Ich habe da ein kleines "Problem" bzw. sagen wir eine Herausforderung - think positiv
Die Fakten: Ich werde demnächst 27, bin sportlich und spirituell, habe eine Vorliebe für einfaches Reisen und Abenteuer, spreche mittelmäßiges Englisch und LEIDER kein Arabisch (ich will diese Sprache so gerne einmal können, halte mich aber für kein Sprachtalent und denke zugleich, dass es eine schwere Sprache ist), war bis jetzt noch nie in Nordafrika oder Arabien und bin mit der Wüste erst einmal ganz kurz in Südamerika (Studiums-Exkursion) und länger in Nordamerika (privater 3-monatiger Roadtrip) in Kontakt gekommen.
ABER: Seit Jahren schon zieht es mich innerlich in die Maghreb-Länder bzw. Sahara, ohne dass ich das näher erklären könnte
Zeitlich denke ich an ein bis zwei Monate in einfachstem Lebensstil, worin ich immer wieder Wüstenwanderungen machen möchte (z.B. so wie Alexander mit seiner Siwa-Oasen-Wanderung in Ägypten). Ich wäre grundsätzlich für jedes Land offen, denke infolge der Sicherheitslage aber, dass Marroko, Tunesien oder Ägypten am besten wäre. Hätte mich selbst jetzt mal für Ägypten entschieden. Ich habe da auch einen guten Kontakt, da ein Bruder eines meiner besten Freunde ein Tauchlehrer in Sharm el Sheikh ist. Blöderweise möchte ich aber eigentlich mehr Sahara und Oase als wie touristisches Sinai-Süd.
Meine Fragen nun:
Wie "verträumt" ist es eurer Meinung nach, wenn ich alleine, erstmalig in Nordafrika, ohne Arabisch-Kenntnisse und mit nur mittleren Englisch-Kentnissen dort unten eine Rucksackreise zu Fuss antreten möchte???
Bzw. hat in den nächsten Monaten jemand von euch zufällig etwas ähnliches vor?
Liebe Grüße & gn8




