Hat sich schon mal jemand die Frage gestellt, warum so viele Junge Männer nach Europa kommen und wo die Frauen bleiben?Albatross hat geschrieben:Ein guter Vergleich. Wie würde Europa heute aussehen, wenn sich damals niemand -mit der Waffe in der Hand - gegen die Menschen mit der "Für Führer, Volk und Vaterland..."-Gesinnung gewehrt hätte?Canadier hat geschrieben:Das es unsere (Christen-)Pflicht ist Kriegsflüchtlinge aufzunehmen, darüber besteht wohl Einigkeit. Aber müssen wir sie deshalb auch willkommen heissen? Muss ich junge wehrfähige Männer willkommen heissen, die ihre Heimat nicht verteidigen und Mütter/Väter/Frauen/Kinder im Chaos dort lassen.
1. Es ist ein Gebot der Menschlichkeit, Flüchtlingen zu helfen - das beschränkt sich nicht auf eine Religion.
2. Ich habe tiefstes Verständnis dafür, dass sich "junge wehrfähige Männer" nicht in sinnlosen Kriegen für irgend einen Führer oder eine Religion verheizen lassen, sondern auch eine erträgliche Zukunft für sich wünschen.
Für Führer, Volk und Vaterland muss man nicht in den Krieg ziehen ...
Das sollten wir aus 2 Weltkriegen doch gelernt haben.
Mutige Frauen und Mädchen kämpfen gegen ISIS
Eine von denen, die ihr Leben für ihr Land gaben war Ceylan Ozalp. Angesichts ihres Mut, ihrer Liebe und Treue zum Vaterland, könnte sich so mancher junge syrische Asyl-Suchende schämen. Und erst recht, wenn man sich hierzulande aufregt, dass es zu wenig oder das falsche Essen gibt, dieses oder jenes nicht stimmt. mehr...
Bei den Frauen und Mädchen, die anstelle der Männer an der Front gegen den IS kämpfen, handelt es sich vor allem um Kurden. Ich ziehe meinen Hut vor diesen Ladies. Und die Dschihadiste fürchten sie wie die Hölle. Wer durch eine Frau getötet wird, kommt nicht ins Paradies.
Grüsse
Alexander




