von Wolfgang Richter
Der weltgrößte Diamantenproduzent De Beers will mit Erkundungsflügen neue Lagerstätten aufspüren. Helfen sollen dabei ein Zeppelin vom Bodensee und neue Messtechnik.
Jeden Abend nach Sonnenuntergang findet über der Kalahari-Wüste in Botsuana ein besonderes Schauspiel statt: Leise surrend hebt sich eine 75 Meter lange und 17 Meter hohe, silbrig-weiße Zigarre in den Himmel und wirft ihren Schatten auf die in rotem Licht glühenden Grasbüschel und Akazien. "Wir arbeiten immer nachts", erzählt David Hatch, Chefingenieur bei De Beers, dem größten Diamantenkonzern der Welt. "Denn die Kalahari liegt relativ hoch und ist tagsüber sehr heiß, für Luftschiffe also eigentlich eine Problemzone." ... mehr
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Birgitt




