Hallo Afrikareisende,
werde Mitte Oktober mit Pkw und kleinem Wohnwagen von Norddeutschland Richtung Senegal (Casamance) aufbrechen und gemütlich aber direkt dorthin fahren, rechne mit der Ankunft dort um den 10. November, dann geht es weiter nach BF, dort will ich Mitte Dezember sein.
Gern fahre ich Strecken gemeinsam mit anderen, bin 61 Jahre alt und eher ruhiger Natur, kenne die Strecke und war 2011 und 2012 bereits auf der Route unterwegs.
Wer zur gleichen Zeit fahren möchte und Interesse an gemeinsamem Reisen hat, auch Treffen in Marokko oder sonstwo unterwegs ist natürlich möglich, kann sich gern bei mir melden.
Reise in den Senegal und weiter im Oktober 2014
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- Hans Peter
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Reise in den Senegal und weiter im Oktober 2014
allzeit Gute Fahrt
wünscht euch HPH
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Re: Reise in den Senegal und weiter im Oktober 2014
hallo hans peter. mit wohnwagen klingt interessant. was für ein modell nimmst du denn mit und welche verstärkungen hast du denn eingebaut, damit er dir nicht unterwegs auseinanderfällt
(ich hab da so meine erfahrungen
)
- Hans Peter
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Re: Reise in den Senegal und weiter im Oktober 2014
Hallo,
hab mir deine website angesehen und festgestellt, dass unsere Reiseziele und -bedingungen kaum vergleichbar sind.
Von Norddeutschland bis Ouagadougou fährt man 99 Prozent Teerstrassen in überwiegend gutem Zustand.
Da sollte jeder halbwegs intakte Wohnwagen hinter einem normalen Zugfahrzeug die Reise überstehen.
50 km Piste bleiben, wenn man in Mauretanien von Keur Massene nach Diama - Senegalgrenze - fährt, ist aber nicht unbedingt erforderlich.
Hoffe, ich brauche kein besonderes Fahrwerk oder einen teuren Spezialwohnwagen.
Mal sehen, was wird, aber danke für die Warnung.
mfg, hph
hab mir deine website angesehen und festgestellt, dass unsere Reiseziele und -bedingungen kaum vergleichbar sind.
Von Norddeutschland bis Ouagadougou fährt man 99 Prozent Teerstrassen in überwiegend gutem Zustand.
Da sollte jeder halbwegs intakte Wohnwagen hinter einem normalen Zugfahrzeug die Reise überstehen.
50 km Piste bleiben, wenn man in Mauretanien von Keur Massene nach Diama - Senegalgrenze - fährt, ist aber nicht unbedingt erforderlich.
Hoffe, ich brauche kein besonderes Fahrwerk oder einen teuren Spezialwohnwagen.
Mal sehen, was wird, aber danke für die Warnung.
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Re: Reise in den Senegal und weiter im Oktober 2014
das gebe ich gleich mal an die gemeinschaft weiter, da ich die strecken noch nicht gefahren bin. wie gut ist der asphalt in westafrika?Hans Peter hat geschrieben: Von Norddeutschland bis Ouagadougou fährt man 99 Prozent Teerstrassen in überwiegend gutem Zustand.
halbwegs guter zustand kann in afrika u.u. ganz schön heftig werden und einen handelsüblichen wohnwagen in alle einzelteile zerlegen. und strasssen sind mit geländewagen gut zu befahren, die einem wohnwagen zusetzen können. ich habe vor zig jahren in algerien mal einen finnen mit wohnwagen getroffen, der mir erzählt hat, dass dort die wohnwagen an bestimmten ecken verstärkt waren, damit die die schlechten strassen überstehen konnten. evtl. lohnt es sich da mal nachzuhaken.
Re: Reise in den Senegal und weiter im Oktober 2014
Die Chinesen sind fast überall dabei - die Strassen in einen besseren Zustand zu bringen. Schon vor 11 Jahren ist ein vw Käfer mit Anhänger eine Transafrika über die Westroute gefahren.
Wenn die Strasse schlecht ist, müsst Du da halt mit einem Wohnwagen langsam durchrollen, dann zerlegt sich auch bei 5000 km Piste nichts. Nur Regen und Schlamm dürften übler werden, aber bis BF sollte das ja kein all zu grosses Thema werden.
Klar hat es überall auch härtere Pisten die man fahren kann wenn man möchte. Aber dann verlässt man eine meist annehmbare Haupt-Strasse und fährt da weil man es möchte. Wer es drauf anlegt kann bis Nigeria auf relativ guten Strassen fahren.
Surfy
Wenn die Strasse schlecht ist, müsst Du da halt mit einem Wohnwagen langsam durchrollen, dann zerlegt sich auch bei 5000 km Piste nichts. Nur Regen und Schlamm dürften übler werden, aber bis BF sollte das ja kein all zu grosses Thema werden.
Klar hat es überall auch härtere Pisten die man fahren kann wenn man möchte. Aber dann verlässt man eine meist annehmbare Haupt-Strasse und fährt da weil man es möchte. Wer es drauf anlegt kann bis Nigeria auf relativ guten Strassen fahren.
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