Video / Bilder - Reisebericht Alaska 2017
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Video / Bilder - Reisebericht Alaska 2017
Moin zusammen,
nachdem es mich in den letzten Jahren weniger in die Wüstenzonen Afrikas gezogen hat, habe ich Freude an eher nordischen Ländern gefunden. Nach mehreren Reisen nach Schweden, Norwegen und Kanada, waren wir im letzten September in Alaska. Nachfolgend ein kleiner Teaser unserer Tour. Einige Bilder werden noch folgen.
Danke an Alexander für die Unterstützung beim Einstellen des Videos!
Ciao Carlo
nachdem es mich in den letzten Jahren weniger in die Wüstenzonen Afrikas gezogen hat, habe ich Freude an eher nordischen Ländern gefunden. Nach mehreren Reisen nach Schweden, Norwegen und Kanada, waren wir im letzten September in Alaska. Nachfolgend ein kleiner Teaser unserer Tour. Einige Bilder werden noch folgen.
Danke an Alexander für die Unterstützung beim Einstellen des Videos!
Ciao Carlo
Re: Video/Bilder Alaska
sehr schön, danke carlo
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Birgitt
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Re: Video/Bilder Alaska
Klasse Video, Carlo !
Auf die Fotos freu ich mich schon sehr
Viele Grüße
Birgitt
Auf die Fotos freu ich mich schon sehr
Viele Grüße
Birgitt
Re: Video/Bilder Alaska
Schön zusammengeschnittene, kurzweilige und interessante clips! Gefällt mir ganz gut! Auch der Zeitraffer am Schluss...
Man sieht, dass Du die besonderen Momente der Tiere abgewartet, oder zumindest vor allem diese mit einbezogen hast.
Beispielsweise der Elch, stehend irgendwo im Nichts - naja, das sieht man mal noch, es gibt ja viele davon.
Aber wie der/die sich so herrlich schüttelt... Köstlich!
Das sind die interessanten Aufnahmen! Gut gemacht.
Man sieht, dass Du die besonderen Momente der Tiere abgewartet, oder zumindest vor allem diese mit einbezogen hast.
Beispielsweise der Elch, stehend irgendwo im Nichts - naja, das sieht man mal noch, es gibt ja viele davon.
Aber wie der/die sich so herrlich schüttelt... Köstlich!
Das sind die interessanten Aufnahmen! Gut gemacht.
>>>Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden!<<<
Re: Video / Bilder Alaska
Moin zusammen,
beginnen wir heute mit den Bildern, ich hoffe sie zeigen euch einen kleinen Eindruck dieses schönen Landes.
@Chrigu, leider sind die männlichen Elche mit ihren mächtigen Schaufeln immer schnell geflüchtet. Vielleicht weil zu dieser Jahreszeit viele Jäger unterwegs sind. Nur die weiblichen Exemplare sind oft stehen geblieben, ja sogar näher gekommen.
Start und Ziel unserer Tour war Anchorage. Am Morgen nach unserer Ankunft übernahmen wir unseren Camper-Van. Er war nicht groß, aber platzmäßig ausreichend und vor allen Dingen durften wir alle Strecken und Gravel Roads damit befahren, was bei vielen Anbietern nicht immer erlaubt ist.
Fortsetzung folgt ...
beginnen wir heute mit den Bildern, ich hoffe sie zeigen euch einen kleinen Eindruck dieses schönen Landes.
@Chrigu, leider sind die männlichen Elche mit ihren mächtigen Schaufeln immer schnell geflüchtet. Vielleicht weil zu dieser Jahreszeit viele Jäger unterwegs sind. Nur die weiblichen Exemplare sind oft stehen geblieben, ja sogar näher gekommen.
Start und Ziel unserer Tour war Anchorage. Am Morgen nach unserer Ankunft übernahmen wir unseren Camper-Van. Er war nicht groß, aber platzmäßig ausreichend und vor allen Dingen durften wir alle Strecken und Gravel Roads damit befahren, was bei vielen Anbietern nicht immer erlaubt ist.
Fortsetzung folgt ...
Re: Video / Bilder Alaska
Moin,
in den Denali National Park darf man nicht mit dem eigenen Fahrzeug hinein fahren (gewisse Ausnahmen gibt es). Da wir unseren Bus erst für den zweiten Tag gebucht hatten, machen wir zunächst ein paar kleine Wanderungen.

Gleich zu Beginn brechen vier junge Elche durch das Gebüsch.

Einige verziehen sich sofort wieder, aber ein neugieriges Tier beobachtet uns.

Wir wandern durch das Tal des Savage River.

Zerklüftete Landschaft.

Wachsames Hörnchen.


Wasser hat es hier im Überfluss.

Wir sind hier nicht alleine unterwegs ...

... doch nicht nur Menschen kreuzen unseren Weg.

Zum Glück ist der Grizzly nicht an uns interessiert ...

... er trollt sich und lässt unseren Puls langsam wieder in zweistellige Bereiche sinken.

Merkwürdige Verwachsungen sehen wir an vielen Bäumen.

Eine Spruce Grouse Henne lässt sich von uns kaum stören.

Zarte Pflanzen trotzen den herbstlichen Temperaturen.

Ein Schneeschuhhase.

Der Spruce Grouse Hahn verfolgt uns neugierig ...

... und hat keine Angst vor uns.
Gleich geht es weiter ...
in den Denali National Park darf man nicht mit dem eigenen Fahrzeug hinein fahren (gewisse Ausnahmen gibt es). Da wir unseren Bus erst für den zweiten Tag gebucht hatten, machen wir zunächst ein paar kleine Wanderungen.

Gleich zu Beginn brechen vier junge Elche durch das Gebüsch.

Einige verziehen sich sofort wieder, aber ein neugieriges Tier beobachtet uns.

Wir wandern durch das Tal des Savage River.

Zerklüftete Landschaft.

Wachsames Hörnchen.


Wasser hat es hier im Überfluss.

Wir sind hier nicht alleine unterwegs ...

... doch nicht nur Menschen kreuzen unseren Weg.

Zum Glück ist der Grizzly nicht an uns interessiert ...

... er trollt sich und lässt unseren Puls langsam wieder in zweistellige Bereiche sinken.

Merkwürdige Verwachsungen sehen wir an vielen Bäumen.

Eine Spruce Grouse Henne lässt sich von uns kaum stören.

Zarte Pflanzen trotzen den herbstlichen Temperaturen.

Ein Schneeschuhhase.

Der Spruce Grouse Hahn verfolgt uns neugierig ...

... und hat keine Angst vor uns.
Gleich geht es weiter ...
Re: Video / Bilder Alaska
Tag 2 im Denali:

Mit solchen Bussen wird fährt man die 92,5 Meilen lange Stichstraße in den Park hinein. Der Busfahrer erklärt die Verhaltensregeln, bei Tiersichtungen hält er an, man muss leise sein und darf nichts aus dem Fenster halten.

Aussteigen darf man unterwegs nur an bestimmten Haltepunkten. Dort kann man Wanderungen unternehmen und in einen der nächsten Busse einsteigen. Jedoch dauert die reine Hin- und Rückfahrt schon von morgens um 07:00 bis abends 19:00 Uhr, so dass man kaum Zeit hat, wenn man die komplette Strecke sehen möchte.

Schon bald sehen wir die erste Grizzly-Familie. Leider muss man manchmal durch die Scheiben fotografieren, so dass die Bildqualität leidet.

Mitten auf der Straße trottet das Muttertier mit ihren zwei Jungen dahin ...

... bevor sie den seitlichen Hügel hinauf steigen.

Grizzlymutter mit einem ihrer knuffigen Cubs.

Das Wetter ist leider schlecht, ao dass wir den Mount Denali nicht aus nächster Nähe bewundern können. Nur die schneebedeckten vorgelagerten Berge können wir in den Regenwolken manchmal erkennen.

Rötlich-gelbes Buschwerk dominiert entlang der Strecke.

Etwas weiter entfernt sehen wir einen einzelnen Grizzly.

Nahe an einem der Haltepunkte, taucht eine weitere Grizzly-Familie auf.

Ein Karibou, das Tier hat ganz frisch den Bast abgeworfen ...

... deshalb ist das Geweih noch rot vom Blut. Nach ein bis zwei Tagen wird es wieder braun aussehen.

Am Wonder Lake regnet es sich dann richtig ein ...

... doch die Pflanzen der Tundra leuchten noch immer.

Dallschafe auf einem der Hügel.

Kurz vor dem Ende der Tour können wir noch einen kapitalen Elchbullen ausmachen. Jedoch bleibt er versteckt im Gestrüpp stehen und zeigt sich leider nicht in seiner ganzen Pracht.
Fortsetzung folgt ...

Mit solchen Bussen wird fährt man die 92,5 Meilen lange Stichstraße in den Park hinein. Der Busfahrer erklärt die Verhaltensregeln, bei Tiersichtungen hält er an, man muss leise sein und darf nichts aus dem Fenster halten.

Aussteigen darf man unterwegs nur an bestimmten Haltepunkten. Dort kann man Wanderungen unternehmen und in einen der nächsten Busse einsteigen. Jedoch dauert die reine Hin- und Rückfahrt schon von morgens um 07:00 bis abends 19:00 Uhr, so dass man kaum Zeit hat, wenn man die komplette Strecke sehen möchte.

Schon bald sehen wir die erste Grizzly-Familie. Leider muss man manchmal durch die Scheiben fotografieren, so dass die Bildqualität leidet.

Mitten auf der Straße trottet das Muttertier mit ihren zwei Jungen dahin ...

... bevor sie den seitlichen Hügel hinauf steigen.

Grizzlymutter mit einem ihrer knuffigen Cubs.

Das Wetter ist leider schlecht, ao dass wir den Mount Denali nicht aus nächster Nähe bewundern können. Nur die schneebedeckten vorgelagerten Berge können wir in den Regenwolken manchmal erkennen.

Rötlich-gelbes Buschwerk dominiert entlang der Strecke.

Etwas weiter entfernt sehen wir einen einzelnen Grizzly.

Nahe an einem der Haltepunkte, taucht eine weitere Grizzly-Familie auf.

Ein Karibou, das Tier hat ganz frisch den Bast abgeworfen ...

... deshalb ist das Geweih noch rot vom Blut. Nach ein bis zwei Tagen wird es wieder braun aussehen.

Am Wonder Lake regnet es sich dann richtig ein ...

... doch die Pflanzen der Tundra leuchten noch immer.

Dallschafe auf einem der Hügel.

Kurz vor dem Ende der Tour können wir noch einen kapitalen Elchbullen ausmachen. Jedoch bleibt er versteckt im Gestrüpp stehen und zeigt sich leider nicht in seiner ganzen Pracht.
Fortsetzung folgt ...
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Birgitt
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Re: Video / Bilder - Reisebericht Alaska 2017
Eine sagenhaft schöne Landschaft ist das, diese Farben !
Freue mich schon auf die Fortsetzung ...
Birgitt
Freue mich schon auf die Fortsetzung ...
Birgitt
Re: Video / Bilder Alaska
Moin,
es geht weiter. Vom Denali NP aus fahren wir über den Denali Highway (ca. 50 % Schotterpiste) knapp 400 km bis nach Delta Junction. Leider war es sehr regnerisch und bis auf einen einsamen Elch gleich zu Beginn der Strecke, war kein Tier zu sehen. Letzteres kann auch an den vielen Jagdcamps entlang der Strecke gelegen haben.

Das Wetter ist uns leider nicht mehr hold :-(

Ein junger Elchbulle steht traurig im Regen, eine Geweihhälfte fehlt ihm auch noch.

Die Berge sind leider hinter den Wolken verschwunden.

Über lange Strecken verändert sich die Landschaft kaum.

Bald ist Weihnachten

Zahlreiche Bäche und Flüsschen werden überquert.

Ab und zu sieht man etwas blauen Himmel.

Die Trans-Alaska-Pipeline.

Die Trans-Alaska-Pipeline.

Kurz vor dem Ziel bessert sich das Wetter.
es geht weiter. Vom Denali NP aus fahren wir über den Denali Highway (ca. 50 % Schotterpiste) knapp 400 km bis nach Delta Junction. Leider war es sehr regnerisch und bis auf einen einsamen Elch gleich zu Beginn der Strecke, war kein Tier zu sehen. Letzteres kann auch an den vielen Jagdcamps entlang der Strecke gelegen haben.

Das Wetter ist uns leider nicht mehr hold :-(

Ein junger Elchbulle steht traurig im Regen, eine Geweihhälfte fehlt ihm auch noch.

Die Berge sind leider hinter den Wolken verschwunden.

Über lange Strecken verändert sich die Landschaft kaum.

Bald ist Weihnachten

Zahlreiche Bäche und Flüsschen werden überquert.

Ab und zu sieht man etwas blauen Himmel.

Die Trans-Alaska-Pipeline.

Die Trans-Alaska-Pipeline.

Kurz vor dem Ziel bessert sich das Wetter.
Re: Video / Bilder Alaska
Am nächsten Tag fahren wir nach Fairbanks weiter ...

Das Wetter hat sich gebessert.

Endlich wieder Berge zu sehen.



Etwas Sonne verzaibert die Landschaft gleich wieder.

Am Harding Lake, so möchte man gerne wohnen.

In North Pole erreichen wir wieder das kommerzialisierte Amerika.

Hier ist 365 Tage im Jahr Weihnachten.

Mitten in Fairbanks steht dieses Schild!

Ausstellung von Eisskulpturen.

Ausstellung von Eisskulpturen.

Touristendorf.

Die Alaska Railroad fährt von Anchorage über Denali nach Fairbanks.

Im Aussichtswagen lässt es sich gemütlich reisen, aber das wollen wir ja garnicht
.
Fortsetzung folgt ...

Das Wetter hat sich gebessert.

Endlich wieder Berge zu sehen.



Etwas Sonne verzaibert die Landschaft gleich wieder.

Am Harding Lake, so möchte man gerne wohnen.

In North Pole erreichen wir wieder das kommerzialisierte Amerika.

Hier ist 365 Tage im Jahr Weihnachten.

Mitten in Fairbanks steht dieses Schild!

Ausstellung von Eisskulpturen.

Ausstellung von Eisskulpturen.

Touristendorf.

Die Alaska Railroad fährt von Anchorage über Denali nach Fairbanks.

Im Aussichtswagen lässt es sich gemütlich reisen, aber das wollen wir ja garnicht
Fortsetzung folgt ...
Re: Video / Bilder - Reisebericht Alaska 2017
Moin,
von Fairbanks fahren wir weiter nach Chicken.

Auf dem Campground in Fairbanks.

Ohne Sonne sehen die Berge nicht ganz so schön aus.


So kann mnan sein Mopped auch transportieren.

In den Hügeln wütete vor Jahrzehnten ein Waldbrand.

Noch immer ist bis zum Horizont alles schwarz vom Feuer.

Eine "Rough Road" war hier ausgeschildert.

Ankunft in Chicken.

Das Wahrzeichen des "Ortes".

Die Tankstelle, fast schon afrikanisch.

Die Buschtoilette.

Und wichtig, der Saloon.

Goldschürfbagger, früher schwimmend.
von Fairbanks fahren wir weiter nach Chicken.

Auf dem Campground in Fairbanks.

Ohne Sonne sehen die Berge nicht ganz so schön aus.


So kann mnan sein Mopped auch transportieren.

In den Hügeln wütete vor Jahrzehnten ein Waldbrand.

Noch immer ist bis zum Horizont alles schwarz vom Feuer.

Eine "Rough Road" war hier ausgeschildert.

Ankunft in Chicken.

Das Wahrzeichen des "Ortes".

Die Tankstelle, fast schon afrikanisch.

Die Buschtoilette.

Und wichtig, der Saloon.

Goldschürfbagger, früher schwimmend.
Re: Video / Bilder - Reisebericht Alaska 2017
Nun geht es nach Dawson City (Yukon) weiter.

Auf dem "top of the world highway" (gravel road) fahren wir Richtung Yukon Territory.

Gooseneck.

Dort drüben ist schon Kanada.

Nach dem Anstieg zur Grenze, geht es jetzt nach Dawson City hinunter.

Staubige Pisten kennen wir ja schon von früher her.

Wir entdecken ein Porcupine (Stachelschwein) neben der Straße, leider versteckt es sich sehr rasch.

Gelbe Hügel dominieren an dieser Strecke.

Am Yukon River. Auf der anderen seite liegt Dawson City.

Mit der Fähre setzen wir über. Sobald der erste Schnee fällt, wird der Fährbetrieb bis zum Frühjahr eingestellt.

Einige Eindrücke von Dawson City.

Die Stadt lag schon halb im Winterschlaf.

Heimeliges Café.

Bis auf die Durchgangsstraße sind alle Straßen ungeteert.

Am Midnight Dome Viewpoint, hoch über Dawson City.

Panoramaansicht, aufs Bild klicken zum Vergrößern.

Auf dem "top of the world highway" (gravel road) fahren wir Richtung Yukon Territory.

Gooseneck.

Dort drüben ist schon Kanada.

Nach dem Anstieg zur Grenze, geht es jetzt nach Dawson City hinunter.

Staubige Pisten kennen wir ja schon von früher her.

Wir entdecken ein Porcupine (Stachelschwein) neben der Straße, leider versteckt es sich sehr rasch.

Gelbe Hügel dominieren an dieser Strecke.

Am Yukon River. Auf der anderen seite liegt Dawson City.

Mit der Fähre setzen wir über. Sobald der erste Schnee fällt, wird der Fährbetrieb bis zum Frühjahr eingestellt.

Einige Eindrücke von Dawson City.

Die Stadt lag schon halb im Winterschlaf.

Heimeliges Café.

Bis auf die Durchgangsstraße sind alle Straßen ungeteert.

Am Midnight Dome Viewpoint, hoch über Dawson City.

Panoramaansicht, aufs Bild klicken zum Vergrößern.
Re: Video / Bilder - Reisebericht Alaska 2017
Von Dawson City nach Takhini Hot Springs.

Gleich am Morgen entdecken wir einen Biberbau.

Ganze vier Biber schwimmen auf dem Pond herum ...

... und schaffen fleißig Äste herbei.

Ein Tannenhuhn im Gebüsch.

Brücke über den Yukon bei Carmacks.

Die Five-Finger-Rapids. Früher gefährliche Stromschnellen, die mittlerweile entschärft wurden.

Im Laufe des Tages bessert sich das Wetter.

Ein Weißkopf-Seeadler zieht seine Kreise.

Zahlreiche Seen liegen beiderseits des Weges.


Kurze Wanderung durch ein Birkenwäldchen.

Auch hier wütete ein Feuer.

Ein Grey Jay (Häherart) verfolgt uns neugierig.

Gleich am Morgen entdecken wir einen Biberbau.

Ganze vier Biber schwimmen auf dem Pond herum ...

... und schaffen fleißig Äste herbei.

Ein Tannenhuhn im Gebüsch.

Brücke über den Yukon bei Carmacks.

Die Five-Finger-Rapids. Früher gefährliche Stromschnellen, die mittlerweile entschärft wurden.

Im Laufe des Tages bessert sich das Wetter.

Ein Weißkopf-Seeadler zieht seine Kreise.

Zahlreiche Seen liegen beiderseits des Weges.


Kurze Wanderung durch ein Birkenwäldchen.

Auch hier wütete ein Feuer.

Ein Grey Jay (Häherart) verfolgt uns neugierig.
Re: Video / Bilder - Reisebericht Alaska 2017
Moin,
von Takhini Hot Springs geht es nun weiter zum Kathleen Lake. Heute gab es endlich wieder mehr Tiere zu sehen.

Auf dem Weg zum Kathleen Lake.

Ein Karibu schabt sich den Bast vom Geweih.

Manche Karibus lassen sich am Straßenrand kaum beim Äsen stören.

Alte Brücke.

Die Moschusochsen gehören wahrscheinlich zu einer Farm. Wild lebend sollte es sie in dieser Gegend nicht geben.

Ein Wildschaf an einem Berg.

Hirschkuh.

Scheuer Polarfuchs.

Die Erdhörnchen sind überall zu finden.

Kilometerweit ändert sich die Landschaft nicht, auch das ist typisch für Alaska.

Noch ein paar Karibus.

Der Elchbulle hält sich gut versteckt.

Am Kathleen Lake.

Am Kathleen Lake.
von Takhini Hot Springs geht es nun weiter zum Kathleen Lake. Heute gab es endlich wieder mehr Tiere zu sehen.

Auf dem Weg zum Kathleen Lake.

Ein Karibu schabt sich den Bast vom Geweih.

Manche Karibus lassen sich am Straßenrand kaum beim Äsen stören.

Alte Brücke.

Die Moschusochsen gehören wahrscheinlich zu einer Farm. Wild lebend sollte es sie in dieser Gegend nicht geben.

Ein Wildschaf an einem Berg.

Hirschkuh.

Scheuer Polarfuchs.

Die Erdhörnchen sind überall zu finden.

Kilometerweit ändert sich die Landschaft nicht, auch das ist typisch für Alaska.

Noch ein paar Karibus.

Der Elchbulle hält sich gut versteckt.

Am Kathleen Lake.

Am Kathleen Lake.
Re: Video / Bilder - Reisebericht Alaska 2017
Sagenhaft...
bist du zoologisch vorbelastet ? es gibt de facto kein Tier wo du nicht den Fachausdruck hinblätterst
lg Peter
bist du zoologisch vorbelastet ? es gibt de facto kein Tier wo du nicht den Fachausdruck hinblätterst
lg Peter
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen




