im Mai war ich beruflich eine Woche in Rio. Nachfolgend einige Bilder von den Örtlichkeiten, die ich während meiner Freizeit dort besuchen konnte. Unser Hotel war im Ortsteil Barra direkt an der Strandpromenade, die Gegend machte einen sicheren Eindruck. Unweit des Hotels waren ein paar Straßen mit Bars, Restaurants, Mikrobrauereien usw., die abends gut besucht waren und wir zum Essen (und Trinken ) nutzten. Anfangs waren wir mit Yellow Cab Taxis unterwegs, später dann mit Uber "Taxis", jeweils ohne Probleme.
Der Tag wurde meist mit einem Strandspaziergang vor dem Frühstück gestartet
Besuch des Botanischen Gartens von Rio:
Große ausladende Bäume ...
... voll mit Spanish Moss
Zugewachsener Monopteros
Seerosen
Seerosen
Bambus in allen Stärken
Leuchtende Blüte
Schmetterling
Orchidee
Orchidee
Bromelie
Reiher am Teich
Schmetterling
Vom Botanischen Garten aus aieht man die Christusstatue auf dem Corcovado
Palmenallee
Vom Botanischen Garten aus aieht man die Christusstatue auf dem Corcovado
Ende der Tour an "unserer" Strandbar vor dem Hotel
ich war ein paar Tage in Südtirol (Teilnahme am Maratona Dles Dolomites), deshalb geht es erst jetzt mit dem Corcovado weiter.
Der Corcovado (deutsch der „Bucklige“) ist ein 710 m hoher Berg im Stadtgebiet von Rio de Janeiro, Brasilien. Auf ihm steht die monumentale Christusstatue Cristo Redentor, die neben dem Zuckerhut als Wahrzeichen der Stadt gilt. Die im Jahr 1931 eingeweihte Statue ist 30 m hoch, inklusive Sockel beträgt die Höhe insgesamt 38 m. Die Statue wurde vom Bildhauer Paul Landowski gestaltet. Der Corcovado liegt im Nationalpark Tijuca und ermöglicht den Blick über Rio de Janeiro und die Guanabara-Bucht.
Eine Serpentinenstraße und eine Zahnradbahn, die Corcovado-Bergbahn, führen bis nahe unterhalb des Gipfels des Corcovado. Die letzten Meter bis zum Gipfel führen über eine Treppe mit 220 Stufen. Seit 2003 gibt es neben der Treppe auch Panorama-Aufzüge und Rolltreppen, um die Aussichtsplattform bei der Statue zu erreichen.
Der brasilianische Sänger Antônio Carlos Jobim hat dem Corcovado im Jahr 1960 ein gleichnamiges Lied gewidmet.
Quelle: Wikipedia
Andrang an der Talstation des Zuges, mit dem man (fast) zur Spitze hinauf fährt
Voll besetzt fahren wir den Berg hinauf
Aussicht auf Teile der Stadt und einige der umgebenden Berge
Äffchen im Baum
Blick auf Rio de Janeiro und die Guanabara-Bucht
Die berühmte Erlöser-Statue auf dem Corcovado
Cristo Redentor
Zuckerhut und andere Berge in den Wolken
Der Zuckerhut
Das Fußballstadion Maracanã im Dunst
Geier über der Statue
Die wildesten Positionen ...
... werden zum Fotografieren des Cristo eingenommen
Auf der Fahrt ins Tal ...
... sehen wir eine der tausend Favelas am Bergrand
heute "besteigen" wir den Zuckerhut.
Der Zuckerhut, portugiesisch Pão de Açúcar („Zuckerbrot“), ist ein 396 Meter hoher, steilwandiger Felsen auf der Halbinsel Urca am westlichen Eingang zur Guanabara-Bucht in Rio de Janeiro, Brasilien. Er gehört zur gleichnamigen Hügelgruppe Pão de Açúcar, die außer ihm aus dem Morro da Urca und dem Morro da Babilônia besteht.
Der Zuckerhut besteht aus schalenartig abgewittertem, grobem gneisartigen Granit und ist der Überrest einer Intrusion.
Er gilt neben dem Corcovado mit seiner Christusstatue Cristo Redentor als das Wahrzeichen von Rio de Janeiro.
Auf den Zuckerhut führt die Seilbahn O Bondinho, deren Seiten vollverglast sind. Am 27. Oktober 1912 wurde der erste Streckenabschnitt auf den Morro da Urca fertiggestellt; ein Jahr später folgte der zweite Abschnitt, der bis auf den Gipfel des Zuckerhuts führt. Auf dem Gipfel befinden sich neben der Seilbahnstation mehrere Aussichtsplattformen sowie ein Souvenirgeschäft und ein kleiner Bambuswald, der von Spazierwegen durchzogen ist.
Quelle: Wikipedia
Um auf den Zuckerhut zu kommen, muss man zunächst mit der Seilbahn auf den Morro da Urca fahren
Blick nach unten zur Talstation
Blick über einen Teil von Rio
Vom Morro da Urca aus, kann man mit einem Helicopter die Gegend erkunden
Der Corcovado im Dunst
Landeanflug auf den nationalen Flughafen von Rio tief über der Stadt
Die Stadtteile Botafogo (links) und Flamengo (rechts)
Kaltes zum Durstlöschen
Seilbahn vom Morro da Urca zum Zuckerhut
Blick zurück zur Morro-Station und zum Corcovado im Dunst
Blick auf die Copacabana
Blick auf den Flughafen Rio de Janeiro-Santos Dumont (SDU), national und die Ponte Rio Niterói
ein paar Bilder von der Copacabana. Copacabana ist einer der bekanntesten Stadtteile Rio de Janeiros in der Zona Sul, der direkt zwischen dem Atlantik und den mit Favelas bevölkerten Granitfelsen liegt und über einen vier Kilometer langen Sandstrand verfügt. Gemeinsam mit dem benachbarten Leme bildet der Stadtteil außerdem die gleichnamige Verwaltungsregion Copacabana.
Quelle: Wikipedia
Am Strand von Copacabana
Ehrlich gesagt, gefällt mir Ipanema besser
Anklicken für Panoramaansicht
Sonnenuntergang an der Copacabana
Kleine Bar am Rande des Strandes
Das Bier ist lecker ;-)
Sundowner
Nacht an der Copacabana, der Strand ist beleuchtet, um Überfällen vorzubeugen
nun der letzte Teil der Tour, eine Stadtführung durch Rio. Führer war ein Student, der die Gruppe durch einen Teil der Innenstadt führt. Es gab keinen festen Preis, jeder gibt danach was er möchte.
Sicherheitshinweis zuvor: Die Tour ist sicher, jedoch nicht mit dicken Kameras um den Hals herumlaufen oder Handys aus der Hosen-/Handtasche rausschauen lassen.
Die Tour war OK, jedoch wurden einige Örtlichkeiten nur von Weitem angesprochen, aber nicht besucht.
Auf dem Weg zu unserem Treffpunkt ...
... in der Nähe eines Marktes in der Innenstadt
Das Kaffeehaus Confeitaria Colombo ist etwas Besonders in Rio
Es ist im Stile Wiener Kaffeehäuser gebaut
Süße Naschereien
Straßenmaler
Alte Häuserfront
Unser Stadtführer erzählt über Rios Vergangenheit
Alt und neu
Praça Quinze de Novembro
Der kaiserliche Palast von Rio de Janeiro beherbergt heute ein Kulturzentrum. Es wurde im 18. Jahrhundert erbaut und diente ursprünglich als Residenz der Gouverneure von Rio. Danach wurden hier die offiziellen Büros des Vizekönigs von Brasilien, König João VI. von Portugal und der Kaiser von Brasilien eingerichtet.
Der Innenhof des Palastes
Der Tiradentes Palast ist aktuell der Sitz des Parlaments des Bundesstaates Rio de Janeiro
Verkäufer von Knabbereien ...
... vor dem Theater von Rio
Das Rathaus von Rio. Es soll wegen Korruption um einiges teurer als die Oper gewesen sein
Die Polizei ist überall präsent
Schönes Haus mit Kneipe
Auf dem Weg ins Künstlerviertel Santa Teresa
Hier sollte man abends nur bis zur Hälfte hinauf gehen, ab dort wird es dann gefährlich für Urlauber (sagte unser Guide). Ab hier waren wir auf uns alleine gestellt ;-)
Eindrücke aus dem Künstlerviertel Santa Teresa
Eindrücke aus dem Künstlerviertel Santa Teresa
Eindrücke aus dem Künstlerviertel Santa Teresa
Eindrücke aus dem Künstlerviertel Santa Teresa
Im Stadtteil Lapa steht ein antikes Aquädukt, siehe auch voriges Wandgemälde
Bei den Straßenhändlern kann man auch mit Kreditkarte zahlen ;-)
Außerdem steppt hier der Bär, deshalb suchen wir (Kollegin und Kollegen der Konferenz) uns eine Kneipe zum Essen, Trinken und Musik hören ;-)
Das war mein Beitrag von Rio. Leider keine Wüsten- oder Dschungelabenteuer, die hier üblicherweise gezeigt werden, vielleicht hat es aber doch etwas Fernweh geweckt.
hallo carlo,
vielen dank fürs mitnehmen in eine gegend, die ich so garnicht als ziel auf dem schirm habe (westlich von greenwich) und die trotzdem sehr interessant ist!
vor schlappen siebenundzwanzig jahren war ich durch einen netten zufall auch mal für 3-4 tage in rio, und hab' den kleinen ausflug doch mittlerweile fast vergessen, bis ich deine bilder hier sah.
jetzt hab ich mal mein digitales archiv durchstöbert und u.a. die folgenden bildchen gefunden:
vielleicht erkennst du es ja wieder, ich weiß nicht mehr von wo auf welche bucht wir da geschaut haben ...
aber schön wars schon!
viele grüße
uwe
vielen Dank für die Bilder. Es ist schön, dass du bei deinen Tripps nicht nur an der Oberfläche kratzt sondern uns auch an Erlebnissen teilhaben läßt, die sich im Alltag abspielen.
Viele Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.