ägypten auch das nationale Unternehmen Ganoub El Wadi sowie Apache und Merlon Petroleum aus den USA und Dana Petroleum aus Großbritannien. Alleine Ganoub El Wadi wird rund acht Millionen US-Dollar in seismologische Untersuchungen und Erkundungsbohrungen in Gilf Kebir investieren.
Ägyptens Ölminister Sameh Fahmi meldete den Abschluss aller notwendigen Verträge zwischen seinem Ministerium und den genannten Unternehmen aus Ägypten, Großbritannien und den USA als perfekt, so dass die Arbeiten in der Oase El Fayyum und auf dem Plateau Gilf Kebir womöglich noch in diesem Jahr beginnen werden. Für den Tourismus wird die Suche nach Erdöl in Ägypten ohne spürbare Beeinträchtigungen über die Bühne gehen.
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