""Ein früherer Häftling aus dem US-Gefangenenlager Guantánamo ist am Donnerstagmorgen in Hamburg eingetroffen. Ayman Muhammad Ahmad S. sei sofort in das Universitätskrankenhaus Eppendorf (UKE) gebracht worden, wo er in den nächsten Tagen ausführlich medizinisch untersucht werde, teilte ein Sprecher der Innenbehörde mit....
...Die Kosten der Aufnahme werden bisher auf einen sechsstelligen Betrag geschätzt und sollen zunächst vom Bund übernommen werden. Dem 34-Jährigen werden ein Sprachkurs und eine Mietwohnung gestellt. Sein Aufenthalt ist zunächst auf ein Jahr befristet, aber verlängerbar. Leben wird er von Sozialhilfe, der Aufenthaltsstatus erlaubt es ihm aber, auch zu arbeiten....
...Dem Mann werde rund um die Uhr ein Betreuer mit arabischer Muttersprache und eigenem Migrationshintergrund zur Seite gestellt. Dieser Betreuer mit sozialpädagogischer Ausbildung nehme S. in "enge Manndeckung" und sei ausschließlich für ihn da. "Unser Ehrgeiz ist es, ihn in Hamburg zu integrieren", sagte Vahldieck.""
Bundesmutti sagt: "Wir können auf kein Talent verzichten"
Erster Guantanamo - Gefangener landet in Hamburg
Moderator: Moderatoren
Re: Erster Guantanamo - Gefangener landet in Hamburg
Was ist mit Familienzusammenführung!
Warum dauert das so lange? Ich bin entsetzt!
Wo sind die Dauerempörten?
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Toleranz ist die Unfähigkeit Ja und Nein zu sagen
(Friedrich Nietzsche).
Warum dauert das so lange? Ich bin entsetzt!
Wo sind die Dauerempörten?
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Toleranz ist die Unfähigkeit Ja und Nein zu sagen
(Friedrich Nietzsche).
Re: Erster Guantanamo - Gefangener landet in Hamburg
...das ist doch mal eine gute Idee. Ab sofort wird jeder Migrant persoenlich betreut, bekommt eine Wohnung und alles, was er sonst noch braucht.
Schafft doch Arbeitsplaetze! PMB - Persoenlicher Migranten Betreuer. Da haben wir bald eine Arbeitslosenquote von 0%. Coooool :?
Schafft doch Arbeitsplaetze! PMB - Persoenlicher Migranten Betreuer. Da haben wir bald eine Arbeitslosenquote von 0%. Coooool :?
Gruesse aus Baharia
Stefanie
Voltaire: „Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass Du es sagen darfst.“
Stefanie
Voltaire: „Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass Du es sagen darfst.“
-
schu achbar ?
Re: Erster Guantanamo - Gefangener landet in Hamburg
Es ist eine zukunftssichere Perspektive sich als Betüddeler im weitesten Sinne ausbilden zu lassen.
Jedenfalls: Solang die Kasse nicht ganz leer ist...
Zum Familiennachzug:
Ja, der wird gewährt.
(Wegen der Talententfaltung
)
Ne, ohne Spass. Das ist schon so verlautbart worden.
Aus humanitären Gesichtspunkten heraus.
Vielleicht sind die Taliban so schlau u. machen das so:
Nach Westerwelles versprochener Berufsausbildung u. Startkapital
lassen sie sich im Swat Tal nieder.
Dort werden sie als Abtrünnige schrecklich verfolgt.
Sie erbitten wegen der speziellen Gefährdungssituation um Asyl.
Auch die Familie schwebt in Gefahr.
Die muss auch mit.
Gut auch für die Betüddeler, denn die Arbeit hört nie auf.
Deshalb erweitere ich das Sprichwort aller Fressbudenbetreiber:
"Gefressen,gesoffen und BETÜDDELT wird immer."
Nach ein paar Jahren wird , wie üblich,der Aufenthaltsstatus bereinigt u. sie werden kurz darauf Deutsche.
Das ist toll, denn neben vielen anderen Annehmlickeiten kann man mit nem EU Pass ziemlich stressfrei reisen.
Sollte man das alte Hobby des Djehad mal wiederbeleben wollen, dann geht das jetzt noch viel besser.
Einziger Hoffnungsschimmer: Sozialtransfers machen manchmal träge, da muss man erstmal wieder in die Puschen,äh Kampfsandalen, kommen.
Jedenfalls: Solang die Kasse nicht ganz leer ist...
Zum Familiennachzug:
Ja, der wird gewährt.
(Wegen der Talententfaltung
Ne, ohne Spass. Das ist schon so verlautbart worden.
Aus humanitären Gesichtspunkten heraus.
Vielleicht sind die Taliban so schlau u. machen das so:
Nach Westerwelles versprochener Berufsausbildung u. Startkapital
lassen sie sich im Swat Tal nieder.
Dort werden sie als Abtrünnige schrecklich verfolgt.
Sie erbitten wegen der speziellen Gefährdungssituation um Asyl.
Auch die Familie schwebt in Gefahr.
Die muss auch mit.
Gut auch für die Betüddeler, denn die Arbeit hört nie auf.
Deshalb erweitere ich das Sprichwort aller Fressbudenbetreiber:
"Gefressen,gesoffen und BETÜDDELT wird immer."
Nach ein paar Jahren wird , wie üblich,der Aufenthaltsstatus bereinigt u. sie werden kurz darauf Deutsche.
Das ist toll, denn neben vielen anderen Annehmlickeiten kann man mit nem EU Pass ziemlich stressfrei reisen.
Sollte man das alte Hobby des Djehad mal wiederbeleben wollen, dann geht das jetzt noch viel besser.
Einziger Hoffnungsschimmer: Sozialtransfers machen manchmal träge, da muss man erstmal wieder in die Puschen,äh Kampfsandalen, kommen.




