Tunesien über den Jahreswechsel 2019/2020

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nero110
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Tunesien über den Jahreswechsel 2019/2020

Beitrag von nero110 »

Hallo,
Ist jemand über den Jahreswechsel 2019/2020 in Tunesien mit Sandambitionen unterwegs oder wäre nicht abgeneigt was gemeinsam zu planen?
Ist bei mir noch ein Hirngespinst, welches sich aber durchaus konkretisieren ließe. Ich wäre allein-Fahrer. Die Familie muß bis Ostern warten :)
Grüße, Jochen
René Haas
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Re: Tunesien über den Jahreswechsel 2019/2020

Beitrag von René Haas »

Sind über Silvester in Douz bei Sophie. (Land Rover 90 mit Dachzelt). Falls du da bist können wir vor Ort mal schauen. Von hier aus mag ich nichts planen. Chemie muss ja auch stimmen... :wink:
Gruss
nero110
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Re: Tunesien über den Jahreswechsel 2019/2020

Beitrag von nero110 »

Hallo Renè,
das klingt gut.
In Douz und KG trifft man ja immer Leute.
Ist mir persönlich aber auch zu wage sich darauf zu verlassen, ob dann die Chemie und die Routenvorstellungen passen.
Mit durchgeknallten Italienern muss ich nicht über die Dünen springen.

Daher wäre mir schon an einer vorzeitigen Gruppenbildung mit drei Fzg. aufwärts gelegen :)
Wenn es dann vor Ort menschlich gar nicht passt, kann man es aber halt auch nicht heben.
Die technische Seite kann man vorab schon sondieren damit das homogen ist.

Meine Reisezeit wäre: Ankunft Tunis 26.12. bis Abfahrt Tunis 05.01. oder 07.01.
Unterwegs bin ich mit einem voll sandtauglichen 110er und leichtem Gepäck. Schlafen im Auto oder Bodenzelt.
Aktionsfeld alles zwischen Douz, KG und Lac Houidat. Für mich wird es die vierte Tunesien Reise.

Soweit erstmal.
Grüße Jochen
René Haas
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Re: Tunesien über den Jahreswechsel 2019/2020

Beitrag von René Haas »

PN
Subaru2004
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Re: Tunesien über den Jahreswechsel 2019/2020

Beitrag von Subaru2004 »

Hallo Rene,

ich wäre interessiert!
Bin aber AfrikaNeuling....erste mal in Tunesien!
Fahrzeug: Subaru Forester 2004
Hätte zwei Wochen Zeit!
Danke

Gruss
Peter
Subaru2004
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Re: Tunesien über den Jahreswechsel 2019/2020

Beitrag von Subaru2004 »

sorry,

hab mich verlesen!

Sollte heissen "Hallo Jochen" ;)
nero110
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Re: Tunesien über den Jahreswechsel 2019/2020

Beitrag von nero110 »

Hallo Peter,
freut mich das Du Dich meldest.

Fahrzeugtechnisch wird das aber wohl leider nichts werden. :|
Ich bin mit einem LR110 unterwegs, welcher schon etwas optimiert ist. Da dürfen (und sollen!) die Dünen groß sein.
Den Forester fährst Du Dir da vermutlich ziemlich schnell kaputt.

Viele Gruesse, Jochen
Subaru2004
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Re: Tunesien über den Jahreswechsel 2019/2020

Beitrag von Subaru2004 »

pffffffff.......du unterschätzt meinen Subaru Forester :lol: :lol: :lol:

Frage: meinst ist diese Tour möglich:

Tunis - Douz - Touggourt - Bordj Omar Driss - Tamdjert - Bordj El Haouas - Illizi - Touggourt - Douz - Tunis;

Was denkst du Jochen?

Danke

Gruss aus Bayern

Peter
landcruiser.
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Re: Tunesien über den Jahreswechsel 2019/2020

Beitrag von landcruiser. »

5.000 km in der Ecke incl. Algerien in 14 Tagen ...
... du versuchst nicht zufällig uns etwas zu verarschen?
René Haas
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Re: Tunesien über den Jahreswechsel 2019/2020

Beitrag von René Haas »

Na ja Subaru Forester... hab ich auch schon getroffen... die haben dann dementsprechend ausgesehen... :wink: man muss da schon völlig Schmerzfrei sein...
Wobei ich eines in Afrika gelernt habe: Alles ist möglich und es gibt nix an Fahrzeugen was ich schon gesehen habe, die sich durch die Wüsten pflügen/plagen/holpern/schleppen/fahren. Die Frage ist nur was man sich antun möchte. Dünenpassagen kann man entweder überfahren oder abschaufeln... beides geht...

@landcruiser
Ich kenn einer aus deiner Ecke der fährt in 2 Wochen!!! mit seinem Jimny runter nach Dakar und wieder zurück. Den treff ich alle paar Jahre mal in Marokko mal in Tunesien. Immer um die Weihnachtszeit. Da bekommt von seiner Familie 2 Wochen frei... und da haut er hab...

Nochmals: es gibt nix was es nicht gibt... speziell nicht in Afrika...
nero110
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Re: Tunesien über den Jahreswechsel 2019/2020

Beitrag von nero110 »

Zu Algerien kann ich nichts sagen.

Ich finde die 500 km von Nabeul nach Douz schon immer ätzend. Und das ist relativ gute Autobahn und Landstraße.
Aber irgendwo in tiefsten Algerien hart Kilometer reißen, im Winter mit wenige Tageslicht, auf Straßen wo man bei zu zügiger Fahrt dann womöglich über ein Sandverwehung oder Straßenschäden abfliegt?
Mal abgesehen, ob man dort als Individualreisender überhaupt so spontan und sicher rumfahren kann. Siehe Satz eins.

Not my cup of tea...
Subaru2004
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Re: Tunesien über den Jahreswechsel 2019/2020

Beitrag von Subaru2004 »

@landcriuser
also zu weit....hmm....meinst ich schaff das bis Touggourt oder Bordj Omar Driss;
wie gesagt....ich bin absolut ein Neuling in Afrika.

@Rene
was meinst du mit .."die haben entsprechend ausgesehen"
Ist die Strecke bis Touggourt oder Bordj Omar Driss oft verweht?
Was für einen Tagesstrecke wäre den realistisch, wenn man gemütlich auf der Strasse dahin criused.


@nero110
JA....hab schon gemerkt, dass man das ned so wie einen Trip nach Südtirol planen kann; hab entschieden dass ganze so ab 27.12.2020 zu machen.
welche gemütliche Tagesetappe würdest du empfehlen für mich und meinen Subaru Forester?
Sind auf der Strecke überhaupt genug Tanstellen?
Bargeld oder Kreditkarte?

@ ALLE
sorry wenn ich absolute komische Fragen stelle....aber ich muss mich erstmal reinlesen. Danke
nero110
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Re: Tunesien über den Jahreswechsel 2019/2020

Beitrag von nero110 »

Geht alles mir Paypal. :lach:
nero110
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Re: Tunesien über den Jahreswechsel 2019/2020

Beitrag von nero110 »

Peter, mach doch bitte einen neuen Thread auf zur allgemeinen Reiseberatung, bevor das hier ganz abdriftet. Thx.
cubelix
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Re: Tunesien über den Jahreswechsel 2019/2020

Beitrag von cubelix »

Hallo Jochen,

wir haben seit einigen Monaten einen Suzuki Jimny (GJ, also der neue) und wollten unbedingt mal im Sand spielen geh´n. Das Auto ist (noch) Serie bis auf AT-Bereifung und einen großen Dachgepäckträger. Eine moderate Fahrwerksanpassung ist in Arbeit. Das Auto hat sich im Sommer in den Westalpen auf Matsch und Geröll sehr gut geschlagen, im Sand waren wir jedoch noch nicht damit. Wir sind aber keine völligen Greenhorns; wir waren mit unserem Pickup vor 2 Jahren schon im Erg Chegaga unterwegs.
Wir sind Anfang 50 und einigermaßen sportlich unterwegs (können also noch ganz gut buddeln :wink: ). Wir reisen normal mit einem Nissan D22 mit Wohnkabine, wollten aber jetzt auch mal "richtig" ins Gelände und haben als daily driver und zum Reisen mit kleinem Gepäck jetzt den Jimny. Unser Setup mit Bodenzelt und Camping-Gerödel incl. Kühlbox im Auto + Dachgepäckträger hat trotz des kleinen Kofferraums sehr gut funktioniert.
Wir haben zwar einen super kleinen Tank (nur gut 35 Liter), brauchen aber nur halb so viel Treibstoff wie ein 110er. Mit 3 x 20 Liter Kanistern hätten wir eine Reichweite von ca. 1200 km auf Asphalt.

Wenn wir dein Interesse geweckt haben, würden wir uns freuen.

Grüsse von Claudia und Chris
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