Sahara-Expedition Tunesien April 2017
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Desert fox
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Sahara-Expedition Tunesien April 2017
Hallo liebe Wüstenfreunde,
ich möchte 2017 mit Gleichgesinnten eine anspruchsvolle Sahara-Expedition in Tunesien für 10-11 Tage organisieren.
Als Reisezeitraum biete ich 05.-21. April an. Die Daten sind jeweils die Abfahrten der Fähre Genua/Tunis. Die Anreise zur Fähre muss selbst organisiert werden. Drei Wochen Urlaub inklusive An-/Abreise müssten eingeplant werden.
Gestartet wird in Douz (Camping Desert Club). Unsere Ziele auf Umwegen und durch Dünen werden sein: Ksar Ghillane - Bir Aouine - Ain Oudette (der verlorene See) - Sif es Souane (höchste Düne Tunesiens) - Douz.
Die Preise:
- Einheimischer Guide, 150 Euro täglich geteilt durch Teilnehmer.
- Falls Essen all inklusive erwünscht ist, 40 Euro täglich pro Person.
- Freigabe für Sperrgebiet einmalig 10 Euro pro Person.
Falls jemand am Fährhafen (Tunis) abgeholt werden möchte, kann dies organisiert werden.
Bilder von der Route und andere Eindrücke sende ich gern auf Email-Anfrage.
Liebe Grüße
Karsten
ich möchte 2017 mit Gleichgesinnten eine anspruchsvolle Sahara-Expedition in Tunesien für 10-11 Tage organisieren.
Als Reisezeitraum biete ich 05.-21. April an. Die Daten sind jeweils die Abfahrten der Fähre Genua/Tunis. Die Anreise zur Fähre muss selbst organisiert werden. Drei Wochen Urlaub inklusive An-/Abreise müssten eingeplant werden.
Gestartet wird in Douz (Camping Desert Club). Unsere Ziele auf Umwegen und durch Dünen werden sein: Ksar Ghillane - Bir Aouine - Ain Oudette (der verlorene See) - Sif es Souane (höchste Düne Tunesiens) - Douz.
Die Preise:
- Einheimischer Guide, 150 Euro täglich geteilt durch Teilnehmer.
- Falls Essen all inklusive erwünscht ist, 40 Euro täglich pro Person.
- Freigabe für Sperrgebiet einmalig 10 Euro pro Person.
Falls jemand am Fährhafen (Tunis) abgeholt werden möchte, kann dies organisiert werden.
Bilder von der Route und andere Eindrücke sende ich gern auf Email-Anfrage.
Liebe Grüße
Karsten
Re: Sahara-Expedition Tunesien April 2017
Hallo Karsten
Mit was? Auto, Truck oder Moped?
Gruß,
Lars
Mit was? Auto, Truck oder Moped?
Gruß,
Lars
"Das Beste, was man vom Reisen nach Hause bringt, ist die heile Haut" (persisches Sprichwort)
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"Umwege erweitern die Ortskenntnis" (Tocholsky)
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Re: Sahara-Expedition Tunesien April 2017
Viele Wege führen nach Rom 
Wenn ich hier ein paar Vorschläge anbieten darf.
Bei den knapp dreißig Querungen sind immer die zu erwarten Längenangaben abgebildet. (Gemessene Strecke x2)
Die blaugrünen Strecke ist jene, wo die Querungen die mit Abstand geringsten Gesamt-Höhenmeter aufweisen.
Die Lila-Strecke ist herrausfordernder...
Gruß Peter
Wenn ich hier ein paar Vorschläge anbieten darf.
Bei den knapp dreißig Querungen sind immer die zu erwarten Längenangaben abgebildet. (Gemessene Strecke x2)
Die blaugrünen Strecke ist jene, wo die Querungen die mit Abstand geringsten Gesamt-Höhenmeter aufweisen.
Die Lila-Strecke ist herrausfordernder...
Gruß Peter
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen
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Desert fox
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Re: Sahara-Expedition Tunesien April 2017
Hi Lars, hier kann jeder Mitfahren, auch Quads. Wenns nur mit Motorrad oder Quad sein soll, ist das kein Thema. Unser Guide kann Benzin, Wasser, sonstige Vorräte und Zelt ohne weiteres in seinem Pickup mitnehmen.scramer hat geschrieben:Hallo Karsten
Mit was? Auto, Truck oder Moped?
Gruß,
Lars
Lieben Gruß
Karsten
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Desert fox
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Re: Sahara-Expedition Tunesien April 2017
Hallo Peter, danke für Deine Vorschläge. Ich habe jetzt eine Route und diverse Bilder hochgeladen, damit man sich das besser vorstellen kann. Die komplette Route findet innerhalb der Dünen statt und nicht auf der Piste, außer natürlich das erste Stück von Douz aus.
LG
Karsten
LG
Karsten
Re: Sahara-Expedition Tunesien April 2017
Ja, die ganz ausgefuchsten bleiben oben auf dem Dünenkamm (geht nicht immer) und ersparen sich damit heftig die Höhenmeter rauf und runter in die Sutten zu fahren, zumal es oben auf den Buckeln die eh alle de facto nach Süden gehen meistens härter zu fahren ist, und mehr Spaß macht es auch.
Ich fahr mit dem E-Fat-Trike, ein Fahrrad mit drei Fatreifen und 1,44kW plus meine Eigenleistung von 0,3kW, es ist schnell, sandet aber de facto nie ein weil es einen Sandtauglichkeitswert von 4,6 hat. Vergleich, ein Buschtaxi hat 3,5.
Sollte mich mal ein FeschFesch erwischen zieh ich es mit einer Hand in ein paar Sekunden raus..
Nach 240000km mit dem Geländewagen will ich mir den Lärm und den Logistikaufwand nicht mehr antun.
Ich fahr mit dem E-Fat-Trike, ein Fahrrad mit drei Fatreifen und 1,44kW plus meine Eigenleistung von 0,3kW, es ist schnell, sandet aber de facto nie ein weil es einen Sandtauglichkeitswert von 4,6 hat. Vergleich, ein Buschtaxi hat 3,5.
Sollte mich mal ein FeschFesch erwischen zieh ich es mit einer Hand in ein paar Sekunden raus..
Nach 240000km mit dem Geländewagen will ich mir den Lärm und den Logistikaufwand nicht mehr antun.
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen
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Desert fox
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Re: Sahara-Expedition Tunesien April 2017
Ein sehr beeindruckendes Gerätle hast Du da Peter. Ich hatte mal einen Wrangler in der gleichen Farbe:)
Für wie viele Tage kann man Proviant in der Wüste (mit Dünen) mitnehmen?
Laden sich die Akkus auch beim treten auf bzw. wie lange halten die überhaupt?
Auf jeden Fall eine sehr naturnahe und schöne Art zu reisen, wie ich finde.
Für wie viele Tage kann man Proviant in der Wüste (mit Dünen) mitnehmen?
Laden sich die Akkus auch beim treten auf bzw. wie lange halten die überhaupt?
Auf jeden Fall eine sehr naturnahe und schöne Art zu reisen, wie ich finde.
Re: Sahara-Expedition Tunesien April 2017
Nahezu der gesamte Proviant landet zu Hause im Dörrautomaten und wird dann Vakkuumverschweißt, das Gemüse ist gefriergetrocknet, auf die Art war ich schon mit einem normalen Mtb teilw.Dünenschiebend 4 Wochen unterwegs.Desert fox hat geschrieben:Ein sehr beeindruckendes Gerätle hast Du da Peter. Ich hatte mal einen Wrangler in der gleichen Farbe:)
Für wie viele Tage kann man Proviant in der Wüste (mit Dünen) mitnehmen?
Laden sich die Akkus auch beim treten auf bzw. wie lange halten die überhaupt?
Auf jeden Fall eine sehr naturnahe und schöne Art zu reisen, wie ich finde.
Wasser je nach Entsorgungsstrecke zw. 18 und 35 Liter.
Die Ausrüstungs besteht rein aus Super-Ultralight-Teilen.
Super-Ultralight bedeutet z.B. das ein geräumiges 2-Personen sturmfestes Zelt keine fantastischen 1300 Gramm wiegt sondern eben nur 800g.
1 23,2 Ah-Akku erreicht auf Hartpiste 70km mit meiner Eigenleistung 90km, in Dünen geht's mehr nach Betriebsstunden, aber 30km sind drin. Weitere vier 23,2Ah-Akkus sind zum wechseln an Board.
Beim reinfahrn tank ich die leeren Akkus voll auf, dann rein zum See, auf der Hinfahrt werden Akkus und Wasserdepots für die Rückfahrt angelegt, das spart Energie.
Generell vergrab ich ständig irgendwas in der Wüste.
Das größte Depot (650l Sprit und 450 Liter Wasser) gab es mal bei der 9-monatigen Sahara-Erstdurchquerung Atlantik-Nil auf Länge 0 und Breite 23.
Von Nouakchott durchs Empty Quarter querfeldein nach Algerien hatte man eine Entsorgungsstrecke von über 3500 km,
Hab nicht alles damals mitgenommen, falls du mal in der Gegend bist, es sind noch 40 Liter da
Da ich den Vermessungsplan verlor mussten wir einige Zeit graben um das halbe Jahr alte Depot wieder zu finden...und zwar in der größe von einem Viertel-Fussballfeld..
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen
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Alexander
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Re: Sahara-Expedition Tunesien April 2017
Hallo Peter,
ich wälze mich gerade am Boden

Da versteckt einer Kanister und gräbt die halbe Sahara danach um.
Grüsse
Alexander
ich wälze mich gerade am Boden
Da versteckt einer Kanister und gräbt die halbe Sahara danach um.
Hast du Lust und gräbst auch etwas aus dieser Zeit heraus? Das war wohl eine spannende Reise.Das größte Depot (650l Sprit und 450 Liter Wasser) gab es mal bei der 9-monatigen Sahara-Erstdurchquerung Atlantik-Nil auf Länge 0 und Breite 23.
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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Re: Sahara-Expedition Tunesien April 2017
Hallo Alexander,
da muß ich mal die Dias von 1983/84 einscannen und das Dia-Scangerät anwerfen.
Der Hinweis wo das Depot denn genau sei, war genauso abenteuerlich wie diese ÖSEWO-Tour. (Österr.Exped.WestOst)
Der Depot-Hinweis kam aus Wien.
GPS gabs ja null, nur einen Cassens & Plath-Sextant mit künstl.Horizont.
Da wir aber vor einem halben Jahr Dias von dem noch nicht zugeschütteten Depot machten und vorm Reisestart an der Atlantikküste Noakchott diese nach Wien sendeten, lagen diese eben schon lang entwickelt in Wien zur Verfügung.
Die ungefähre Depot-Stelle von damals fanden wir später zwar, und auch die Halbkreisspuren der damaligen drei gepartken Fahrzeuge.
Irgendwo da wars drin, aber wo genau ?
Es hätte auch mit dem immerhin auf 80m genauen Theodoliten (den gabs auch) nichts genützt, den 80m sind eine Menge Fläche.
Da die Reisegruppe zerstritten war fuhren die zwei anderen Fahrzeug ohne uns los, und ich war mit meinem Partner und Fahrzeug allein.
Also importierte ich als "Lebensversicherung" ein Funkgerät aus Wien nach Dakar. Ein Icom 730 mit hundert Watt Sendeleistung.
Das funkt perfekt um die ganze Welt, und mein Partner hatte nicht nur eine Lizenz, er bekam auch die senegalesische Funkerlaubnis.
Damit fuhren wir einfach allein los ins Empty Quarter. Und wir hatten eine ordentliche Portion Angst auszustehen...
Nahe dem Depot Depot 23°3'' N 0°21' O kamen wir auf die Idee nach Wien zu einem Architeten-Freund zu funken, nachdem wir vorher mit einem Polarforscher in der Antarktis plauschten und wir mit die Temperaturen austauschten, -45° bei ihm, 38° bei uns...
Gerd, der Architekt sagte uns er sei Spezialist im entzerren von Diabildern und könne über 3D-System die Entfernung zum Depot über die Busspuren, der einen kleinen Düne und dem offenen Depot auf dem Diabild berechnen.
Nach zwei Stunden kam über Funk die Meldung, die halbierende der Busspur 1 süd-Südwest, die halbierende der Busspur 2 usw...
185m von den Spuren südsüswest vermaß ich mit einem Maßband, stach mit einer Gewindestange dort in den Boden und plötzlich klang es blechern von unten herrauf...
Es war eh mitten drin in der Grabungszone nur immer messerscharf daneben gegraben, man kann ja nicht alles wegschaufeln
am Bild links erkennbar steckt noch die Gewindestange am Rand im Sand... lg Peter
da muß ich mal die Dias von 1983/84 einscannen und das Dia-Scangerät anwerfen.
Der Hinweis wo das Depot denn genau sei, war genauso abenteuerlich wie diese ÖSEWO-Tour. (Österr.Exped.WestOst)
Der Depot-Hinweis kam aus Wien.
GPS gabs ja null, nur einen Cassens & Plath-Sextant mit künstl.Horizont.
Da wir aber vor einem halben Jahr Dias von dem noch nicht zugeschütteten Depot machten und vorm Reisestart an der Atlantikküste Noakchott diese nach Wien sendeten, lagen diese eben schon lang entwickelt in Wien zur Verfügung.
Die ungefähre Depot-Stelle von damals fanden wir später zwar, und auch die Halbkreisspuren der damaligen drei gepartken Fahrzeuge.
Irgendwo da wars drin, aber wo genau ?
Es hätte auch mit dem immerhin auf 80m genauen Theodoliten (den gabs auch) nichts genützt, den 80m sind eine Menge Fläche.
Da die Reisegruppe zerstritten war fuhren die zwei anderen Fahrzeug ohne uns los, und ich war mit meinem Partner und Fahrzeug allein.
Also importierte ich als "Lebensversicherung" ein Funkgerät aus Wien nach Dakar. Ein Icom 730 mit hundert Watt Sendeleistung.
Das funkt perfekt um die ganze Welt, und mein Partner hatte nicht nur eine Lizenz, er bekam auch die senegalesische Funkerlaubnis.
Damit fuhren wir einfach allein los ins Empty Quarter. Und wir hatten eine ordentliche Portion Angst auszustehen...
Nahe dem Depot Depot 23°3'' N 0°21' O kamen wir auf die Idee nach Wien zu einem Architeten-Freund zu funken, nachdem wir vorher mit einem Polarforscher in der Antarktis plauschten und wir mit die Temperaturen austauschten, -45° bei ihm, 38° bei uns...
Gerd, der Architekt sagte uns er sei Spezialist im entzerren von Diabildern und könne über 3D-System die Entfernung zum Depot über die Busspuren, der einen kleinen Düne und dem offenen Depot auf dem Diabild berechnen.
Nach zwei Stunden kam über Funk die Meldung, die halbierende der Busspur 1 süd-Südwest, die halbierende der Busspur 2 usw...
185m von den Spuren südsüswest vermaß ich mit einem Maßband, stach mit einer Gewindestange dort in den Boden und plötzlich klang es blechern von unten herrauf...
Es war eh mitten drin in der Grabungszone nur immer messerscharf daneben gegraben, man kann ja nicht alles wegschaufeln
am Bild links erkennbar steckt noch die Gewindestange am Rand im Sand... lg Peter
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen
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Desert fox
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Re: Sahara-Expedition Tunesien April 2017
Hi Peter, spannende Erlebnisse hattest Du wohl mit Deinen Fahrten und einige Fähigkeiten wie der Umgang mit dem Sextanten.
Das vergraben in der Wüste ist ja ne sehr praktische Methode für große Strecken. So hat es damals auch schon Almasy gemacht als er das Gebiet um den Gilf Kebir kartografierte. Wie häufig bist Du denn in Tunesien?
LG
Das vergraben in der Wüste ist ja ne sehr praktische Methode für große Strecken. So hat es damals auch schon Almasy gemacht als er das Gebiet um den Gilf Kebir kartografierte. Wie häufig bist Du denn in Tunesien?
LG
Re: Sahara-Expedition Tunesien April 2017
Hallo Karsten,Desert fox hat geschrieben:Hi Peter, spannende Erlebnisse hattest Du wohl mit Deinen Fahrten und einige Fähigkeiten wie der Umgang mit dem Sextanten.
Das vergraben in der Wüste ist ja ne sehr praktische Methode für große Strecken. So hat es damals auch schon Almasy gemacht als er das Gebiet um den Gilf Kebir kartografierte. Wie häufig bist Du denn in Tunesien?
LG
Seit den Siebzigern gottseidank nahezu alles in der West- und Nord-Nordost-sahara bereisen können, bis es dann eben mit der Al Kaida Maghreb nicht mehr ging,
Bis heute hab ich jeden Führer in der Wüste vermeiden können, und das behielt ich auch bei, selbst in Libyen.
In der Tenere war's aber schon 1982 Pflicht wegen der Mastondonten-Friedhöfe. Bin trotzdem ohne rein, sehr spät erwischt, und die Gefängnisstrafe konnte ich abwehren indem ich im Aug 1982 die auf der Polizeistation ausgefallene Klimaanlage reparieren konnte..
Tunesien war ein Dutzendmal immer nur An- und Durchreisegebiet, jetzt ist man froh das man in Marocco und Tunesien ein wenig Sandkasten hat. Im Winter 2017 möchte ich mit dem Trike ins Sperrgebiet, muß mit dem Ding aber ausgiebig die Dünen bei Dresden (Nationalpark, Sahara Europas) befahren, um die Akku-Verbrauchswerte genau zu ermitteln. Danach werden die Reserve-Akkupacks errechnet.
Damit bin ich unabhängig, denn das Trike ist zusammenklappbar und in 2 Stunden ist man in Djerba gelandet..
Wolfgang, führerer Reisepartner hat 5 Jahre lang mit seinem Buschtaxi alle Südamerikawüsten abgegrabbert. Die Atacama, Sonora, Peruanische usw.
Fazit von ihm: Na ja, Sahara ist's halt keine... es gibt nichts vergleichbares.
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen
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Desert fox
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Re: Sahara-Expedition Tunesien April 2017
Hallo Peter,
wirklich sehr beneidenswert wie Du zur Pionierszeit in Nordafrika herum gekommen bist. Ich kann mir gut vorstellen wie es gewesen sein muss, da ich Mitte der 70er schon in den Arabischen Emiraten gelebt habe und der Oman auch nur ein Katzensprung entfernt war.
Ich versuche auch grundsätzlich wenn ich alleine bin ohne Führer auszukommen. Manchmal hat man einfach mehr davon, z.B. als ich in Botswana nicht durch den Parkeingang hineingefahren bin, weil man da registriert wird und somit eine der unglaublichsten Erfahrungen beim Übernachten direkt am Wasserloch gemacht habe.
Das mit dem Trike und dem Fliegen ist schon sehr praktisch, wenn ich mir vorstelle, wo man überall schnell hin kann.
wirklich sehr beneidenswert wie Du zur Pionierszeit in Nordafrika herum gekommen bist. Ich kann mir gut vorstellen wie es gewesen sein muss, da ich Mitte der 70er schon in den Arabischen Emiraten gelebt habe und der Oman auch nur ein Katzensprung entfernt war.
Ich versuche auch grundsätzlich wenn ich alleine bin ohne Führer auszukommen. Manchmal hat man einfach mehr davon, z.B. als ich in Botswana nicht durch den Parkeingang hineingefahren bin, weil man da registriert wird und somit eine der unglaublichsten Erfahrungen beim Übernachten direkt am Wasserloch gemacht habe.
Das mit dem Trike und dem Fliegen ist schon sehr praktisch, wenn ich mir vorstelle, wo man überall schnell hin kann.
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Desert fox
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Re: Sahara-Expedition Tunesien April 2017
Liebe Wüstenfreunde,
am Freitag dem 10.02.2017 ist Anmeldeschluss.
LG
Karsten
am Freitag dem 10.02.2017 ist Anmeldeschluss.
LG
Karsten
Re: Sahara-Expedition Tunesien April 2017
habt ihr eigentlch militär dabei? wagt euch ja recht nah an die algerische grenze ran!




