Hier für einmal ein Artikel, der eine Erfolgsgeschichte, eine positive Erfolgsgeschichte, aus der Gegend beschreibt, die sonst in letzter Zeit nur noch negative Meldungen kreirt. Wenn man bedenkt, dass der Oman lange Zeit im Fokus der Wahabiten aus Saudiarabien stand und dann auch noch die Gefahr einer kommunisitischen Machtübernahme bestand, kann man froh sein, dass es für einmal nciht so gekommen ist...
http://www.nzz.ch/international/naher-o ... 1.18574094
OM: Tausendundeine Nacht, vollklimatisiert
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fordfahrer
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Re: OM: Tausendundeine Nacht, vollklimatisiert
Danke Kuno,
Journalisten halt, die RAK ist die größte Sandwüste der Welt und nicht die zweitgrößte!
ME werden auch in solchen Artikeln mit Informationen zusammengestückelt aus fragwürdigen Quellen Probleme aus unserer Sicht diskutiert, wo vielleicht gar keine sind. Insbesondere unsere westlichen Journalisten müssen immer mit der Keule schwingen und auf irgendetwas "Schlechtes" verweisen - wie zB bei Berichten über Sibirien, wo es keinen Bericht ohne Diskussion des Gulag gibt. Offensichtlich funktionieren die absolutistischen Herrschaften auf der arabischen Halbinsel viel besser, als die Konstrukte, die durch den sogenannten "Arabischen Frühling" nun dort überall rummurksen.
Die Stammesproblematiken werden mE übermäßig wichtig dargestellt, so wie man das auch im Iraq immer wieder macht. Ich glaube, hier verstehen wir vieles nicht, wissen vieles nicht und erlauben uns doch immer wieder Urteile und Einflussnahme.
Hoffentlich lebt er noch lange, der Sultan.
Gruss
Christian
Journalisten halt, die RAK ist die größte Sandwüste der Welt und nicht die zweitgrößte!
ME werden auch in solchen Artikeln mit Informationen zusammengestückelt aus fragwürdigen Quellen Probleme aus unserer Sicht diskutiert, wo vielleicht gar keine sind. Insbesondere unsere westlichen Journalisten müssen immer mit der Keule schwingen und auf irgendetwas "Schlechtes" verweisen - wie zB bei Berichten über Sibirien, wo es keinen Bericht ohne Diskussion des Gulag gibt. Offensichtlich funktionieren die absolutistischen Herrschaften auf der arabischen Halbinsel viel besser, als die Konstrukte, die durch den sogenannten "Arabischen Frühling" nun dort überall rummurksen.
Die Stammesproblematiken werden mE übermäßig wichtig dargestellt, so wie man das auch im Iraq immer wieder macht. Ich glaube, hier verstehen wir vieles nicht, wissen vieles nicht und erlauben uns doch immer wieder Urteile und Einflussnahme.
Hoffentlich lebt er noch lange, der Sultan.
Gruss
Christian




