Fünf Staaten - eine WährungNach dem Vorbild Europas haben sich fünf ostafrikanische Staaten zusammengeschlossen, um eine gemeinsame Währung einzuführen. Ein entsprechendes Rahmenabkommen unterzeichneten die Staats- und Regierungschefs von Burundi, Kenia, Ruanda, Tansania und Uganda auf einer Konferenz in der ugandischen Hauptstadt Kampala. Demnach soll die gemeinsame Währung bis 2023 eingeführt werden. Ziel der Währungsunion ist es, die Wirtschaft zu stärken und attraktiver für ausländische Investoren zu werden [...] Ab 2014 soll es bereits eine Zollunion geben [...] Die fünf beteiligten Staaten arbeiten seit 2000 in der Ostafrikanischen Gemeinsschaft (EAC) zusammen.
01.12.2013 - tagesschau
Gruß
Birgitt




