EU-Truppen nach Afrika
Grünes Licht für einjährigen Einsatz
29.01.2008
Mit 3.700 Soldaten will die Europäische Union im Tschad und der Zentralafrikanischen Republik für Sicherheit sorgen ... mehr
Gruß
Birgitt
EU-Truppen nach Afrika
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Birgitt
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Re: EU-Truppen nach Afrika
Versteckte Interessen
Mit humanitärer Hilfe will sich die EU wirtschaftlich in Afrika positionieren
29.01.2008
Der Truppeneinsatz der EU im Tschad, an dem Österreich mit einem starken Kontingent teilnimmt, ist auf den ersten Blick ein humanitäres, uneigennütziges Engagement. Auf den zweiten Blick ist es eine durchaus gefährliche Militäraktion zur Rettung europäischer Wirtschaftsinteressen in Afrika ... mehr
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Birgitt
Mit humanitärer Hilfe will sich die EU wirtschaftlich in Afrika positionieren
29.01.2008
Der Truppeneinsatz der EU im Tschad, an dem Österreich mit einem starken Kontingent teilnimmt, ist auf den ersten Blick ein humanitäres, uneigennütziges Engagement. Auf den zweiten Blick ist es eine durchaus gefährliche Militäraktion zur Rettung europäischer Wirtschaftsinteressen in Afrika ... mehr
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Re: EU-Truppen nach Afrika
Wie Deutschland seine militärische Einflussnahme in Afrika verstärkt
Militär für Afrika
30.01.2008
Kurz vor der Entsendung von EU-Truppen in den Tschad übten deutsche Außenpolitiker scharfe Kritik an der Intervention. Bei dem Einsatz in dem Bürgerkriegsgebiet handele es sich genau genommen um „eine französische Mission, auf der lediglich eine europäische Marke aufgeklebt wurde“, erklärt die sicherheitspolitische Sprecherin der grünen Fraktion im Europaparlament, Angelika Beer. Die Bundeswehr beteiligt sich nicht. Hintergrund sind heftige Konkurrenzkämpfe zwischen Berlin und Paris um militärischen Einfluss in Afrika ... mehr
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Birgitt
Militär für Afrika
30.01.2008
Kurz vor der Entsendung von EU-Truppen in den Tschad übten deutsche Außenpolitiker scharfe Kritik an der Intervention. Bei dem Einsatz in dem Bürgerkriegsgebiet handele es sich genau genommen um „eine französische Mission, auf der lediglich eine europäische Marke aufgeklebt wurde“, erklärt die sicherheitspolitische Sprecherin der grünen Fraktion im Europaparlament, Angelika Beer. Die Bundeswehr beteiligt sich nicht. Hintergrund sind heftige Konkurrenzkämpfe zwischen Berlin und Paris um militärischen Einfluss in Afrika ... mehr
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