Hallo,
ich bin ab dem 18.04. für 12 Tage in Jordanien, Auto gemietet, Rundreise vorgesehen.
In Reiseführern steht immer sehr viel zu Geschichte und den "Trümmern" die man besichtigen kann. Petra kenne ich und fahre auch wieder hin, aber was gibt es vielleicht an anderen landestypischen interessanten Dingen die eben nicht aus Ruinen bestehen?
Basare und die zugehörigen Handwerker und.............
Danke für Hinweise
Gruß
Fritz
Jordanien - Rundreise, nicht nur "Ruinen"
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- Achim Vogt
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Re: Jordanien - Rundreise, nicht nur "Ruinen"
Lieber Fritz,
Jordanien hat neben den Altertümern natürlich in allererster Linie viel Landschaft zu bieten. Auch kleine Nebenstraßen sind häufig asphaltiert. Im Nordwesten steht die Landschaft gerade jetzt für einige wenige Tage in voller Blüte. Wenn Du ankommst, solltest Du auf jeden Fall dort anfangen. Von der Burg in Ajloun aus führen beispielsweise schöne kleine Straßen nach Pella im Jordantal.
Hier im Wüstenschiff sind einige Berichte zum Thema Landschaft drin, zum Beispiel im Thread
Jordanien abseits der Hauptstraßen
Eine vergessene Schönheit, unweit von Amman, ist Salt. Die Stadt war Anfang der zwanziger Jahre mal für ein paar Monate Hauptstadt Jordaniens. Dort gibt es inzwischen einen schönen Heritage-Trail, der die wichtigsten Sehenswürdigkeiten beinhaltet.
Die Hauptstadt Amman ist leider erst 100 Jahre alt, die Basare von Damaskus oder Jerusalem fehlen hier. Dennoch gibt es einige Kleinode zu entdecken, unter anderem mit dem Stadtführer "Amman on Foot", den es zum Beispiel in den Buchläden der Rainbow Street zu kaufen gibt.
Ansonsten kann ich Dir nur raten, abseits der großen Straßen durch die kleinen Ortschaften zu fahren, wenn Du das ursprüngliche Leben kennenlernen willst.
Viele Grüße
Achim
Jordanien hat neben den Altertümern natürlich in allererster Linie viel Landschaft zu bieten. Auch kleine Nebenstraßen sind häufig asphaltiert. Im Nordwesten steht die Landschaft gerade jetzt für einige wenige Tage in voller Blüte. Wenn Du ankommst, solltest Du auf jeden Fall dort anfangen. Von der Burg in Ajloun aus führen beispielsweise schöne kleine Straßen nach Pella im Jordantal.
Hier im Wüstenschiff sind einige Berichte zum Thema Landschaft drin, zum Beispiel im Thread
Eine vergessene Schönheit, unweit von Amman, ist Salt. Die Stadt war Anfang der zwanziger Jahre mal für ein paar Monate Hauptstadt Jordaniens. Dort gibt es inzwischen einen schönen Heritage-Trail, der die wichtigsten Sehenswürdigkeiten beinhaltet.
Die Hauptstadt Amman ist leider erst 100 Jahre alt, die Basare von Damaskus oder Jerusalem fehlen hier. Dennoch gibt es einige Kleinode zu entdecken, unter anderem mit dem Stadtführer "Amman on Foot", den es zum Beispiel in den Buchläden der Rainbow Street zu kaufen gibt.
Ansonsten kann ich Dir nur raten, abseits der großen Straßen durch die kleinen Ortschaften zu fahren, wenn Du das ursprüngliche Leben kennenlernen willst.
Viele Grüße
Achim
Re: Jordanien - Rundreise, nicht nur "Ruinen"
Lieber Achim,
vielen Dank für die Hinweise, ein Teil erinnert an den Oman (kenne ich recht gut, bis auf den Süden), habe jetzt aber leider keinen 4WD. Wird trotzdem ganz schön werden.
Gruß
Fritz
vielen Dank für die Hinweise, ein Teil erinnert an den Oman (kenne ich recht gut, bis auf den Süden), habe jetzt aber leider keinen 4WD. Wird trotzdem ganz schön werden.
Gruß
Fritz
- Achim Vogt
- Moderator
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Re: Jordanien - Rundreise, nicht nur "Ruinen"
Lieber Fritz,
wie war denn nun eigentlich Deine Reise? Gibt es irgendetwas, was Du entdeckt hast und was sich zu berichten lohnen würde?
Viele Grüße
Achim
wie war denn nun eigentlich Deine Reise? Gibt es irgendetwas, was Du entdeckt hast und was sich zu berichten lohnen würde?
Viele Grüße
Achim
Re: Jordanien - Rundreise, nicht nur "Ruinen"
Hallo Achim,
hast ja recht mit der Frage.
Ich war mit Leih-PKW unterwegs, reichte eigentlich, WAdi Rum dann 4x4 gemietet. War erst in Amman, nicht schön, aber für die Ausflüge zu den Wüstenschlössern war es die Basis.
Petra war gut, zwar viele Menschen, aber wenn man dort etwas mehr Zeit hat (nicht nur für 3 Stunden mit dem Bus dort ist) dann findet man auch seine Ruhe. Ich würe auf Aqaba verzichten mich dann noch Länger in der Umgebung von Petra aufhalten. Am Toten Meer hatte ich zwei Tage ein Hotel, die Umgebung zwischen dem Meer und dem Kings Highway lohnt aber einen längeren Aufenthalt, ist eine faszinierende Landschaft. Der Bereich nördlich von Amman (das grüne Land) kam bei mir zu kurz, es war auch gerade die Grenze zu Syrien geschlossen worden, Strassensperren bei Irbid, alles Soldaten Nervös.
Die Übernachtungscamps (in dem ich schlief, die die ich sah) im/am Wadi Rum sind nicht empfehlenswert, alles zu dicht gedrängt, es kommt keinerlei "Wüstenfeeling" auf, habe schon bessere erlebt.
Fazit: Lohnenswerte Reise, unkomplizierte Reise.
Gruß
Fritz
hast ja recht mit der Frage.
Ich war mit Leih-PKW unterwegs, reichte eigentlich, WAdi Rum dann 4x4 gemietet. War erst in Amman, nicht schön, aber für die Ausflüge zu den Wüstenschlössern war es die Basis.
Petra war gut, zwar viele Menschen, aber wenn man dort etwas mehr Zeit hat (nicht nur für 3 Stunden mit dem Bus dort ist) dann findet man auch seine Ruhe. Ich würe auf Aqaba verzichten mich dann noch Länger in der Umgebung von Petra aufhalten. Am Toten Meer hatte ich zwei Tage ein Hotel, die Umgebung zwischen dem Meer und dem Kings Highway lohnt aber einen längeren Aufenthalt, ist eine faszinierende Landschaft. Der Bereich nördlich von Amman (das grüne Land) kam bei mir zu kurz, es war auch gerade die Grenze zu Syrien geschlossen worden, Strassensperren bei Irbid, alles Soldaten Nervös.
Die Übernachtungscamps (in dem ich schlief, die die ich sah) im/am Wadi Rum sind nicht empfehlenswert, alles zu dicht gedrängt, es kommt keinerlei "Wüstenfeeling" auf, habe schon bessere erlebt.
Fazit: Lohnenswerte Reise, unkomplizierte Reise.
Gruß
Fritz




